Produktbild: Serera - Erstes Buch
Band 1

Serera - Erstes Buch Die zwei Welten

Aus der Reihe Serera
14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Verlag

Regionalia Verlag | Kraterleuchten

Seitenzahl

1000 (Printausgabe)

Dateigröße

2196 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986006679

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Verlag

Regionalia Verlag | Kraterleuchten

Seitenzahl

1000 (Printausgabe)

Dateigröße

2196 KB

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783986006679

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  • Michael Kothe, Autor

    5/5

    29.09.2024

    eBook (ePUB)

    Neue Fantasyidee

    Für Eilige »In der Literatur ist alles schon einmal dagewesen.« Sagt man. Schon aus dem Klappentext geht hervor, dass der Seelenlose Ängste und Bosheit der Menschen verkörpert und sich aus ihnen nährt. Dies ist ein eher in Horrorromanen gängiges Motiv. Für mich, der ich selbst schreibe, standen daher die Fragen im Vordergrund: Wie überträgt Bruno Hof in seinem Debütroman dieses Bild ins Genre Fantasy? Und wie drückt er es schriftstellerisch aus? Beide Fragen durfte ich nach der Lektüre mit einem einzigen Wort beantworten: überzeugend. Inhalt ohne Spoiler Fantasywelten zeigt uns der Altmeister Tolkien als das fruchtbare, liebliche Auenland oder als das öde, lebensfeindliche Mordor. Hof führt uns in beide Welten: Aus seiner Jahrtausende währenden Verbannung sucht der Seelenlose von Serera aus das Tor zu den Menschen zu öffnen, um mit seinen Horden Grauen erregender Bestien alles Leben zu vernichten. Ausgerechnet dem sechzehnjährigen Robin übergibt die sterbende Torwächterin den Schlüssel. Auf der Flucht vor dem hyänenhaften Späher des Seelenlosen flieht er mit seiner jüngeren Schwester Elina aus dem idyllischen Städtchen Torheim unbeabsichtigt nach Serera, wo sie in einer Welt voller grauenhafter Geschöpfe nur Folter und Tod vor Augen haben. Nach ihrer unverhofften Befreiung stellen sie sich mit ihren neuen Verbündeten einem mehr und mehr aussichtslos scheinenden Kampf gegen den Einen, den Seelenlosen, der ihnen mit allen Mitteln den Schlüssel abzujagen trachtet. Schreibstil Aufgeteilt ist der Roman in kurze Kapitel, die abwechselnd einzelnen Figuren gewidmet sind und in der dritten Person aus deren Perspektive erzählen. Indem Hof Kinder agieren lässt, ruft er Assoziationen zu Michael Endes Unendlicher Geschichte wach und erzeugt jede Menge Sympathie. Sprache und Bilder wechseln zu Beginn zwischen der Düsternis des Subgenres Dark Fantasy und dem lebhaften Detektivspielen in englischen Kinderkrimis. Deren Leichtigkeit endet abrupt mit Robins Eintritt in die Parallelwelt Serera, die neben der Ödnis auch idyllische Plätze aufweist. Tiefgang ist bei beiden Sprach- und Bilderwelten das A und O. Der Autor versteht es, uns die wissensmäßige und charakterliche Reifung seiner Figuren miterleben zu lassen, egal auf welcher Seite sie stehen. Interessant und gelungen ist das mehrmalige Aufsetzen vieler Szenen aus dem jeweils entgegengesetzten Blickwinkel. Dieser literarische Schachzug fordert uns auf, das Gleiche unterschiedlich wahrzunehmen und zu gegensätzlichen moralischen Wertungen zu gelangen. Hierbei zollen wir dem Schreibstil Hofs ein weiteres Mal Respekt, nämlich dafür, dass jede Spezies seiner Geschöpfe – der guten wie der bösen gleichermaßen – ihre eigene Denk- und Sprechweise pflegt. Handlungsbedingt taucht der Leser ein in eine manchmal hektische Abfolge von Szenen, gelegentlich mit Cliffhangern, was das Cross-Over von Fantasy und Abenteuerroman geschickt um die Spannungselemente eines Thrillers erweitert. Fazit Ungeachtet ihrer häufig englisch klingenden Pseudonyme stammen aus Deutschland viele gute Fantasyautoren. Unbestreitbar gehört Bruno Hof dazu. Sein Debüt überzeugt durch die treffend umgesetzte Idee des Seelenlosen und durch eine der Bedrohung zum Trotz lebendige, bildhafte Sprache. Das heißt auch – aber nicht immer – gefällig, entspannt und fröhlich. Ebenso kann es unheimlich und unheilvoll bedeuten. Kopfkino eben. In jeder Szene passt die Sprache zur Stimmung. Dabei sind auch düstere Figuren in ihren Motiven und Gefühlen so greifbar dargestellt, dass der Leser sich mit ihnen identifizieren könnte, hätte sie der Autor nicht von vornherein als böse definiert. So ist Serera ein unaufdringliches Plädoyer für Toleranz und ein verantwortungsvolles Miteinander. Rundum ist das Buch dermaßen fesselnd, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Spannung und Dramatik steigern sich bis zum Schluss. Für Fantasyfans ist es erste Wahl und für Liebhaber von Portal Fantasy ein Must-Read. Ich habe es genossen, empfehle es begeistert weiter und warte mit Ungeduld auf den zweiten Band.

