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Produktbild: Das weiße Haus am Rhein
Artikelbild von Das weiße Haus am Rhein
Helene Winter

1. Das weiße Haus am Rhein

Das weiße Haus am Rhein

Gesprochen von
8

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

12 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929294

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Oliver Kube

Spieldauer

12 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929294

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    24.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Der große Vorteil eines Hotels ist, dass es eine Zuflucht vom Zuhause ist."(G. B. Shaw)

    1918. Der erste Weltkrieg ist für Deutschland verloren, und das Hotel Dreesen am Rhein, einst als Luxusherberge das erste Haus am Platz, dient als Unterkunft für die französischen Besatzer. Während die Besiegten und Verletzten nach und nach von der Front zu ihren Familien zurückkehren, ist auch Emil Dreesen auf dem Weg nach Hause, allerdings als Deserteur. Sein ehemaliges Zuhause erkennt er kaum wieder, und sein Vater hat nur Verachtung und Wut für ihn übrig. Ganz anders reagiert da seine Schwester Ulla, die sich sofort mit ihm verbündet und neue Pläne für das Hotel schmiedet. Mit dem Zimmermädchen Elsa, einer jungen Witwe, die sich für Frauenrechte einsetzt, teilt Emil nicht nur die Gesinnung, sie hat sein Herz schon bald im Sturm erobert, doch müssen sie ihre Liebe aufgrund des Standesunterschieds geheim halten. Emil gerät mit seinen neuen Ideen für die Rettung des Hotels immer wieder mit seinem Vater aneinander, doch nach und nach muss der Patriarch einsehen, dass Emil nur das Beste für das familiengeführte Hotel und seine Erhaltung will… Helene Winter hat mit „Das Weiße Haus am Rhein“ einen sehr unterhaltsamen historischen Schmöker vorgelegt, der nicht nur die Zeit der französischen Besatzer am Rhein wieder sehr lebendig werden lässt, sondern auch eine Familiensaga präsentiert, die den Leser von der ersten Seite an die Seiten fesselt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Schreibstil macht den Einzug ins alte „Dreesen“ leicht, auch wenn kurz nach dem Krieg der Komfort durch die begrenzten Mittel wenig luxuriös ist. Doch viel spannender ist die Rückkehr von Emil, der sich als Deserteur wie ein Verbrecher ins Haus schleicht und miterleben muss, wie die Franzosen das Hotel besetzen und die Familie sowie die Gäste eigentlich sofort vor die Tür setzen wollen. Nur durch Emils Verhandlungsgeschick behalten alle ihr Dach über dem Kopf, auch wenn sich einige Angestellte noch immer nicht damit anfreunden können, dass sie zu den Besiegten gehören und sich lauthals über die „Froschfresser“ aufregen. Obwohl er bei seinem Vater einen schweren Stand hat, setzt Emil alles daran, das Hotel in die Zukunft zu führen, was zu heftigen Streitigkeiten führt. Doch mit Freund Robert sowie Schwester Ulla hat er starke Unterstützung an seiner Seite. Die Autorin schildert den damaligen Alltag so realistisch, dass man alles wunderbar vor Augen hat. Dabei hält sie dem Leser nicht nur einen Platz innerhalb der Familie frei, sondern lässt ihn auch unter den Angestellten Mäuschen spielen, die während der Arbeit ihre Ansichten und politischen Gesinnungen kundtun. Spannend dargestellt sind die unterschiedlichen Richtungen, die die einzelnen Protagonisten verfolgen. Die einen stehen für den Fortschritt und die Zukunft, die anderen sind in der Kaiserzeit stehengeblieben und pflegen weiterhin ihren Standesdünkel. Zusätzlich sorgen auch noch zwielichtige Gestalten für Spannung, die sich mit Informationen bereichern wollen, anstatt einer anständigen Arbeit nachzugehen. Die Charaktere sind realistisch und lebendig dargestellt, überzeugen den Leser durch glaubwürdige Ecken und Kanten, so dass dieser ihnen unauffällig auf Schritt und Tritt folgt. Emil ist ein offener und innovativer junger Mann, der die Ärmel hochkrempelt und anpacken will, damit es aufwärts geht. Er ist genauso stur wie sein Vater, weshalb die beiden immer wieder aneinander geraten. Ulla ist eine liebenswerte und unvoreingenommene Frau mit einer gesunden Neugier. Robert ist ein Schwerenöter, der Emil ein guter und unterstützender Freund ist. Elsa kämpft für Gleichheit und Frauenrechte, ist intelligent und fleißig. Claire ist gebildet, künstlerisch begabt und sehr modern. „Das Weiße Haus am Rhein“ ist ein schöner Schmöker mit einem guten Mix aus Fiktion und Realität, der Familiengeschichte, Historie, Liebe und Freundschaft in sich vereint. Absolute Leseempfehlung für eine fesselnde Geschichte, die sich sehr kurzweilig lesen und in vergangene Zeiten abtauchen lässt.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    24.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Der große Vorteil eines…

