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Hendrik Groen

1. Damenbesuch

Damenbesuch Das Prequel zu »Eierlikörtage«

Aus der Reihe Hendrik Groen
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525594

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525594

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam und humorvoll

    Meine Meinung: Bisher hatte ich noch kein Buch des Autors gelesen und als ich dann durch das humorvolle Cover darauf aufmerksam wurde, wollte ich es gerne lesen. Zwei alte Herren bekommen Damenbesuch, man könnte etwas anderes erwarten, wenn man sich das Cover nicht genau ansieht. Also wird es wohl eine sehr kleine junge Dame sein, die auf verrücktem Weg zu den beiden Senioren gekommen ist. Bevor ich das erfahren konnte, gab es zunächst einige Schilderungen, die etwas chaotisch klangen. Humorvoll für mich, aber nicht für die Beteiligten und als zu allem Überfluss Evert, der sich mit dem Rad auf dem Weg zu seinem Freund Hendrick befand, ein kleines Malheur passierte, nahm das Schicksal seinen Lauf. Ich will hier keine Einzelheiten verraten, aber es war schon interessant zu lesen, wie die beiden Senioren sich um die Kleine kümmerten und dann feststellen mussten, dass es wohl leichter ist, ein Kind mitzunehmen, als es den Eltern zurück zugeben. Zur Beruhigung aller möchte ich nur erwähnen, dass sie sich sehr liebevoll kümmerten und den Eltern die Informationen zukommen ließen, dass es der kleinen Dame gut geht. Allerdings gibt es immer jemanden, der Situationen ausnutzen will und somit vieles durcheinander bringt. Es klingt alles sehr humorvoll, aber die beiden Senioren müssen auch feststellen, dass manch spontane Reaktion bei anderen für großen Kummer sorgen kann. Außerdem gibt es reichlich Leute, die sich durch Aktionen profilieren wollen und solche, die im Hintergrund die richtigen Strippen ziehen und für ein gutes Ende sorgen. Ich fühlte mich bestens unterhalten, hatte Spaß und wurde nachdenklich. Natürlich ging ich davon aus, dass es ein gutes Ende haben wird und war damit dann auch sehr zufrieden. Fazit: Unterhaltsam, humorvoll und spannend ist die Geschichte über den Damenbesuch bei zwei Senioren. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Krimikomödie Hendrik und…

    Krimikomödie Hendrik und Ewert, beides ältere Herren, treffen sich regelmäßig zum Schachspielen. Wobei Evert doch schon einige Aussetzer hat. Er nimmt aus einer Schule einen Kinderwagen samt Baby mit. Wie kann man einfach ein fremdes Baby mitnehmen??? So ein Idiot! Was die Männer unternehmen, um das Baby zurückzubringen, ist schon aufregend bis slapstickhaft. Kein Ruhmesblatt für die Polizei. Sollte ich in den Niederlanden Opfer einer Straftat werden - an die Polizei wende ich mich sicher nicht. Alle Beteiligten stellen sich ziemlich blöd an. Allerdings muss ich die ganze Zeit an die armen Eltern denken. Wie gewohnt schreibt Hendrik Groen humorvoll, zieht liebevoll-bissig über seine Figuren her und mischt den ganz normalen Alltagswahnsinn unter. Treffend beschriebene Personen offenbaren sehr entlarvende Charakterzüge. Sympathisch ist mir eigentlich nur Stork, eine ganz normaler und dennoch besonderer Mann. Gut geschriebene, unterhaltsame Krimikomödie aus dem Piper Verlag.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Krimikomödie

    Hendrik und Ewert, beides ältere Herren, treffen sich regelmäßig zum Schachspielen. Wobei Evert doch schon einige Aussetzer hat. Er nimmt aus einer Schule einen Kinderwagen samt Baby mit. Wie kann man einfach ein fremdes Baby mitnehmen??? So ein Idiot! Was die Männer unternehmen, um das Baby zurückzubringen, ist schon aufregend bis slapstickhaft. Kein Ruhmesblatt für die Polizei. Sollte ich in den Niederlanden Opfer einer Straftat werden - an die Polizei wende ich mich sicher nicht. Alle Beteiligten stellen sich ziemlich blöd an. Allerdings muss ich die ganze Zeit an die armen Eltern denken. Wie gewohnt schreibt Hendrik Groen humorvoll, zieht liebevoll-bissig über seine Figuren her und mischt den ganz normalen Alltagswahnsinn unter. Treffend beschriebene Personen offenbaren sehr entlarvende Charakterzüge. Sympathisch ist mir eigentlich nur Stork, eine ganz normaler und dennoch besonderer Mann. Gut geschriebene, unterhaltsame Krimikomödie aus dem Piper Verlag.

