Eine junge Frau, Künstlerin, steht zwischen zwei Männern. Von ihrem Ehemann, dem Adler, mit dem sie einen kleinen Sohn hat, wird sie zunehmend kontrolliert und ihrer Kreativität beraubt. Daher erliegt sie immer wieder der Faszination des Pfaus, ihres ehemaligen Lehrers an der Kunstschule. Doch der Pfau, eine schillernde Figur der Hamburger Kunstund Nachtclub-Szene, und sein Gefolge scheinen ein unheilvolles Spiel mit ihr zu spielen. Immer tiefer gerät sie in eine psychische Krise, beginnt eine Psychotherapie und schreibt alles in tagebuchartigen Aufzeichnungen nieder. Daraus entsteht der experimentelle Roman „Von der Jagd nach Vögeln“.
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