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Anne Tyler

1. Eine gemeinsame Sache

Eine gemeinsame Sache

Gesprochen von
10

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dagmar Bittner

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

129

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

French Braid

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419753

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dagmar Bittner

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

129

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

French Braid

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419753

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • BücherBummler

    4/5

    24.02.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Meet the Garretts

    Familien, so erklärt uns Anne Tyler in ihrem Roman “Eine gemeinsame Sache” (“French Braids” im Original), sind wie französische Zöpfe. Wenn man sie auflöst, hinterlassen sie Wellen im Haar. Eine Metapher, die durchaus ihre Schwachstellen hat, aber die Grundaussage ist klar: unsere Familien prägen in der Regel unser Leben für den Rest unseres Daseins. Drücken uns sozusagen ihren Stempel auf. Und so ist es natürlich auch in der Familie Garretts, die erstmal aus den Eltern Mercy und Robin und ihren drei Kindern Alice, Lily und David besteht. Über die Handlung lässt sich nicht allzu viel sagen. Wir befinden uns in Baltimore im Jahre 1959 und begleiten von dort aus die Garrettsens durch Tiefen und Höhen und Jahrzehnte. Das klingt vielleicht nicht nach sonderlich viel Nervenkitzel, ist aber durchaus interessant. Denn Familiengeschichten schreiben, das kann Anne Tyler. Ich habe mehrmals gelesen, dass viele Tyler-Fans von “Eine gemeinsame Sache” enttäuscht waren. Dass sie die Figuren farblos fanden, sich gelangweilt haben. Ich kann das nur teilweise nachvollziehen. Die Stärken dieses Romans liegen eindeutig bei dem Elternpaar Mercy und Robin. Die Beleuchtung einer Ehe, in der der eine Teil die altbewährten Strukturen beibehalten will, der andere aber das Bedürfnis hat, aus ihnen auszubrechen und eine ganz eigene Freiheit zu gewinnen, fand ich sehr gut umgesetzt. Im Laufe des Buches kann man allerdings das Gefühl kriegen, dass Tyler etwas die Luft ausgegangen ist. Die Geschichten der Kinder und Enkelkinder werden immer eiliger, fast schon etwas lieblos, abgehandelt. Da hätte ich mir entweder mehr Länge und Tiefgang oder einen früheren Abschluss gewünscht. Der Argon Verlag hat mit Dagmar Bittner als Sprecherin eine gute Wahl getroffen. Es macht Spaß, ihr dabei zuzuhören, wie sie den einzelnen Personen Leben einhaucht. Und dabei auch deren Entwicklung im Laufe der Geschichte berücksichtigt. Ihr zuzuhören war ein echtes Vergnügen. Zusammengefasst gibt es aus meiner Warte also ein paar kleinere Einschränkungen, aber im Großen und Ganzen finde ich “Eine gemeinsame Sache” durchaus gelungen und hörens- und/oder lesenswert. Also: Hörempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Menschen, die wir alle kennen...

    Anne Tyler erzählt die Geschichte der Familie Garrett aus Baltimore in drei Generationen von den 1950er Jahren bis heute. Dabei deckt sie nicht nur Geheimnisse auf, sondern zeigt, was Liebe, Enttäuschung, Stolz und Ablehnung bei jedem von uns zu bewirken vermag. Wie es uns zu dem formt, der wir heute sind. Unglaublich, welche Auswirkungen das Handeln eines einzigen Familienmitglieds über Generationen hinweg haben kann. Mit feinem Witz und viel Empathie erweckt Anne Tyler ihre amerikanische Mittelstandsfamilie zum Leben. Nie bösartig, aber mit leiser Ironie bisweilen ein bisschen boshaft. Ich habe jede Seite genossen!

