Produktbild: Die Pestinsel

Die Pestinsel Kriminalroman | Vor Göteborgs Küste liegt eine kleine Insel. Der einzige Bewohner: ein Mörder ...

18

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34991

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1827 KB

Originaltitel

Pestön

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

EAN

9783458774990

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

34991

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1827 KB

Originaltitel

Pestön

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

EAN

9783458774990

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Liselottchen

    aus Rankweil

    4/5

    03.01.2023

    eBook (ePUB)

    Einsamer Mörder auf einer Insel

    Schweden, zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Nils Gunnarson wird mit einem Toten konfrontiert, der eindeutig stranguliert wurde. Schon bald führt die Spur zur Quarantäneinsel Bronsholmen, auf der ein einziger Gefangener lebt: Arnold Hoffmann, der zwar als Mörder verurteilt wurde, aber nun Bestseller schreibt. Sämtliche dort Lebende sind nur für ihn da. Der behandelnde Arzt nimmt Nils mit auf die Insel und er spürt, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Es kommt erst ein wenig Licht ins Dunkel, als seine Exfreundin Ellen auf der Insel als Küchenmädchen undercover ermittelt ... Die Autorin hat mit diesem Roman ein großartiges Zeitdokument erschaffen. Polizeiliche Ermittlungen waren zu der Zeit noch mühsam, die Kommunikation erschwert, so bleibt Ellen mit Nils mittels Briefen in Verbindung. Dieser Teil der Story hat mir sehr gut gefallen. Etwas Mühe hatte ich mit der Figur der Ellen, die sich fortschrittlich gibt, jedoch die Beziehung mit Nils löst, weil sie ihre Freiheit liebt, um sich doch erneut mit einem anderen Mann zu verloben. Sie liebt das Abenteuer und ohne ihre Mithilfe wäre der Fall wohl nicht gelöst worden. Aber ich fand es zweifelhaft, eine Zivilperson dieser Gefahr auszusetzen – zum Schluss hatte sie viel Glück. Es war ziemlich rasch klar, wer hinter den Morden steckt, dennoch war es interessant zu lesen, wie sich das Ganze entwickelte. Ein Krimi, der an manchen Stellen ein wenig mehr Tempo vertragen hätte – die Autorin hat gut recherchiert und wollte wohl alles Details unterbringen. Dies hat die Handlung für mich teilweise gebremst. Trotz der kleinen Kritikpunkte kann und möchte ich den Krimi weiterempfehlen, gut geschrieben mit fesselnden Stellen. Ich durfte das Buch in einer Leserunde kennenlernen, dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.

  • Koriander

    aus Penzberg

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Marie Hermanson versteht es,…

    Marie Hermanson versteht es, Unbehagen und Gänsehaut zu erzeugen Am Fluss wird eine grausig zugerichtete Leiche angeschwemmt. Die Todesumstände sind bizarr und Nils Gunnarsson, Kommissar in Göteborg, zieht Vergleiche mit einem aktuellen Kriminalroman. Die Suche nach dem Autor führt auf eine hermetisch abgeriegelte Insel. Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, heuert die abenteuerlustige Journalistin Ellen dort an und hofft, das Rätsel der Pestinsel zu lösen. Marie Hermanson schreibt sehr angenehm und flüssig, lebendig und detailreich, und versteht es, Szenen vor dem inneren Auge erstehen zu lassen. Dabei schildert sie sehr atmosphärisch die düsteren historischen Umstände und setzt ihre Protagonisten Situationen aus, die beim Lesen regelrecht Unbehagen und Gänsehaut erzeugen. Insbesondere Ellen ist eine sympathische junge Dame, und bei ihren Erlebnissen bleibt einem manchmal die Luft weg. Man fiebert und fürchtet mit und kann das Buch sehr schnell nicht mehr aus der Hand legen. „Die Pestinsel“ ist ein schaurig-düsterer, spannender Krimi, der mich absolut begeistert hat.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Marie Hermanson versteht es, Unbehagen und Gänsehaut zu erzeugen

    Am Fluss wird eine grausig zugerichtete Leiche angeschwemmt. Die Todesumstände sind bizarr und Nils Gunnarsson, Kommissar in Göteborg, zieht Vergleiche mit einem aktuellen Kriminalroman. Die Suche nach dem Autor führt auf eine hermetisch abgeriegelte Insel. Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, heuert die abenteuerlustige Journalistin Ellen dort an und hofft, das Rätsel der Pestinsel zu lösen. Marie Hermanson schreibt sehr angenehm und flüssig, lebendig und detailreich, und versteht es, Szenen vor dem inneren Auge erstehen zu lassen. Dabei schildert sie sehr atmosphärisch die düsteren historischen Umstände und setzt ihre Protagonisten Situationen aus, die beim Lesen regelrecht Unbehagen und Gänsehaut erzeugen. Insbesondere Ellen ist eine sympathische junge Dame, und bei ihren Erlebnissen bleibt einem manchmal die Luft weg. Man fiebert und fürchtet mit und kann das Buch sehr schnell nicht mehr aus der Hand legen. „Die Pestinsel“ ist ein schaurig-düsterer, spannender Krimi, der mich absolut begeistert hat.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend stark Und das in…

