Produktbild: Mord auf Westfälisch

Mord auf Westfälisch

Aus der Reihe Jan Oldinghaus
14

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3517 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960419143

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3517 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960419143

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  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    13.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Im Leben von…

    Klapptext: Im Leben von Kriminalkommissar Jan Oldinghaus stehen Veränderungen ins Haus, buchstäblich. Ein neuer Teilhaber des elterlichen Hofs, der bekannte Wurstfabrikant und Multimillionär Hagen Piepenbrock, mischt die Familie mit seinen Plänen für das Gut auf. Dann erschüttern zwei kaltblütige Morde Ostwestfalen. Die Ermittlungen führen Jan und sein Team ausgerechnet zu Piepenbrocks Firma. Als auch noch ein Anschlag auf dessen Villa in Bad Oeynhausen verübt wird und der sogenannte Wurstbaron spurlos verschwindet, eskaliert die Lage... Meine Meinung: Dies ist der 5.Band einer Krimireihe mit dem Kommissar Jan Oldingshaus.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die vorhergehenden Teile schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor überzeugt. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich freute mich Jan Oldinghaus wieder zu treffen.Natürlich blieb ich eine Weile bei ihm und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders gut gefallen hat mir wieder Jan Oldinghaus.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Jobst Schlennstedt hat hier wieder einen tollen Regionalkrimi erschaffen.Viele Szenen wurden sehr gut dargestellt.Und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die ruhige aber dennoch fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Foxus lag hier bei den Ermittlungsarbeiten bei denen ich hautnah dabei sein durfte.Auch habe ich wieder einiges über das Privatleben des Ermittlers erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen und der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Der Autor hat sich in diesem Buch mit dem Thema " Missstände in der Fleischindustrie" beschäftigt.Geschickt hat er dies in die Lektüre eingebaut.Die Spannung stieg stetig an und zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Natürlich fehlte auch der Lokalkolorit nicht.Was denn Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Den Abschluss fand ich auch sehr gelungen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das tolle Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    13.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    toller Regionalkrimi

    Klapptext: Im Leben von Kriminalkommissar Jan Oldinghaus stehen Veränderungen ins Haus, buchstäblich. Ein neuer Teilhaber des elterlichen Hofs, der bekannte Wurstfabrikant und Multimillionär Hagen Piepenbrock, mischt die Familie mit seinen Plänen für das Gut auf. Dann erschüttern zwei kaltblütige Morde Ostwestfalen. Die Ermittlungen führen Jan und sein Team ausgerechnet zu Piepenbrocks Firma. Als auch noch ein Anschlag auf dessen Villa in Bad Oeynhausen verübt wird und der sogenannte Wurstbaron spurlos verschwindet, eskaliert die Lage... Meine Meinung: Dies ist der 5.Band einer Krimireihe mit dem Kommissar Jan Oldingshaus.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die vorhergehenden Teile schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor überzeugt. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich freute mich Jan Oldinghaus wieder zu treffen.Natürlich blieb ich eine Weile bei ihm und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders gut gefallen hat mir wieder Jan Oldinghaus.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Jobst Schlennstedt hat hier wieder einen tollen Regionalkrimi erschaffen.Viele Szenen wurden sehr gut dargestellt.Und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die ruhige aber dennoch fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Foxus lag hier bei den Ermittlungsarbeiten bei denen ich hautnah dabei sein durfte.Auch habe ich wieder einiges über das Privatleben des Ermittlers erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen und der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Der Autor hat sich in diesem Buch mit dem Thema " Missstände in der Fleischindustrie" beschäftigt.Geschickt hat er dies in die Lektüre eingebaut.Die Spannung stieg stetig an und zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Natürlich fehlte auch der Lokalkolorit nicht.Was denn Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Den Abschluss fand ich auch sehr gelungen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das tolle Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wurstbaron

