Für den Historiker Gerhard Jagschitz waren der seriöse und mediengerechte Einsatz von Bildern, Tönen und Filmen in Massenmedien und in der wissenschaftlichen Forschung sowie deren systematische Archivierung Lebensanliegen. Diese Festschrift würdigt seine Pionierarbeit im Umgang mit den audiovisuellen Medien, von der Fotografie und dem Film bis zur Oral History, im Fernsehen, auf der Hochschule und im öffentlichen Diskurs. Zuletzt blickt der Band in die Gegenwart und fragt, wohin sich die "visual history" im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung entwickelt.
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