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Ab in die Küche! Wie wir die Kontrolle über unsere Ernährung zurückgewinnen

5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2023

Verlag

Westend

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-911-9

Beschreibung

Rezension

"Obwohl ich seit Jahren mit Spitzenköchen zusammenarbeite, ist keiner auf die Idee gekommen, die wissenschaftliche Grundlage eines genussreichen Essens zu bedienen! Schon allein dafür hat Franz Keller einen Lorbeerkranz verdient!"
Prof. Dr. med. Volkmar Nüssler

"Starkoch und Bauer Franz Keller propagiert Kochen als Revolte ... Er ruft die Bürger zu den Waffen: an die Messer und Schäler, Pürierstäbe und Hackebeilchen. Der Marschbefehl lautet: gemeinsam anrühren gegen eine Lebensmittelindustrie, die den Namen 'Sterbemittelindustrie' verdient."
Der Spiegel

"Ab in die Küche, das fordert Franz Keller in seinem neuen Buch. Neben wichtigen Tipps zu gesunder und nachhaltiger Ernährung gibt es auch Rezepte."
hr1 Dolce Vita

"Der streitbare Wirt und Viehzüchter Franz Keller fordert in seinem neuen Buch einen neuen Kurs in der Landwirtschaft."
Tagesspiegel

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2023

Verlag

Westend

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,2 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-911-9

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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  • Birgit Friebel

    aus Höxter

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab in die Küche ist eine…

    Ab in die Küche ist eine Fundgrube . Selbst erfahrene Köche finden hier noch Tipps von denen sie noch nichts wußten. Dabei ist Franz Keller sehr pragmatisch und weißt auf Dinge hin, über die man sich sonst vielleicht überhaupt keine Gedanken gemacht hat. Etwa, warum hält Fertigsalat in der Tüte aus dem Supermarkt sich so lange ? Und er nennt dann andere Formen wie Salatblätter länger frisch bleiben . Auch die Rezepte des Buches sind nachkochbar und die Warnung vor der Argrarindustrie nachvollziehbar. Denn Franz Keller sieht sich als Koch in der Pflicht, auch für die Qualität seiner Lebensmittel gerade zu stehen. Ein Buch mit vielen neuen Informationen , schönen Bildern und das Zusammenhänge erstellt, wo andere nicht drauf kämen.Einfach super !

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    17.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles BUch zum Um- und Nachdenken

    Franz Keller, ehemaliger Szenekoch, schwört nun in seinem neuesten Buch seine Leser darauf ein, nur Zutaten aus der Region zu verarbeiten. Er prangert die Nahrungsmittelfabriken an, die minderwertiges, oft mit gentechnisch veränderten Futtermitteln, Fleisch auf den (Super)Markt und auf die Teller bringen. Lieber wenig, aber dafür hochwertiges Fleisch auf den Teller bringen. Das Argument, dass in Zeiten von Harz IV, billige Nahrungsmittel gekauft werden müssen, stimmt nicht wirklich. Gemüse ist in der Erntezeit auf den Märkten günstig zu erwerben. Allein, man muss sich nur der kleinen Mühe unterziehen, es auch selbst zu kochen, statt zum Smartphone zu greifen und Fertigfutter zu bestellen. Franz Keller hat die Gabe, seine Leser zum Mitmachen zu motivieren. Lass uns gemeinsam kochen! Kochen ist sinnlich! Lasst die Kinder Gemüse schnippeln und in den Töpfen rühren! Probiert neue Gerichte abseits des üblichen aus. Vergesst die Hypes um Avocados oder Quinoa - kauft einheimisches Obst und Gemüse. Graupen ersetzen Quinoa bestens, haben aber leider das angestaubte Image des „Arme-Leute-Essens“. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass was heute teure Delikatesse ist, war vor hundert Jahren ebenfalls gering geschätzt und Nahrung für Arme: zum Beispiel Austern, Krebse oder Schnecken. Fazit: Ein tolles Buch, das zum Um- und Nachdenken anregt und in einigen Fällen die Lust am Kochen entfacht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • sommerlese

    5/5

    11.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Billigfleisch überschwemmt…

