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Band 1

Tankred: Weihrauch und Schwert Historischer Roman | Für Fans von James L. Nelsons Wikinger-Romanen

9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2022

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,3 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00801-6

Beschreibung

Rezension

Uneingeschränkt zu empfehlen. ("ekz Bibliotheksservice")
Genau das Richtige für Fans von historischen Romanen. ("Radio BRF")
Er kennt die Kampftaktik der Nordmänner, beschreibt ihre furchteinflößenden Schiffe, die notfalls über Land von einem Gewässer zum nächsten getragen wurden...Gute Unterhaltung. ("Westfälischer Anzeiger")
Ich bin gespannt auf den Folgeband. ("monstersandcritics.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2022

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,3 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00801-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    05.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nur zu empfehlen

    Ein sehr guter Roman für alle Mittelalterfreaks...flüssig zu lesen...historisch korrekt...spannend verfasst...wirklich gute Unterhaltung in einer angenehmen Sprache! Habe mir bereits den nächsten Band bestellt!

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tankred: Weihrauch und Schwert

    Tankred, ein durch sein Fehlverhalten ins Kloster abgeschobener Adelssohn, nutzt seine Chance zur Flucht, als die Dänen einfallen. Tankred ist eine ungewöhnliche Romanfigur - ein kämpfender Klosterbruder, der durch seine Tätigkeit als Bibliothekar Bücher ebenso liebt, wie sein Schwert. Der Roman ist kurzweilig, richtig gut geschrieben, absolut fesselnd und macht Lust auf die Folgebände!

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    29.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der kämpfende Bibliothekar

    Ein ins Kloster verbannter junger Mann aus Adelskreisen kümmert sich dort um die Bibliothek und erfreut sich an den Worten der klassischen Schriftsteller. Er ist nicht auf den Mund gefallen, was ihm sowohl in seinem adligen Leben als auch im Kloster so manches Ungemach eingebracht hat. Nach dem Überfall der Nordmänner, die zwischen Rhein und Maas ihr Unwesen treiben, flieht auch er und macht sich auf die Suche nach seiner Schwester. Er erlebt allerlei Abenteuer, scheut die Kämpfe nicht und findet sich mitten in den Machtspielen und Intrigen seiner eigenen Leute wieder. Wir begleiten ihn auf seinem Weg. Aus Sicht des Protagonisten erzählt, findet man sich inmitten des Geschehens wieder. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, er ist angenehm zu lesen. Der Autor präsentiert sein fundiertes historisches Wissen gekonnt in einem fiktiven Umfeld, denn ein nicht so oft behandelter Teil der deutschen Geschichte wird spannend erzählt. Durch die Karten auf der Umschlaginnenseite kann man Tankreds Weg gut verfolgen und ist immer im Bilde, wo er sich gerade befindet. Im Nachwort finden sich erklärende Details zur damaligen Zeit und den Anteil an Fiktion, die sehr informativ sind und mir im Nachhinein bei der Einordnung diverser Fragen geholfen haben. Der erste Band dieser neuen Reihe bietet gute Unterhaltung und ich freue mich auf den nächsten Teil. Gerne empfehle ich diesen historischen Roman am Genre interessierten Lesern.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rebellischer Bibliothekaren-Schwertkämpfer mischt das Mittelalter auf!

    Es passt jetzt zwar gar nicht zur Epoche des Buches, doch man möge es mir bitte verzeihen, ich muss es einfach so ausdrücken: Trankred ist ein richtig cooler Typ! Wie er mit Wissen, Schwert und viel Humor seinen Weg geht, ist echt der Hammer! Und egal ob es Kampfgetümmel, Wortgefechte, Zechereien oder Tändeleien sind, nichts davon kommt zu kurz... viel Spannung und tolle Nebenfiguren runden das Ganze super ab - perfekte Unterhaltung!

