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Band 8

In tiefen Seen Ein Fall für Commissario Grauner

31

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00153-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44753

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00153-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    23.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kunstvoller Mord

    Commissario Grauner bekommt es mit einem neuen Fall zu tun. Im Passeiertal wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Er liegt auf einer Weide und seine gesamte Umgebung wirkt inszeniert. Das Ganze wirkt wie ein Gemälde und stellt das gesamte Team bei den Ermittlungen vor einem Rätsel. Was wollte der Täter mit dieser Inszenierung aussagen? Auch ein Motiv ist nicht greifbar, da Grauner und sein Team in dem Dorf auf eine Mauer des Schweigens treffen. Niemand kann bzw. will mit Informationen dienen, lediglich der Hinweis auf ein ähnlich gestaltetes Gemälde, welches seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt, führt den Kollegen Saltapepe nach Florenz. Es kommen alte Wahrheiten ans Tageslicht... "In tiefen Seen" ist mittlerweile der achte Band um den sympathischen Ermittler und Hobbylandwirt Commissario Grauner. Die vorherigen Bände konnten mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in den neuen Fall gestartet bin. Der Autor Lenz Koppelstätter erzählt die Geschichte wieder in seinem bildreichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des Opfers zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die sich mühsam entwickelnden Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält die Reihe durch die interessant gezeichneten Protagonisten und dem authentischen wirkenden Lokalkolorit dieser wunderschönen Region. Es entwickelt sich ein spannender Fall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat, was sehr gut in die Storyline eingefügt wurde. Lange bleibt der Leser bezüglich Täterschaft und Tathintergründe im dunklen und kann fleißig miträtseln, bis eine gut nachvollziehbare und auch überraschende Auflösung im Finale das Ganze gelungen abrundet. Insgesamt ist "In tiefen Seen" wieder eine mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder aufs Neue mit dem wohldosierten Lokalkolorit der wunderschönen Bergregion, spannenden und durchdachten Fällen, sowie dem Erzähltalent vom Autor Lenz Koppelstätter begeistert. Ich hoffe auf noch viele Fälle für das sympathische Team um Commissario Grauner, empfehle den Kriminalroman gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    23.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kunstvoller Mord Commissar…

    Ein kunstvoller Mord Commissario Grauner bekommt es mit einem neuen Fall zu tun. Im Passeiertal wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Er liegt auf einer Weide und seine gesamte Umgebung wirkt inszeniert. Das Ganze wirkt wie ein Gemälde und stellt das gesamte Team bei den Ermittlungen vor einem Rätsel. Was wollte der Täter mit dieser Inszenierung aussagen? Auch ein Motiv ist nicht greifbar, da Grauner und sein Team in dem Dorf auf eine Mauer des Schweigens treffen. Niemand kann bzw. will mit Informationen dienen, lediglich der Hinweis auf ein ähnlich gestaltetes Gemälde, welches seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt, führt den Kollegen Saltapepe nach Florenz. Es kommen alte Wahrheiten ans Tageslicht... "In tiefen Seen" ist mittlerweile der achte Band um den sympathischen Ermittler und Hobbylandwirt Commissario Grauner. Die vorherigen Bände konnten mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in den neuen Fall gestartet bin. Der Autor Lenz Koppelstätter erzählt die Geschichte wieder in seinem bildreichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des Opfers zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die sich mühsam entwickelnden Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält die Reihe durch die interessant gezeichneten Protagonisten und dem authentischen wirkenden Lokalkolorit dieser wunderschönen Region. Es entwickelt sich ein spannender Fall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat, was sehr gut in die Storyline eingefügt wurde. Lange bleibt der Leser bezüglich Täterschaft und Tathintergründe im dunklen und kann fleißig miträtseln, bis eine gut nachvollziehbare und auch überraschende Auflösung im Finale das Ganze gelungen abrundet. Insgesamt ist "In tiefen Seen" wieder eine mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder aufs Neue mit dem wohldosierten Lokalkolorit der wunderschönen Bergregion, spannenden und durchdachten Fällen, sowie dem Erzähltalent vom Autor Lenz Koppelstätter begeistert. Ich hoffe auf noch viele Fälle für das sympathische Team um Commissario Grauner, empfehle den Kriminalroman gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Fredhel

    5/5

    11.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bildschöner Mord

    Der Mord, zu dem Kommissar Grauner in diesem achten Fall gerufen wird, ist wirklich aufsehenerregend. Der Tote wurde nicht nur blutig gequält, sondern auch publikumswirksam auf einer Wiese mit diversen Gegenständen drapiert. Angeblich hat dieses abgelegene Dorf von dem ganzen Drama mal wieder nichts gesehen oder gehört. Alle stehen unter der Fuchtel von einem Geschwisterpaar, das verhindern will, dass Fremde hinter ihre einträglichen Geheimnisse kommen. Wie immer kann man dem Plot sehr gut folgen, weil die Anzahl der Personen begrenzt ist und man vielleicht auch die meisten schon kennt, wenn man Koppelstätter-Fan ist. Diesmal wird in drei Richtungen ermittelt, das bedeutet, dass der Leser immer an den spannendsten Stellen an einen anderen Ort katapultiert wird. Einfach klasse. Insgesamt gefällt mir diese Folge viel besser als die Vorgänger, denn obwohl die Dorfgemeinschaft wieder eisern schweigt, fehlt diesmal das Düstere, das Mystische. Ja, es gibt auch wieder diesen typischen Koppelstätter Humor, den ich schon länger vermisst habe. Jetzt bleibt mir nur zu hoffen, dass der nette Grauner sich nach den traumatischen Erlebnissen nicht wirklich mit seiner Alba zur Ruhe setzt, sondern doch noch mal einen neuen Mordfall in Angriff nimmt. Für den Jetzigen gibt es ganz klar volle Punktzahl von mir.

  • Bewertung

    5/5

    08.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwundene Kunstwerke, sture Bergbauern

    Commissario Grauner und sein Assistent Saltapepe finden am Rande eines Waldes die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes. Die Bewohner des nahegelegenen Dorfes hüllen sich in Schweigen. Niemand will den Toten gekannt haben. Erst ein Kunstexperte, den Grauner bei einer Auktion in Bozen kennenlernt, gibt den entscheidenden Hinweis. Die Inszenierung der Leiche ist einem Gemälde von Botticelli nachempfunden, das seit dem 2. Weltkrieg als verschollen gilt. Während Saltpepe nach Florenz fährt, ermittelt Grauner in den Tiefen eines Bergwerks. Doch riskiert er diesmal damit zu viel?

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnis im Bergwerksstollen

    Neue Ermittlungen im Passeiertal in Südtirol für Kommissar Grauner und sein Team. Ein unbekannter Maler wird grausam ermordet und drapiert auf einer Wiese abgelegt. Obwohl das Opfer wahrscheinlich nicht lautlos gestorben ist, will keiner der Dorfbewohner etwas gehört haben. Die Geologen, die oben am alten Bergwerkstollen Untersuchungen zu Rissen am Berg anstellten wurden auch schon vergrauelt. Die Spur führt die Polizei weit in die Vergangenheit. Die Handlung ist spannend und erzählt viel von der Vergangenheit Südtirols. der Zusammenhalt der Dorfbevölkerung ist typisch für die einsamen Dörfer der Region. Das Ermittlerteam ist sehr sympathisch und es kommt auch zu einigen komischen Szenen. Die Landschaften Südtirols werden so plastisch beschriebe. Ich könnte sofort wieder hinfahren. Die Auflösung ist stimmig und nachvollziehbar.

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