    Billigfleisch überschwemmt den Markt, Fast-Food-Läden haben immer noch einen regen Zulauf. Franz Keller bringt in diesem Buch überzeugende Argumente, warum der Konsument wieder selbst kochen und was er bei seiner Ernährung beachten sollte, um wieder ein natürliches Gleichgewicht in der Natur erreichen zu können. Die Bevölkerung ist bereit für eine Agrar- und Lebensmittelwende, doch die Politik wird in Deutschland und der EU von den starken Lobbyinteressen ausgebremst. Gesund und lecker Kochen kann man mit guten Rohstoffen und einfachen Mitteln, man muss es nur wollen und die Gründe dafür verstehen. Franz Keller erklärt in diesem Buch sehr überzeugend seine Kritikpunkte an der Landwirtschafts- und Nahrungsmittelindustrie. Das nicht alle Probleme in der Landwirtschaft mit Geld geregelt werden können, liegt klar auf der Hand. Hier muss ein Wechsel stattfinden, das Umdenken weg von Billigfleisch und hin zu angemessener Tierhaltung, mit Preisen, die die Verbraucher durchaus bereit sind zu zahlen. Wenn schon Sterneköche auf den Irrsinn unserer Nahrungsmittelindustrie hinweisen und der Landwirtschaft die rote Karten zeigen, ist der Punkt gekommen, wo nicht nur die Politik umdenken und handeln muss, sondern auch der Verbraucher. Denn die Kaufkraft der Verbraucher regelt auch den Markt. Dessen sollte sich jeder einzelne von uns bewusst sein. Wie in vielen Haushalten mangelt es an Zeit für ausgiebige Kochvorgänge, doch das muss nicht sein. Mit einer gebündelten Vorbereitung verschiedener Grundlagen in der Küche kann man einige Schritte für mehrere Tage vorbereiten und muss nur noch kleine Arbeitsgänge einsetzen. Brühen, gekochte Gemüse und Fleisch kann man in größeren Mengen vorbereiten, konservieren und die nächsten Tage darauf zurückgreifen. Schon unsere Großmütter waren solche Kochvorgänge gewohnt, wir müssen uns nur darauf zurückbesinnen. Franz Keller erklärt sehr überzeugend, welche Lebensweisen wir im Umgang mit unseren Nahrungsmitteln überdenken müssen und welchen Weg wir sinnvollerweise einschlagen sollen. Die Tierhaltung und -verwertung läuft auf Billigware hinaus. Das muss sich ändern, dann werden auch die Güllemengen wieder sinken und die Preise zwar höher werden, aber das muss uns gutes Essen wert sein. Denn zusätzlich zu den günstigen Preisen muss man ehrlicherweise auch die Kosten für die Umweltsünden aufaddieren. Langfristig gerechnet ist die Umweltbelastung teurer als kurzfristige Preisanstiege für Biofleisch und Bioprodukte. Dank seiner anekdotenreichen Geschichten und seiner direkten Sprache mit erschlagenden Argumenten, erkennt man schnell, was die industrielle Lebensmittelproduktion mit diversen Zusatzstoffen für unsere Ernährung bedeutet und was wir damit letztendlich unserer Gesundheit und unserer Umwelt antun. Erschreckend ehrlich stellt Keller die Diagnose, dass wir krank werden, wenn wir weiter so essen wie bisher.

  • Wedma

    5/5

    10.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig! Informativ, unterhaltsam uvm. Unbedingt lesen!

