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Band 2

Die Kinder von Schönbrunn Träume von einer besseren Welt | Ein mitreißender Roman über die Anfänge der Reformpädagogik von Bestsellerautorin Beate Maly

Aus der Reihe Die Schönbrunn-Saga
155

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06676-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06676-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    "Die Kinder von Schönbrunn" ist die Fortsetzung zu dem Roman "Die Frauen von Schönbrunn". Ich habe ein paar Wochen in Wien und ganz in der Nähe von Schönbrunn gelebt, habe im Zoo Schönbrunn gearbeitet und hatte dadurch eine ganz besondere Beziehung zu diesen Büchern. Sie haben mich mitgenommen in das schöne Wien, wobei es zu der Zeit, in der die Bücher spielen, gar nicht so schön ist, gezeichnet von Krieg und Armut. Der Stand der Frauen ist auch ein ganz anderer als heute, was die beiden Hauptpersonen Greta und Emma auch am eigenen Leib erfahren müssen. Beide Frauen sind aber wahnsinnig stark, bei allem was sie in der Vergangenheit erlebt haben. Sie geben nicht auf und versuchen, die Welt doch ein bisschen besser für sich, ihre Familien und die Frauen allgemein zu machen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.

  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    25.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gerne auch noch ein 3. Teil

    Der Titel hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und man hat nicht gemerkt, dass dies der zweite Teil der Geschichte war. Man kann die Bücher auf alle Fälle unabhängig voneinander lesen und ich werde auf jeden Fall den ersten Band auch noch lesen, denn der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, er ist flüssig und ausdrucksstark. Die Protagonistin Greta hat es in ihrem Leben nicht leicht und kommt durch einen Zufall an die Erzieherschule, die im Schloss Schönbrunn in Wien angesiedelt ist und lernt dort sehr viele neue Menschen kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Da ich schon einmal in diesem Schloss gewesen bin, konnte ich mich direkt wieder an die Atmosphäre, die dieses Gebäude ausstrahlt, erinnern. Der Roman ist spannend und man wird in den Bann der Geschichte hineingezogen. Ich empfehle dieses Buch LeserInnen, die gerne historische Romane gespickt mit Romantik und Tragik lesen möchten.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    wunderschöne Fortsetzung der Schönbrunn-Saga