    "Der große Vorteil eines Hotels ist, dass es eine Zuflucht vom Zuhause ist."(G. B. Shaw) 1918. Der erste Weltkrieg ist für Deutschland verloren, und das Hotel Dreesen am Rhein, einst als Luxusherberge das erste Haus am Platz, dient als Unterkunft für die französischen Besatzer. Während die Besiegten und Verletzten nach und nach von der Front zu ihren Familien zurückkehren, ist auch Emil Dreesen auf dem Weg nach Hause, allerdings als Deserteur. Sein ehemaliges Zuhause erkennt er kaum wieder, und sein Vater hat nur Verachtung und Wut für ihn übrig. Ganz anders reagiert da seine Schwester Ulla, die sich sofort mit ihm verbündet und neue Pläne für das Hotel schmiedet. Mit dem Zimmermädchen Elsa, einer jungen Witwe, die sich für Frauenrechte einsetzt, teilt Emil nicht nur die Gesinnung, sie hat sein Herz schon bald im Sturm erobert, doch müssen sie ihre Liebe aufgrund des Standesunterschieds geheim halten. Emil gerät mit seinen neuen Ideen für die Rettung des Hotels immer wieder mit seinem Vater aneinander, doch nach und nach muss der Patriarch einsehen, dass Emil nur das Beste für das familiengeführte Hotel und seine Erhaltung will… Helene Winter hat mit „Das Weiße Haus am Rhein“ einen sehr unterhaltsamen historischen Schmöker vorgelegt, der nicht nur die Zeit der französischen Besatzer am Rhein wieder sehr lebendig werden lässt, sondern auch eine Familiensaga präsentiert, die den Leser von der ersten Seite an die Seiten fesselt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Schreibstil macht den Einzug ins alte „Dreesen“ leicht, auch wenn kurz nach dem Krieg der Komfort durch die begrenzten Mittel wenig luxuriös ist. Doch viel spannender ist die Rückkehr von Emil, der sich als Deserteur wie ein Verbrecher ins Haus schleicht und miterleben muss, wie die Franzosen das Hotel besetzen und die Familie sowie die Gäste eigentlich sofort vor die Tür setzen wollen. Nur durch Emils Verhandlungsgeschick behalten alle ihr Dach über dem Kopf, auch wenn sich einige Angestellte noch immer nicht damit anfreunden können, dass sie zu den Besiegten gehören und sich lauthals über die „Froschfresser“ aufregen. Obwohl er bei seinem Vater einen schweren Stand hat, setzt Emil alles daran, das Hotel in die Zukunft zu führen, was zu heftigen Streitigkeiten führt. Doch mit Freund Robert sowie Schwester Ulla hat er starke Unterstützung an seiner Seite. Die Autorin schildert den damaligen Alltag so realistisch, dass man alles wunderbar vor Augen hat. Dabei hält sie dem Leser nicht nur einen Platz innerhalb der Familie frei, sondern lässt ihn auch unter den Angestellten Mäuschen spielen, die während der Arbeit ihre Ansichten und politischen Gesinnungen kundtun. Spannend dargestellt sind die unterschiedlichen Richtungen, die die einzelnen Protagonisten verfolgen. Die einen stehen für den Fortschritt und die Zukunft, die anderen sind in der Kaiserzeit stehengeblieben und pflegen weiterhin ihren Standesdünkel. Zusätzlich sorgen auch noch zwielichtige Gestalten für Spannung, die sich mit Informationen bereichern wollen, anstatt einer anständigen Arbeit nachzugehen. Die Charaktere sind realistisch und lebendig dargestellt, überzeugen den Leser durch glaubwürdige Ecken und Kanten, so dass dieser ihnen unauffällig auf Schritt und Tritt folgt. Emil ist ein offener und innovativer junger Mann, der die Ärmel hochkrempelt und anpacken will, damit es aufwärts geht. Er ist genauso stur wie sein Vater, weshalb die beiden immer wieder aneinander geraten. Ulla ist eine liebenswerte und unvoreingenommene Frau mit einer gesunden Neugier. Robert ist ein Schwerenöter, der Emil ein guter und unterstützender Freund ist. Elsa kämpft für Gleichheit und Frauenrechte, ist intelligent und fleißig. Claire ist gebildet, künstlerisch begabt und sehr modern. „Das Weiße Haus am Rhein“ ist ein schöner Schmöker mit einem guten Mix aus Fiktion und Realität, der Familiengeschichte, Historie, Liebe und Freundschaft in sich vereint. Absolute Leseempfehlung für eine fesselnde Geschichte, die sich s

