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Band 2

Frisch ermittelt: Der Fall Kaltwasser

Aus der Reihe Ein Heißmangel-Krimi
32

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32943

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00755-2

Beschreibung

Rezension

«Spannend, lustig, ein Fünfzigerjahre-Krimi, in dem das Zeitkolorit wunderbar geschildert wird.» (über die Heißmangel-Krimi-Reihe) ("NDR 1 "Bücherwelt"")
Martha ist eine Frau, die gelernt hat, sich nicht mit einfachen Antworten abzufinden. ("Carmen Korn")
Ein Fünfzigerjahre-Krimi mit viel Herz, Zeit- und Lokalkolorit und einer Heldin, die ihrer Zeit voraus ist. Großartig! ("Gisa Pauly")

Produktdetails

Verkaufsrang

32943

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00755-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    23.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Martha und die Dienstagsmorde

    Bibliographische Angaben Titel: Frisch ermittelt – Der Fall Kaltwasser Autor: Franke & Kuhnert Verlag: rororo Erscheinungsdatum: 31.01.2023 Taschenbuch, 287 Seiten Zum Inhalt / Klappentext Leer, 1958: Auf dem Weg zum Grab ihres Mannes entdeckt Heißmangel-Betreiberin Martha Frisch die Leiche ihres Schwagers Siegfried Kaltwasser. Der Richter wurde stranguliert. Die Kripo vermutet den Täter im beruflichen Umfeld, denn Kaltwasser galt als harter Hund. Martha lauscht dem Tratsch ihrer Kundinnen in ihrer Heißmangelstube noch ein bisschen aufmerksamer und stellt selbst Nachforschungen an. Erst recht, als wenige Tage später Lehrer Oltmanns ebenfalls auf dem Friedhof ermordet aufgefunden wird. Beide Opfer gehörten dem neu gegründeten Verein zur Wahrung von Sitte und Anstand an. Liegt das Motiv etwa in einer Zeit, die die meisten Leeraner im gut gelaunten Wirtschaftswunder-Aufschwung gerne vergessen würden? Meine Meinung: Wieder ein wundervoller Cosy-Crime aus der Feder von Kuhnert & Franke. Der Fall Kaltwasser ist der zweite Band der Reihe „Frisch ermittelt“. Man kann dieses Buch aber auch als Einzelband lesen, denn er ist in sich abgeschlossen. Alle handelnden Personen sind weitestgehend aus dem Vorgängerband bekannt. Sie werden aber auch nochmals bestens beschrieben. Am Ende des Buches findet sich auch nochmal ein kurzes Personenregister, in dem man nachlesen kann. Auch die Handlungsorte kann man sich sofort gut vorstellen. Das Kopfkino bekommt von der ersten Seite an gut zu tun. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Alles lässt sich sehr angenehm lesen und die 287 Seiten fliegen wirklich nur so dahin. Aufgeteilt in Wochentage (die wiederum nochmals in viele kurze Kapitel unterteilt sind) lässt sich das Buch gut in einem Rutsch aber auch in mehrere Leseabschnitte aufgeteilt lesen. Da es hier komplett unblutig zugeht eignet sich dieses Buch auch gut für alle Freunde des Cosy-Crime bzw. alle jene Leser, die zum ersten Mal Kontakt mit dem Krimi-Genre knüpfen wollen. Mein Fazit: Diese Reihe muss man einfach lieben. Ich freue mich jetzt schon auf Marthas nächsten Fall und empfehle das Buch gerne weiter. Von mir gibt es „Frisch ermittelte“ 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und unterhaltsam

