Produktbild: Die feine Nase der Lilli Steinbeck
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Heinrich Steinfest

1. Die feine Nase der Lilli Steinbeck

Die feine Nase der Lilli Steinbeck Kriminalroman

Gesprochen von
4

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1268

Gesprochen von

Dietmar Mues

Spieldauer

5 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930344

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

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1268

Gesprochen von

Dietmar Mues

Spieldauer

5 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930344

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Dorothee Jaschke

    aus Reutlingen

    5/5

    07.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Philosophisches Feuerwerk

    Heinrich Steinfest streut in seinen Roman, den ich ungern als Krimi bezeichen würde, sehr gekonnt immer wieder philosophische Gedanken, die so humorvoll und treffend sind, dass ich sie gerne unterstreichen würde. Die Lektüre ist ein Genuss und man sollte sich Zeit nehmen diese Geschichte zu genießen. Humorvolle Unterhaltung auf hohem Niveau!

  • Helga

    aus Worms

    3/5

    13.01.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Zweifelsfrei ein bemerkenswert…

    Zweifelsfrei ein bemerkenswerter Roman, mit zahlreichen Merkmalen, die man so nicht von einem Kriminalroman kennt oder erwartet. Wie soll man dieses Buch kurz und prägnant beschreiben? Am besten passt wohl das Attribut skurril - oder auch bizarr. Gestört haben mich die vielen Fehler im Buch. . „Mein Deutsch habe ich aus der Schule.“ sagt Stavros Stirling. So weit, so gut, aber woher hat Heinrich Steinbeck seines? Bei Formulierungen wie z.B. „...bei der Tür hereingekommen...“ oder „vergaß...nun auf seine Deckung und begann zu tänzeln.“ rollen sich mir schon mal die Fußnägel hoch. Druckfehler? Dann aber ein bisschen zu viele für meinen Geschmack! Auch Dinge wie verbeulte Holzplatten und Kerzen aus Gurkengläsern bereichern die Geschichte ungemein. Aber wie kommen Beulen in Holz und mit welch erstaunlichen Dochtmaterialien schafft er es, Gurkengläser in Kerzen zu verwandeln? Alchemie? Und was um alles in der Welt ist „gefinkelt“? Dann tauchen Informanten ganz plötzlich auf, irgendwo auf der Welt. Woher? Wohin? Von den Göttern gesandt? Unwahrscheinlich, da die Götter ja die Gegenseite stellen. ;-) Heinrich Steinfest ist wohl kein Freund einfacher Erzählungen. Er liebt offenbar Weitschweifigkeit, bizarr konstruierte Geschichten und pseudo-philosophische Exkurse und Gedankenspiele, die öfters mal die Grenze des Genialen überschreiten und in reines Gelaber abdriften. Oft genug scheint auch Steinfest selbst nicht mehr recht zu wissen, wie er die Brücke vom abschweifenden Geschwafel zurück zur eigentlichen Geschichte schlägt und so hilft er sich gerne mal mit einer abrupten Überleitung: „Wie auch immer...“ „Steinbeck... lächelte wie nach einer Darmspiegelung....“. „...es musste ein Mann sein, Lilli spürte das, wie man ein eitriges Nagelbett spürt....“. Darauf muss man erst mal kommen! Auf fast jeder Seite wird der geneigte Leser teilweise mehrfach mit solchen Beschreibungen konfrontiert. Witzig und genial erscheinen zu Beginn diese Vergleiche. Mit der Zeit aber nutzt sich der anfängliche Schmunzeleffekt ab und ich dachte nur noch „Jaja, ist gut. Weiter...!“ Gleiches gilt auch für die Absurdität des ganzen Geschehens. Beginnt es mit einem Apfel, der durch ein Fenster fliegt und einem merkwürdigen nächtlichen Telefonat - bizarr, grotesk, aber die Neugier weckend. Worum geht es? Als aber dann die ausgestorbenen fetten Vögel in einer von den Franzosen zum Zweck der Vortäuschung einer Marsmission geschaffenen künstlichen und unterirdischen Marslandschaft und die Sprengung des Greenpeace-Schiffes Rainbow-Warrior wegen auf selbigem befindlicher Fotografien jener Scheinwelt (oder so ähnlich!) ins Spiel kommen, als die griechischen Götter dann plötzlich die Drahtzieher des Ganzen werden und der Restaurator eines Deckengemäldes im Bahnhof, das sich eben dieser Restaurierung bis just zu dem Zeitpunkt als Stransky das Zeitliche gesegnet hat, renitent widersetzt, der Restaurator überdies gleichzeitig und zufällig auch noch der Lover von Stranskys Frau ist und ebenfalls über die Wupper springt, habe ich mich doch ernsthaft gefragt, was für ein Kraut dieser Steinfest wohl beim Schreiben dieses Buches geraucht hat! Meine Begeisterung für die bizarre Idee des Buches verhielt sich umgekehrt proportional zur steigenden Absurdität der Geschichte. Fand ich die Story zu Beginn doch noch auf eine sympathische Weise abgefahren, skurril und witzig, wurde mir das Ganze aber irgendwann dann doch etwas zu weit hergeholt und absurd. Gewonnen hat das Buch bei mir durch seine sprachlichen Qualitäten. Steinfest ist in der Lage endlose Bandwurmsätze zu bilden, die man dennoch beim ersten Lesen sofort versteht. Dann wieder schießt er seine Aussagen wie Gewehrsalven ab. Stakkatosätze vom Feinsten. Und er hat ein unglaubliches Gespür dafür, wann er welche Art von Satzbau verwendet. Genial. Ein Schreibstil, der mir uneingeschränkt gefällt und das ist es letztendlich auch, was mein Urteil unterm Strich zum Positiven wendet.