  • Bewertung

    4/5

    27.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant und hinreißend schrullig

    Ich habe die Tagebücher von Hendrik Groen einfach geliebt, weil sie herrlich amüsant, leicht skurril und vor allem unglaublich herzlich sind. Mit „Damenbesuch“ erfährt der Leser nun, was Hendrik und Evert so alles ausgefressen haben, bevor der Alanito-Club gegründet wurde. Und was soll ich sagen: ich liebe Evert und wie er sich und Hendrik ins Schlamassel reitet und wie kreativ die beiden versuchen, da wieder rauszukommen. Ein Buch, was einfach fröhlich stimmt und einem den Tag versüßt. Zum Inhalt: Hendrik und Evert führen ein gemütliches Rentnerdasein. Seit Everts Frau verstorben und Hendriks Frau in psychiatrischer Betreuung lebt, haben die beiden älteren Herren hauptsächlich einander. Als Evert kurz vor Weihnachten auf dem Weg zu Hendrik ist, will es das Schicksal, dass dieser über einen Kinderwagen stolpert. Und das Kindchen, liebevoll Jesus getauft, kurzentschlossen mitnimmt. Der Witz endet, als den beiden betagten Herren klar wird, dass Evert soeben ein Kind entführt hat. Wie sollen sie da nur wieder rauskommen? Hendrik Groen hat einfach diesen charmanten alte-Herren-Humor perfektioniert; Hendrik und Evert kann man einfach nicht böse sein, egal was die beiden so anstellen. Evert war ja schon immer mein heimlicher Liebling, der rüstige Rentner, der gerne mal einen über den Durst trinkt und kein Blatt vor den Mund nimmt, ist mir tierisch ans Herz gewachsen. Und als es so den Kinderwagen klaut und sich vor Freude gar nicht mehr einkriegt ob seiner grandiosen Idee, da dachte ich nur „Ach Evert“. Man kann den Herrschaften eigentlich nicht böse sein, schon gar nicht, wenn man kurz darauf ihre nervöse und schamerfüllte Reue bemerkt, weil sie nun nicht wissen, wie sie das Kind zurückgeben sollen, ohne als älteste Strafgefangene der Niederlande zu enden. Das Buch ist leicht und flüssig lesbar, die Wortwahl denkbar einfach, was einfach auch dem Alter der Protagonisten geschuldet ist. In dieser Geschichte gibt es, anders als in den Tagebüchern, diverse verschiedene Perspektiven. Eigentlich mochte ich es immer, die Geschichte ganz aus Hendriks Sicht zu erleben, aber hier erzeugen die unterschiedlichen Perspektiven, Intentionen und Handlungsstränge natürlich zusätzliche Spannung, was so einem Entführungsfall natürlich Würze verleiht. Insgesamt mochte ich die Tagebücher von Hendrik Groen zwar lieber, aber auch diese Geschichte hat mir gut gefallen, war kurzweilig und unterhaltsam und hat mir mit ihrem chaotischen Charm den Abend versüßt.

  • Zessi79

    4/5

    30.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvolles Buch

    Inhaltsangabe: Rasselschlamassel: zwei Rentner und ein Baby Hendrik Groen und Evert sind beste Freunde – in guten wie in schlechten Zeiten. Für gewöhnlich spielen die beiden Siebzigjährigen freitagabends zusammen Schach, trinken ein Gläschen Eierlikör und genießen ihr ruhiges Rentnerdasein. Doch eines Abends bringt Evert unerwarteten Damenbesuch mit: ein Baby. Von den Eltern keine Spur. Die betagten Babysitter wider Willen leisten fortan überraschend gute Arbeit, während sie versuchen, die Kleine möglichst schnell wieder nach Hause zu bringen – was sich als schwieriger erweist als gedacht. Der neue Roman von SPIEGEL-Bestseller-Autor Hendrik Groen spielt zehn Jahre vor den berühmten Tagebüchern. Wie immer wunderbar schwarzhumorig, vergnügt und tiefsinnig erzählt. Für Fans von Jonas Jonasson, Fredrik Backman und natürlich Hendrik Groen, dem beliebtesten Rentner der Welt. Meinung: Ich mag die Bücher von Hendrik Groen, also musste ich auch dieses Buch lesen. Was soll ich sagen, ich wurde wieder großartig unterhalten und habe viel gelacht, auch wenn ich ehrlich gesagt schon bessere Bücher von Hendrik Groen gelesen habe. Die Geschichte an sich war toll, aber teilweise sehr langatmig. Hier wären einige Seiten weniger besser gewesen. Trotzdem wieder ein tolles, unterhaltsames und humorvolles Buch, das ich allen Fans von Hendrik Groen weiterempfehlen kann. Fazit: Wenn es auch nicht das beste Buch von Hendrik Groen ist, fand ich es doch sehr unterhaltsam.

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