    "Die Kinder von Schönbrunn" ist die Fortsetzung von "Die Frauen von Schönbrunn", die ab dem Frühling 1924 spielt und in der es nun um Emmas Schwester Greta geht, die mit ihrer 6jährigen Tochter Gisela bei Emma und ihrem Mann lebt. Gretas Mann Gustav ist sechs Jahre nach Kriegsende noch immer verschollen, Greta kann ihn aber nicht loslassen und trauert immer noch; sie lebt nicht richtig, sie funktioniert nur. Bis sie eines Tages beim Spaziergang durch den Schlossgarten Schönbrunn auf Melanie trifft, die zum Infoabend zur Erzieherinnenschule hetzt. Da ihr Melanie sympathisch ist, geht sie einfach mit, ohne zu wissen, was sie dort erwartet. Melanies mitreißende Art, die sehr sympathisch rüberkommt, kann auch Greta davon überzeugen, dass es etwas Gutes ist, die neue gewaltfreie Erziehung, die von den Sozialdemokraten verbreitet werden will. Durch den Besuch der Schule und der Arbeit im Kinderheim, welche beide von Michael Brenner geleitet werden, bekommt Greta wieder Freude am Leben. Greta habe ich als eine anfangs traurige, aber trotzdem starke Frau empfunden, die das Beste für ihre Tochter will und ihre Familie sehr liebt. Toll fand ich, dass sie zu ihren Überzeugungen steht, v.a. was das Politische betrifft. Sie findet viele Gedanken der Sozialdemokraten gut, v.a. auch die gewaltfreie und fördernde Erziehung von Kindern, will sich denen aber nicht unterwerfen; sprich: nicht in die Partei eintreten. Dass es nach der Kaiserzeit ein Kinderheim im Schloss Schönbrunn gab, war mir neu. Diesen geschichtlichen Teil fand ich total faszinierend und kann mir gut vorstellen, dass es damals genau so war: die heimatlosen Kinder wollte man fördern, um diese somit später in die Gesellschaft integrieren zu können (und nicht wie die bisherige Erziehung, die dann 'Spezialfälle' aus den Kinder gemacht hat). Allerdings - und ich denke das ist eher typisch männlich - es wird nur aufs Wesentliche geschaut: die Befriedigung der Grundbedürfnisse. Es gibt genug und gutes Essen, jeder hat einen Schlafplatz, und auf die Bildung in der Schule wird geachtet. Jedoch nicht, dass die Kinder sich auch wohlfühlen sollen. Dass sie Individuen sind und auch so zu behandeln. Das alles bringt Greta liebevoll in das Leben der Heimkinder. Hier ist besonders Ferdl hervorzuheben, der einen schwierigen Charakter hat und 'aufmüpfig' und gewaltbereit ist, und der nur durch Gretas fürsorgliche Zuwendung seine Gewaltbereitschaft nach und nach reduziert. Dass auch ein Pferdegestüt vorkommt, das für die positive Entwicklung der Heimkinder von Belang ist, hat mir natürlich besonders gut gefallen. Und auch eine Prise Romantik kommt vor, die die Geschichte noch authentischer macht. Fazit: Wundervolle und emotionale Fortsetzung der Schönbrunn-Saga mit einer starken Protagonistin, dem neuen Gedanken der Kindererziehung, vielen geschichtlichen Details und einer Prise Romantik.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    wunderschöne Fortsetzung der…

    wunderschöne Fortsetzung der Schönbrunn-Saga "Die Kinder von Schönbrunn" ist die Fortsetzung von "Die Frauen von Schönbrunn", die ab dem Frühling 1924 spielt und in der es nun um Emmas Schwester Greta geht, die mit ihrer 6jährigen Tochter Gisela bei Emma und ihrem Mann lebt. Gretas Mann Gustav ist sechs Jahre nach Kriegsende noch immer verschollen, Greta kann ihn aber nicht loslassen und trauert immer noch; sie lebt nicht richtig, sie funktioniert nur. Bis sie eines Tages beim Spaziergang durch den Schlossgarten Schönbrunn auf Melanie trifft, die zum Infoabend zur Erzieherinnenschule hetzt. Da ihr Melanie sympathisch ist, geht sie einfach mit, ohne zu wissen, was sie dort erwartet. Melanies mitreißende Art, die sehr sympathisch rüberkommt, kann auch Greta davon überzeugen, dass es etwas Gutes ist, die neue gewaltfreie Erziehung, die von den Sozialdemokraten verbreitet werden will. Durch den Besuch der Schule und der Arbeit im Kinderheim, welche beide von Michael Brenner geleitet werden, bekommt Greta wieder Freude am Leben. Greta habe ich als eine anfangs traurige, aber trotzdem starke Frau empfunden, die das Beste für ihre Tochter will und ihre Familie sehr liebt. Toll fand ich, dass sie zu ihren Überzeugungen steht, v.a. was das Politische betrifft. Sie findet viele Gedanken der Sozialdemokraten gut, v.a. auch die gewaltfreie und fördernde Erziehung von Kindern, will sich denen aber nicht unterwerfen; sprich: nicht in die Partei eintreten. Dass es nach der Kaiserzeit ein Kinderheim im Schloss Schönbrunn gab, war mir neu. Diesen geschichtlichen Teil fand ich total faszinierend und kann mir gut vorstellen, dass es damals genau so war: die heimatlosen Kinder wollte man fördern, um diese somit später in die Gesellschaft integrieren zu können (und nicht wie die bisherige Erziehung, die dann 'Spezialfälle' aus den Kinder gemacht hat). Allerdings - und ich denke das ist eher typisch männlich - es wird nur aufs Wesentliche geschaut: die Befriedigung der Grundbedürfnisse. Es gibt genug und gutes Essen, jeder hat einen Schlafplatz, und auf die Bildung in der Schule wird geachtet. Jedoch nicht, dass die Kinder sich auch wohlfühlen sollen. Dass sie Individuen sind und auch so zu behandeln. Das alles bringt Greta liebevoll in das Leben der Heimkinder. Hier ist besonders Ferdl hervorzuheben, der einen schwierigen Charakter hat und 'aufmüpfig' und gewaltbereit ist, und der nur durch Gretas fürsorgliche Zuwendung seine Gewaltbereitschaft nach und nach reduziert. Dass auch ein Pferdegestüt vorkommt, das für die positive Entwicklung der Heimkinder von Belang ist, hat mir natürlich besonders gut gefallen. Und auch eine Prise Romantik kommt vor, die die Geschichte noch authentischer macht. Fazit: Wundervolle und emotionale Fortsetzung der Schönbrunn-Saga mit einer starken Protagonistin, dem neuen Gedanken der Kindererziehung, vielen geschichtlichen Details und einer Prise Romantik.

