Produktbild: Der Horror der frühen Chirurgie

Der Horror der frühen Chirurgie Von der Autorin des Bestsellers »Der Horror der frühen Medizin«

80

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57250

Erscheinungsdatum

12.10.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

323 (Printausgabe)

Dateigröße

1871 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Facemaker. A Visionary Surgeon's Battle to Mend the Disfigured Soldiers of Word War I

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783518774441

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

57250

Erscheinungsdatum

12.10.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

323 (Printausgabe)

Dateigröße

1871 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Facemaker. A Visionary Surgeon's Battle to Mend the Disfigured Soldiers of Word War I

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783518774441

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ein Pionier der plastischen Chirurgie

Bewertung am 08.11.2022

Bewertungsnummer: 1822380

Bewertet: eBook (ePUB)

Lindsey Fitzharris beschreibt in ihrem neuen Sachbuch die Anfänge der plastischen Chirurgie. Im Ersten Weltkrieg wurden sehr viele Männer im Gesicht verletzt. Kriegsverletzungen sind dramatisch, Gesichtsverletzungen rufen bei den Betroffenen jedoch noch mehr Leid hervor, da sie von anderen Menschen als Monster und Aussätzige angesehen werden. Harold Gillies hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht diesen Menschen zu helfen. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil. Man hat das Gefühl als würde man einen Roman lesen und kein Sachbuch. Die Lebensgeschichte von Harrold Gillies wie auch Teilabschnitte des Lebens seiner Patienten werden in diesem Buch dargestellt. So kann man gut miterleben wie sich Gillies immer weiter verbessert. Die Operationen werden sehr detailliert beschrieben. Teilweise hat es dann mein Vorstellungsvermögen überstiegen und ich habe versucht im Internet kurz zu recherchieren, damit ich es mir bildlich vorstellen konnte. Bildliche Darstellungen gibt es in dem Buch keine, was mich überrascht hat. Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es handelt sich bei diesem Buch um das erste, das ich von Lindsey Fitzharris gelesen habe. Es wird aber sicherlich nicht das letzte gewesen sein.

ein Pionier der plastischen Chirurgie

Bewertung am 08.11.2022
Bewertungsnummer: 1822380
Bewertet: eBook (ePUB)

Lindsey Fitzharris beschreibt in ihrem neuen Sachbuch die Anfänge der plastischen Chirurgie. Im Ersten Weltkrieg wurden sehr viele Männer im Gesicht verletzt. Kriegsverletzungen sind dramatisch, Gesichtsverletzungen rufen bei den Betroffenen jedoch noch mehr Leid hervor, da sie von anderen Menschen als Monster und Aussätzige angesehen werden. Harold Gillies hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht diesen Menschen zu helfen. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil. Man hat das Gefühl als würde man einen Roman lesen und kein Sachbuch. Die Lebensgeschichte von Harrold Gillies wie auch Teilabschnitte des Lebens seiner Patienten werden in diesem Buch dargestellt. So kann man gut miterleben wie sich Gillies immer weiter verbessert. Die Operationen werden sehr detailliert beschrieben. Teilweise hat es dann mein Vorstellungsvermögen überstiegen und ich habe versucht im Internet kurz zu recherchieren, damit ich es mir bildlich vorstellen konnte. Bildliche Darstellungen gibt es in dem Buch keine, was mich überrascht hat. Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es handelt sich bei diesem Buch um das erste, das ich von Lindsey Fitzharris gelesen habe. Es wird aber sicherlich nicht das letzte gewesen sein.

