Produktbild: Blaues Blut
Band 11

Blaues Blut Eifelkrimi

Aus der Reihe Herbie Feldmann
9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62097

Erscheinungsdatum

11.04.2023

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2895 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954416219

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

62097

Erscheinungsdatum

11.04.2023

Verlag

KBV Verlags- & Medien GmbH

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2895 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954416219

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Unfall oder Mord? „Blaues…

haberlei aus Wien am 27.08.2023

Bewertungsnummer: 2848897

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unfall oder Mord? „Blaues Blut“ von Ralf Kramp ist bereits der 11. Band dieser Reihe rund um Herbie Feldmann und seinen imaginären Freund Julius. Worum es geht? Herbie versucht bei einem Flohmarkt Luxus-Küchenmaschinen zweifelhafter Herkunft zu verkaufen und lernt ein Trödler-Ehepaar kennen, das einen Helfer für die Räumung einer Burg sucht. Der Burgherr ist jedoch, nicht wie Herbie angenommen hat, verstorben, sondern hat sich nach dem Tod seiner Partnerin aus Trauer zurückgezogen. Er ist überzeugt, dass sie keinen Unfall hatte, sondern jemand nachgeholfen hat, dass sie mit dem Wagen in den Abgrund stürzte. Herbie lässt sich engagieren, nachzuforschen. Das Cover ist sehr stimmig – eine Burg in bläulich-nebliger Abendstimmung. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig und bildhaft, sondern besticht auch durch witzige Dialoge. Mit etwas Lokalkolorit in Form von Landschaftsbeschreibungen, Dialekt und Gebräuchen, wie das Martinsfeuer, wird dem Leser auch so en passant die Eifel nahegebracht. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Man steigt in die Handlung mit einer Rückblende auf den Unfall ein und lernt so nach und nach die handelnden Personen kennen. Im Mittelpunkt agiert Herbie, meist fremdbestimmt, vielfach setzt er spontane, kaum durchdachte Aktionen, stets begleitet von dem „Geist“ Julius, der alles besser weiß und überall seinen ironischen Senf dazu gibt. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur erstaunlichen, schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Zusätzlich geben die dazwischen eingestreuten Textstellen aus einem alten Brief Rätsel auf. Gefährliche Situationen und Action halten die Spannung stets am Köcheln. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, zeigen Stimmungen und Emotionen, Trauer, Mitgefühl, Aggressionen. Herbie ist einfach sympathisch und liebenswert in seiner gutmütigen, naiven Art. Aber er ist nicht dumm, einfallsreich und verfügt über eine gute Beobachtungsgabe. Stets hilfsbereit schlittert er in Situationen, die bestenfalls in einem Schlamassel enden, ihn aber manchmal auch in Gefahr bringen. Mit Herbie und Julius hat der Autor zwei originelle Typen geschaffen, die mich blendend unterhalten und Lust auf weitere Abenteuer dieses Duos gemacht haben. Ich empfehle den Krimi gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Unfall oder Mord? „Blaues…

haberlei aus Wien am 27.08.2023
Bewertungsnummer: 2848897
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unfall oder Mord? „Blaues Blut“ von Ralf Kramp ist bereits der 11. Band dieser Reihe rund um Herbie Feldmann und seinen imaginären Freund Julius. Worum es geht? Herbie versucht bei einem Flohmarkt Luxus-Küchenmaschinen zweifelhafter Herkunft zu verkaufen und lernt ein Trödler-Ehepaar kennen, das einen Helfer für die Räumung einer Burg sucht. Der Burgherr ist jedoch, nicht wie Herbie angenommen hat, verstorben, sondern hat sich nach dem Tod seiner Partnerin aus Trauer zurückgezogen. Er ist überzeugt, dass sie keinen Unfall hatte, sondern jemand nachgeholfen hat, dass sie mit dem Wagen in den Abgrund stürzte. Herbie lässt sich engagieren, nachzuforschen. Das Cover ist sehr stimmig – eine Burg in bläulich-nebliger Abendstimmung. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig und bildhaft, sondern besticht auch durch witzige Dialoge. Mit etwas Lokalkolorit in Form von Landschaftsbeschreibungen, Dialekt und Gebräuchen, wie das Martinsfeuer, wird dem Leser auch so en passant die Eifel nahegebracht. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Man steigt in die Handlung mit einer Rückblende auf den Unfall ein und lernt so nach und nach die handelnden Personen kennen. Im Mittelpunkt agiert Herbie, meist fremdbestimmt, vielfach setzt er spontane, kaum durchdachte Aktionen, stets begleitet von dem „Geist“ Julius, der alles besser weiß und überall seinen ironischen Senf dazu gibt. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur erstaunlichen, schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Zusätzlich geben die dazwischen eingestreuten Textstellen aus einem alten Brief Rätsel auf. Gefährliche Situationen und Action halten die Spannung stets am Köcheln. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, zeigen Stimmungen und Emotionen, Trauer, Mitgefühl, Aggressionen. Herbie ist einfach sympathisch und liebenswert in seiner gutmütigen, naiven Art. Aber er ist nicht dumm, einfallsreich und verfügt über eine gute Beobachtungsgabe. Stets hilfsbereit schlittert er in Situationen, die bestenfalls in einem Schlamassel enden, ihn aber manchmal auch in Gefahr bringen. Mit Herbie und Julius hat der Autor zwei originelle Typen geschaffen, die mich blendend unterhalten und Lust auf weitere Abenteuer dieses Duos gemacht haben. Ich empfehle den Krimi gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Unfall oder Mord?

