Produktbild: Wie ich das chinesische Lager überlebt habe

Wie ich das chinesische Lager überlebt habe Der erste Bericht einer Uigurin

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

259 (Printausgabe)

Dateigröße

452 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rescapée du goulag chinois

Übersetzt von

Uta Rüenauver + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229724

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

259 (Printausgabe)

Dateigröße

452 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rescapée du goulag chinois

Übersetzt von

  • Uta Rüenauver
  • Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229724

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    07.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch hat so viele Leser verdient

    Gulbahar Haitiwaji ist Uigurin. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern und Ehemann in Frankreich und das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ ist ihre Geschichte einer unglaublichen Odyssee. Als Gefangene musste sie nicht nur ein chinesisches Gefängnis ertragen. Auch ein Umerziehungslager war über Monate ihr Aufenthaltsort. Ihrem Mut haben wir es zu verdanken, dass wir dieses aufschlussreiche Buch lesen können. So grausam können Menschen sein. Leider, leider ist der Umgang der Chinesen mit ihren Landsleuten, den Uiguren, noch längst nicht überall bekannt. Hin und wieder gibt es eine Zeil in der Zeitung oder einen kurzen Bericht im Fernsehen, und das war es dann. Das liegt auch daran, dass Betroffene Angst haben. Und das zu Recht. Sie werden erbarmungslos verfolgt, sobald sie etwas gegen die chinesische Regierung sagen oder schreiben. Und nicht nur die „Missetäter“ selbst sind gefährdet. Auch ihre Angehörigen. Hier gilt noch immer diese unsägliche „Sippenhaft“, und selbst vor der Folter von Kindern machen die Staatsdiener keinen Halt. Der Name des Ortes Xinjiang war mir geläufig, aber dass dort so viele Umerziehungslager sind, das war mir nicht bekannt. Warum greift die UN nicht ein? Ist es das Geld, welches China immer wieder bezahlt und vielleicht deswegen nicht belangt wird? Wie sieht es mit den Zwangsarbeitern aus? Ist das Motto „Geiz ist geil“ vielleicht ein Konstrukt, welches zu Lasten der ausgebeuteten Menschen in Fernost geht? Meine Bitte an alle, die diese Worte lesen: Nehmt das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ zur Hand. Lest es aufmerksam und überlegt euch danach, wie ihr den Menschen dort helfen könnt. Diese tapfere Frau hätte es verdient. Und auch die Übersetzerinnen Ura Rüenauver und Claudia Steinitz erwähne ich ausdrücklich. Denn auch sie leisteten vortreffliche Arbeit.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    07.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gulbahar Haitiwaji ist…

    Gulbahar Haitiwaji ist Uigurin. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern und Ehemann in Frankreich und das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ ist ihre Geschichte einer unglaublichen Odyssee. Als Gefangene musste sie nicht nur ein chinesisches Gefängnis ertragen. Auch ein Umerziehungslager war über Monate ihr Aufenthaltsort. Ihrem Mut haben wir es zu verdanken, dass wir dieses aufschlussreiche Buch lesen können. So grausam können Menschen sein. Leider, leider ist der Umgang der Chinesen mit ihren Landsleuten, den Uiguren, noch längst nicht überall bekannt. Hin und wieder gibt es eine Zeil in der Zeitung oder einen kurzen Bericht im Fernsehen, und das war es dann. Das liegt auch daran, dass Betroffene Angst haben. Und das zu Recht. Sie werden erbarmungslos verfolgt, sobald sie etwas gegen die chinesische Regierung sagen oder schreiben. Und nicht nur die „Missetäter“ selbst sind gefährdet. Auch ihre Angehörigen. Hier gilt noch immer diese unsägliche „Sippenhaft“, und selbst vor der Folter von Kindern machen die Staatsdiener keinen Halt. Der Name des Ortes Xinjiang war mir geläufig, aber dass dort so viele Umerziehungslager sind, das war mir nicht bekannt. Warum greift die UN nicht ein? Ist es das Geld, welches China immer wieder bezahlt und vielleicht deswegen nicht belangt wird? Wie sieht es mit den Zwangsarbeitern aus? Ist das Motto „Geiz ist geil“ vielleicht ein Konstrukt, welches zu Lasten der ausgebeuteten Menschen in Fernost geht? Meine Bitte an alle, die diese Worte lesen: Nehmt das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ zur Hand. Lest es aufmerksam und überlegt euch danach, wie ihr den Menschen dort helfen könnt. Diese tapfere Frau hätte es verdient. Und auch die Übersetzerinnen Ura Rüenauver und Claudia Steinitz erwähne ich ausdrücklich. Denn auch sie leisteten vortreffliche Arbeit.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    17.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Buch

