Ein Mörder. Ein Opfer. Ein Geheimnis, das beide für immer verbindet.
Nie wieder Gewalt, Hass und Schmerz. Das schwor sich Larissa, als sie vor zwei Jahren aus ihrer lieblosen Ehe flüchtete und im Hamburger Frauenhaus ein sicheres Zuhause fand. Nun fühlt sie sich bereit, endlich wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Doch während sie sich Stück für Stück zurück ins Leben kämpft, ahnt sie nichts von der Gefahr, die ganz in ihrer Nähe lauert.
Er beobachtet sie.
Er kennt jeden ihrer Schritte.
Er sammelt.
Und Nummer Neunzehn wird mit Abstand sein größter Clou.
Der neue Thriller von Dennis Schulz, der den Leser in die wahnsinnige Welt eines Hamburger Serienkillers entführt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
ech
aus Bochum
5/5
24.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Harter und kompromissloser Thriller um eine junge Frau, die ins Visier eines gnadenlosen Killers gerät
Mit diesem Buch legt der Autor Dennis Schulz einen harten und kompromisslosen Thriller vor, der in Sachen physischer und psychischer Gewalt wenig bis nichts auslässt und somit für etwas zartere Gemüter nicht wirklich geeignet ist. Eine Verfilmung dieser Geschichte würde wohl definitiv als FSK18 eingestuft werden müssen.
Zwei Jahre hat Larissa Roth in einem Hamburger Frauenhaus gelebt, nachdem sie aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes entkommen ist. Nun wagt sie den Neuanfang und bezieht eine eigene Wohnung. Während sie sich langsam in ein normales Leben zurückkämpft, ahnt sie nicht, dass sie längst in das Visier eines gnadenlosen Killers geraten ist. Wird Larissa zu seinem neunzehnten Opfer ?
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte konsequent voran und schickt seine Hauptfigur (und damit auch uns Leser) von einem zuweilen auch recht blutigen Schockmoment in den nächsten. Dabei kommt er mit wenigen Protagonisten aus, die aber durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt sind und dadurch die Handlung auch über die gesamte Strecke tragen können. So entwickelt sich eine atmosphärisch dichte Geschichte, die über lange Zeit den Charakter eines Kammerspieles aufweist und in der die Bedrohung mit jeder Seite steigt, bis sich das Ganze am Ende in einem fulminanten Showdown entlädt.
Wer auf Thriller der etwas härteten Art steht und kein Problem mit blutigen Einlagen hat, wird hier bestens bedient und unterhalten.
ech
aus Bochum
5/5
24.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Harter und kompromissloser…
Harter und kompromissloser Thriller um eine junge Frau, die ins Visier eines gnadenlosen Killers gerät Mit diesem Buch legt der Autor Dennis Schulz einen harten und kompromisslosen Thriller vor, der in Sachen physischer und psychischer Gewalt wenig bis nichts auslässt und somit für etwas zartere Gemüter nicht wirklich geeignet ist. Eine Verfilmung dieser Geschichte würde wohl definitiv als FSK18 eingestuft werden müssen. Zwei Jahre hat Larissa Roth in einem Hamburger Frauenhaus gelebt, nachdem sie aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes entkommen ist. Nun wagt sie den Neuanfang und bezieht eine eigene Wohnung. Während sie sich langsam in ein normales Leben zurückkämpft, ahnt sie nicht, dass sie längst in das Visier eines gnadenlosen Killers geraten ist. Wird Larissa zu seinem neunzehnten Opfer ? Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte konsequent voran und schickt seine Hauptfigur (und damit auch uns Leser) von einem zuweilen auch recht blutigen Schockmoment in den nächsten. Dabei kommt er mit wenigen Protagonisten aus, die aber durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt sind und dadurch die Handlung auch über die gesamte Strecke tragen können. So entwickelt sich eine atmosphärisch dichte Geschichte, die über lange Zeit den Charakter eines Kammerspieles aufweist und in der die Bedrohung mit jeder Seite steigt, bis sich das Ganze am Ende in einem fulminanten Showdown entlädt. Wer auf Thriller der etwas härteten Art steht und kein Problem mit blutigen Einlagen hat, wird hier bestens bedient und unterhalten.
Jeanette Lube
aus Magdeburg
5/5
20.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein brutaler Thriller, nichts für schwache Nerven!
Dieses Buch erschien 2021 und beinhaltet 332 Seiten.
Niemals wieder Gewalt, Hass und Schmerz. Als Larissa vor zwei Jahren aus ihrer lieblosen Ehe flüchtete und im Hamburger Frauenhaus ein sicheres Zuhause fand, schwor sich Larissa, dass sie sich nie wieder so behandeln lässt. Nun fühlt sie sich endlich bereit, wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Sie kämpft sich Stück für Stück ins Leben zurück und ahnt nichts von der Gefahr, die ganz in ihrer Nähe lauert.
„Er beobachtet sie.
Er kennt jeden ihrer Schritte.
Er sammelt.“
Und mit Abstand wird Nummer Neunzehn sein größter Clou.