    Jan Oldinghaus ist nicht nur Kommissar in Bielefeld, sondern auch Mitbesitzer eines westfälschen Guts in Familienbesitz. Doch nach dem Tod seines Vaters verkauft sein Bruder seine Anteile an des Wurstbaron Piepenbrock, der der Familie auch seine neuen Pläne vorstellt. Auch in seinem Beruf gibt es Ereignisse, die ihn komplett ausfüllen. Es gibt zwei merkwürdige Todesfälle, die nach einem Muster ausgeführt wurden. Beiden Toten wurde aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Das war auch alles, was die beiden Fälle gemeinsam hatten. Doch nach und nach findet die Mordkommission Zusammenhänge, die in Richtung des Wurstbarons zeigen. Außerdem spielen noch Demonstranten gegen die Wurstfabrik mit. Doch lange Zeit tappt die Mordkommission im Dunkeln und manchmal braucht es Zufälle, um weiterzukommen. „Mord auf Westfälisch“ von Jobst Schlennstedt beschreibt ein sehr interessantes und aktuelles Thema. Die Situation in Fleischindustrie. Hier ermittelt das Team um Jan Oldinghaus, Die Figur hat hier eine sehr zentrale Rolle. Nicht nur in seinem Job bei der Kripo, auch sein Privatleben ist hier Aufhänger. Das macht diese Figur für mich so sympathisch. Hier geht nichts glatt, sowohl im familiären Bereich als auch in der Liebe gibt es Herausforderungen. Natürlich auch im Beruf. Diese beiden Morde stellen die Kommissare doch vor große Rätsel. Auch das macht diese Figuren der Kripo sehr sympathisch, denn ich bin mir sicher das dieses Auf und Ab völlig normal bei Mordfällen ist. Der Wurstbaron Piepenbrock wird als unsympathischer Mensch dargestellt und auch das klingt völlig normal. Deshalb finde ich diese Story auch sehr authentisch und der Spannungsbogen ist hier sehr langsam aber steig bis zum Finale aufgebaut. Was ich sehr mag sind die Wendungen, die sich bis zum Finale hinziehen und für Spannung sorgen. Ich mag regionale Krimis wie diesen sehr gerne, gerade weil sie in einer Region spielen, die mir sehr bekannt ist. Dieses Exemplar ist auch noch sehr spannend geschrieben, so dass ich diesen Roman gerne empfehle.

  • Bewertung

    4/5

    24.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wendungsreicher Krimi

    Mord auf Westfälisch von Jobst Schlennstedt ist der fünfte Krimi mit dem Ermittler Jan Oldinghaus. Ich kenne die vier Vorbände nicht, aber das war kein Problem. Der Autor holt einen ab und vermittelt das notwendige Wissen. Teilweise wurde mir das vor allem im Bezug auf die Hof- und Familiengeschichte des Protagonisten fast zu oft und zu explizit gemacht - aber besser so, als dass man nicht mitkommt ;) Ich mochte den Schreib- und Erzählstil des Autors sehr. Auch die Story hat mir gut gefallen. Lediglich, dass der/die TäterIn am Ende alles so bereitwillig zugibt obwohl vorher über Leichen gegangen wurde, damit alles geheim bleibt, war mir etwas zu glatt. Das Buch hat mich gut unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    07.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Ostwestfalen-Krimi…

    Spannender Ostwestfalen-Krimi um mysteriöse und kaltblütige Morde im Umfeld eines Fleischkonzerns Mit diesem Buch schickt der Autor Jobst Schlennstedt den Ermittler Jan Oldinghaus und seine Kollegen von der Bielefelder Kriminalpolizei in ihren bereits fünften Fall. Für mich ist es der zweite Band der Reihe, der zwar meiner Meinung nach nicht ganz das Niveau von Band 4 erreicht, aber dennoch immer noch sehr gute Krimiunterhaltung bietet. Grundsätzlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten vier Bänden problemlos lesen und verstehen. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Auf dem Hof der Familie Meyer zu Oldinghaus kommt es zu einschneidenden Veränderungen. Jans Bruder Cord hat sich nach der Testamentseröffnung des Vaters mit dem Rest der Familie überworfen, den Hof in einer Nacht- und Nebelaktion verlassen und seine Anteile an Hagen Piepenbrock, einen bekannten Wurstfabrikanten aus der Region, verkauft. Da kommt es Jan insgeheim gerade zurecht, dass zwei mysteriöse und ziemlich kaltblütige Morde sein Team und ihn voll fordern. Doch dann führen die Ermittlungen ausgerechnet in das Umfeld seines neuen Teilhabers. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine atmosphärisch dichte und gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Die Mischung aus Ermittlungsarbeit und privaten bzw. beruflichen Konflikten der Protagonisten ist gut aufeinander abgestimmt. Allerdings fehlt mir diesmal im Gegensatz zum letzten Band so ein wenig der Regionalbezug, zudem läuft die Auflösung etwas zu reibungslos ab. Unter dem Strich überwiegen am Ende aber doch die positiven Leseeindrücke. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Bei Hagen Piepenbrock hatte ich irgendwie immer Clemens Tönnies vor meinem geistigen Auge. Ob nun gewollt oder nicht, sind hier gewisse Parallelen nicht ganz von der Hand zu weisen. Ein gelungener Kriminalroman aus Ostwestfalen, der mich gut und spannend unterhalten konnte. Das Ende liefert dabei eine gewisse Zäsur im Leben des Ermittlers, so dass ich schon sehr gespannt bin, wie es mit ihm und seiner Familie weitergeht.

Kundinnen und Kunden meinen

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