Produktbild: Als das Leben wieder schön wurde
Artikelbild von Als das Leben wieder schön wurde
Kerstin Sgonina

1. Als das Leben wieder schön wurde

Als das Leben wieder schön wurde

Gesprochen von
18

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742413840

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jodie Ahlborn

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742413840

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    28.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich überrascht

    Als Greta im Jahr 1954 von Stockholm nach Hamburg kommt, erscheint ihr die Stadt einfach nur grau und trist. Sie will zu ihrem Vater, um Auskunft über ihre Mutter zu bekommen, die seit 1941 spurlos verschwunden ist. Doch ihr Vater und seine neue Familie sind sehr abweisend. Eine Anstellung als Kosmetikerin findet Greta in der Stadt auch nicht. Da lernt sie Marieke kennen. Die lebt in den Nissenhütten und frisiert dort den Frauen die Haare. Gemeinsam beschließen sie einen Lastwagen zum Schönheitssalon umzubauen. Sie wollen damit durch Hamburg fahren und ihre Kundinnen aufsuchen. Als dann Trixie dazukommt ist das Trio komplett. Die drei so unterschiedlichen Frauen versuchen das Leben ihrer Kundinnen zu verschönern, indem sie dafür sorgen, daß die Frauen sich wieder wohlfühlen. Doch trotz aller Freude über ihr neues Leben verliert Greta nicht den eigentlichen Grund ihrer Reise nach Hamburg aus den Augen. Sie will ihre Mutter finden! "Als das Leben wieder schön wurde" hat mich sehr überrascht. Kerstin Sgonina hat es tatsächlich geschafft, mich in einer Minute zum Lachen zu bringen und in der nächsten Minute traurig zu sein. Gretas unbedarfte Art, mit der sie die steifen deutschen Traditionen aushebelt, hat wirklich etwas komisches an sich. Dagegen steht dann ihre Geschichte im Hintergrund, die sehr berührt. Überhaupt haben in diesem Roman alle Personen eine ganz eigene Vergangenheit, die geprägt ist von ihren Kriegserlebnissen. Man kann sagen, daß sie alle irgendwie verwundet sind. Wenn nicht am Körper, dann an der Seele. Dies beschreibt die Autorin auf eindrückliche Art, so daß man mit jedem einzelnen Charakter mitfühlt. Wie der Titel schon sagt: Die Welt wurde zwar schöner, aber noch nicht wirklich gut. Der Kampf der Menschen um ein besseres Leben hat mich schwer beeindruckt. Dabei waren sie mit so wenig schon zufrieden. Dieses Denken fehlt heute sehr oft. Kerstin Sgonina hat einen Roman geschaffen, der mich nachdenklich zurück läßt. Sie schreibt darin über ein Stück der deutschen Kriegsgeschichte, das nicht so oft angesprochen wird, aber deshalb nicht weniger erwähnenswert ist. Für mich ist dieses Buch eine Überraschung des Jahres und ich empfehle es auf jeden Fall gern weiter!

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    22.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Große Leseempfehlung

    Auf das Buch aufmerksam wurde ich wegen des schönen Titels, der genau in die jetzige Zeit passt. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ich finde aber, die Geschichte hat noch soviel mehr zu bieten. Greta sucht nebenbei nach ihrer Mutter, die vor längerer Zeit spurlos verschwunden ist. Marieke versucht alles, um ihren kleinen Sohn wieder zugesprochen zu bekommen und Trixie sucht nach einem amerikanischen Soldaten, von dem sie leider nur einen Knopf hat. Sie opfert sich auch für die Pflege ihrer Mutter auf und so ganz heimlich läuft das Leben an ihr vorbei. Alle drei Charaktere sind sehr sympathisch und ich habe gebannt mitverfolgt, wie sich das Leben von ihnen weiterentwickelt und vor allem, ob sie es schaffen, den Traum vom mobilen Schönheitssalon zu verwirklichen. Ich mochte den gefühlvollen Schreibstil der Autorin sehr, der uns die Nachkriegszeit mit allen Höhen und Tiefen nahe bringt. Obwohl die Geschichte teilweise sehr traurig und schockierend ist, konnte ich mich richtig darin vertiefen und habe jede Zeile genossen. Fazit: Eine Geschichte, die sehr emotional ist und wirklich jeden berührt. Gut gefallen hat mir die unzerbrechliche Freundschaft der drei Frauen.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    06.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsame Nachkriegsgeschichte

    Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Anja Lehmann für das Rezensionsexemplar bedanken, welches jedoch nicht meine ehrliche und unabhängige Meinung beeinflusst hat. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn der ist aus dem Klappentext entnehmbar. Meine Meinung: Das ansprechende Cover im Stil der 50er Jahre sowie der Klappentext haben meine Aufmerksamkeit erregt und meine Neugier auf dieses Buch entfacht. Von Anfang an war ich von dieser Geschichte begeistert. Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil führt uns die Autorin in das Leben der Nachkriegszeit. Die einzelnen Charaktere kommen sehr authentisch, glaubwürdig und lebendig herüber. Der Roman behandelt auch die Tragik und Probleme der damaligen Zeit. Mein Fazit: Sehr gerne habe ich die Greta, Trixie und Marieke begleitet. Dieses Buch ist nicht unbedingt eine leichte Kost, denn letztendlich kommt noch einiges an Dramatik auf. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

  • leseratte1310

    5/5

    06.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Starke Frauen in der Nachkriegszeit

    Nach dem Tod ihrer Großmutter Annie kehrt Greta Bergström 1954 nach Hamburg zurück, um ihre Mutter Linn zu suchen. Die Spuren des Krieges sind überall noch zu sehen. In der neuen Familie ihres Vaters ist sie nicht willkommen und der Vater weigert sich beharrlich, ihre Fragen zu beantworten. Glücklicherweise trifft Greta auf Marieke und Trixie, mit denen sie sich anfreundet. Die jungen Frauen beschließen, einen Schönheitssalon zu eröffnen, doch es fehlt an den passenden Räumlichkeiten. So richten sie einen mobilen Salon ein, damit die Frauen sich in ihrer haut wieder schön fühlen können. Aber Greta gibt ihre Suche nicht auf und lässt sich auch durch Widerstände nicht aufhalten. Der Schreibstil ist sehr lebendig und angenehm zu lesen. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen – nicht nur in der Stadt, sondern auch in den Herzen der Menschen. Viele Träume wurden zerstört und viele Menschen sind verbittert. Gretas Vater nimmt nicht mehr am Leben teil und seine Frau hadert damit, dass sie in einem ungeliebten Job für den Unterhalt sorgen muss. Greta aber will sich nicht unterkriegen lassen. Mit ihren ungleichen Freundinnen, die auch ihr Päckchen zu tragen haben, will sie etwas verändern. Sie tun sich gegenseitig gut. Die aus gutem Hause stammende Trixie fühlt sich endlich zu etwas nütze und Marieke will nicht immer mit Angst leben. Die Frauen, die sich bei ihnen verschönern lassen, genießen die kleinen Auszeiten. Ich mochte diese sympathischen jungen Frauen und habe mit ihnen gefiebert. Aber daneben gab es auch noch andere interessante Charaktere. Aber Greta gibt ihre Suche nicht auf. Sie kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur, das sie zurückführt in die dunkle deutsche Vergangenheit, von der niemand mehr etwas wissen will. Trotz der Düsternis in dieser Geschichte, spürt man Hoffnung und Lebensfreude. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.

  • Punschtorte

    5/5

    05.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergangenheitsbewältigung im Schönheitssalon

    Das Buch - zumindest aufgrund von Klappentext und Cover - verspricht, eine relative leichte, historisch gefärbte Lektüre zu sein: nämlich über die Nachkriegszeit (die Handlung spielt in Hamburg im Jahre 1954), als das Leben wieder schön wurde... eine leichte Lektüre war das Buch in dem Sinne, dass es den Leser schnell in den Bann zieht und der Schreibstil der Autorin total flüssig ist. Der Inhalt ist wiederum nicht so leichte Kost. Wirkt etwas gekünstelt, um alles Mögliche abzudecken: Vergangenheitsbewältigung (Naziverbrechen, Kriegsverletzungen, Leben der Flüchtlinge aus dem Osten), Alkoholismus, Gewalt in der Familie, psychologische Krankheiten, Demenz, von den Müttern weggerissenen Kinder... um nur Einige der abgedeckten Themengebiete zu nennen. Die Handlung entfaltet sich um die junge Halbschwedin Greta, ihrer Familie und ihre neuen Freundinnen in Hamburg, mit denen sie einen fahrenden Schönheitssalon eröffnet. Das eigentliche Hauptmotiv ist Gretas Suche nach ihrer Mutter, die am Anfang des Krieges verschwunden ist. Sie sucht als junges, fröhliches Wesen auch nach ihrem Glück, wie die Freundinnen natürlich auch. Einiges wirkt unwirklich (z.B. die psychologische Störung der Muter der Hauptfigur Greta war aufgrund des größten Teils des Buches für mich eher überraschend und nicht nachvollziehbar). Der Schönheitssalon kommt im Buch leider eher zu kurz. Ich habe da mehr Details und einige heitere Anekdoten erwartet. Alles in allem ein interessantes Buch, das sowohl Tiefgang als auch Unterhaltsames bietet, aber etwas gekünstelt wirkt. Man kann aber Einiges über diese Zeitalter erfahren.

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

5

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (18)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Als das Leben wieder schön wurde