    Diese Geschichte ist sehr eindrücklich und erschreckend schockierend. So wichtig dass diese Geschehnisse in die Welt hinausgetragen werden und so schlimme Zustände auf der Welt, in diesem Fall in China. Es bestürzt mich und macht mich traurig. Es ist wichtig da hinzuschauen in der Hoffnung dass etwas geschieht.

  • Read.And.Create

    aus mehr Rezensionen auf Instagram

    4/5

    23.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Der erste Bericht einer Uigurin.“

    Dieses Buch, hat mich zutiefst beeindruckt und schockiert. Die Autorin erzählt die erschütternde Geschichte ihrer Verschleppung in ein chinesisches Internierungslager ,die dort erlebten Grausamkeiten und die unmenschlichen Bedingungen unter denen sie dort gefangen gehalten wurde. Besonders hervorzuheben ist die Kraft und Stärke, die Gulbahar Haitiwaji während (und auch nach) ihrer Inhaftierung gezeigt hat! Ihre Erzählung gibt ihrem zum Schweigen verdammten Volk eine Stimme und zeigt die schrecklichen Menschenrechtsverletzungen auf, die dort geschehen. Die Geschichte ist eindrücklich und erschreckend schockierend, und es fällt schwer, sich von den geschilderten Erlebnissen nicht tief berühren zu lassen. Der Schreibstil ist klar und prägnant, was die Intensität ihrer Erfahrungen noch verstärkt. Sie schafft es, ihre Emotionen und Gedanken so zu vermitteln, dass man als Leser unmittelbar mitfühlt und mitleidet. Dabei bleibt sie sachlich und verliert sich nicht in ausschweifenden Beschreibungen, was die Glaubwürdigkeit ihres Berichts unterstreicht. Insgesamt hat mich dieses Buch tief berührt und nachdenklich gemacht. Es ist ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der sich mit den Menschenrechtsverletzungen in China auseinandersetzen möchte. Der Bericht ist nicht nur ein Zeugnis des Überlebens, sondern auch ein kraftvolles Plädoyer für Gerechtigkeit und Menschlichkeit.

  • Bewertung

    1/5

    20.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grosse Enttäuschung

    Ich hatte viel von diesem Buch erwartet. Leider werde ich das Gefühl nicht los, dass sie pures Chinesen-Bashing betreibt und sich über sie stellt. Beispiele? Wir Uigurinnen sind die schönsten Frauen, meine Tochter ist die Schönste, Uiguren sind die Eckpfeiler des Glanzes, ihr Mann habe eine Position nicht bekommen, obwohl nichts dagegen sprach (ist sie jetzt plötzlich HR-Chefin, um das zu beurteilen?). Chinesin en stehen auf billigen Schmuck etc. Das Ganze hat sehr wenig mit der richtig wichtigen Situation zu tun. Meine Hoffnung, ein bisschen besser zu verstehen, was den Uiguren konkret wiederfährt wird nicht erfüllt. Aber dafür weiss ich jetzt, dass ihr Mann eine hohe Erwartungshaltung (mir soll alles zustehen) hat. Für mich ist das Buch leider eine Geld-, Papier- und Zeitverschwendung.

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