  • Fredhel

    5/5

    27.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienporträt

    Ich schätze an der Autorin Anne Tyler ihr Gespür für die Feinheiten, ihren Blick hinter die Fassade. In diesem Roman, übrigens in der Hörbuchversion hervorragend gesprochen von Dagmar Bittner, stellt sie uns die Familie Garett vor. Beginnend im Jahr 1959 begleitet sie Robin und Mercy Garett 60 Jahre lang, berichtet auch von ihren Kindern und Enkeln.  Robin und Mercy sind ein ungleiches Paar mit sehr unterschiedlichen Veranlagungen und Interessen. Sie bekommen drei Kinder, von denen jedes ebenfalls nur in groben Zügen einem Elternteil ähnelt. Im munteren Geplauder über das Alltagsleben dieser Familie sowie in kleinen Episoden wird jeder Garett skizziert, sodass man sich ein sehr genaues Bild machen kann. Obwohl man schon die Kinder von klein auf kennengelernt hat, so ist man doch vom weiteren Werdegang genauso überrascht wie deren Eltern. Dies ist ein Wohlfühlroman. Man sitzt wie ein unsichtbarer Beobachter mit im Zimmer, fühlt sich fast schon wie ein Teil der Familie, deren Leben unaufgeregt wie ein steter Strom an einem vorüberzieht. Nie wird es langweilig, obwohl in all den Jahren nichts wirklich Sensationelles geschieht. Hinterher denkt man noch mal gerne an die einzelnen Figuren zurück und wünscht sich fast schon eine Fortsetzung, damit man auch noch mehr von den Urenkeln erfahren kann.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Verflechtungen der…

    Die Verflechtungen der Familie Garrett Wie schade ist es oft, wenn Titel nicht aus dem Original übersetzt werden, hier "The French Brade", also der französische Zopf. In dem bereits so undenkbar viele Verflechtungen enthalten sind, dass man sie kaum zählen. So ist es auch in der Familie Garrett? Oder sind es eher kaum welche? Manchmal kommt es dem Leser so vor, doch es sind die Verflechtungen, die Windungen, auf denen wieder und immer wieder in den Familienclan zurückgefunden wird. Mutter, Vater und drei Kinder; zwei Töchter, ein Sohn. Groß der Unterschied zwischen den älteren Mädchen und dem kleinen Bruder. Fremd auch die jeweiligen Welten, aber nicht nur zwischen alt und jung: Manchmal kommt es mir beim Lesen so vor, als würde jedes einzelne Familienmitglied auf einem eigenen Planeten in der Galaxis schweben - vielleicht verloren, vielleicht einsam. Vor allem jedoch in seinem ureigenen Modus. Der hier jedem zu eigen ist: vor allem fährt die Mutter der Familie, eine Art Freizeit-Künstlerin, aus der dann aber mehr wird, von Beginn an ihren eigenen Stiefel: sie kocht nicht, sie kümmert sich um die Kinder, nur wenn sie nicht malt und vor allem verhilft sie sich quasi sukzessive nicht nur zu einem eigenen Atelier, sondern zu einem eigenen Heim. Oh, wie ich sie beneide. Man sieht also: Eigenständigkeit einer Frau kann Emanzipation sein, sie muss es aber nicht. Es kann auch um Selbstentfaltung, um einen eigenen Weg gehen, ohne etwas vernachlässigen zu wollen. Was man dann zwangsläufig doch tut. Dies nur als ein Beispiel für den Entwurf eines Charakters durch die großartige Anne Tyler. Dieser Roman enthält noch so manch anderen und ein jeder ist die Lektüre wert! Probieren Sie es aus, es lohnt sich unbedingt!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    02.04.2022

    Hörbuch (Audio)

    Tiefgründiges Familienporträt

    Von der amerikanischen Schriftstellerin Anne Tyler habe ich schon lange nichts mehr gelesen. Da war es gut das ich das Hörbuch „Eine gemeinsame Sache“ entdeckt habe. Die Stimme der Sprecherin Dagmar Bittner zog mich mit ihrer souveränen Stimme n den bann sensibel geschriebenen Familienkomödie. Der Roman beginnt 2010, als eine junge Frau auf dem Bahnhof glaubt ihren Cousin zu sehen. Ihr Freund kann das nicht verstehen, er kennt alle seine Cousins. Aber das kam mir nicht ungewöhnlich vor, Dann geht die Geschichte zurück an die Großeltern 1959 zurück und wir erfahren von der Familie, mit ihren Stärken und ihren Schwächen. Die Autorin versteht es wunderbar verschieden Charaktere liebevoll darzustellen. Ich mochte alle Personen mit ihren Eigenarten. Dieser Roman war wieder ein guter Unterhaltungsroman, den ich gerne weiter empfehle. Als Hörbuch ist es ein Genuss.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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