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    09.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Großartig Recherchierter Nachkriegsroman

    Zuerst möchte ich gerne sagen, dass mich das Buch so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich nach lesen des E-Books mir auch die wunderschöne Printausgabe geholt habe, welche einfach nur toll im Bücherregal aussieht. Daher rate ich den E-Book Lesern, es lohnt sich die paar Euros mehr zu investieren, denn die Printausgabe kommt sehr hochwertig daher mit toller Schrift, festem Einband und Klappenbroschur. Das Buch beginnt im Jahr 1918. Der erste Weltkrieg ist für die Deutschen verloren, die Verletzten kehren heim und die Französen übernehmen das Land. Sie besetzten auch das Hotel der Dreesens, was der Vater Dreesen nur schwer akzeptieren kann, ist das "weiße Haus am Rhein" doch Familienbesitz seit jeher. Emil, der zurückgekehrte Sohn, schafft es, trotz Problemen, dass das Hotel nicht gänzlich verloren ist. Auch wenn er mit seinen Vater in Streit gerät. so sehen die beiden Männer doch ein, dass sie zusammenhalten müssen, damit das Hotel nicht verloren geht. Sie müssen im Sinne der Familie und der Angestellten handeln. Beide sind so grundverschieden. Emil ist eher ein Freidenker, weiß nicht genau, wo sein Platz im Leben zu sein scheint. Sein Vater dagegen ist in sich selbst gefestigt und von den alten Sitten zur Kaiserzeit geprägt. Politische Welten prallen aufeinander. Dennoch haben mir beide Charaktere sehr gut gefallen, denn sie jeder für sich einzigartig und gut ausgearbeitet. Von einigen Nebencharakteren hätte ich tatsächlich gern mehr erfahren, aber dann wäre das Buch bestimmt zu lang geworden, erstreckt es sich doch über einen Zeitraum von 20 Jahren. Elsa und Claire sind Frauen in Emils Leben und auch sehr verschieden. Elsa, die erste Liebe, ist selbstbewusst und so ganz anders, als die anderen Frauen zu dieser Zeit. Sie will nicht zurückstecken, jedoch sind beide grundverschieden und werden damit Leben müssen. Die Welt wird die Liebe der beiden zerstören. Claire ist ein anderes Kaliber, jedoch hat sie mir persönlich noch besser gefallen als Elsa. Der Schreibstil ist locker und flüssig, ich konnte gut in der Geschichte versinken. Das hat die Story selbst aufgelockert und der Zeitgenössische Teil wurde dadurch nicht langweilig und fad. Die Autorin konnte Fiktion und Geschehen gut miteinander verbinden. Mein Fazit: Ein sehr gut recherchierter Roman, eine tolle Story und sehr interessante Charaktere. Ein wahrer Lesegenuss für Fans von historischen und wahren Begebenheiten. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Lena-Madeleine