    Überraschend stark Und das in vielerlei Hinsicht: Denn dies ist weder ein literarischer noch ein historischer Roman und auch kein Krimi: wenn, dann ist es all das zusammen und zwar auf eine atemberaubende Art und Weise. Wobei Autorin Marie Hermanson ihren Lesern nicht durch Eile oder Schnelligkeit, auch nicht durch vordergründige Brutalität oder Kraft den Atem raubt: nein, das tut sie vor allem durch Überraschungsmomente und subtile Schritte in die richtige Richtung. Wobei manch Leser, der den Stil nicht kennt, diese möglicherweise gar nicht bemerkt - die Autorin setzt auch in diesem Roman auf ruhige, unspektakuläre Momente, kleine Schritte, deren Wirkung letztendlich umso kraftvoller daherkommt. Hier geht es um einen Toten im Wasser - was dem folgt, ist eine eigene kleine Welt, die sich dem Leser eröffnet - voller Gewalt und Ungerechtigkeit auf der einen, voller Phantasie, Scharfsinn und Mut auf der anderen Seite. Ein Roman, der thematisch in den 1920er Jahren auf einer erfundenen Insel mit realem Vorbild in Schweden angesiedelt ist und den ich mit wachsender Begeisterung gelesen habe. Für alle, die sich beim Lesen gerne mal auf den Holzweg führen lassen, um dann umso erstaunter und angetaner von der Auflösung zu sein.

  • Lillith

    aus Berlin

    5/5

    19.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlicher, atmosphärische…

    Ungewöhnlicher, atmosphärischer Krimi aus dem Göteborg der 20er Jahre Kommissar Nils Gunnarsson wird von einem Jungen zum Fundort einer Leiche gebracht...die Treibgutsammler haben es sonst nicht so mit der Polizei, aber eine gefundene Leiche und dann noch offensichtlich ein feiner Herr, damit wollen sie nix zu tun haben... Schnell stellt sich heraus, dass der Tote nicht einfach nur ertrunken ist, sondern auf eine besondere Weise erwürgt wurde, mit einer Garotte. Dieses Mordinstrument ist ja relativ ungewöhnlich und doch hat Kommissar Nils gerade einen Krimi gelesen, in dem die Opfer genau auf diese Art ermordet wurden. Die Recherchen nach dem Autor der Werke führen den Kommissar zu einem dubiosen Arzt und zu einem Gefangenen auf der "Pestinsel", die schon lange nicht mehr als Quarantäneinsel gebraucht wird, aber nun als "Hochsicherheitstrakt" für einen gefährlichen Mörder dient, welcher die Kriminalromane unter Pseudonym verfasst. Alles scheint dennoch etwas merkwürdig auf dieser Insel. Darum lässt sich Nils darauf ein, dass seine ehemalige Freundin Ellen, inzwischen zu seinem großen Kummer anderweitig verlobt, sich als Küchenhilfe quasi undercover auf der Insel umsieht. Was diese dort entdeckt und was am Ende schließlich aufgedeckt wird, ist schier unglaublich, und natürlich gerät sie in große Gefahr... Die Autorin hat einen sehr angenehm zu lesenden klaren und bildhaften Sprachstil. Es gelingt ihr, fast durchgehend eine unterschwellige Spannung aufrecht zu erhalten, so dass man das Buch kaum aus den Fingern legen möchte. Nicht unbedingt etwa für Freunde eines blutigen Thrillers mit rasanten Szenen, obwohl es auch hier noch weitere Tote gibt. Die Spannung ist viel subtiler, da man sehr lange nicht weiß, wie man gewisse Menschen und Situationen auf der Insel einzuschätzen hat. Am Ende löst sich alles auf und man lehnt sich erleichtert zurück, doch die Stimmung auf der Insel, die beschriebenen Personen und ihre Abhängigkeiten, lassen das Buch noch eine Weile nachhallen. Es ist einwandfrei ein besonderes Buch und ich vergebe sehr gern 5* und eine Leseempfehlung für Liebhaber eines ruhigen und dennoch durchweg spannenden Krimis, der zwar vor 100 Jahren spielt, aber nichts Verstaubtes an sich hat.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

7

3

1

2

2

1

0

Bewertungen (18)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Pestinsel