Produktbild: Die wundervolle Miss Winthrop
Band 4

Die wundervolle Miss Winthrop

Aus der Reihe Regency Romantik
13

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14287

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2571 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175586

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14287

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2571 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175586

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  • Maggy

    aus Görlitz

    4/5

    28.02.2025

    eBook (ePUB)

    Missverständnisse, zweite Chancen und eine starke Protagonistin

    Ich hatte mal wieder Lust auf einen historischen Roman und habe deshalb zu diesem christlichen Buch gegriffen. Obwohl ich Menschen auf Covern normalerweise nicht mag, hat mir das Design sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Erst nach dem Beenden des Buches habe ich gemerkt, dass es sich um Band 4 einer Reihe handelt – was bedeutet, dass die anderen Bände wohl oder übel auch noch bei mir einziehen müssen. (Nicht, dass ich jemals einen Grund gebraucht hätte, um neue Bücher zu kaufen, aber es schadet ja nicht, einen zu haben.) Carolyn Miller hat großartige Recherchearbeit geleistet und die Gesellschaft und Atmosphäre der Zeit authentisch dargestellt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wurde. Mit Jonathan konnte ich lange nicht warm werden, und seine Mutter mochte ich erst gegen Ende. Seine Schwester hingegen fand ich sofort sympathisch. Erst etwa ab der Hälfte des Buches konnte ich mich in Jonathan hineinversetzen – und ab da wurde er mir auch deutlich sympathischer. Catherine hingegen war für mich von Anfang an eine unglaublich starke Frau, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Ihre Mutter konnte ich allerdings überhaupt nicht verstehen, und ihre Schwester war so wenig präsent, dass ich mir keine Meinung zu ihr bilden konnte. Catherines Gedanken und Entscheidungen waren für mich jederzeit nachvollziehbar, was sie zu einer sehr greifbaren Protagonistin gemacht hat. Einziger Kritikpunkt: Es hat mir ein bisschen zu lange gedauert, bis Jonathan und Catherine endlich miteinander gesprochen und die Missverständnisse ausgeräumt hatten. Eine schöne, atmosphärische Geschichte mit tollen Charakteren – absolute Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    19.02.2022

    eBook (ePUB)

    Stolz ist sein eigner Spiegel, seine eigne Trompete, seine eigne Chronik. (Shakespeare)

    1816 England. Catherine Winthrops Leben ändert sich schlagartig, als ihr spielsüchtiger Vater Lord Winthrop stirbt. Mit ihrer verbitterten Mutter Elvira muss sie aus dem herrschaftlichen Anwesen in ein renovierungsbedürftiges Landhaus ziehen. Doch noch schlimmer allerdings wiegt die Tatsache, dass der neue Lord auf Winthrop Manor mit Jonathan Carlew der Mann ist, der Catherine einst hat sitzenlassen. Obwohl Catherine alles daran setzt, Jonathan bloß nicht über den Weg zu laufen, begegnen sich die beiden trotzdem. Erst nach und nach kommen sich die beiden wieder näher und endlich kommt auch heraus, was sie beide damals getrennt hat... Carolyn Miller hat mit „Die wundervolle Miss Winthrop“ den vierten Teil ihrer Regency-Reihe vorgelegt, der wie seine Vorgänger erneut mit einer romantischen Liebesgeschichte zu überzeugen weiß. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lädt den Leser zu einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert ein, um das Schicksal von Catherine hautnah mitzuerleben. Der Tod des Vaters beendet Catherines wohlbehütetes Leben, denn der Titel geht an einen entfernten Verwandten und Catherine muss mit ihrer Mutter das geliebte Zuhause verlassen, um nun in einem heruntergekommenen Landhaus heimisch zu werden. Der neue Erbe ist für Catherine kein Unbekannter, sondern ihre bisher größte Enttäuschung. Das Missverständnis zwischen den beiden bleibt dem Leser lange verborgen, denn die Autorin versteht es wunderbar, hier die Spannung hochzuhalten und zu allerlei Spekulationen zu animieren. Die damaligen Lebensumstände, aber auch die gesellschaftlichen Unterschiede sowie die zeitgemäße Etikette werden wunderbar in die Handlung mit eingeflochten, so dass der Leser das Gefühl hat, die alte Zeit und die Menschen genau vor Augen zu haben. Catherine durchlebt zwar eine harte Zeit, vor allem, da ihre Mutter äußerst schwierig ist, doch ist Freundin Lavinia ihr eine große Stütze und willkommene Abwechslung. Der christliche Glaube wurde unaufdringlich mit der Geschichte verbunden, Themen wie Hoffnung und Gottvertrauen begleiten die Protagonisten auf ihren Wegen, aber auch bei der Lösung des Missverständnisses zwischen Catherine und Jonathan. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt, mit ihren Eigenschaften wirken sie glaubwürdig und authentisch, so dass der Leser gern ihren Spuren folgt und an ihrem Leben Anteil nimmt. Catherine wirkt zu Beginn wie eine unscheinbare alte Jungfer, die sich um ihre verbitterte Mutter kümmern muss. Doch zeigt sie schon bald ihre Stärke, denn sie wehrt sich recht selbstsicher gegen den örtlichen Klatsch und Tratsch und beweist zudem ihre Unabhängigkeit. Mutter Elvira ist eine Herausforderung, denn sie grämt sich und trauert der alten Zeit nach. Lavinia ist liebenswert, hilfsbereit und verlässlich. Jonathan ist ein Mann mit Zielen und Prinzipien. Er besitzt Durchsetzungsvermögen und Kampfgeist, ist offen und ehrlich. Aber auch Drusilla, Whitby, Clothilde und Peter bringen etwas Schwung in die Handlung. Die wundervolle Miss Winthrop“ ist ein unterhaltsamer historischer Roman mit einem gelungenen Mix aus Familienschicksal, Dramatik und Liebesgeschichte, in dem sich auch ein großes Missverständnis verbirgt, das zu klären ist. Schöner Schmöker mit Botschaft, der eine Leseempfehlung verdient!