Ilses Lesetipps aus Wien am 27.08.2023

Bewertungsnummer: 2009072

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Blaues Blut“ von Ralf Kramp ist bereits der 11. Band dieser Reihe rund um Herbie Feldmann und seinen imaginären Freund Julius. Worum es geht? Herbie versucht bei einem Flohmarkt Luxus-Küchenmaschinen zweifelhafter Herkunft zu verkaufen und lernt ein Trödler-Ehepaar kennen, das einen Helfer für die Räumung einer Burg sucht. Der Burgherr ist jedoch, nicht wie Herbie angenommen hat, verstorben, sondern hat sich nach dem Tod seiner Partnerin aus Trauer zurückgezogen. Er ist überzeugt, dass sie keinen Unfall hatte, sondern jemand nachgeholfen hat, dass sie mit dem Wagen in den Abgrund stürzte. Herbie lässt sich engagieren, nachzuforschen. Das Cover ist sehr stimmig – eine Burg in bläulich-nebliger Abendstimmung. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig und bildhaft, sondern besticht auch durch witzige Dialoge. Mit etwas Lokalkolorit in Form von Landschaftsbeschreibungen, Dialekt und Gebräuchen, wie das Martinsfeuer, wird dem Leser auch so en passant die Eifel nahegebracht. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Man steigt in die Handlung mit einer Rückblende auf den Unfall ein und lernt so nach und nach die handelnden Personen kennen. Im Mittelpunkt agiert Herbie, meist fremdbestimmt, vielfach setzt er spontane, kaum durchdachte Aktionen, stets begleitet von dem „Geist“ Julius, der alles besser weiß und überall seinen ironischen Senf dazu gibt. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur erstaunlichen, schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Zusätzlich geben die dazwischen eingestreuten Textstellen aus einem alten Brief Rätsel auf. Gefährliche Situationen und Action halten die Spannung stets am Köcheln. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, zeigen Stimmungen und Emotionen, Trauer, Mitgefühl, Aggressionen. Herbie ist einfach sympathisch und liebenswert in seiner gutmütigen, naiven Art. Aber er ist nicht dumm, einfallsreich und verfügt über eine gute Beobachtungsgabe. Stets hilfsbereit schlittert er in Situationen, die bestenfalls in einem Schlamassel enden, ihn aber manchmal auch in Gefahr bringen. Mit Herbie und Julius hat der Autor zwei originelle Typen geschaffen, die mich blendend unterhalten und Lust auf weitere Abenteuer dieses Duos gemacht haben. Ich empfehle den Krimi gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Unfall oder Mord?

Ilses Lesetipps aus Wien am 27.08.2023
Bewertungsnummer: 2009072
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Blaues Blut“ von Ralf Kramp ist bereits der 11. Band dieser Reihe rund um Herbie Feldmann und seinen imaginären Freund Julius. Worum es geht? Herbie versucht bei einem Flohmarkt Luxus-Küchenmaschinen zweifelhafter Herkunft zu verkaufen und lernt ein Trödler-Ehepaar kennen, das einen Helfer für die Räumung einer Burg sucht. Der Burgherr ist jedoch, nicht wie Herbie angenommen hat, verstorben, sondern hat sich nach dem Tod seiner Partnerin aus Trauer zurückgezogen. Er ist überzeugt, dass sie keinen Unfall hatte, sondern jemand nachgeholfen hat, dass sie mit dem Wagen in den Abgrund stürzte. Herbie lässt sich engagieren, nachzuforschen. Das Cover ist sehr stimmig – eine Burg in bläulich-nebliger Abendstimmung. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig und bildhaft, sondern besticht auch durch witzige Dialoge. Mit etwas Lokalkolorit in Form von Landschaftsbeschreibungen, Dialekt und Gebräuchen, wie das Martinsfeuer, wird dem Leser auch so en passant die Eifel nahegebracht. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Man steigt in die Handlung mit einer Rückblende auf den Unfall ein und lernt so nach und nach die handelnden Personen kennen. Im Mittelpunkt agiert Herbie, meist fremdbestimmt, vielfach setzt er spontane, kaum durchdachte Aktionen, stets begleitet von dem „Geist“ Julius, der alles besser weiß und überall seinen ironischen Senf dazu gibt. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur erstaunlichen, schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Zusätzlich geben die dazwischen eingestreuten Textstellen aus einem alten Brief Rätsel auf. Gefährliche Situationen und Action halten die Spannung stets am Köcheln. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, zeigen Stimmungen und Emotionen, Trauer, Mitgefühl, Aggressionen. Herbie ist einfach sympathisch und liebenswert in seiner gutmütigen, naiven Art. Aber er ist nicht dumm, einfallsreich und verfügt über eine gute Beobachtungsgabe. Stets hilfsbereit schlittert er in Situationen, die bestenfalls in einem Schlamassel enden, ihn aber manchmal auch in Gefahr bringen. Mit Herbie und Julius hat der Autor zwei originelle Typen geschaffen, die mich blendend unterhalten und Lust auf weitere Abenteuer dieses Duos gemacht haben. Ich empfehle den Krimi gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

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