  • Alexia

    2/5

    04.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Vergaloppiert

    Ein Spiel findet statt. Ein Spiel mit menschlichen Spielfiguren. Menschlichen Spielfiguren, die keine Ahnung davon haben, dass sie in einem Spiel mitspielen. Und dass es für sie tödlich enden kann. Georg Stransky ist eine dieser menschlichen Spielfiguren und völlig fassungslos, als sein Spiel beginnt. Denn es reißt ihn mitten aus seinem Leben. Einem Leben, mit dem der Universitätsprofessor mehr als zufrieden ist. Und an dem Tag, an dem Stransky sich genau diesen angenehmen Gedanken hingibt, Bilanz zieht - an diesem Tag ändert sich alles für ihn. Der Genuss eines Apfels, der durch die Fensterscheibe seines Hauses fliegt (Schneewittchen lässt grüßen), versetzt ihn in eine tiefe Ohnmacht. Als er wieder erwacht, befindet er sich im Jemen und das Spiel kann beginnen… Die Idee zu diesem Buch hat mich fasziniert. Ein Spiel mit menschlichen Spielfiguren, die über die Kontinente verteilt werden, eine Spielfigur zwischen zwei konkurrierenden Parteien. Die eine, die versucht die Figur zu retten, die andere, die die Figur töten will. Und auch der Auftakt des Buches war fesselnd. Leider ist das ganze dann sehr schnell sehr unglaubwürdig geworden. Im Steilflug abgeflacht. Das streng geheime Weltraumprogramm der Franzosen, Fledermausmänner, die ihre sexuellen Phantasien ausleben, der wiederentdeckte Dodo, der griechische Privatdetektiv, der so dick ist, dass er sich kaum bewegen kann und bei dem keine Munition einschlägt usw. usf. Alles extrem übertrieben und der Handlung nicht förderlich.

  • Zsadista

    1/5

    26.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Die feine Nase der Lilli Steinbeck"

    „Die feine Nase der Lilli Steinbeck“ ist ein Kriminalroman aus der Feder des Autors Heinrich Steinbeck. Eigentlich fange ich meine Rezensionen mit einer kleinen Zusammenfassung des Inhaltes an. Hier kann ich das nicht, da ich das Buch auf Seite 25 bereits beendet habe. Der Schreibstil ist absolut nicht mein Ding. Und wenn ich dann noch den Epilog hinten lese, bin ich froh, keine weitere Sekunde mit dem Buch verschwendet zu haben. Der Inhalt scheint kompletter Schrott zu sein. Zum Glück sieht es nach dem Epilog so aus, als würden keine weiteren Krimis über die Steinbeck geschrieben werden. Außer, man schreibt jetzt griechische Krimis mit einer veralteten Steinbeck. Ich hoffe es zumindest einmal nicht, dass dies so ist. Ich schreibe jetzt auch nicht mehr, da ich den größten Teil des Inhaltes nicht beurteilen kann. Mir haben die paar Seiten allerdings vollkommen gereicht. Kann auch sein, dass ich solche literarischen Ergüsse einfach nicht verstehe. Macht aber nichts, ich habe noch genug andere Bücher, die ich lesen mag und daher hier meine Zeit nicht weiter verschwenden möchte.

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