  • Bewertung

    5/5

    13.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wundervoll romantisch

    Catherine Winthrop muss nicht nur den Tod des Vaters verkraften sondern damit zurecht kommen das ihre Mutter und sie verarmt sind. Aus dem großen Herrenhaus in ein kleines renovierungsbedürftiges Haus ziehen zu müssen ist schon eine schwierige Situation, dann aber zu erleben das ausgerechnet der Mann der ihr das Herz gebrochen hat, das Anwesen der Familie übernimmt ist schwer zu verkraften. Traurigkeit, Bitterkeit und Groll, Ablehnung, Schmerz und Unruhe ziehen in ihr Herz und sind wunderbar beschrieben. Catherine darf lernen was Vergebung bedeutet, sie versucht ein frohes Herz zu bewahren und dankbar zu sein Ihre stille und zurückhaltende Art, gepaart mit einem Witz und einer Schlagfertigkeit, die sich hin und wieder Bann bricht, ist angenehm und sympathisch. Ihre Gefühle sind authentisch und glaubwürdig beschrieben. Ich fand sie toll charakterisiert, ihre Entwicklung zu beobachten war eine echte Freude. Alles war so bildhaft und wortgewandt beschrieben, die Geschichte schmeichlte sich in mein Herz und ich konnte abtauchen in einen sanften Regency - Roman voller Gefühl, Romantik und dem Glauben an Gott. Dieses Buch hat mich auf eine sanfte Art in den Bann gezogen und von der ersten Seite an gefesselt. Auch der Lord ist gut beschrieben. Ein Mann voller Wärme, Hilfsbereitschaft und Liebe, aber er ist auch dominant, stur und schnell in seinem Urteil und doch, er war mir so sympathisch. Gut fand ich auch das Catherine nicht als umwerfende Schönheit beschrieben wurde sondern als sympathische junge Frau. Oft sind die Hauptprotagonisten ja die schönsten Frauen der Umgebung und das stört mich manchmal. Carolyn Miller ist hier ein großartiger Roman voller Liebe, Versagen, Missverständnisse, Sehnsüchte und Hoffnungen gelungen. Eine Geschichte die zeigt das nicht alles so ist wie es scheint und das Barmherzigkeit und Vergebung Herzen und Türen öffnen. Ich bin begeistert und fasziniert und hoffe sehr das es einen weiteren Band mit Serena gibt. Vielleicht heißt der dann: "Die schlagfertige Miss Serena" Ich würde es lieben.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    27.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ringen um die Liebe, guter, solider Regency-Roman. Sehr empfehlenswert!

