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Mary Robinette Kowal

1. Die Berechnung der Sterne

Die Berechnung der Sterne

Gesprochen von
20

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

14 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

03.01.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

225

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Judith C. Vogt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844927870

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

14 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

03.01.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

225

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Judith C. Vogt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844927870

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    15.02.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Was wäre gewesen, wenn ...?

    Die Berechnung der Sterne von Mary Robinette Kowal, gelesen von Sabina Godec, erschienen im Hörbuch Hamburg HHV GmbH Verlag am 3. Januar 2022 als ungekürztes Hörbuch. Nach einem Meteoriteneinschlag im Osten der USA verändert sich das Weltklima. Zuerst wird es kälter, dann wird es so heiß werden, dass die Menschheit eine Alternative im Weltraum suchen muss. Dr. Elma York berechnete die Klimaveränderung und will eine der Personen sein, die die zukünftigen Kolonien der Menschen als ausgebildete Astronautin mitbegründen will. Ich weiß nicht, wie ich das Genre beschreiben soll. Rückgerichteter SF? Die Geschichte spielt in den 1950 Jahren der USA. Mit Rassenunterschieden und Frauen definieren sich noch durch die Ehemänner. Dr. Elma York ist eine brillante Physikerin, die als menschlicher Computer Raketenflugbahnen berechnet. Sie hat im zweiten Weltkrieg Flugzeuge „umgeparkt“, wird aber eher belächelt, wenn es darum geht das Weltall zu erobern. Die Autorin hat wunderbar erfasst wie die 50er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hätten sein können, wenn wir auf eine Katastrophe zu gerannt wären: die Menschheit ignoriert und findet andere Dinge sehr viel wichtiger. Sabina Godec hat dem Hörbuch Leben eingehaucht. Es war ein Vergnügen zuzuhören und ich kann diese außergewöhnliche Geschichte nur empfehlen. Klare Kaufempfehlung.

  • Ashelia

    3/5

    14.02.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Etwas langatmige Geschichte einer alternativen Raumfahrt

    Die Handlung beginnt mit dem Meteoriteneinschlag, der allein durch den Aufprall große Teile der amerikanischen Ostküste zerstört. Elma York und ihr Mann Nathaniel, beide arbeiten in der Raumfahrt, machen zu diesem Zeitpunkt Urlaub am Rand des Einschlagsgebietes. Durch ihre Kenntnisse in Physik erfassen sie die Lage schnell und können sich gerade noch vor der Schockwelle in Sicherheit bringen. In der Folge des Einschlags steht der Erde erst eine kurze Kaltzeit und danach eine zunehmende Erwärmung bevor, die schließlich zur Unbewohnbarkeit des Planeten führen wird. Was liegt da näher, als die Menschheit endlich ins All zu befördern? Und Elma wäre da gerne an erster Front dabei. Das Problem: Sie ist eine Frau. Der Roman wurde im Original sehr gelobt, daher war ich neugierig. Mit dem All kann ich zwar eher weniger anfangen, finde aber grundsätzlich Physik und Mathematik spannend. Das Setting in den 50er Jahren bringt zudem einen historischen Aspekt mit ein, den ich interessant fand. Die Raumfahrt steckt hier noch in den Kinderschuhen und die Wissenschaft steht unter Zeitdruck. Schließlich weiß keiner ganz genau, wie schnell sich die Erde aufheizt... Leider war mir im Hörbuch nicht klar, welche Handlungspunkte erfunden und welche tatsächlich passiert sind. Vielleicht wird das im Roman klarer. Oder man muss Hintergrundwissen mitbringen. Jedenfalls geht sicherlich einiges an Aha-Effekt verloren, wenn man - wie ich - keine Ahnung von der Geschichte der Raumfahrt im Detail hat. Auch fand ich es sehr gelungen umgesetzt, wie die Diskriminierung der Frauen hier eingebaut wurde. Einerseits sind sie als "Computer" unverzichtbar und lösen die kompliziertesten Rechenaufgaben, andererseits traut man ihnen nicht zu, ihren "hysterischen Charakter" abzulegen. Sie taugen also als Taschenrechner, aber mehr auch nicht. Es gibt einige Szenen, in diesen Sexismus eine große Rolle spielt. Und ich bin ziemlich sicher, dass der Umgang mit (intelligenten) Frauen nicht nur in den 50er Jahren so aussah/aussieht. Elma als Protagonistin war mir grundsätzlich sympathisch. Sie ist selbstbewusst und weiß, was sie kann. Auch die Beziehung zu ihrem Mann, der ebenfalls in der Raumfahrt arbeitet, war (bis auf einige etwas cringe Flirtszenen) angenehm zu lesen. Allerdings wirkte Elma auch teilweise zu allwissend und Ich-bezogen und weil ihr troz widriger Umstände irgendwann alles gelingt, etwas zu perfekt (trotz ihres krassen Lampenfiebers). Es liegt ihr zwar viel daran, dass Frauen generell auch ins All fliegen dürfen, aber sie sucht sich dabei immer erst die eigenen Vorteile heraus. Die Handlung verläuft nach dem spannenden Start relativ ruhig. Es wird ausführlich beschrieben wie die Forschung vorangetrieben wird, welche Raketentests durchgeführt werden und wie Elma sich selbst dabei positioniert. Das war mir stellenweise etwas zu dröge. Auch hätte ich mich über etwas mehr Fokus auf Nebencharaktere gefreut, die so leider überwiegend oberflächlich bleiben. Dennoch konnte mir der Roman bzw. das Hörbuch alles in allem kurzweilige Hörstunden bescheren, in denen ich ein wenig über die Raumfahrt dazu lernen konnte. Wer vor viel wissenschaftlichem (aber dabei gut verständlichen) Sachlagen nicht zurückschreckt, sollte einen Blick in diese alternative Geschichte der jüngeren Menschheit werfen. Die Hörbuchsprecherin passte für mich sehr gut zu Elma und las für verständlich und nie langweilig.