  • Ninja_Turtles

    Thalia Book Circle Community

    1/5

    05.12.2025

    eBook (ePUB)

    Nicht meins!

    Meinung: Puh, die ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen … Wir befinden uns hier im Urban-Fanatsy-Bereich, da zwei Welten aufeinander prallen. Am Anfang befinden wir uns in der Welt von Robin, der seine ganz eigenen Probleme in seiner  Welt hat. Dann passiert etwas, dass seine Welt auf den Kopf stellt, und schon ist er mitten in Serera. Ich habe versucht, diesem Buch eine Chance zu geben, aber nach 400 Seiten musste ich mich geschlagen geben. Ich habe mich gequält, bei jeder einzelnen Seite, und das ist nicht Sinn und Zweck eines Buches. Bin mit den Charakteren und der Welt überhaupt nicht warm geworden. Mir erschließt sich nach 400 Seiten immer noch nicht, was hier eigentlich gerade passiert. Es gab keine Spannung, nur Erzähltes, welches mich nicht überzeugen konnte. Hier trieft es vor Brutalität, dagegen bin ich normalerweise nicht abgeneigt, aber irgendwie hat es zu dem Buch einfach nicht gepasst. Denn hier geht es um ein fünfzehnjährigen Jungen, der die Welt nicht mehr versteht, und es einfach so hinhimmt, dass er in einer andere  Welt gelandet ist. Den Einen, der Böse in dieser Welt, dem konnte ich gar nichts abgewinnen. Die Welt konnte ich mir leider auch nicht vorstellen, bei mir kamen keine Bilder in den Kopf, wie es sonst der Fall ist. Die Philosophie im Buch ist einfach: Der ewige Drang der Menschen, sich selbst zu vernichten.  Fazit: Nach 400 Seiten abgebrochen, da ich weder mit der Welt noch mit den Charakteren warm geworden bin. Einfach viel zu ausschweifend, zu viel Herumgerede, keine Spannung und kein Mitreiß-Moment.

  • Frechdachs

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das finale Duell zweier gegensätzlicher Welten - Kann Robin mit seinen Gefährten Serera und unsere Welt noch retten?

