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Band 1

Stille blutet Thriller | Band 1 der spannenden SPIEGEL-Bestseller-Reihe von Ursula Poznanski

Aus der Reihe Mordgruppe
196

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Salsa Rot / Dunkellila

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22689-6

Beschreibung

Rezension

"Für alle, die nach einem spannenden und rasanten Buch suchen, ist dies die richtige Empfehlung." ("Frankfurter Rundschau Online")
"Der Spannungsbogen, die Charaktere […], der Plot und erst recht die Grundidee sind Zutaten für einen richtig spannenden Thriller, bei dem die Seiten nur so geflogen sind." ("Irve liest... Aus Liebe zum Buch (Blog)")
»Mit Stille Blutet legt Ursula Poznanski einen starken Thriller-Auftakt hin!« Frankfurter Rundschau online ("Frankfurter Rundschau Online")
"Poznanski zeigt nicht nur die Schwierigkeiten einer Ermittlergruppe,in der sich die einzige Frau ständig den Sticheleien eines altgedienten Kollegen ausgesetzt sieht, sondern auch, wie schnell Vorverurteilungen in den sozialen Medien eine Lebensexistenz vernichten können. Beängstigend nah am Puls der Zeit." ("Kleine Zeitung (print + digital)")
"Gelungener Auftakt der neuen Reihe um die Wiener LKA-Gruppe.
"Als Leserinnen schauen wir direkt in den Kopf des Serientäters. Das gibt uns das ungute Gefühl, mitschuldig zu sein." ("Freundin")
"Poznanski seziert in ihrem Buch die Sozialen Medien, die sich als das genaue Gegenteil erweisen. Natürlich verpackt in eine Mordgeschichte." ("Wiener Zeitung")
"Mit ihrem Titel »Vanitas« ist Ursula Poznanski erfolgreich vonder Jugendliteratur ins »Erwachsenenfach« gewechselt und setztdas nun vielversprechend fort. »Jemand hatte dem Ö in Mörder Hörneraufgesetzt«: Seit Vladimir Vertliebs »Großer Möhrengasse« [...] ist sonstniemandem ein derartiger Mikrohumor gelungen!" ("Buchkultur")
"Fina, die einzige Frau im Team, mochte ich sofort - genauso wie die Kaffeehaus-Besuche und den morbiden Plot um den Hastag #inkürzetot. Düster wie die Verse Trakls, die sich durch dieses teuflisch-gute Buch ziehen und ihm den Titel gegeben haben." ("Brigitte")

Produktdetails

Verkaufsrang

16593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Salsa Rot / Dunkellila

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22689-6

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    21.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Achtung Suchtgefahr!

    Bis jetzt waren Krimis nicht so meins, aber dieses Buch hab ich innerhalb von ein paar Tagen verschlungen! Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Spannende Story, unvorhersehbar und definitiv mal was anderes!

  • Lisa

    5/5

    23.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung

    WOW! "Stille blutet" gehört aus meiner Sicht zur absoluten Elite im Genre und reiht sich in meiner persönlichen Liste ganz weit oben ein. Man bekommt alles, was ein gutes Buch ausmacht: spannende Sichtwechsel, aus dem Leben gegriffene Charaktere mit Ecken und Kanten, mit denen man sich identifizieren kann und eine absolut raffinierte Story. Ich hätte gern noch weitergelesen ... ;-) Ein mehr als gelungener Auftakt. Ich bleibe der Reihe treu und freue mich auf weitere Fälle.

  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    04.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Zur Sekunde habe "Stille blutet" beendet, mein erstes Buch der Autorin Ursula Poznanski, aber definitiv nicht mein letztes. Sehr gut geschrieben, spannend bis zur letzten Seite und mit einem fiesen Cliffhanger. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung und logischerweise 5 Sterne von 5 möglichen Sternen! Ich muss/will unbedingt wissen, wie es mit dem Erzähler aus dem "Off" weitergeht und zu wem dieser spricht. Zum Glück habe ich schon den zweiten Band dieser Reihe in meinem Bücherregal stehen, so dass ich spätestens morgen damit beginnen kann.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    raffiniert und spandende Perspektivenwechsel

    Es war mein erstes Buch von Ursula Pozanski und war begeistert. Anfangs habe ich einen kurzen Anlauf gebraucht um mich einzufinden aber das hat sich schnell gelegt. Ich finde den Aufbau des Buches inkl. Perspektivenwechsel genial - auch konnte ich wirklich lange nicht erraten wer der Täter ist. Normalerweise bin ich bei Bewertungen etwas skeptisch und bewerte eher mit 4 Sterne als mit 5 aber hier spricht absolut nichts gegen 5 Sterne. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und hoffe das der vielversprechende Übergang gelingt.