    Ab in die Küche 4000. Das vorliegende Buch von Franz Keller konnte mich von den ersten Seiten an begeistern. Meine Begeisterung wuchs stetig, bis sie in einer Art Glückseligkeit mündete (was mir eher selten passiert). Endlich gibt es Klartext, die wichtigen Dinge, just auf den Punkt gebracht und klar, bildhaft, anhand von vielen Beispielen für jeden verständlich erklärt, was Sache ist, wenn Lebensmittelindustrie immer billigere Angebote bringt. Dabei wird hier nicht nur auf Missstände hingewiesen, sondern auch vorgeschlagen, machbare, bodenständige Dinge „Wie wir die Kontrolle über unsere Ernährung zurückgewinnen“, wie der Untertitel dieses Werkes lautet. Ich würde dieses Buch jedem in die Hand drücken: „Lese es!“ Franz Keller führt den Lesern klar vor Augen, was in den Sachen industrielle Lebensmittelproduktion schiefläuft, mit welchen verheerenden Konsequenzen für die eigene Gesundheit und für die Umwelt wir konfrontiert sind, wenn wir z.B. ein Tiefkühlhühnchen aus dem Supermarkt für drei Euro für selbstverständlich halten, oder auch was eigentlich, verborgen von der Wahrnehmung der Verbraucher, passiert, wenn die Lebensmittel billig und noch billiger angeboten werden. Man findet hier auch einfache, schmackhafte Rezepte, die man leicht auch in kleiner Küche zubereiten kann, wie z.B. „Gratinierter Blumenkohl auf Kartoffelpüree“, „Kartoffelgratin mit Zuccinistreifen und geröstetem Wirsing“, „Kartoffelrösti mit griechischem Joghurt und Seeteufel“. Über die gesunde Wirkung von Kohl gibt es einige Seiten. Auch wie man Gemüsefond, Fleischbrühe zubereitet und wie verwenden kann, liest man gleich danach. Die Rezepte sind mitten im Buch, machten mir auch viel Freude. Denn ja, das Kochen gehört in die Mitte des Lebens. Franz Keller plädiert darauf, dass man das Essen selbst kocht. Es ist eine Sinnesfreude, die Zutaten selbst auszuwählen, dort fängt der Genuss an. Diese in der eigenen Küche zuzubereiten und zusammen mit Freunden und Familie verspreisen. So etwas fördert den Zusammenhalt, steigert das Wohlgefühl und erspart auch den einen oder andern Seelenklempner. Sein Spruch hier: „Wir sollten weder das Kochen noch das Denken anderen überlassen. Selbst kochen führt Kopf und Bauch, Hirn und Herz wieder zusammen.“ S. 148. Hier und da findet man auch die Geschichten aus dem Leben, z.B. wie sich Frau Merkel und Herr Putin einmal im Schwarzen Adler zum Essen verabredet hatten, oder auch die Erinnerungen aus der Kindheit. So schön, voller Dankbarkeit und Liebe schrieb er auch über seine Oma Mathilde und über seine Mutter, die erste Sterneköchin Deutschlands. Diese Geschichten möchte ich nicht missen, sie sind bereichernd, bewegend und einfach toll. Was mich bei diesem Buch auch sehr positiv beeindruckt hat, ist, wie dieses Buch gemacht ist: Mit viel Liebe, Sinn und Verstand. Ich war glücklich, so ein toll gestaltetes Buch in den Händen zu halten. Der Umschlagblatt in Schwarz und etwas rau kommt ernst daher, passend zum Thema. Beim Lesen ist mir das Umschlagblatt hochgerutscht. Und sehe da: Festeinband in frischem Apfelgrün. Wie schön! Passt perfekt. Dann kommen am Anfang die Farbfotos des Autors und seiner Tiere: Kälber, Bullen, Schweine, gefolgt vom Titel und Inhaltsverzeichnis. Dieses gibt es auch extra für die Rezepte. Sehr praktisch. Die gewählte Schrift des Titels, der Kapitelüberschriften, sehr selten solch kreative Kapitelüberschriften gesehen, die tollen Zeichnungen geben dem Ganzen zusätzlichen Flair und passen auch perfekt zum Inhalt. Die Quellenangaben findet man am Ende des Buches. Fazit: Mit viel Herz, Sinn und Verstand über ein akutes, enorm wichtiges Thema geschrieben, großartig bis zur letzten Seite. Dieses Buch sollten die zuständigen Politiker lesen. Aber auch wir Leser könnten viel in die richtige Richtung tun. 5 hell leuchtende Sterne und eine unbedingte Lesepflicht! Gekürzt.

