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Die Vergessene Die Thriller-Neuerscheinung der SPIEGEL-Bestseller Autorin | SPIEGEL-Bestseller Autorin | Die spannende Weitererzählung von »Ein Teil von ihr«

222

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,7 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl, Forgotten

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00113-4

Beschreibung

Rezension

»Die erzeugte Spannung ist nichts für schwache Nerven, sie ist atemberaubend. Besser geht es nicht!« ("Mainhattan Magazin")
»Einmal mehr ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Hervorragende Story, vielschichtig und komplex mit authentischen Charakteren.« ("Mainhattan Magazin")
»[…] zieht auch jene Leser schnell in seinen Bann, die den ersten Band nicht kennen.« ("Südwest Presse")
»Rasanter Action-Thriller.« ("Frau im Spiegel")
»Sagenhaft spannende[r] Thriller der US-Autorin Karin Slaughter.« ("Morgenpost am Sonntag")
»Die Porträts der handelnden und leidenden Personen sind Feinarbeit.« ("Sächsische Zeitung")
»Karin Slaughter [zeigt] erneut ihre Bestform.« ("Kulturnews")
»Nervenkitzel pur!« ("Kulturnews")
»Das Buch ist genau das Richtige für Leute, die mutige, starke Frauen und dramatische Wendungen mögen.« ("Stuttgarter Nachrichten")
»Gewohnt geschickt lässt Erfolgsautorin Slaughter die Handlung Haken schlagen, schickt Leserschaft und Ermittler gleichermaßen durch ein Labyrinth der Vermutungen und Anschuldigungen.« ("Kölnische Rundschau")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,7 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl, Forgotten

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00113-4

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Erschütternd, spannend und gesellschaftlich relevant

Bewertung am 23.07.2025

Bewertungsnummer: 2547746

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Die Vergessenen“ ist Karin Slaughter erneut ein packender Thriller gelungen, der nicht nur durch Nervenkitzel überzeugt, sondern auch durch seine erschreckend realitätsnahe Thematik. Der Roman ist Teil der Will-Trent-Reihe, funktioniert aber auch problemlos als Einzelband. Die Geschichte beginnt mit einem Fall, der scheinbar alltäglich wirkt – eine junge Frau wird tot aufgefunden, offenbar ein weiterer Fall aus einem sozialen Brennpunkt. Doch schon bald offenbart sich das ganze Ausmaß eines Netzwerks aus systematischem Missbrauch, Vernachlässigung und institutionellem Wegsehen. Slaughter geht dabei nicht zimperlich vor – die Sprache ist direkt, die Szenen teilweise verstörend, aber niemals effekthascherisch. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig und glaubwürdig die Figuren gezeichnet sind. Ermittler Will Trent ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein Mensch mit Ecken, Kanten und einer bewegten Vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Auch die Nebenfiguren – allen voran Faith Mitchell und Amanda Wagner – tragen wesentlich zur Tiefe der Geschichte bei. Was das Buch für mich besonders lesenswert macht, ist die Verbindung aus psychologischer Spannung und gesellschaftskritischer Thematik. Slaughter legt den Finger in Wunden, die man lieber nicht sehen will – und zwingt ihre Leser:innen hinzusehen. Dabei bleibt die Spannung durchgehend hoch, ohne dass die Geschichte reißerisch wirkt. „Die Vergessenen“ ist kein Thriller, den man nach der letzten Seite einfach beiseitelegt. Die Geschichte bleibt im Kopf – wegen der fesselnden Handlung, aber vor allem wegen der unbequemen Fragen, die sie stellt. Absolute Leseempfehlung für alle, die nicht zartbesaitet sind und mehr als bloße Krimiunterhaltung wollen.

