Produktbild: Tod im Hohen Venn
Band 2
Artikelbild von Tod im Hohen Venn
Stephan Haas

1. Tod im Hohen Venn

Tod im Hohen Venn

Gesprochen von
11

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Seidel

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986371913

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sebastian Seidel

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986371913

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • soulcritique

    4/5

    01.04.2024

    Hörbuch-Download

    Geheimnisse - die fesseln und zum Morden einladen

    Tod im Venn ist der zweite Fall, den Piet Donker bearbeitet hat. Er kann ohne Band 1 gehört werden. Piet will für seine Tochter eine Staffelei besorgen. Der Tischler ist nicht da, aber die Freundin des Sohnes. Sie sagt, Paul sei verschwunden. Und so beginnt die wilde Suche nach dem verschwundenen Paul und seiner Familie. Den zweiten Band habe ich an einem Tag durchgehört. Er ist sehr spannend und auf den ersten Blick nicht so verstrickt wie der erste. Aber die letzten Kapitel haben mich mit der Geschichte versöhnt. Mir gefällt die Lokalgeschichte, weil ich bisher mit Belgien wenig Schnittpunkte hatte und durch die Erzählungen Lust bekommen habe, das Land kennenzulernen. Ein junger Kollege aus dem ersten Fall ist zurückgekehrt, ich muss sagen, ich mag ihn und die anderen Kommissare sehr. Jeder hat wieder seine Macken. Auch die Karikatur der Kleinstadt mit dem neuen und dem alten Mord ist gut durchdacht und im Gegensatz zum ersten Fall ist diesmal der Blickwinkel auf den Fall gerichtet. Die Familie spielt nur am Ende und zwischendurch eine untergeordnete Rolle. Das Verhalten von Piet Donker in Bezug auf sein Privatleben kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht soll es seine Verbissenheit zeigen, aber man muss es mögen. Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, der Belgien etwas näherbringt. Auch wenn die Handlung ähnlich aufgebaut ist wie im ersten Band, ist sie doch bis zum Schluss für Überraschungen gut. Für den Kriminalisten Piet Donker hoffe ich, dass sich in den nächsten Bänden eine Veränderung zeigt. Für das Ende gibt es noch einen Extrastern.

  • Buchwurm05

    5/5

    17.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit vielen Wendungen

    Inhalt: Ermittler Piet Donker wohnt seit kurzem mit seiner Freundin Sina in Aachen. Ein Kompromiss der Beiden. Wird hier doch die Nähe zu Belgien gewahrt. Doch gesehen haben sich Piet und Sina in letzter Zeit nicht oft. Zu sehr war Piet mit seiner Arbeit beschäftigt. Doch das soll sich jetzt ändern. Aber noch bevor Piet Belgien verlassen kann, wird er zu einem Vermisstenfall hinzu gerufen. Eine Familie ist verschwunden. Als die Ermittler in der Schreinerei des Vaters Pläne für 2 Särge finden, wird es hektisch. Allen ist bewusst: ihnen läuft die Zeit davon..... Leseeindruck: Mit "Tod im Hohen Venn" ist Piet Donker mit seinem 2. Fall zurück. Wie schon sein Vorgänger ist der Krimi in Ich-Form aus Sicht von Piet geschrieben. Das hat mir neben einem intensiven Leseerlebnis, bei dem ich hautnah an den Ermittlungen teilhaben konnte, auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und etwas geheimnisvolles liegt in der Luft. Wozu die eingeschobenen Zwischenkapitel mit einem der Opfer und dessen ausweglose Situation sowie ein paar Sprünge in die Vergangenheit beigetragen haben. Passend dazu habe ich das Setting empfunden. Das Hohe Venn. Oft Nebel verhangen, einsam mit wenig Infrastruktur und eine weitläufige Moorlandschaft. Bei der Vorstellung dort lebendig begraben zu sein, ist mir das ein oder andere Mal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Piet Donker ist ein ehrgeiziger Ermittler. Für die Aufklärung eines Falles gibt er alles. Seine Familie rückt dafür in den Hintergrund. Lange habe ich mich gefragt, ob sich das nicht rächt. Am Schluss habe ich meine Antwort bekommen. Apropos Ende. Das ist sehr wendungsreich und hat noch die ein oder andere Überraschung parat. Fazit: Wieder einmal hat Stephan Haas mit "Tod im Hohen Venn" einen spannenden Kriminalfall geschaffen. Das Hauptaugenmerk sind dabei die Ermittlungen. Das Private läuft eher nebenher mit. Durch die zahlreichen Wendungen ist am Ende nichts wie es scheint. Mich konnte der Krimi, den man im übrigen unabhängig vom Vorgänger lesen kann, gut unterhalten. Gerne spreche ich hierfür eine Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr aufregend

    Zuerst sieht es nach der Entführung eines Kindes aus. Aber dann stellt sich heraus, dass auch die Eltern verschwunden sind. Es kommt der Verdacht auf, das dieser Fall mit einem zurück liegenden zusammen hängt. Da der Vater plötzlich wieder auftaucht, drängt sich ein neuer Verdacht auf. Ist er der Entführer!? Der Autor hat es geschafft, dass ich direkt in den Hohen Venn und den Fall katapultiert wurde. Das Team um Piet Donker und wie sie verzweifelt versuchen Licht ins Dunkel zu bringen, wird anschaulich geschildert. Auch Piets Versuch Arbeit und Privatleben zu vereinbaren, wird Thema. Durch den flüssigen Schreibstil wird die Handlung gut voran gebracht, die Spannung ist stetig vorhanden und durch die Wendungen im Fall ist man als Leser immer wieder überrascht und weiß nicht was hinter den Fällen steckt. Es war mein erster Fall mit Piet, aber garantiert nicht der letzte.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, verzwickt und düster