    Meine Meinung: Nachdem ich bereits Martha Frisch begleitet habe, als sie im „Fall Vera Malottke“ ermittelte, wollte ich natürlich wissen, wie sie diesmal mitmischt. Mir hatte es ja bereits gefallen, dass Martha eine Heißmangel führt. Ende der 50er Jahre war es üblich, dass sich dort viele Frauen trafen und ihre Wäsche abgaben. Gleichzeitig wurde es ein Umschlagplatz für Informationen, wie ich Klatsch und Tratsch mal höflich umschreiben möchte. Auch diesmal „hilft“ Martha ihrem Großneffen Hans, der als Wachtmeister in die Ermittlungen eingebunden ist. Besonders hilfreich ist es allerdings nicht, dass seine Großtante den Toten auf dem Friedhof gefunden hat und meint, sie müsse sich einmischen. Aber Hans und sein Chef müssen einsehen, dass die Hinweise hilfreich sind. Die beiden Autorinnen haben mich auch diesmal sehr gut mit ihrem Krimi unterhalten. Durch den Alltagstrott in der Heißmangel habe ich nebenher wieder viel über die damalige Zeit erfahren. Es ist auch erstaunlich wie lange es gedauert hat, bis alles, was mit den Kriegszeiten zu tun hatte, aufgearbeitet wurde. So vieles wurde unter den Teppich gekehrt, wie man so schön sagt. Fazit: Spannend und unterhaltsam war auch das zweite Buch, in dem Martha Frisch ermittelt und ich hoffe, ich kann noch weitere Folgen lesen. Aber zunächst gebe ich für dieses Buch eine Leseempfehlung

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    02.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2. Fall für Martha Frisch

    Leer in Ostfriesland 1958: Heißmangelbetreiberin und Polizistenwitwe Martha Frisch ist auf dem Weg zum Grab ihres verstorbenen Mannes Hermann, als sie beim Ehrenmal am Lutherischen Friedhof ihren Schwager Siegfried Kaltwasser liegen sieht. Der Richter und Mann ihrer Schwester Ilse ist tot, mit einer Garotte stranguliert. Hat hier die italienische Mafia ihre Hände im Spiel? Als ein zweiter Toter auf dem Friedhof entdeckt wird, haben Kriminalkommissar Ludger Onnen, Wachtmeister Hans Frisch, Marthas Großneffe, und sein Kollege Wachtmeister Alfred Brettschneider alle Hände voll zu tun. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert haben auch in diesem 2. Fall für Martha Frisch, wie ich finde, sehr gut recherchiert. Sie ziehen mich sofort hinein in die Zeit des Wirtschaftsaufschwunges Ende der 1950er Jahre. Und es ist mir recht schwer gefallen, das Buch auch mal zur Seite zu legen. Durch den leichten Erzählstil, mal aus der Sicht von Martha, mal aus der Sicht ihres Großneffen Hans, der ja bei der Polizei an der Quelle für Informationen sitzt, bin ich ganz nah am Geschehen dran. Aber ich bin nicht nur mittendrin in zwei Mordfällen, die sich dann zwar schlüssig, für mich aber ein bisserl zu schnell, aufklären. Ich hoffe z.B. für Hugo von Mühlbach, dass sein Sohn Maximilian, den er im Krieg als getötet glaubte, noch lebt und er ihn in den Büchern des Roten Kreuz findet. Die Anfänge von Elvis Presley werden genau so thematisiert, wie die ersten Modenschauen und die Ausstellung von den sogenannten „Persilscheinen“, von denen wohl nicht wenige Mitmenschen profitiert und damit auch Zorn auf sich gezogen haben. Immer mal wieder wird auch der Fall Vera Malottke erwähnt, was mich neugierig auf Bd. 1 macht. Sehr gut gefallen haben mir auch die meisten Menschen, die ich hier kennenlerne und von denen ich hinter im Buch ein Personenverzeichnis bekomme. Ganz besonders ist mir Martha mit ihrer taffen, unerschrockenen, aber auch nachdenklichen Art direkt ans Herz gewachsen. Mit ihr und ihrer Nachbarin würde ich sofort einen geselligen Fernsehabend verbringen. Nicht befreundet sein möchte ich dagegen mit Viktoria von Osternburg und Ludger Onnen. Warum? Das werdet ihr beim lesen des Buches schnell heraus finden. Ein spannender Krimi mit einigem geschichtlichen Wissen und ganz viel Lokalkolorit, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert haben es auch diesmal geschafft, dass ich mich jetzt schon auf den hoffentlich bald kommenden nächsten Fall für Martha Frisch freue.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2. Fall für Martha Frisch…

