Produktbild: Das Gemälde von Ashton Manor

Das Gemälde von Ashton Manor Es ist nur ein Gemälde. Nur ein Gemälde. — Gothic Novel

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

19,9/12,5/1,6 cm

Gewicht

248 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867200-7-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

19,9/12,5/1,6 cm

Gewicht

248 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867200-7-0

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE
kontakt@bedey-media.de

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  • Astrid Wergen

    5/5

    11.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    richtig spannend und bildhaft

    Ashton Manor ist ein altes Anwesen. Dessen Hausherr, Lord Ashton, liegt im Sterben. Sein Enkel, Ian, steht seinem Großvater in den letzten Tagen zur Seite. Dabei hat Lord Ashton noch eine sehr wichtige Aufgabe für seinen Enkel. Im Haus hängt ein seltsames Gemälde. Dieses gruselt Ian schon lange. Das Gemälde scheint aber eine gewisse Faszination auf die Familie auszuüben. Eigentlich hält sich Ian von diesem Bild fern, da eine negative Energie von ihm ausgeht. Sobald sein Großvater tot ist, will er das Bild entsorgen lassen. Aber soweit kommt es gar nicht erst. Denn das Bild spricht mit ihm, besser gesagt, die Person, die auf dem Bild dargestellt ist. Bald entwickelt Ian Gefühle für die Person, und das Bild saugt ihn förmlich auf. Denn die gezeigte Person kennt Details, die die Person unmöglich kennen kann. Ians Schwester Cecile ist im Moor hinter dem Anwesen tödlich verunglückt, und diese Details nutzt das Bild schonungslos aus – sehr zum Leidwesen und Schanden Ians. Zu spät erkennt er, wovor ihn sein Großvater gewarnt hat. Das Gemälde von Ashton Manor ist ein sehr schön-schauriges Buch. Was, wenn ein Gemälde ein Eigenleben entwickelt? Was, wenn ein Gemälde ein Familiengeheimnis birgt? Unser Hauptprotagonist Ian entdeckt nach und nach die Familiengeschichte von Ashton Manor neu, und muss erkennen, dass dieses Gemälde, das sein Großvater aufhängen lies, nichts Gutes im Schilde führt. Dieses Gemälde hat es in sich. Nach und nach erfährt man, welche Stationen es bereits hinter sich hat. Als Leser muss man schlussendlich auch entscheiden, ob die Ians Familie vielleicht doch nicht die rechtmäßigen Inhaber von Ashton Manor waren, oder vielleicht doch eine andere Familie. Für mich ein sehr kurzweiliges Buch, dass ohne Schnörkel und unnötige Erzählschleifen auskommt, und genau auf den Punkt gebracht ist. Kurzweilig, aber hoch spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Genau das richtige Buch für Menschen, die ein bisschen rätseln wollen, aber einem bisschen Grusel und Horror nicht abgeneigt sind. Phantastisch!

  • Sonjalein1985

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und unheimlich

    Inhalt: Ian Ashton liebt seinen Großvater über alles. Umso schwerer für ihn, dass dieser nun im Sterben liegt. Unter Medikamenteneinfluss spricht er immer wieder von Ians verschollener Schwester und warnt ihn, das Gemälde im Treppenaufgang niemals aus den Augen zu lassen. Doch das ist einfacher als gedacht. Und bald kann Ian nur noch an das Gemälde denken, bzw. an den jungen Mann, der darauf abgebildet ist. Meinung: „Das Gemälde von Ashton Manor“ ist ein unheimlicher und spannender Roman, in dessen Mittelpunkt der junge Ian steht. Dieser lebt seit dem Unfalltod seiner Eltern bei seinem Großvater, der, nachdem vor Jahren seine kleine Schwester Celice im Moor verschollen ist, seine einzige Familie ist. Ian sorgt sich sehr um seinen Großvater und würde am liebsten Tag und Nacht an seinem Bett sitzen. Seine anstehende Hochzeit ist ihm dabei ein Gräuel und er fühlt sich einfach nur bedrängt und eingesperrt. Vor dem Gemälde im Treppenaufgang hat er Angst, seit er ein kleiner Junge war. Denn es scheint ihn mit den Augen zu verfolgen und sich sogar zu bewegen. Die Warnung des Großvaters bestätigt dies nur. Das Gemälde und seine Hintergründe haben mir gut gefallen. Ebenso wie die Auflösung am Ende. Es handelt sich hier um ein kurzweiliges, spannendes und unterhaltsames Buch, das bis zum Schluss fesseln und sehr gut unterhalten kann. Dabei kommt es ganz ohne Blutvergießen aus. Ich kann „Das Gemälde von Ashton Manor“ nur weiterempfehlen. Danach sieht man die Bilder in seiner Umgebung mit anderen Augen. Fazit: Spannend und unheimlich. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    20.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    For Fans von „Das Bildnis des Dorian Gray“ und Poe