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Poznanski in Höchstform

    Mit „Stille blutet“ wird eine neue Thriller-Serie um die junge Ermittlerin Serafina „Fina“ Plank mit ihrem fünfköpfigen Team der Wiener „Mordgruppe“ eröffnet. Die Wiener Nachrichtensprecherin Nadine Just kündigt vor laufender Kamera ihre eigene Ermordung im TV an. Sie hat diese Meldung vom Teleprompter perplex, aber freiwillig abgelesen. „Ein trauriges Ereignis droht demnächst die Medienlandschaft zu erschüttern. Eines der hoffnungsvollsten Talente der heimischen TV-Szene wird in Kürze tot aufgefunden werden. Ein Verbrechen wird man nicht ausschließen können. Bei dem Opfer handelt es sich um die siebenundzwanzigjährige Nadine Just.“ Diese junge, aufstrebenden Journalistin war ein karrieregeiles, menschenverachtendes, rachsüchtiges, zerstörendes Biest. „Sie hatte ausschließlich Feinde.“ Zwei Stunden später ist sie tot. Eine wahrlich ungewöhnliche Situation, wenn eine Nachrichtensprecherin ihre eigene Ermordung ankündigt! Erst, nachdem viel zu spät die Live-Sendung abgebrochen wird, realisieren alle die tödliche Dramatik. Im Bad ihrer Garderobe wird die Leiche der Moderatorin gefunden. Fina und ihr Team tappen zunächst im Dunkeln. Der ersten Leiche folgt die zweite sogleich. In den sozialen Netzwerken kündigen unzählige Nutzer im Hashtag #inkürzetot ihren eigenen Tod an. Unter anderem wie der Blogger Gunther Marzik. Wie sollen die Ermittler um Fina der Wiener „Mordgruppe“ zwischen einer echten Spur, einem schlechten Scherz oder schlichtem Fake unterscheiden? Von Anfang an gerät Nadines Ex-Freund Tibor Glaser ins Zentrum der Ermittlungen, Inhaber einer Werbeagentur und Weiberheld. Alle Indizien sprechen gegen ihn und er wird verhaftet. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Zu seiner Tollpatschigkeit kommt noch dazu, dass er immer am falschen Ort befindet, zur falschen Zeit. Ursula Poznanski sorgt mit dem Auftakt ihrer neuen Thriller-Reihe für immense Spannung. Eine Mordserie und eine geheimnisvolle Stimme aus dem Off halten Wien in Atem. In einigen Kapiteln wendet sich diese unbekannte, mysteriöse Erzählerfigur, die selbst Teil der Handlung zu sein scheint, ohne dabei konkret aufzutreten, an uns. Es ist eine Chronik eines angekündigten Todes. „Bisher hatte sie (Fina) Menschen nur auf gewaltfreie Weise verloren“ (S. 29) Oh, wie ist das schön. „Immer auf die kleinen Dicken“: Fina hat es schwer in dieser männerdominierten Polizeitruppe, besondere mit dem Ungustl (umgangssprachlich, bayr-/österreichisch für unsympathischer, missgünstiger Mensch) Oliver, ein Frauenverächter. Die zweite Erzählebene mit der unbekannten Stimme aus dem Off, gibt dem Thriller etwas Mystisches und mach ihn insgesamt zum Besten was Polanski je geschrieben hat. Die spannungsgeladene Erwartung, wann denn bricht der Verdächtige Tibor endlich zusammen und gesteht, ist ungeheuer, wüsste ich nicht, dass noch eine Klimax zu erwarten sei. Noch dieses Jahr erscheint der zweite Band der Wiener „Mordgruppe“ mit dem Titel „Böses Licht“ - Mord im Burgtheater.

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