  • Bewertung

    2/5

    29.05.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Langweilig

    Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Handlung ist stellenweise langatmig und wenig spannend. Ein Großteil des Romans dreht sich um die umfangreiche Vorbereitung für einen Raumflug – was an sich interessant sein könnte, aber hier sehr trocken erzählt wird. Statt spannender Science-Fiction steht vor allem das Thema Frauenrechte im Vordergrund. Auch wenn dieser Aspekt wichtig und gesellschaftlich relevant ist, hätte ich mir bei einem Sci-Fi-Roman mehr Fokus auf das eigentliche Genre gewünscht – auf Raumfahrt, Entdeckungen und futuristische Ideen. Wer ein klassisches Science-Fiction-Abenteuer erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht sein.

  • Zsadista

    2/5

    08.02.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Rezension zu "Die Berechnung der Sterne - HB"

    Elma und ihr Mann Nathaniel machen gerade Urlaub auf einer abgelegenen Hütte, als ein Meteor vor Washington DC ins Meer fällt. Die Auswirkungen sind entsetzlich. Staub und Wasserdunst hängen sich in die Atmosphäre. Somit wird sich auf lange Zeit gesehen die Temperatur auf der Erde entsetzlich erhöhen. Die Menschheit muss einen Weg von der Erde weg und ins Weltall finden. Dazu wird ein Astronauten Team zusammengestellt. In den Weltraum fliegen ist auch Elmas größter Wunsch. Daher kämpft sie, dass auch Frauen am Projekt teilnehmen können. Doch den wenigsten gefällt das. „Die Berechnung der Sterne – HB“ ist ein alternativer Science Fiction Roman aus der Feder der Autorin Mary Robinette Kowal. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin Sabina Godec hat ganz gute Arbeit geleistet. Das Buch selbst ist schon recht interessant, keine Frage. Mir war es jedoch zu lang in eine Richtung. Mit dem Einschlag des Meteors werden Lebensmittelknappheit, Klimaveränderungen und Flüchtlingsströme erwähnt. Jedoch wird alles schnell wieder vergessen. Ständig wird Alkohol getrunken oder sogar eine große Bar Mitzwa ausgelassen gefeiert. Bei den Hauptfiguren also keine Einschränkungen. Auch keine Verlustgefühle von wegen Haus und Habe ist weg. Sie suchen nicht einmal nach Angehörigen. Ich habe da schon ein bisschen Gefühle vermisst. Elma selbst ist mir auch gar nicht sympathisch. Im Gegenteil, ich finde sie immer schlimmer. Sie will Astronautin werden, hat aber schlimme Angstneurosen. Ständig muss sie für alles kotzen. Dafür nimmt sie dann irgendwann ein Medikament. Für mich ist sie damit nicht als Astronautin der ersten Stunde geeignet. Sie sorgt dafür, dass es die Medien nicht erfahren. Ist aber froh, dass ein Kollege wegen einer Verletzung nicht mehr fliegen darf. Schon eine seltsame Einstellung. Auch wenn sie im Rechenzentrum eine sehr gute Arbeit leistet, berechtigt das nicht, dass sie sich durchmogeln darf und besser geeignet ist, als ihre Kolleginnen oder Kollegen. Wie erwähnt, mir war die Story zu eingleisig. Dazu kamen dann auch noch ständig diese Sex-Szenen von wegen, Raketenstart eingeleitet. Das muss ich echt nicht haben. Ich dachte von der Inhaltsangabe her, dass ich hier eine interessante Dystopie habe, in der es um die Zerstörung der Erde geht, den Kampf der Frauen aus der Küche heraus zu kommen und ferne Planeten zu besiedeln. Leider bekam ich irgendwie nur den Kampf der Frauen aus der Küche raus. Den Rest hat die Autorin leider irgendwie total vergessen. Der Roman war so ganz ok und auch passend für diese Zeit. Mir hat allerdings etwas an Masse und Inhalt gefehlt. Immerhin habe ich die über 14 Stunden Hörbuch überstanden. Immer mit dem Gedanken, da kommt noch was wichtiges, was aber leider bis zum Ende nicht kam.