„Ein Mörder. Ein Opfer. Ein Geheimnis, das beide für immer verbindet.“
Schon das Cover ist echt gruselig. Der Schreibstil ist der absolute Wahnsinn! Der Autor Dennis Schulz hat hier einen wirklich perfiden Täter erfunden, der einfach voll krank ist. Was treibt ihn nur an? Das schreckliche an der Geschichte ist, dass man so direkt neben dem Opfer alles erlebt… Ich hatte aufregende, packende, fesselnde und spannende Lesemomente, die mein Herz rasen ließen… Mein Gott, ich konnte vieles wirklich nicht glauben und schüttelte nur mit dem Kopf. Meist geht es ja in Thrillern eher um die Ermittlertätigkeit, hier aber erlebt man den Täter und sein Opfer hautnah und es gibt auch noch andere Opfer. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass mich dieser Thriller echt fix und fertig gemacht hat. Ich hatte Gänsehautmomente voller Nervenkitzel. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Dieser Thriller ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven!!! Es gab wirklich viele Wendungen, der Autor hat einen immer wieder auf falsche Fährten geschickt. Es kam dann ein Ende, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. Ein wirklich brutaler Thriller, der an den Nerven zerrt. Der Autor hat mich komplett überzeugt. Echt klasse gemacht!
Bewertung
aus Wesel
5/5
13.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Absolut spannend
Larissa hat schon viel in ihrem Leben durchgemacht und nach zwei Jahren im Frauenhaus, will sie endlich ein neues selbstbestimmtes Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Allerdings wird sie schon seit Monaten beobachtet. Und er wartet nur auf den richtigen Moment.
Die Geschichte wurde aus den Sichten von Larissa und des Killers erzählt. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut.
Der Prolog fing direkt sehr makaber an als der Killer sein letztes Opfer behandelte. Da wusste man direkt, was auf einem zukam. Das gefiel mir.
Allerdings waren die Vorgehensweisen des Killers keinesfalls vorhersehbar. Es war richtige Psychofolter wie er mit seinem Opfer umgegangen ist. Aber da ich nicht zu viel verraten möchte, belasse ich es dabei.
Dieser Thriller war total klasse. Es gab so extreme Wendungen, da wäre ich nie drauf gekommen und das hat die Spannung noch mehr gesteigert. Man konnte den Fleischer absolut nicht einschätzen und deswegen war sein Verhalten zum größten Teil unvorhersehbar.
Wie man auf dem Cover schon feststellen konnte, wurde es auch brutal und blutig, aber für einen Thriller war es für mich persönlich in einem normalen Rahmen.
Fazit:
Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
11.01.2022
Buch (Taschenbuch)
In den Fängen eines Psychopathen
Eigentlich lese ich gerne Thriller. Aber wie ich nunmehr festgestellt habe, eher solche, wo es nur zwischengestreute brutale, blutige und grausige Szenen gibt, ansonsten aber der Schwerpunkt auf den Ermittlungen liegt; wo es eher darum geht, den Täter zu finden, zu fassen, bevor er weiter mordet, oder darum, ein noch in seinen Händen befindliches Ofer zu retten, also um einen spannenden Wettlauf gegen die Zeit.
In diesem Buch gerät eine junge Frau bereits nach wenigen Seiten in die Fänge eines Psychopathen und als Leser(in) wird man quasi hautnah Zeuge all der perfiden Qualen und Schikanen, die das Opfer erleiden muss. Bereits nach wenigen Kapiteln war ich nahe daran zu kapitulieren, weil ich jeglichen Hoffnungsstrahl, die nahenden Retter vermisste. Doch letztlich siegte meine Neugier, ich wollte unbedingt erfahren, wie diese hoffnungslos wirkende Situation endet. Ich kämpfte mich bis zur wirklich verblüffenden Wendung und dem dramatischen Showdown durch.
Subjektiv gesehen traf das Buch nicht meinen persönlichen Geschmack, entsprach es nicht jener Literatur, die mir Lesevergnügen bereitet. Es war mir zu beklemmend, zu erschütternd, zu grausam.
Objektiv betrachtet ist es ein Spitzen-Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite packend ist. Dem Autor ist es extrem gut gelungen, die beiden Protagonisten zu charakterisieren. Einerseits macht er deutlich, wie zwiegespalten der Psychopath ist, schildert dessen Stimmungswechsel, den Irrsein, der in der Motivation seiner Taten steckt. Andererseits zeigt er sehr einfühlsam die Vielschichtigkeit der Gefühle des Opfers, die zwischen Hoffnungslosigkeit und unbändiger Wut, erzwungener Gefügigkeit und Widerstand wechseln.
Der Schreibstil ist flüssig, trotz der Detailverliebtheit entsteht nie Langatmigkeit. Ich schätzte auch die kurzen Kapitel, denn ich konnte all das Grausame nur in kleineren Dosen ertragen. Zudem verfügt der Autor über reiche Fantasie – keine der fiesen und bösartigen Aktionen wiederholt sich. Nicht nur die Örtlichkeiten und Handlungen sind minutiös beschrieben, sondern auch die dadurch ausgelösten Gedanken und Empfindungen, sowohl von Opfer als auch Täter. Man kann sich vorbildlich in die Protagonisten hinein versetzen, das Geschehen wirkt unwahrscheinlich lebendig.
„Nummer 19“ erhält von mir aufgrund der schriftstellerischen Qualität 5 Sterne. Ich gebe aber nur eine bedingte Leseempfehlung ab. Wer nicht über 300 Seiten lang körperliche Schmerzen und seelische Tortur eines Opfers miterleben möchte, sollte wohl von dieser Lektüre absehen.
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