Produktbild: Ausgerechnet Adelheid!
Band 1
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Sabine Ludwig

1. Ausgerechnet Adelheid!

Ausgerechnet Adelheid!

Gesprochen von
4

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Luisa Wietzorek

Spieldauer

2 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

Cbj audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837159516

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Luisa Wietzorek

Spieldauer

2 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

Cbj audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837159516

Herstelleradresse

cbj audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    29.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustiges Buch für Kinder ab 9 Jahre

    Mein 9 jähriger Sohn hat die Geschichte mit Spaß gelesen. Die Geschichte hat ihm gut gefallen. Sowohl für Buben wie auch für Mädchen interessant. Man muss nicht unbedingt den ersten Teil zuerst lesen.

  • Alex

    aus Duisburg

    4/5

    21.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvolle Geschichte rund ums Thema Freundschaft

    Sabine Ludwig gehört zur Riege meiner Lieblings-Kinderbuchautoren. Ihre Bücher habe ich kennengelernt, als ich selbst den Kinderschuhen schon längst entwachsen war. Ihre Geschichten sind stets temporeich, witzig und liebevoll. Ich lese sie auch als Erwachsene total gerne. . Jetzt startet Sabine Ludwig mit "Ausgerechnet Adelheid!" eine neue Kinderbuchreihe. Die Protagonisten sind eher Außenseiter. Adelheid hat eine Lernschwäche und wiederholt deswegen die 3. Klasse. Benni kommt immer zu spät, hat nie seine Schulsachen dabei, dafür aber umso mehr Flausen im Kopf. Beide haben aber das Herz am rechten Fleck und sind beste Freunde. Wenn Benni wieder mal Blödsinn verzapft, ist Adelheid für ihn da. . "Ausgerechnet Adelheid" ist eine herzerfrischende und witzige Freundschafts- und Katastrophen-Story. Es geht um alltägliche Vorurteile und Werte wie Treue und Zusammenhalt. Die Message: Beste Freunde lässt man nie im Stich. Das verpackt Sabine Ludwig in ihrer schlicht und ergreifend humorvollen Art. Ganz beiläufig wird dabei auch noch nützliches Wissen, z.B. über die Tierwelt, vermittelt. Dazu gibt es zweifarbige Zeichnungen von Barbara Jung, die zwar augenscheinlich recht einfach gehalten, aber dennoch sehr effektvoll sind. . Ein Schlamassel jagt den Nächsten. Mit "Ausgerechnet Adelheid!" ist Sabine Ludwig einmal mehr ein schönes Kinderbuch gelungen. Die Geschichte ist witzig verpackt und hat doch auch Tiefgang. Das Buch ist sowohl zum Vor- als auch zum Selberlesen geeignet und macht einfach Spaß.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    3/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lausbubenstreiche? Kinderkram? Oder doch eher eine Milieustudie?

    Ich bewerte das Buch mit 2,75 Sternen. In Ermangelung von Teilsternen runde ich auf 3 Sterne auf. Adelheid ist die jüngste von 4 Schwestern und wiederholt gerade die 3. Klasse. Sie ist ein bisschen langsam in allem, sehr verträumt und dadurch schusselig und vergesslich. Ihre Schwestern sind hübsch und können alles besser als Adelheid. Auch in der Schule ist sie eher die nicht so sehr Beliebte. Da ist aber zum Glück Benni, den sie als ihren besten Freund betrachtet. Der hat aber nur Blödsinn im Kopf und zieht Adelheid immer mit rein. Sie möchte Benni eigentlich nur davor bewahren, dass er wieder was Dummes tut, aber irgendwie sieht es dann immer so aus, als wäre sie die Übeltäterin gewesen. Und juckt das Benni? Nicht die Bohne. Adelheid hält dennoch zu ihm – er ist schließlich ihr bester Freund. Puh, ich weiß nicht, wie ich es am besten schreiben soll, was mir nach dem Lesen des Buchs durch den Kopf ging. Einerseits war ich ein bisschen an Lausbubengeschichten erinnert, andererseits hatte ich aber die ganze Zeit das Gefühl, dass mir die Kinder (Adelheid und Benni) eigentlich nur leidtun. Adelheid, herzensgut, ein kleines Träumerle und ziemlich unbedarft, wird zwar von ihrer Familie geliebt und ihre Mutter ist auch wirklich liebevoll zu ihr. Sie akzeptieren ihr „schafiges“ Verhalten – aber das war es auch schon. Benni dagegen kommt offensichtlich aus schwierigen Verhältnissen, ist meistens schmuddelig, kommt immer zu spät zur Schule, hat nie was zu Essen dabei, ist unerzogen, frech und hat null Sozialkompetenz – woher auch, bei fehlender Erziehung und die Lehrerin schaut auch grundsätzlich weg. Er nutzt Adelheid aus für seine Streiche, schiebt ihr immer den schwarzen Peter zu und hilft ihr niemals aus der Patsche heraus. Ich kann ihm das nicht ankreiden, er kennt es nicht anders. Aber Adelheid, die trotz allem unerschütterlich Benni als ihren besten Freund sieht, tut mir einfach leid. Kein Erwachsender, der mal hinsieht und eingreift. Ich kann das Buch nicht als hintersinnige Geschichte über Freundschaft und Treue ansehen, denn eine richtige Freundschaft ist das nicht, was da zwischen Adelheid und Benni stattfindet. Adelheid hält treu zu Benni – aber ob das eine Botschaft ist, die ich in diesem Kontext gut finde? Eher nicht. Der Schreibstil ist gut zu lesen, erzählt wird von Adelheid in der Ich-Form und dementsprechend kindlich-naiv. Was durchaus seinen Charme hat. Die Story selbst ist auch gut, nur fehlt mir einfach die Wende darin. Von vorne bis hinten träumt Adelheid sich durch ihre Welt, wird von Benni auf Deutsch gesagt verarscht und von ihren Schwestern belächelt und von der Lehrerin mehr oder weniger nicht gesehen/gehört/beachtet. Ich hätte mir gewünscht, dass das Schicksal sich dreht, aber alles blieb, wie anfangs. Keine Entwicklung, nichts. Und so endete das Buch dann auch – einfach so und ziemlich unvollendet. Es läuft wohl auf eine Fortsetzung heraus. Die werde ich mir aber nicht antun. Von mir 2,75/5 und keine wirkliche Empfehlung.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    3/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lausbubenstreiche? Kinderkram?…