  • Wedma

    5/5

    09.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das vorliegende Buch von…

    Das vorliegende Buch von Franz Keller konnte mich von den ersten Seiten an begeistern. Meine Begeisterung wuchs stetig, bis sie in einer Art Glückseligkeit mündete (was mir eher selten passiert). Endlich gibt es Klartext, die wichtigen Dinge, just auf den Punkt gebracht und klar, bildhaft, anhand von vielen Beispielen für jeden verständlich erklärt, was Sache ist, wenn Lebensmittelindustrie immer billigere Angebote bringt. Dabei wird hier nicht nur auf Missstände hingewiesen, sondern auch vorgeschlagen, machbare, bodenständige Dinge „Wie wir die Kontrolle über unsere Ernährung zurückgewinnen“, wie der Untertitel dieses Werkes lautet. Ich würde dieses Buch jedem in die Hand drücken: „Lese es!“ Franz Keller führt den Lesern klar vor Augen, was in den Sachen industrielle Lebensmittelproduktion schiefläuft, mit welchen verheerenden Konsequenzen für die eigene Gesundheit und für die Umwelt wir konfrontiert sind, wenn wir z.B. ein Tiefkühlhühnchen aus dem Supermarkt für drei Euro für selbstverständlich halten, oder auch was eigentlich, verborgen von der Wahrnehmung der Verbraucher, passiert, wenn die Lebensmittel billig und noch billiger angeboten werden. Man findet hier auch einfache, schmackhafte Rezepte, die man leicht auch in kleiner Küche zubereiten kann, wie z.B. „Gratinierter Blumenkohl auf Kartoffelpüree“, „Kartoffelgratin mit Zuccinistreifen und geröstetem Wirsing“, „Kartoffelrösti mit griechischem Joghurt und Seeteufel“. Über die gesunde Wirkung von Kohl gibt es einige Seiten. Auch wie man Gemüsefond, Fleischbrühe zubereitet und wie verwenden kann, liest man gleich danach. Die Rezepte sind mitten im Buch, machten mir auch viel Freude. Denn ja, das Kochen gehört in die Mitte des Lebens. Franz Keller plädiert darauf, dass man das Essen selbst kocht. Es ist eine Sinnesfreude, die Zutaten selbst auszuwählen, dort fängt der Genuss an. Diese in der eigenen Küche zuzubereiten und zusammen mit Freunden und Familie verspreisen. So etwas fördert den Zusammenhalt, steigert das Wohlgefühl und erspart auch den einen oder andern Seelenklempner. Sein Spruch hier: „Wir sollten weder das Kochen noch das Denken anderen überlassen. Selbst kochen führt Kopf und Bauch, Hirn und Herz wieder zusammen.“ S. 148. Hier und da findet man auch die Geschichten aus dem Leben, z.B. wie sich Frau Merkel und Herr Putin einmal im Schwarzen Adler zum Essen verabredet hatten, oder auch die Erinnerungen aus der Kindheit. So schön, voller Dankbarkeit und Liebe schrieb er auch über seine Oma Mathilde und über seine Mutter, die erste Sterneköchin Deutschlands. Diese Geschichten möchte ich nicht missen, sie sind bereichernd, bewegend und einfach toll. Was mich bei diesem Buch auch sehr positiv beeindruckt hat, ist, wie dieses Buch gemacht ist: Mit viel Liebe, Sinn und Verstand. Ich war glücklich, so ein toll gestaltetes Buch in den Händen zu halten. Der Umschlagblatt in Schwarz und etwas rau kommt ernst daher, passend zum Thema. Beim Lesen ist mir das Umschlagblatt hochgerutscht. Und sehe da: Festeinband in frischem Apfelgrün. Wie schön! Passt perfekt. Dann kommen am Anfang die Farbfotos des Autors und seiner Tiere: Kälber, Bullen, Schweine, gefolgt vom Titel und Inhaltsverzeichnis. Dieses gibt es auch extra für die Rezepte. Sehr praktisch. Die gewählte Schrift des Titels, der Kapitelüberschriften, sehr selten solch kreative Kapitelüberschriften gesehen, die tollen Zeichnungen geben dem Ganzen zusätzlichen Flair und passen auch perfekt zum Inhalt. Die Quellenangaben findet man am Ende des Buches. Fazit: Mit viel Herz, Sinn und Verstand über ein akutes, enorm wichtiges Thema geschrieben, großartig bis zur letzten Seite. Dieses Buch sollten die zuständigen Politiker lesen. Aber auch wir Leser könnten viel in die richtige Richtung tun. 5 hell leuchtende Sterne und eine unbedingte Lesepflicht! Gekürzt, gem. Anforderungen dieser Seite.

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