    5/5

    09.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig Recherchierter…

    Großartig Recherchierter Nachkriegsroman Zuerst möchte ich gerne sagen, dass mich das Buch so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich nach lesen des E-Books mir auch die wunderschöne Printausgabe geholt habe, welche einfach nur toll im Bücherregal aussieht. Daher rate ich den E-Book Lesern, es lohnt sich die paar Euros mehr zu investieren, denn die Printausgabe kommt sehr hochwertig daher mit toller Schrift, festem Einband und Klappenbroschur. Das Buch beginnt im Jahr 1918. Der erste Weltkrieg ist für die Deutschen verloren, die Verletzten kehren heim und die Französen übernehmen das Land. Sie besetzten auch das Hotel der Dreesens, was der Vater Dreesen nur schwer akzeptieren kann, ist das "weiße Haus am Rhein" doch Familienbesitz seit jeher. Emil, der zurückgekehrte Sohn, schafft es, trotz Problemen, dass das Hotel nicht gänzlich verloren ist. Auch wenn er mit seinen Vater in Streit gerät. so sehen die beiden Männer doch ein, dass sie zusammenhalten müssen, damit das Hotel nicht verloren geht. Sie müssen im Sinne der Familie und der Angestellten handeln. Beide sind so grundverschieden. Emil ist eher ein Freidenker, weiß nicht genau, wo sein Platz im Leben zu sein scheint. Sein Vater dagegen ist in sich selbst gefestigt und von den alten Sitten zur Kaiserzeit geprägt. Politische Welten prallen aufeinander. Dennoch haben mir beide Charaktere sehr gut gefallen, denn sie jeder für sich einzigartig und gut ausgearbeitet. Von einigen Nebencharakteren hätte ich tatsächlich gern mehr erfahren, aber dann wäre das Buch bestimmt zu lang geworden, erstreckt es sich doch über einen Zeitraum von 20 Jahren. Elsa und Claire sind Frauen in Emils Leben und auch sehr verschieden. Elsa, die erste Liebe, ist selbstbewusst und so ganz anders, als die anderen Frauen zu dieser Zeit. Sie will nicht zurückstecken, jedoch sind beide grundverschieden und werden damit Leben müssen. Die Welt wird die Liebe der beiden zerstören. Claire ist ein anderes Kaliber, jedoch hat sie mir persönlich noch besser gefallen als Elsa. Der Schreibstil ist locker und flüssig, ich konnte gut in der Geschichte versinken. Das hat die Story selbst aufgelockert und der Zeitgenössische Teil wurde dadurch nicht langweilig und fad. Die Autorin konnte Fiktion und Geschehen gut miteinander verbinden. Mein Fazit: Ein sehr gut recherchierter Roman, eine tolle Story und sehr interessante Charaktere. Ein wahrer Lesegenuss für Fans von historischen und wahren Begebenheiten. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    21.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Hotel startet in eine neue Zeit

    Das Hotel Dresen war einst das erste Haus am Platz. Der Adel verkehrte hier. Man verehrte den Kaiser alles war prunkvoll und glänzend. Doch das ist lange her. Das war vor dem Krieg. Jetzt hat der Kaiser abgedankt und französische Soldaten haben sich im Hotel einquartiert. So findet der junge Emil Dresen sein Zuhause vor als er aus dem ersten Weltkrieg zurück kehrt. Wir Leser begleiten ihn durch die Zeit nach dem Krieg bis hinein in die Zeit des Nationalsozialismus. Er versucht mit neuen Wegen das Hotel neuen Glanz zu verleihen. Wir erleben mit ihm die erste Liebe und Anfeindungen. Der Roman erzählt den schwierigen Alltag der Hoteliers Familie. Die Schwierigkeiten unter der Besatzung, die Menschen den Kaiser zurück wollen. Den Aufstieg der Nationalsozialismus, die ersten Anfeindungen gegen Juden. Aber auch das private Leben der Familie. Die resolute Großmutter, die Mutter mit ihren Standesdünkeln, das Zimmermädchen Elsa mit ihren modernen Ansichten. Alle großartig beschrieben. Ich habe diesen Roman fast in einem Stück gelesen, so fesselnd hat die Autorin ihre Geschichte erzählt.

Kundinnen und Kunden meinen

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