    Lausbubenstreiche? Kinderkram? Oder doch eher eine Milieustudie? Ich bewerte das Buch mit 2,75 Sternen. In Ermangelung von Teilsternen runde ich auf 3 Sterne auf. Adelheid ist die jüngste von 4 Schwestern und wiederholt gerade die 3. Klasse. Sie ist ein bisschen langsam in allem, sehr verträumt und dadurch schusselig und vergesslich. Ihre Schwestern sind hübsch und können alles besser als Adelheid. Auch in der Schule ist sie eher die nicht so sehr Beliebte. Da ist aber zum Glück Benni, den sie als ihren besten Freund betrachtet. Der hat aber nur Blödsinn im Kopf und zieht Adelheid immer mit rein. Sie möchte Benni eigentlich nur davor bewahren, dass er wieder was Dummes tut, aber irgendwie sieht es dann immer so aus, als wäre sie die Übeltäterin gewesen. Und juckt das Benni? Nicht die Bohne. Adelheid hält dennoch zu ihm – er ist schließlich ihr bester Freund. Puh, ich weiß nicht, wie ich es am besten schreiben soll, was mir nach dem Lesen des Buchs durch den Kopf ging. Einerseits war ich ein bisschen an Lausbubengeschichten erinnert, andererseits hatte ich aber die ganze Zeit das Gefühl, dass mir die Kinder (Adelheid und Benni) eigentlich nur leidtun. Adelheid, herzensgut, ein kleines Träumerle und ziemlich unbedarft, wird zwar von ihrer Familie geliebt und ihre Mutter ist auch wirklich liebevoll zu ihr. Sie akzeptieren ihr „schafiges“ Verhalten – aber das war es auch schon. Benni dagegen kommt offensichtlich aus schwierigen Verhältnissen, ist meistens schmuddelig, kommt immer zu spät zur Schule, hat nie was zu Essen dabei, ist unerzogen, frech und hat null Sozialkompetenz – woher auch, bei fehlender Erziehung und die Lehrerin schaut auch grundsätzlich weg. Er nutzt Adelheid aus für seine Streiche, schiebt ihr immer den schwarzen Peter zu und hilft ihr niemals aus der Patsche heraus. Ich kann ihm das nicht ankreiden, er kennt es nicht anders. Aber Adelheid, die trotz allem unerschütterlich Benni als ihren besten Freund sieht, tut mir einfach leid. Kein Erwachsender, der mal hinsieht und eingreift. Ich kann das Buch nicht als hintersinnige Geschichte über Freundschaft und Treue ansehen, denn eine richtige Freundschaft ist das nicht, was da zwischen Adelheid und Benni stattfindet. Adelheid hält treu zu Benni – aber ob das eine Botschaft ist, die ich in diesem Kontext gut finde? Eher nicht. Der Schreibstil ist gut zu lesen, erzählt wird von Adelheid in der Ich-Form und dementsprechend kindlich-naiv. Was durchaus seinen Charme hat. Die Story selbst ist auch gut, nur fehlt mir einfach die Wende darin. Von vorne bis hinten träumt Adelheid sich durch ihre Welt, wird von Benni auf Deutsch gesagt verarscht und von ihren Schwestern belächelt und von der Lehrerin mehr oder weniger nicht gesehen/gehört/beachtet. Ich hätte mir gewünscht, dass das Schicksal sich dreht, aber alles blieb, wie anfangs. Keine Entwicklung, nichts. Und so endete das Buch dann auch – einfach so und ziemlich unvollendet. Es läuft wohl auf eine Fortsetzung heraus. Die werde ich mir aber nicht antun. Von mir 2,75/5 und keine wirkliche Empfehlung.

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