    Der neue Roman „Die wundervolle Miss Winthrop“ von Carolyn Miller spielt im gleichen Universum wie die anderen Romane der Autorin. Das Buch kann aber auch völlig unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Wer schon Romane von Carolyn Miller kennt, wird aber die ein oder andere Person wiedertreffen, deren Geschichte man bereits gelesen hat. Cathrines Winthrop muss sich nicht nur mit dem plötzlichen Tod ihres Vaters auseinandersetzen, sondern auch zusammen mit ihrer kränklichen, empfindsamen Mutter das Elternhaus verlassen. Ein weitentfernter Verwandter erbt den Titel und das Herrenhaus. Doch Jon Carlew, jetziger Lord Winthrop, ist nicht nur der neue Erbe, er hat auch eine gemeinsame Vergangenheit mit Cathrine, diese wurde jedoch abrupt und aus beider Sicht negativ und endgültig beendet. Zumindest so endgültig wie es der Verstand sagt, doch das Herz spricht seine eigene Sprache… Es ist ein Ringen um die Liebe, das die Autorin Carolyn Miller hier so hervorragend umgesetzt hat. Die beiden Hauptfiguren Cathrine und Jon kämpfen mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit, die so abrupt und ohne Vergebung endete. Werden die beiden einen neuen Weg zueinanderfinden? Es imponiert, wie Cathrine ihre Selbständigkeit und Unabhängigkeit deutlich machen will und doch aufgrund der Umstände immer wieder gezwungen ist, sich mit Jon auseinanderzusetzen. Gleichzeitig möchte Jon ihr und ihrer Mutter helfen und findet nicht den richtigen Weg, um mit dem Stolz der beiden Damen umzugehen. Eine Situation, die ohne Gottes Hilfe nicht lösbar scheint. Mich begeistert immer wieder, wie fantastisch Carolyn Miller nicht nur eine spannende, romantische Geschichte erzählt, sondern wie großartig sie den christlichen Glauben miteinbindet. So zeichnet sich auch dieser Roman deutlich von ähnlichen Regency-Erzählungen aus. Die Charaktere der Protagonisten werden liebevoll und realistisch aufgebaut. Hier haben mir auch die beiden Mütter von Jon und Cathrine gefallen, die beide so ihre Eigenarten haben. Aber auch, dass Lavinia, die ich sehr sympathisch finde, hier nicht der Rettungsanker war, hat mich von der Geschichte überzeugt. Die Settings im alten England werden wunderbar beschrieben. So gut, dass man durchaus den Wunsch verspürt, eine Reise nach Bath zu unternehmen. Ich kann diesen Roman von ganzen Herzen weiterempfehlen, auf den Leser/die Leserin warten viele vergnügliche Lesestunden.

  • Sissy

    aus Berlin

    5/5

    19.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Einnehmende Geschichte die an Jane Austin erinnert

    Vorab, es handelt sich hier um den vierten Band, wobei man ihn getrost ohne jegliche Vorkenntnisse lesen kann! Ich selber habe die drei Vorgänger gelesen. Der erste hatte mir sehr gut gefallen. Den dritten Band mochte ich nicht so gerne, da ich mit der Protagonistin Charlotte nicht warm wurde. Doch nun zu Miss Winthrop: Ab der ersten Seite war ich von der Geschichte gefangen genommen! Das Geschehen rund um Miss Winthrop hat mich sehr berührt. Man vergisst streckenweise das man gerade ein Buch liest. Ich habe so mit ihr mitgelitten und mitgefiebert. Wie eine Freundin stand ich daneben und wollte ihr Mut zurufen und habe sogar ein, zwei mal mit der Autorin geschimpft, was der armen Catherine noch zugemutet werden muss. Doch die Geschichte entwickelt sich und so auch die Protagonisten. Es war wundervoll mit anzusehen, wie nahestehende Menschen ihr immer wieder Gottes Zusagen und Verheißungen mitgaben und sie selber ab einem bestimmten Punkt beschloss Gott zu vertrauen. Und so wie im wahren Leben, ist damit nicht alles getan. Immer wieder muss man (und Miss Winthrop) sich daran erinnern. Die Geschichte wird auch aus der Sicht des männlichen Parts beschrieben, was ich selber sehr gut finde. Auch er darf sich entwickeln und neue Erkenntnisse über sich machen. Manche Personen im Buch haben mich dann zwischendurch auch mal überrascht. Mal positiv, mal negativ. Beim Lesen wurde ich immer wieder an Janes Austins "Überredung" erinnert. Die Gescheite weißt viele Parallelen auf. Wer also ein Fan von "Überredung" und "Stolz und Vorurteil" ist, der wird dieses Buch sicher genauso verschlingen wie ich! Also, sprachlich, inhaltlich und geistlich nur zu empfehlen. Hätte ich Zeit gehabt, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen!!

Kundinnen und Kunden meinen

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