Produktbild: Alles Arschlöcher überall

Alles Arschlöcher überall Roman

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2022

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986300012

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.03.2022

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

1051 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986300012

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  • UG

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pageturner mit super Geschichte

    Aufmerksam geworden durch den rückwärtigen Klappentext, “...xenophobe Kickerspieler zu einer böswilligen Belagerung des Cafés mobilisieren”. Liegt wohl daran, dass ich Menschen mit dieser Einstellung nicht zu meinen Favoritenkreis zähle…‍♂️isso! Hier nun meine Rezi dazu. Kurzer Überflug zur Geschichte. Tom Peter, ein Klarinettist, geht in einer fremden Stadt nach einem Konzert in eine für ihn fremde Kneipe, um noch ein bisschen runter und auf andere Gedanken zu kommen. Schnell findet er Anschluss an die Menschen, die immer dort sind. In ihrem “Café Exquisit". Und dann gibt es noch die Xenophoben. Die eine Kleinigkeit eskalieren lassen und sie zu einer nächtlichen Belagerung des “Café Exquisit" ausrufen. Die längste Nacht in der Geschichte der Kneipe. Und einem so schönen Sonnenaufgang! Was ich so sehr mag an diesem Buch: Die amüsante und detaillierte Beschreibung der Charaktere. Wobei es mir am Ende fast schwer fällt, selbst die schlechten Menschen nicht gut zu finden. Die detaillierte Beschreibung der verschiedenen Situationen, sie lassen den Lesenden eintauchen in die Geschichte. Ich selbst habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich Teil des Café Exquisit wurde. Oder mit schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck, bei der Auseinandersetzung im Fitnessstudio, in meinem Lesesessel saß. Die gewählte Ausdrucksweise und Bezeichnung der Charaktere lässt die eventuelle Weltanschauung des Autors durchblitzen. Ich finde es richtig und witzig, diese Geschichte hat genau diese Sprache verdient. Kurze Kapitel fesseln mich an dieses Buch! 99 Kapitel an der Zahl. Immer wieder denke ich mir ‘komm noch ein Kapitel!?’, bevor ich dann aufhöre zu lesen.Es werden Situationen, in oder außerhalb der Kneipe beschrieben, und im nächsten Kapitel der Hauptcharakter der Situation. Dem Lesenden wird dann klar, warum der Char so handelte. Wie ich finde eine einfache, aber schöne Vorgehensweise, die prima zur Geschichte passt. Mich beschäftigt die Geschichte und ihre Charaktere noch Tage nach Abschluss des Lesens. Dieses Buch und seine Geschichte, wie ich sie gelesen habe, ist einfach großartig!

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Erzählstil und scharfsinnige Charakterzeichnungen

    »Alles Arschlöcher überall« hat mich sofort gepackt und von von Anfang bis Ende gefesselt. Jan Bratenstein entführt uns in das Setting einer kleinen Kneipe, in der sich eine faszinierende Geschichte entfaltet, die in nur einer einzigen Nacht spielt. Der ortsfremde Klarinettist Tom Peter sucht nach einem Konzert einen ruhigen Ort zum Entspannen und findet diesen scheinbar im Café Exquisit. Was als erholsamer Abend beginnt, wird zum Albtraum, als eine Gruppe von Nazis zuerst im Lokal pöbelt und anschließend das Lokal belagert. Bratenstein zeichnet herrliche Charaktere, die er mit feinster satirischer Überzeichnung ausstattet. Er beobachtet die Menschen vor und in der Kneipe genau und zeigt uns an die Verflechtungen von Polizei, Politik und der bedrohlichen braunen Suppe. In dieser Kleinstadt treffen wir auf Überzeugungstäter auf beiden Seiten des Konflikts, Stimmen der Vernunft, die zur Ruhe mahnen, und opportunistische Figuren, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Sie alle sind auf ihre eigene Art und Weise miteinander verbunden, und der Autor zeigt auf meisterhafte Weise die komplexe Dynamik zwischen ihnen auf. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Spannung, die Bratenstein in seinem Buch erzeugt, obwohl die Figuren sich kaum von der Stelle bewegen. Mit seinem markanten Erzählstil und außergewöhnlich prägnanten Figurenstimmen zieht er uns in den Bann der Geschichte. Schon nach den ersten Seiten war es mir unmöglich, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ich fühlte mich sofort in die Geschichte hineingezogen und möchte unbedingt erfahren, wie sich die Situation weiterentwickelt und welche Konsequenzen sie haben wird. »Alles Arschlöcher überall« ist jedoch nicht nur ein unterhaltsames Buch, sondern auch ein Plädoyer für Verständnis. Jan Bratenstein zeigt auf eindringliche und humorvolle Weise, dass viele Probleme aus der Welt geschaffen werden können, wenn man bereit ist, miteinander zu reden und Vorurteile abzubauen. Es gelingt ihm, humorvoll und dennoch tiefgründig zu vermitteln, dass Kommunikation und gegenseitiges Verständnis die Schlüssel zur Lösung von Konflikten sind. Jan Bratenstein hat mit »Alles Arschlöcher überall« ein außergewöhnliches Buch geschaffen, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch bestens unterhält. Sein talentierter Erzählstil und die scharfsinnigen Charakterzeichnungen machen das Lesen zu einem einzigartigen Erlebnis. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und es allen Leserinnen und Lesern nahelegen, die amüsante und zugleich intelligente Literatur zu schätzen wissen. »Alles Arschlöcher überall« hat mich überrascht und mich begeistert zurückgelassen. Es wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

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