  • Straßenprinzessin

    aus Hörselberg-Hainich

    5/5

    22.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger historischer Schmöker

    „Ich habe mich sehr kurzfristig und spontan zur Teilnahme an diesem Lehrgang entschieden. Ob die Wahl richtig war, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Im Moment kann ich mir noch nicht genau vorstellen, was mich erwarten wird. Daher bin ich gespannt, sehr neugierig und ein wenig bange.“ (Seite 64) Hach, das war ein wirklich toller historischer Schmöker, der ruhig 200 – 300 Seiten mehr hätte haben können. Ich kenne den ersten Band „Die Frauen von Schönbrunn“ nicht und auch wenn ich ihn mir gleich bestellt habe, so ist es nicht nötig, diesen zu kennen. Allerdings spielt im ersten Band Emma, Greta ihre Schwester, eine Rolle und beide Frauen sind einfach so liebenswert, dass ich auch diesen unbedingt lesen muss. Greta lebt zusammen mit ihrer kleinen Tochter Gisela „Gisi“ im gemeinsamen Elternhaus zusammen mit Emma und ihrem Mann. Greta verlor ihren eigenen Mann Gustav an den Krieg und lebt seit dem sehr zurückgezogen in stiller Trauer. Bei einem Spaziergang stößt wortwörtlich die kreative Melanie auf Greta und mit ihrer freundlichen Art schafft sie etwas, was anderen verwehrt blieb. Greta verlässt ihr Schneckenhaus und befasst sich erstmalig mit ihrer Zukunft. Greta ist sooo unglaublich liebenswert und ich war wirklich gerne an ihrer Seite, um ihre Geschichte zu entdecken. Es gibt viele Punkte in ihrem Leben, bei denen sie Aufholbedarf hat. Ihr tristes und trostloses Leben bekommt nach und nach Farbe. Die künstlerische Melanie und Emma, Greta ihre süße Schwester, sind zwei so wunderbare Frauen, die zusammen mit vielen anderen Figuren eine echte Bereicherung waren. Auch der kleine Waise Emil, der seine eigenen Kapitel hat und zu Wort kommt, ist eine liebenswerte Figur. Wobei ich seine Sichtweise und seinen Handlungsstrang nicht wirklich gebraucht hätte. Ich mochte den Verlauf total gern und ich bin rasend schnell durch die Seiten geflogen. Allerdings gibt es ein klitzekleines Minuspünktchen. Das Ende war ziemlich hopplahopp und die einzelnen Handlungsstränge hätten viel, viel mehr Details und Seiten vertragen können. Obwohl ich die Geschichte und auch die Figuren total mag, hat ihnen ein wenig die Tiefe gefehlt. Ich hoffe nun auf einen weiteren Band mit Emma und Greta und all den anderen tollen Figuren.

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