• Produktbild: Der Totentanz zu Freiburg
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Band 7

Der Totentanz zu Freiburg Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
18

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,4 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00593-0

Beschreibung

Rezension

Die Jagd nach dem Mörder in Freiburg ist durchweg unterhaltsam zu lesen (...) Astrid Fritz schildert das alltägliche Leben in Freiburgs 15. Jahrhundert lebendig und lüftet so manches Familiengeheimnis. ("histo-couch.de")
Neben einer spannenden Handlung bekommt der Leser auch eine Geschichtsstunde par excellence geliefert. ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,4 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00593-0

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    15.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch

    Inhalt/Klappentext: September 1419: Armenapothekerin Serafina und Stadtarzt Adalbert Achaz sind glückliche Eltern der einjährigen Kathrin. Gemeinsam schauen sie sich ein Possenspiel auf dem Michaelismarkt an, in dem Serafinas Sohn Vitus die Magd spielt. Grell geschminkt und mit einer roten Perücke verkleidet, verfolgt die Magd mit einem Brotmesser in der Hand im Stück einen Bauern. Das Publikum duckt sich lachend weg, die Magd flieht von dannen. Dann folgt der Schock: Ein Zuschauer liegt da, mit einem Messer in der Brust. Es ist der reiche Gerbermeister Oblathus. Damit beginnt ein ganz persönlicher Albtraum für Serafina. Cover: Das Cover hat mir total gut gefallen. Es passt auch sehr gut zu der kompletten Reihe von Serafina. Mein Fazit: Ein tolles Buch. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie der neue Fall von Serafina wohl ausgeht. Ich mag die Buch-Reihe sehr und finde auch Serafina total sympatisch. In die Geschichte konnte ich mich sehr gut hineinversetzen und auch die Charaktere waren gut gewählt. Die Geschichte wird an keiner Stelle langweilig. Ich mag das Buch und kann es jedem empfehlen, der gerne Krimis und historische Romane liest. Die Mischung aus beidem finde ich bei der kompletten Buch-Reihe sehr gelungen. Ich vergebe hier gerne 5 von5 Punkten.

  • Bewertung

    aus Freiburg

    5/5

    30.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte spannend verpackt

    Das Buch ist der 7. Teil der "Serafina-Reihe". Für mich war es der erste, aber ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen. Das Personenverzeichnis am Anfang und Begriffserklärungen am Schluss halfen dabei. Nützlich wäre vielleicht auch noch eine Karte Freiburgs im Mittelalter gewesen. Freiburg im Jahr 1419: Serafina ist nun Ehefrau und Mutter der kleinen Kathrin und freut sich auf den Besuch ihres erwachsenen Sohnes Vitus, der mit einer Gauklertruppe unterwegs ist. Doch da geschieht ein Mord, und Vitus ist der Hauptverdächtige! Serafina muss etwas unternehmen, um ihn vor dem Galgen zu retten. Diese Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Aber am meisten haben mich die Einblicke in das mittelalterliche Stadtleben interessiert, und ich habe mir gleich, als ich den "Totentanz" ausgelesen hatte, "Der Turm aus Licht" von Astrid Fritz besorgt. Denn die Autorin versteht es anscheinend, echte Historie spannend in einen fiktiven Roman zu packen. Das Cover finde ich nicht so gut gelungen. Man sieht das Profil einer Frau, aber ihren Körper irgendwie von der anderen Seite, was mich irritiert.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Serafinas Sohn