    Der 2. Fall für Martha Frisch Leer in Ostfriesland 1958: Heißmangelbetreiberin und Polizistenwitwe Martha Frisch ist auf dem Weg zum Grab ihres verstorbenen Mannes Hermann, als sie beim Ehrenmal am Lutherischen Friedhof ihren Schwager Siegfried Kaltwasser liegen sieht. Der Richter und Mann ihrer Schwester Ilse ist tot, mit einer Garotte stranguliert. Hat hier die italienische Mafia ihre Hände im Spiel? Als ein zweiter Toter auf dem Friedhof entdeckt wird, haben Kriminalkommissar Ludger Onnen, Wachtmeister Hans Frisch, Marthas Großneffe, und sein Kollege Wachtmeister Alfred Brettschneider alle Hände voll zu tun. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert haben auch in diesem 2. Fall für Martha Frisch, wie ich finde, sehr gut recherchiert. Sie ziehen mich sofort hinein in die Zeit des Wirtschaftsaufschwunges Ende der 1950er Jahre. Und es ist mir recht schwer gefallen, das Buch auch mal zur Seite zu legen. Durch den leichten Erzählstil, mal aus der Sicht von Martha, mal aus der Sicht ihres Großneffen Hans, der ja bei der Polizei an der Quelle für Informationen sitzt, bin ich ganz nah am Geschehen dran. Aber ich bin nicht nur mittendrin in zwei Mordfällen, die sich dann zwar schlüssig, für mich aber ein bisserl zu schnell, aufklären. Ich hoffe z.B. für Hugo von Mühlbach, dass sein Sohn Maximilian, den er im Krieg als getötet glaubte, noch lebt und er ihn in den Büchern des Roten Kreuz findet. Die Anfänge von Elvis Presley werden genau so thematisiert, wie die ersten Modenschauen und die Ausstellung von den sogenannten „Persilscheinen“, von denen wohl nicht wenige Mitmenschen profitiert und damit auch Zorn auf sich gezogen haben. Immer mal wieder wird auch der Fall Vera Malottke erwähnt, was mich neugierig auf Bd. 1 macht. Sehr gut gefallen haben mir auch die meisten Menschen, die ich hier kennenlerne und von denen ich hinter im Buch ein Personenverzeichnis bekomme. Ganz besonders ist mir Martha mit ihrer taffen, unerschrockenen, aber auch nachdenklichen Art direkt ans Herz gewachsen. Mit ihr und ihrer Nachbarin würde ich sofort einen geselligen Fernsehabend verbringen. Nicht befreundet sein möchte ich dagegen mit Viktoria von Osternburg und Ludger Onnen. Warum? Das werdet ihr beim lesen des Buches schnell heraus finden. Ein spannender Krimi mit einigem geschichtlichen Wissen und ganz viel Lokalkolorit, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert haben es auch diesmal geschafft, dass ich mich jetzt schon auf den hoffentlich bald kommenden nächsten Fall für Martha Frisch freue.

  • Streiflicht

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Flair und Zeitgeschichte

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich die Zeit, in der es spielt, leider kaum kenne. Unsere jüngere deutsche Vergangenheit kommt viel zu oft zu kurz, finde ich. Dabei ist gerade die direkt Nachkriegszeit so spannend, weil die Menschen so viele körperliche und seelische Wunden hatten, ihr Leben neu aufbauen mussten, teilweise hart ums Überleben kämpften und das Land immer noch nicht wieder komplett hergestellt war. Eine Aufbruchszeit und das wird hier auch sehr gut deutlich. Überhaupt ist der Zeitgeist gut eingefangen, finde ich. Das Buch hat richtig viel Flair, einerseits von Norddeutschland, andererseits aus dieser Zeit, und das finde ich richtig gut. Gut gefallen hat mir auch die Oberthemen Schuld und Sühne, Rache und Vergebung. Richtig gut eingebaut in den Roman und sehr gut nachvollziehbar und authentisch. Leider kenne ich Teil 1 nicht, den Anspielungen nach zu urteilen, habe ich hier richtig was verpasst und werde die Lektüre daher auf jeden Fall noch nachholen. Trotz dieser Lücke kam ich aber wirklich gut und schnell in die Geschichte rein und war sofort mittendrin in Marthas Leben. Sie war mir sofort sympathisch. Sie jammert nicht, sie macht einfach – auch wenn sie ihren geliebten Mann nach dem Krieg bei einem schrecklichen Unfall verloren hat und sich ihren Lebensunterhalt hart erarbeiten muss. Zugleich hat sie weder Lebenslust, noch Neugier und Einsatz verloren. Einfach eine tolle Frau, von der ich gerne noch viel mehr lesen würde.

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