    Klappentext / Inhalt: Rasant, düster, bedrohlich. In einer ostbelgischen Kleinstadt wird eine Familie vermisst: Ihr ausgebranntes Auto wurde am Rande des Hohen Venn gefunden, von den Eltern und dem Sohn fehlt jede Spur. Sind sie Opfer einer Entführung geworden? Während Suchtrupps die weitläufige Moorlandschaft durchkämmen, forschen Ermittler Piet Donker und seine Kollegen nach den Hintergründen. Doch die Zeit läuft gegen sie, denn der Täter verfolgt einen grausamen Plan. Cover: Das Cover ist recht einfach und schlicht gehalten und dennoch sehr schön. Ein Vogel und bläulicher Hintergrund sind erkennbar. Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall für Piet Donker. Die Bücher kann man jedoch auch durchaus unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Ich kannte jedoch den ersten Band und haben mich daher sehr auf ein Wiedersehen mit Piet Donner gefreut. Die Umgebung und die Natur drumherum wird sehr schön beschrieben. Der Fall selbst ist sehr verzwickt und teils auch etwas verwirrend, was das Ganze aber sehr spannend macht. Zu den Geschehnissen und Handlungen möchte ich jedoch nicht allzu viel verraten, da ich inhaltlich hier nichts vorweg nehmen möchte. Der Schreibstil hat mir auch in diesem zweiten Band wieder sehr gut gefallen. Es lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Es wird gut beschrieben und man kommt sehr gut in die Handlungen, aber auch die Charaktere hinein. Es bleibt stets spannend und das Ende ist überraschend, so dass ich damit so garnicht gerechnet hätte. Zahlreiche und überraschende Wendungen halten hier den Spannungspegel sehr hoch. Die Gliederung und auch die Kapitellänge hat mir gut gefallen. Eine angenehmer Lesefluss wird ermöglicht. Es wird für spannende Unterhaltung gesorgt und es wird hier nicht langweilig. Eine düstere und teils angespannte Stimmung sorgt für eine weitere fesselnde Atmosphäre. Fazit: Spannender, verzwickter und teils düsterer Krimi, der sehr unterhaltsam und atmosphärisch erzählt wird.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    16.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittler unter Druck

    Piet Donker wird an seinem freien Wochenende in die Gemeinde Weybach im hohen Venn gerufen, da ein Junge verschwunden ist. Nach und nach wird den Ermittlern allerdings klar, dass nicht nur der Junge, sondern auch seine Eltern verschwunden sind. Der Druck auf die Ermittler wächst, da sie wenig Zeit und keine Anhaltspunkte haben. Piet hat sich noch Verstärkung aus Lüttich geholt und wird von der heimischen Polizei unterstützt. Da die Zeit drängt gehen sie den wenigen Spuren sehr intensiv nach Sie tappen lange Zeit im Dunkeln bis dann Tom Keyzer, der Familienvater auf. Doch der erinnert sich nur spärlich an die Ereignisse, doch was ihm einfällt ist ein sehr ereignisreiches Datum, an dem der Sohn eines der Polizisten tot aufgefunden wurde. Doch was hat das alles mit den Entführungen zu tun und ist Tom Keyzer der Entführer? Langsam, aber sich lichtet sich bei den Ermittlern der Nebel, der über dem Hohen Venn liegt. Ein ziemlich krasser Fall, der hier in dem Buch „Tod im Hohen Venn“ vorliegt. Die Ermittler um Piet Donker und die lokalen Polizisten sind im rund um die Uhr Einsatz. Dieser ist auch recht authentisch vom Autor beschrieben. Wie die Energie langsam, aber sicher aus den Ermittlern entweicht und die ergebnislose Such an ihren Nerven zehrt. Das ist sehr gut dargestellt und man kann das durchaus nachvollziehen. Schön sind die Rückblenden in die Vergangenheit, auch wenn nicht sofort klar wird, was da passiert, bleibt der Eindruck, dass an dem Fall noch mehr ist als offensichtlich geschieht. Auch die Gedanken von Paul, der in dem Sarg liegt, sind gut nachzuvollziehen und auch erschreckend. Gut nachzuvollziehen sind auch die Schritte, die die Ermittler tun, auch wenn das sehr langatmig erscheint. Der Schreibstil ist flüssig und genauso liest sich auch der Krimi, der auch die lokalen Besonderheiten unter die Lupe nimmt. Manchmal hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein in diesem Ort Weybach und dem Hohen Venn. Der Spannungsbogen ist sehr gut entwickelt und setzt am Ende dem Ganzen noch die Krone auf, denn der Schluss war für mich absolut überraschend und diese Entwicklung ist dem Autor sehr gut gelungen. Ich habe mich von dem Krimi sehr gut unterhalten gefühlt, weil er spannend ist, sehr schön die regionalen Aspekte mit einbezieht und das Ende nicht vorhersehbar ist. Ich fühle mich als Leser auch gut mitgenommen in dem Krimi. Also ganz klare plus für Liebhaber von regionalen Krimis.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (11)

  • Produktbild: Tod im Hohen Venn