    1419 in Freiburg,Serafia ist mit dem Stadtarzt Adalbert Achaz verheiratet und Mutter einer einjährigen Tochter.Ihr ältester Sohn Vitus kommt mit einer Gauklertruppe nach Freiburg.Zum Michaelismarkt führt die Gauklertruppe ein Possenspiel auf,wo Vitus Serafinas Sohn eine Magd spielt.Er verfolgt mit einem Messer einen Bauern auf der Bühne.Bei der Vorführung kommt der Gerbermeister Oblathus ums leben-er wird erstochen.Aber die Magd war nicht Vitus,der wurde überfallen und sitzt gefesselt im Wohnwagen.Die Stadtoberen gehen aber davon aus das Vitus die Magd war und beschuldigen ihn des Mordes.Serafina und Adalbert helfen Vitus zur Flucht und zu einem Versteck.Es weiß keiner das Vitus Serafinas Sohn ist-er ist unehelich.Serafina hat ihn als ihren Patensohn ausgegeben.Ein zweiter Mann aus der Gaucklertruppe wird tot aufgefunden und auch diesen Mord hängt man Vitus an. Serafina muss und will im Alleingangden wahren Möder finden und die Unschuld ihres Sohnes beweißen…. Die Autorin Astrid Fritz hat einen spannenden und fließenden Schreibstil.Bildhaft schildert sie die Geschichte und nahm mich so wieder in eine längst vergangene Zeit.Es ist bereit das 7.Buch der Reihe,wo ich schon fast alle gelesen habe.Immer wieder ein Lesegenuss für mich-sehr gerne 5 Sterne .Nun bin ich gespannt auf die nächste Geschichte mit Serafina und ihrer Familie.

  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    1419 in Freiburg,Serafia ist…

    1419 in Freiburg,Serafia ist mit dem Stadtarzt Adalbert Achaz verheiratet und Mutter einer einjährigen Tochter.Ihr ältester Sohn Vitus kommt mit einer Gauklertruppe nach Freiburg.Zum Michaelismarkt führt die Gauklertruppe ein Possenspiel auf,wo Vitus Serafinas Sohn eine Magd spielt.Er verfolgt mit einem Messer einen Bauern auf der Bühne.Bei der Vorführung kommt der Gerbermeister Oblathus ums leben-er wird erstochen.Aber die Magd war nicht Vitus,der wurde überfallen und sitzt gefesselt im Wohnwagen.Die Stadtoberen gehen aber davon aus das Vitus die Magd war und beschuldigen ihn des Mordes.Serafina und Adalbert helfen Vitus zur Flucht und zu einem Versteck.Es weiß keiner das Vitus Serafinas Sohn ist-er ist unehelich.Serafina hat ihn als ihren Patensohn ausgegeben.Ein zweiter Mann aus der Gaucklertruppe wird tot aufgefunden und auch diesen Mord hängt man Vitus an. Serafina muss und will im Alleingangden wahren Möder finden und die Unschuld ihres Sohnes beweißen…. Die Autorin Astrid Fritz hat einen spannenden und fließenden Schreibstil.Bildhaft schildert sie die Geschichte und nahm mich so wieder in eine längst vergangene Zeit.Es ist bereit das 7.Buch der Reihe,wo ich schon fast alle gelesen habe.Immer wieder ein Lesegenuss für mich-sehr gerne 5 Sterne .Nun bin ich gespannt auf die nächste Geschichte mit Serafina und ihrer Familie.

  • Ella

    aus Hof

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war so gefesselt, dass…

    Ich war so gefesselt, dass ich kurzzeitig für alles andere „keine Zeit“ hatte. Dieses Buch beinhaltet alles, was ich von einem historischen Krimi – und Astrid Fritz - erwarte – das ist eine perfekte Mischung Armenapothekerin Serafina und Stadtarzt Adalbert Achaz sind glückliche Eltern der einjährigen Kathrin. Sie freuen sich über einen Besuch von Serafinas Sohn Vitus, der arbeitet in einer Gauklertruppe. Er gerät in Schwierigkeiten, denn ihm wird ein Mord an einem Stadtratsmitglied, dem reiche Gerbermeister Oblathus, zur Last gelegt. Serafina und Adalbert Achaz glauben an dessen Unschuld. Sie verhelfen Vitus zunächst zur Flucht. Typisch Mutter, kämpft Serafina wie eine Löwin um das Leben ihres Sohnes, dabei setzt sie ihren eigenen Ruf aufs Spiel. Ihr Engagement verleitet sie öfters zu leichtsinnigen Aktionen. Damit bringt sie sich selbst, Vitus und Kathrin in Gefahr. Adalbert muss ihr mithilfe eines befreundeten Ratsherrn zur Hilfe eilen. Der Roman ist fesselnd geschrieben und ist so packend, dass ich ihn in einem Zug durchgelesen habe. Serafina in Mutter- und Detektivrolle, eine nette Kombination. Nett finde ich auch die Einblicke in Serafinas Hausstand. Dem umfangreichen Personenverzeichnis ist zu verdanken, dass man nicht den Überblick verliert.

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