  • Sursulapitschi

    2/5

    26.01.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Leichte Unterhaltung mit peinlichen Spitzen

    Wahrscheinlich habe ich dieses Buch unter falschen Voraussetzungen gelesen. Ich dachte, es wäre etwas Dystopisches, ein Eindruck, den die Einordnung dieses Buches als Science Fiction auf den ersten Blick unterstützt, dabei ist es eigentlich ein historischer Roman. Es fängt spannend an, mit einer wunderbaren Katastrophe. Ein Meteoriteneinschlag zerstört Washington D.C, macht ein großes Gebiet Amerikas unbewohnbar, und verändert das Klima nachhaltig. Es gibt viele Tote, Flüchtlingsströme, Versorgungsengpässe, alles was ein veritabler Weltuntergang braucht. Elma und Nathaniel sind Wissenschaftler und haben knapp überlebt. Schnell werden sie in das Team zur Rettung der Welt aufgenommen. So weit entspricht das Buch durchaus den Erwartungen, nur biegt es dann ganz anders ab. Man muss andere Planeten bevölkern und den Weltraum bereisen, natürlich, und das ist 1953, wenn überhaupt, Männersache. Elma ist Fliegerin, kriegserprobt, und will dabei sein, nur wird ihr Anliegen nicht ernstgenommen. Ab da verfolgt man Elmas verzweifeltem Einsatz im Namen der Gleichberechtigung. Vergessen ist der Weltuntergang, wen juckt die Gefahr von gestern, wenn Frauen benachteiligt werden? Und selbst dieses Thema tritt schnell zurück hinter Elmas Kampf mit sich selbst. Sie hat panische Angst im Mittelpunkt zu stehen, lässt sich aber im Dienst der guten Sache auf Interviews und Fernsehshows ein, nimmt es sogar selbstlos in Kauf, berühmt zu werden. Das Geschehen wird immer wieder aufgelockert durch Liebesszenen mit schlüpfrigen Dialogen, in denen Worte wie „Raketenabschuss“, „Startbereitschaft“ oder „Startfreigabe“ als tiefsinnige Metaphern für höchste Peinlichkeit sorgen. Hier wurde ein nobles Anliegen mit so viel reißerischem Dekor versehen, dass nicht mehr viel davon übrig bleibt. Dabei beruht es auf einem eigentlich spannenden historischen Hintergrund. In den 50er Jahren wagten sich tatsächlich Fliegerinnen in diese Männerdomäne vor und bewarben sich dreist für das Raumfahrtprogramm. Wer mehr darüber wissen möchte ist mit „Space Girls“ von Maiken Nielsen gut bedient. Dieses Buch präsentiert ein interessantes Thema als leichte Unterhaltung mit peinlichen Spitzen, dem die Sprecherin des Hörbuchs mit ihrem maliziösen Tonfall noch die Krone aufsetzt. Mag sein, dass ich es nicht gar so schlimm gefunden hätte, hätte ich es selbst gelesen und nicht mit säuselnder Stimme vorgelesen bekommen. Es dauert 14 Stunden, 51 Minuten.

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