  • Svanvithe

    4/5

    17.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Weihrauch und Schwert

    Wir schreiben das Jahr 882. Seit ihrer Vertreibung aus England sind die Dänen auf Beutezug im Rheinland. Vor allem auf die reichen Klöster haben sie es abgesehen, denn dort finden sie überhaupt keine Gegenwehr. Aber auch vor den schlecht gesicherten und kaum verteidigten Städten machen sie keinen Halt, und immer hinterlassen sie rauchende Trümmer. Nun stehen sie vor den Toren des Klosters Prüm in der Westeifel. Dessen Mönche sind rechtzeitig geflohen, nachdem sie ihre anfängliche Verteidigungsbereitschaft angesichts mangelnder Erfolgsaussichten ad acta gelegt haben. Allein Tankred bleibt zurück. Der Bibliothekar sorgt sich um die Bücher der Abtei, sie sind sein zweites Leben. Deshalb möchte er sie retten, bevor er Prüm ebenfalls den Rücken kehrt An diesem 6. Januar 882, dem Epiphaniastag, entscheidet sich Tankreds Schicksal, und er tritt seinen Rückweg in sein altes Leben an. Aus Tankred, dem Benediktinermönch und Bibliothekar, wird wieder Tankred, der Sohn des Grafen Thegan, ein zum Kämpfen erzogener und ausgebildeter Krieger. Ab dem Moment, den er nicht mehr als Mönch hinter Klostermauern verbannt ist, treibt ihn noch etwas an: Die Sorge um seine Schwester Judith, den einzigen Menschen aus der Verwandtschaft, der ihm etwas bedeutet. In Wahrheit ist es Tankred allein, der weiß, wo Judith lebt, genau genommen derjenige, der weiß, dass sie überhaupt lebt Trotz aller Hoffnung kommt er zu spät. Judith ist nicht mehr in Aachen, wo er sie in Sicherheit glaubte, sie wurde von Dänen entführt Gemeinsam mit seinem neuen Gefährten Gauzbert folgt er der Spur der Dänen, immer in der Hoffnung, dass Judith wegen ihrer Besonderheit – zwei verschiedenfarbige Augen –, nicht als Sklavin verkauft wird. Die Reise ist beschwerlich, nicht nur die winterlichen Witterungsverhältnisse machen ihnen zu schaffen. Sie müssen ebenso ständig auf der Hut vor den Dänen sein, die ihren Weg kreuzen. Tatsächlich entdecken sie Judith in den Fängen des Dänen Ivar, ein unberechenbarer und gewalttätiger Unhold, der selbst von seinen eigenen Leuten als irre betrachtet wird. Eine Befreiung stellt sich dadurch als viel schwieriger heraus, als angenommen … Mit „Weihrauch und Schwert“ startet Michael Römling die Reihe um seinen Helden Tankred, für die er sich eine Epoche der wenig bekannten deutschen Geschichte ausgesucht hat und eher selten Mittelpunkt historischer Romane. Von Anfang an fasziniert seine Darbietung der Ereignisse, weil er hier nicht nur fundiertes historischen Wissens einbettet, sondern auch einen mitreißenden und überzeugenden Erzählton anlegt und diesen dauerhaft zu halten vermag, dessen thematisch notwendige Ernsthaftigkeit mittels humorvoller Szenen aufgelockert, so dass ein vereinzelter Ausflug in die moderne Sprache verziehen wird. Der Autor ist in der Lage, uns mit detaillierten Bildern Einblicke in die damaligen, geschichtlich überlieferte Vorgänge zu gewähren und paart diese mit einer fesselnden Handlung, in der seine fiktiven Figuren neben einstigen Persönlichkeiten agieren. Überhaupt sind es die sorgsam und unverwechselbar ausgearbeiteten Charaktere, vordergründig Tankred in seinem Zwiespalt, indes auch alle anderen von Gauzbert und Lupus, Fidis und Folchar, bis hin zu den familiären und dänischen Gegenspielern, die den Roman zu einer unterhaltsamen Lektüre machen. Der Roman profitiert von der Erzählweise seines Protagonisten aus der Ich-Position heraus. So befinden wir uns als Leser mitten im, an Tempo zunehmenden Geschehen und sind in die Abenteuer im Grunde hautnah involviert. Die Schilderungen des im Kloster zum Manne gereiften Tankreds sind facettenreich, offen und ehrlich, manchmal deftig im Ausdruck, meist direkt und schmuck-, aber nicht emotionslos. Hinsichtlich der ihm anvertrauten Menschen offenbart Tankred seine weiche Seite und begegnet ihnen mit Rührung und Liebe sowie der unbedingten Entschlossenheit, besonders die zerbrechlichen Leben zu verteidigen. Einst hatte er, der Sohn eines Adligen, einen Menschen getötet und wurde in die klösterliche Verbannung nach Prüm geschickt. Dort arrangiert sich der junge Mann, anfänglich noch zerfressen von Hass und Wut, mit seinem Los, erfährt Erfüllung in seiner Tätigkeit als Bibliothekar und verbringt einen Großteil seiner Zeit in der Abtei – immerhin zwölf Jahre – damit, sich mit Wissen „vollzusaugen“ und dieses Wissen bei Tag und Nacht zu verarbeiten, zu notieren, nachzuschlagen, abzugleichen, zusammenzufassen und umzuformulieren. Indes will es das Schicksal anders. Von einen Tag auf den anderen wird Tankred vom beschaulichen Dasein als Mönch, als Denker und Freund der Wissenschaft zurück katapultiert ins Leben als Kämpfer, hinein in ein Spiel aus Macht und Intrigen, bei dem wir ihn im Folgeband weiterhin gerne begleiten. 4,5 Sterne

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