    Ich möchte vielleicht eines gleich voraus schicken. "Serera - Die zwei Kriege" ist der zweite Band der Serera-Dilogie und ich kann nur empfehlen, vorher bereits den ersten Band gelesen zu haben. Ohne die Hintergründe aus dem ersten Band wird es dann vielleicht eher schwer werden, den roten Faden zu finden, da die Welt mit ihren Handelnden, die Bruno Hof hier beschreibt sehr vielfältig ausgestaltet ist. Mit einem Zeitversatz von über zwei Jahren las ich diesen zweiten Band, ohne vorher nochmals den vorherigen durchgesuchtet zu haben. Das erneute Ankommen in die ganz besondere Welt von Hofs Romandebüt gelang mir ohne Umschweife. Für mich war es sogar fast so, als wäre Serera nie wirklich weg gewesen. Am Ende des ersten Bandes merkte man bereits, dass Großes Ungemach auf Robin und seine Gefährten zukommen wird. Bruno Hofs Stil würde ich als ausführlich und opulent in der Ausgestaltung bezeichnen. Dies merkt man alleine schon am Buchumfang. Er entwirft sehr akribisch die Geschichte, die Welten und auch die Handelnden, so dass man sich fast schon in einem Film wähnt. Laufen die Bilder einmal an, so ist es eher schwer oder fast schon ausweglos, die Finger vom Buch zu lassen. In diesem zweiten Band spitzt Hof dann gekonnt zu, erschafft nochmals sehr viel düstere Welten und die Übermacht des sprichwörtlich Bösen ist rundherum immer sehr greifbar. Ich hatte ehrlich gesagt genau mit solch einem Szenario dann gerechnet und wurde Gott sei Dank nicht enttäuscht. Man muss bei einigen Szenerien schon auch hart im Nehmen sein. Aber genau dies macht für mich den Plot erst unheimlich realistisch sowie rund. Robin, der eher auserkorene Antiheld, muss sprichwörtlich über sich hinaus wachsen, will er den Einen/Seelenlosen und seine Schergen noch aufhalten. Dieses fast schon epische Finale war für mich persönlich absolut lesenswert und auf jeder einzelnen Seite ein richtiger Hochgenuss. Man muss im deutschsprachigen Raum wohl lange suchen, um einen solchen tiefgründigen Plot mit Anspruch, Haltung und ganz viel Fantasy zu finden. Die Weltenarchitektur wirkt insgesamt wie aus einem Guss und ist richtig gut ausgeklügelt. Ich hatte bereits bei Band eins Parallelen zum Großmeister der Fantasy J.R.R. Tolkien gezogen und auch beim Lesen von Band zwei war ich hier und dort auch wieder sehr angetan und stark geflasht. Bruno Hof vereint wohl sehr vielfältige Talente, die er dann in einem solchen Werk wirklich grandios kanalisiert und sehr vorzüglich arrangiert. Ich würde mir vielleicht auch wünschen, die beiden Werke verfilmt zu sehen. Potenzial wäre auf alle Fälle mehr als genug da. Die Story selbst für sich ist bereits ein richtiges Brett. Beginnt man dann zwischen den Zeilen zu lesen, wirken die Handelnden sehr real und erwachen zum Leben, die Szenerien sind gar nicht mal so unähnlich zu unserer Welt und insgesamt lässt mich diese Dilogie auch sehr nachdenklich zurück, wenn ich mir die Weltlage aktuell so ansehe. Fans von Band eins werden hier ihre helle Freude an diesem Grande Finale haben. Allen anderen rate ich dazu, erst mal bei Band eins zu schmökern, ob das Mixed-Genre hier auch den eigenen Geschmack treffen wird. Den Autor Bruno Hof muss man sich auf alle Fälle merken. Ich persönlich wünschte mir noch mehr solcher oder ähnlicher Werke. Ich hoffe dem Autor gehen die Ideen und vor allem das Papier nie aus. Mir bleibt hier zum Schluss einfach ein GROSSES CHAPEAU an den Autor für dieses einzig(und manchmal gar nicht so)artige Werk auf Bestsellerniveau. Für mich ist das Buch deshalb, wie auch bereits der erste Band, auch wieder ein echte Buchperle in meinem Lesejahr 2025.

