Produktbild: Was ich meine

Was ich meine »Ein einzigartiges Werk, das einen immer wieder regelrecht sprachlos zurücklässt.« Daniel Schreiber

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

140 (Printausgabe)

Dateigröße

2602 KB

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727587

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

140 (Printausgabe)

Dateigröße

2602 KB

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727587

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    18.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz große Leseliebe

    Von der amerikanischen Journalistin und Schriftstellerin Joan Didion hatte ich bisher noch nichts gelesen und ich bin sehr froh das ich das mit diesem Buch nun nachholen konnte. Joan Didion gilt nicht ohne Grund als literarische Ikone. Nach nur wenigen Sätzen ihres ersten Essays war ich so gebannt von ihren Formulierungen, Beobachtungen, Begegnungen und Momentaufnahmen, das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ihre Essays bestechen vor allem durch ihren klaren Blick für das Offensichtliche und ihrem Feingefühl für die Menschen wie auch für die Sprache. Mit großer Freude habe ich ihre Essays gelesen, die ein besonderes Vermächtnis an zeitgenössischer Literatur darstellen. Vor allem aber Didions Sprache, kraftvoll, scharfsinnig und poetisch, hat mich völlig begeistert. Die Essays, die aus unterschiedlichen Jahrzehnten stammen, beschreiben die Untergrundpresse und sezieren ihre Begegnungen mit Menschen. Seien es Kriegsveteranen oder First Ladys in spe. Auch ihre Arbeit für die Vogue oder ihre schriftstellerische Betätigung an Dreharbeiten, lassen Vergangenes Revue passieren. Interessant fand ich auch ihre Auseinandersetzung mit den Texten Hemingways. Ich bewundere die kraftvolle und doch poetische Sprache Hemingways sehr. Es wundert mich daher nicht das sich Joan Didion selbst sich mit Hemingway auseinandergesetzt hat. Auch ihr Schreibstil ist wortgewandt, scharfsinnig, kräftig und anziehend. Der Vergleich mit Hemingway kommt daher nicht von ungefähr. Dieses Buch kann man zu Recht als ein Vermächtnis bezeichnen und jedem Leser nur ans Herz legen. Dieses Buch war für mich das erste Buch Joan Didions das ich lesen durfte und es war mit Sicherheit nicht das letzte.

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