    1888. Ians kleine Schwester ist vor Jahren bei einem Versteckspiel verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Als nun Lord Ashton, Ians Großvater, im Sterben liegt, wird die verschwundene Celice immer wieder Thema. Außerdem warnt er Ian vor dem gruseligen Gemälde, das in Ashton Manor hängt und Ian schon seit Kindheitstagen Angst macht. Das Buch hat meine Erwartungen an eine schaurig-schöne Gothic Novel bestens erfüllt. :) Manche Aspekte erinnerten mich an „Das Bildnis des Dorian Gray“, aber auch an Edgar Allen Poes Schauergeschichten. Mit nur 158 Seiten liest es sich spannend und gut in einem Rutsch weg und auch wenn ich zwischenzeitlich Vermutungen hatte, was es mit dem Gemälde auf sich hat, lag ich jedes Mal daneben. Der Schreibstil ist zwar an den der damaligen Zeit angelehnt, liest sich aber trotzdem locker und dürfte auch etwas für diejenigen sein, die Klassiker auf Grund der Sprache eher meiden. Außerdem gibt es im Buch queere Repräsentation und Ian ist kein typisch stereotyper Klischee-Mann. Hier und da gab es ein paar kleinere Rechtschreibfehler, recht viele Wortdopplungen und Wörter wurden im falschen Kontext verwendet. Da lässt sich aber gut drüber hinweglesen. :) SPOILER In einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass man sich gewünscht hätte, dass auf dem Klappentext steht, dass Ian schwul oder bis3ggsuell ist. Diese Sichtweise kann ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, noch weniger nachvollziehen. Es gibt keine expliziten S3ggsszenen und sollte völlig egal sein, ob Ian nun eine Frau oder einen Mann küsst. Ich empfinde das auch nicht als queerwashing sondern als längst überfällige Repräsentation von Homos3ggsualität.

  • Recensio

    aus Datteln

    4/5

    26.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig und unterhaltsam

    Habt ihr schon einmal vom sogenannten Silberblick gehört? Wenn der Blick eines auf einem Portraits dargestellten Menschen jede Bewegung zu verfolgen scheint, liegt das daran, dass die dargestellte Person gar nichts anderes macht, als einfach nur ganz genau geradeaus zu schauen. Schon verfolgen die Augen jeden eurer Schritte, egal ob nach links oder rechts. Oder aber dem Gemälde haftet etwas Böses an... Ian fühlt sich auf Ashton Manor nicht sehr wohl. Sein Großvater hat ein Gemälde, das einen jungen Mann in einem eleganten Reitermantel zeigt, und irgendwie scheinen dessen Augen ihn ständig zu beobachten. Er spürt, dass dieses Bild ein dunkles Geheimnis verbirgt. Zudem scheint es seinem Großvater gesundheitlich immer schlechter zu gehen. Als er die Verbindung erkennt, ist es bereits zu spät. Erzählt wird die Geschichte aus Ians Sicht. Dabei beginnt die Autorin ihre dunkle Novelle im Jahr 1878, als Celice - die kleine Schwester von Ian - spurlos verschwindet. Fortgeführt werden die Handlungen zehn Jahre später. Der rote Faden ist dabei stets deutlich erkennbar, sodass man dem Plot mühelos folgen kann. Selina Schuster verlässt den Pfad der primären Storyline hin und wieder, um weitere Figuren und Ereignisse einzubringen. Lediglich bei einem - nennen wir es "Umstand" - war ich am Grübeln, weswegen dieser eingebaut wurde. Er hatte an sich nichts mit der Story zu tun und trug nichts Wesentliches zu dieser bei. Unter uns gesagt empfand ich ihn sogar etwas als störend, da dabei die sonst so herrlich-schaurige und Unheil verkündende Grundstimmung angekratzt wurde. Wohingegen die Auflösung ziemlich gelungen ist. Ich habe erst auf den letzten Seiten erahnen können, was passieren würde, und hielt dann trotzdem noch den Atem an. Dieser Twist böte sogar Potenzial für einen zweiten Teil. Fazit: Eine kurzweilige und oftmals gruselige Geschichte, die den Leser gut unterhält. Perfekt für die kühlen Tage!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gänsehaut garantiert

    Ian Ashtons Großvater, Lord Ashton, liegt im Sterben. Seit dem Tod seiner Eltern ist Ian ihm sehr verbunden und wacht daher an seinem Sterbebett. Im Fieberwahn spricht Lord Ashton immer wieder von Ians vor Jahren im Moor verschollenen Schwester Celice. Zudem nimmt er Ian das Versprechen ab, das Gemälde im Treppenaufgang von Ashton Manor nie aus den Augen zu lassen. Keine leichte Aufgabe für Ian, der das Bild seit Jahren meidet, denn die Augen des jungen Mannes im Gemälde scheinen ihn zu verfolgen. (Klappentext) Bei diesem Roman braucht man starke Nerven. Er ist sehr bildgewaltig geschrieben und vom ersten Moment an beschleicht den Leser ein ungutes Gefühl. Das Kopfkino rattert und die eigene Fantasie tut ihr Übriges dazu. Der Schreibstil ist bildgewaltig, gut zu lesen und vor allem zieht einen die Handlung in den Bann. Man will das Buch in einem Rutsch durchlesen, weil man wissen will, was noch alles passiert, was sich noch entwickelt und vor allem wie es endet. Man wird auch nicht enttäuscht werden. Die Spannung ist hoch, interessante Wendungen und Ereignisse halten sie auch bis zum überraschenden Ende hoch. Auf jeden Fall ist man als Leser mitten dabei und bekommt schon mal auch ein Gänsehautgefühl.

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