  • Frechdachs

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das finale Duell zweier…

    Das finale Duell zweier gegensätzlicher Welten - Kann Robin mit seinen Gefährten Serera und unsere Welt noch retten? Ich möchte vielleicht eines gleich voraus schicken. "Serera - Die zwei Kriege" ist der zweite Band der Serera-Dilogie und ich kann nur empfehlen, vorher bereits den ersten Band gelesen zu haben. Ohne die Hintergründe aus dem ersten Band wird es dann vielleicht eher schwer werden, den roten Faden zu finden, da die Welt mit ihren Handelnden, die Bruno Hof hier beschreibt sehr vielfältig ausgestaltet ist. Mit einem Zeitversatz von über zwei Jahren las ich diesen zweiten Band, ohne vorher nochmals den vorherigen durchgesuchtet zu haben. Das erneute Ankommen in die ganz besondere Welt von Hofs Romandebüt gelang mir ohne Umschweife. Für mich war es sogar fast so, als wäre Serera nie wirklich weg gewesen. Am Ende des ersten Bandes merkte man bereits, dass Großes Ungemach auf Robin und seine Gefährten zukommen wird. Bruno Hofs Stil würde ich als ausführlich und opulent in der Ausgestaltung bezeichnen. Dies merkt man alleine schon am Buchumfang. Er entwirft sehr akribisch die Geschichte, die Welten und auch die Handelnden, so dass man sich fast schon in einem Film wähnt. Laufen die Bilder einmal an, so ist es eher schwer oder fast schon ausweglos, die Finger vom Buch zu lassen. In diesem zweiten Band spitzt Hof dann gekonnt zu, erschafft nochmals sehr viel düstere Welten und die Übermacht des sprichwörtlich Bösen ist rundherum immer sehr greifbar. Ich hatte ehrlich gesagt genau mit solch einem Szenario dann gerechnet und wurde Gott sei Dank nicht enttäuscht. Man muss bei einigen Szenerien schon auch hart im Nehmen sein. Aber genau dies macht für mich den Plot erst unheimlich realistisch sowie rund. Robin, der eher auserkorene Antiheld, muss sprichwörtlich über sich hinaus wachsen, will er den Einen/Seelenlosen und seine Schergen noch aufhalten. Dieses fast schon epische Finale war für mich persönlich absolut lesenswert und auf jeder einzelnen Seite ein richtiger Hochgenuss. Man muss im deutschsprachigen Raum wohl lange suchen, um einen solchen tiefgründigen Plot mit Anspruch, Haltung und ganz viel Fantasy zu finden. Die Weltenarchitektur wirkt insgesamt wie aus einem Guss und ist richtig gut ausgeklügelt. Ich hatte bereits bei Band eins Parallelen zum Großmeister der Fantasy J.R.R. Tolkien gezogen und auch beim Lesen von Band zwei war ich hier und dort auch wieder sehr angetan und stark geflasht. Bruno Hof vereint wohl sehr vielfältige Talente, die er dann in einem solchen Werk wirklich grandios kanalisiert und sehr vorzüglich arrangiert. Ich würde mir vielleicht auch wünschen, die beiden Werke verfilmt zu sehen. Potenzial wäre auf alle Fälle mehr als genug da. Die Story selbst für sich ist bereits ein richtiges Brett. Beginnt man dann zwischen den Zeilen zu lesen, wirken die Handelnden sehr real und erwachen zum Leben, die Szenerien sind gar nicht mal so unähnlich zu unserer Welt und insgesamt lässt mich diese Dilogie auch sehr nachdenklich zurück, wenn ich mir die Weltlage aktuell so ansehe. Fans von Band eins werden hier ihre helle Freude an diesem Grande Finale haben. Allen anderen rate ich dazu, erst mal bei Band eins zu schmökern, ob das Mixed-Genre hier auch den eigenen Geschmack treffen wird. Den Autor Bruno Hof muss man sich auf alle Fälle merken. Ich persönlich wünschte mir noch mehr solcher oder ähnlicher Werke. Ich hoffe dem Autor gehen die Ideen und vor allem das Papier nie aus. Mir bleibt hier zum Schluss einfach ein GROSSES CHAPEAU an den Autor für dieses einzig(und manchmal gar nicht so)artige Werk auf Bestsellerniveau. Für mich ist das Buch deshalb, wie auch bereits der erste Band, auch wieder ein echte Buchperle in meinem Lesejahr 2025.

  • lesen.hoeren.rezensieren

    5/5

    01.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Epischer Fantasy-Roman überzeugt mit einer Fülle an Details

    Was für ein Buch! Autor Bruno Hof hat eine eigene Sprache und einzigartige Welten erschaffen. Sein epischer Fantasy-Roman überzeugt mit einer Fülle an Details und entführt die Leser in ein vielschichtiges Universum. Am Ende des Buches finden sich hilfreiche Anhänge und Karten, die das Verständnis erleichtern. Worum geht es? Serena ist eine Parallelwelt zur unseren – beide Welten beeinflussen einander. Serena ist zunächst eine friedliche und wunderschöne Welt, bis Kreaturen aus der Menschenwelt in sie eindringen. Um die Verbindungstüren zu öffnen, benötigen sie besondere Schlüssel. Es kommt, wie es kommen muss: Ein Krieg bricht aus. Eine Seite scheint dabei hoffnungslos unterlegen. Bruno Hof versteht es meisterhaft, die Geschichte spannend zu erzählen – mit Horror-Elementen und viel Fantasie. Teilweise ist der Roman sehr brutal und grausam, doch alles fügt sich stimmig zusammen. Als Leser wechseln wir regelmäßig die Perspektive. Dadurch wissen wir manchmal, was auf der anderen Seite bereits geschehen oder geplant ist – das schmälert die Spannung jedoch keineswegs. Viele Ereignisse haben zudem einen erschreckend aktuellen Bezug zur realen Welt. Die Charaktere, Städte und Landschaften sind bildhaft und detailreich beschrieben – man sieht sie förmlich vor sich. Auch die Rituale (an dieser Stelle keine Spoiler!) sind teils sehr grausam. Fazit: Fantasy trifft Horror in zwei hervorragend ausgearbeiteten Welten. Episch, vielschichtig und ein weiterer Beitrag zum ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Wer solche Geschichten liebt, findet hier alles, was das Herz begehrt. Ein Hinweis: Man sollte unbedingt Band 1 vorher gelesen haben!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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