Erschütternd, spannend und gesellschaftlich relevant

Bewertung am 23.07.2025
Bewertungsnummer: 2547746
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Die Vergessenen“ ist Karin Slaughter erneut ein packender Thriller gelungen, der nicht nur durch Nervenkitzel überzeugt, sondern auch durch seine erschreckend realitätsnahe Thematik. Der Roman ist Teil der Will-Trent-Reihe, funktioniert aber auch problemlos als Einzelband. Die Geschichte beginnt mit einem Fall, der scheinbar alltäglich wirkt – eine junge Frau wird tot aufgefunden, offenbar ein weiterer Fall aus einem sozialen Brennpunkt. Doch schon bald offenbart sich das ganze Ausmaß eines Netzwerks aus systematischem Missbrauch, Vernachlässigung und institutionellem Wegsehen. Slaughter geht dabei nicht zimperlich vor – die Sprache ist direkt, die Szenen teilweise verstörend, aber niemals effekthascherisch. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig und glaubwürdig die Figuren gezeichnet sind. Ermittler Will Trent ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein Mensch mit Ecken, Kanten und einer bewegten Vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Auch die Nebenfiguren – allen voran Faith Mitchell und Amanda Wagner – tragen wesentlich zur Tiefe der Geschichte bei. Was das Buch für mich besonders lesenswert macht, ist die Verbindung aus psychologischer Spannung und gesellschaftskritischer Thematik. Slaughter legt den Finger in Wunden, die man lieber nicht sehen will – und zwingt ihre Leser:innen hinzusehen. Dabei bleibt die Spannung durchgehend hoch, ohne dass die Geschichte reißerisch wirkt. „Die Vergessenen“ ist kein Thriller, den man nach der letzten Seite einfach beiseitelegt. Die Geschichte bleibt im Kopf – wegen der fesselnden Handlung, aber vor allem wegen der unbequemen Fragen, die sie stellt. Absolute Leseempfehlung für alle, die nicht zartbesaitet sind und mehr als bloße Krimiunterhaltung wollen.

Hintergründig

Bewertung am 31.08.2023

Bewertungsnummer: 2011778

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nina Petri liest 18 Stunden und 10 Minuten. Ihre leicht rauchige Stimme finde ich passend zum Text. Das Cover ist ein eyecatcher, die grellen Farben zwingen einen zum hinsehen, auch wenn man die Person auf dem Bild nicht erkennen kann...Es gibt zwei Erzählstränge die langsam zusammenführen. Man erfährt schon ziemlich am Anfang, dass ein Mordfall an einer jungen Frau in den 1980er Jahren allem Anschein nach mit einem aktuellen Fall zu tun hat. Ermittelt wird durch Andrea, deren Familiengeschichte schwierig ist. Sie will unbedingt beweisen, das das damalige tragische Opfer Emily ein Teil von ihrem eigenen Leben ist. Von Anfang an bedrückt mich die misogyne Stimmung in diesem Drama, welche nicht von der Autorin ausgeht, sondern von einigen chauvinistischen männlichen Protagonisten. Durch die Zeitsprünge fällt das ganze noch unangenehmer auf. Auch in 40 Jahren scheint sich in Teilen nichts geändert zu haben. Andrea ist eine starke, eigenständige Persönlichkeit. Ich habe mit ihr mitgefiebert. Sie gibt nicht nur dem verstorbenen Mädchen neue Aufmerksamkeit, der Fall rückte in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit, auch muss sie sich ihrem eigenen Schatten stellen. Der Schreibstil ist flüssig und ausführlich genug dass ich mir gut vorstellen kann wie in etwa die Figuren in der Geschichte aussehen und wirken sollen. Die Ermittlerin ist mir sympathisch, viele andere Figuren haben mich genervt, aber das passte genau zum Thema und hat das ganze spannender gemacht.

Hintergründig

Bewertung am 31.08.2023
Bewertungsnummer: 2011778
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nina Petri liest 18 Stunden und 10 Minuten. Ihre leicht rauchige Stimme finde ich passend zum Text. Das Cover ist ein eyecatcher, die grellen Farben zwingen einen zum hinsehen, auch wenn man die Person auf dem Bild nicht erkennen kann...Es gibt zwei Erzählstränge die langsam zusammenführen. Man erfährt schon ziemlich am Anfang, dass ein Mordfall an einer jungen Frau in den 1980er Jahren allem Anschein nach mit einem aktuellen Fall zu tun hat. Ermittelt wird durch Andrea, deren Familiengeschichte schwierig ist. Sie will unbedingt beweisen, das das damalige tragische Opfer Emily ein Teil von ihrem eigenen Leben ist. Von Anfang an bedrückt mich die misogyne Stimmung in diesem Drama, welche nicht von der Autorin ausgeht, sondern von einigen chauvinistischen männlichen Protagonisten. Durch die Zeitsprünge fällt das ganze noch unangenehmer auf. Auch in 40 Jahren scheint sich in Teilen nichts geändert zu haben. Andrea ist eine starke, eigenständige Persönlichkeit. Ich habe mit ihr mitgefiebert. Sie gibt nicht nur dem verstorbenen Mädchen neue Aufmerksamkeit, der Fall rückte in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit, auch muss sie sich ihrem eigenen Schatten stellen. Der Schreibstil ist flüssig und ausführlich genug dass ich mir gut vorstellen kann wie in etwa die Figuren in der Geschichte aussehen und wirken sollen. Die Ermittlerin ist mir sympathisch, viele andere Figuren haben mich genervt, aber das passte genau zum Thema und hat das ganze spannender gemacht.

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Die Vergessene

von Karin Slaughter

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