Der 1. Weltkrieg als Geburtshelfer der plastischen Chirurgie

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 29.10.2022

Bewertungsnummer: 1815051

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 1. Weltkrieg war nicht nur der erste Krieg, der die ganze Welt ins Chaos gestürzt hat, sondern auch der erste, in dem neue Waffen mit unglaublicher Zerstörungskraft eingesetzt wurden. Dies hatte eine Vielzahl an neuen und verheerenden Verletzungen zur Folge. Die furchtbarsten davon, waren Verwundungen des Gesichts, die die Opfer auf das entsetzlichste entstellt und eine Rückkehr in ein normales Leben unmöglich gemacht haben. Viele talentierte und engagierte Ärzte sahen das Elend der Betroffenen und haben versucht, ihnen ein Gesicht zurückzugeben. Dieses Buch schildert die Verdienste Harold Gillies, einem Pionier der plastischen Chirurgie und zeigt gleichzeitig das ungeheure Ausmaß der Leiden der Opfer. Ich habe keinerlei medizinische Vorkenntnisse, interessiere mich aber in vielfältiger Weise für Geschichte. Mit ein wenig Bedenken, ob ich die Ausführungen der Autorin folgen kann, begann ich zu lesen. Es war überhaupt kein Problem, in die Geschichte einzutauchen. Zwar werden einige neue Operationsmethoden im Verlauf des Buches beschrieben, das aber so anschaulich und ohne allzu viele Fachbegriffe, so dass man zumindest eine annähernde Vorstellung davon bekommt. Gut gefallen hat mir, dass die Autorin einige Opfer namentlich nennt und nähere Details zu ihrem Leben liefert. Das macht das Leiden begreifbarer und ich bekomme einen Eindruck davon, was die Operationserfolge Gillies für den Einzelnen bedeutet haben müssen. Gillies muss eine beeindruckende Persönlichkeit gewesen sein. Er war ein Perfektionist und mit vielen Talenten gesegnet. Dabei war er empathisch und stets bemüht, seinen Patienten Hoffnung und Lebensfreude zu vermitteln. Rückschläge waren der Ansporn, es besser zu machen. Und er hat sein Wissen freigiebig mit anderen geteilt. Das Buch liest sich auch für einen Laien verständlich und absolut spannend. Dadurch, dass die Autorin die Fakten mit Personen verknüpft, werden auch Gefühle angesprochen und der reine Sachbuchcharakter tritt damit - in meinen Augen dankenswerterweise - etwas in den Hintergrund.

Der 1. Weltkrieg als Geburtshelfer der plastischen Chirurgie

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 29.10.2022
Bewertungsnummer: 1815051
Bewertet: eBook (ePUB)

Der 1. Weltkrieg war nicht nur der erste Krieg, der die ganze Welt ins Chaos gestürzt hat, sondern auch der erste, in dem neue Waffen mit unglaublicher Zerstörungskraft eingesetzt wurden. Dies hatte eine Vielzahl an neuen und verheerenden Verletzungen zur Folge. Die furchtbarsten davon, waren Verwundungen des Gesichts, die die Opfer auf das entsetzlichste entstellt und eine Rückkehr in ein normales Leben unmöglich gemacht haben. Viele talentierte und engagierte Ärzte sahen das Elend der Betroffenen und haben versucht, ihnen ein Gesicht zurückzugeben. Dieses Buch schildert die Verdienste Harold Gillies, einem Pionier der plastischen Chirurgie und zeigt gleichzeitig das ungeheure Ausmaß der Leiden der Opfer. Ich habe keinerlei medizinische Vorkenntnisse, interessiere mich aber in vielfältiger Weise für Geschichte. Mit ein wenig Bedenken, ob ich die Ausführungen der Autorin folgen kann, begann ich zu lesen. Es war überhaupt kein Problem, in die Geschichte einzutauchen. Zwar werden einige neue Operationsmethoden im Verlauf des Buches beschrieben, das aber so anschaulich und ohne allzu viele Fachbegriffe, so dass man zumindest eine annähernde Vorstellung davon bekommt. Gut gefallen hat mir, dass die Autorin einige Opfer namentlich nennt und nähere Details zu ihrem Leben liefert. Das macht das Leiden begreifbarer und ich bekomme einen Eindruck davon, was die Operationserfolge Gillies für den Einzelnen bedeutet haben müssen. Gillies muss eine beeindruckende Persönlichkeit gewesen sein. Er war ein Perfektionist und mit vielen Talenten gesegnet. Dabei war er empathisch und stets bemüht, seinen Patienten Hoffnung und Lebensfreude zu vermitteln. Rückschläge waren der Ansporn, es besser zu machen. Und er hat sein Wissen freigiebig mit anderen geteilt. Das Buch liest sich auch für einen Laien verständlich und absolut spannend. Dadurch, dass die Autorin die Fakten mit Personen verknüpft, werden auch Gefühle angesprochen und der reine Sachbuchcharakter tritt damit - in meinen Augen dankenswerterweise - etwas in den Hintergrund.

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