Produktbild: Star Wars: Thrawn Ascendancy (Book II: Greater Good)
Band 2

Star Wars: Thrawn Ascendancy (Book II: Greater Good)

1

13,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9864

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,7 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-15831-9

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9864

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,7 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-15831-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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Thrawn Buch mit wenig Thrawn

Katharina B. aus Norddeutschland am 12.10.2022

Bewertungsnummer: 1804509

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Generelles: Weite Teile des Buches spielen komplett ohne Thrawn, aber er wird erwähnt oder es geht um oder über ihn. Dafür gibt es aber andere und z.T. neue Charaktere. Am besten kann man das Buch als Politik-Thriller in Space mit Weltraumschlachten beschreiben. John Grisham hätte vermutlich seine Freude hieran. Die Geschichte hat recht viele Handlungsstränge (Thrawns, Haplifs, Ar’alanis, Lakindas & Thurfians) die alle mehr oder weniger parallel zueinander verlaufen. Hinzu kommt das es, wie im vorherigen Band, Rückblenden gibt, was vermutlich etwas verwirrend sein könnte, wenn man das Buch nicht kontinuierlich liest. Am Ende kommen die Handlungsstränge dann zusammen und es kommt zu einer Weltraumschlacht. Doch das Ende an sich – nun ja, es gibt ein Ende das man sich wünscht, vielleicht gerade in einem zweiten Band einer Trilogie, und es gibt das stereotypische, amerikanische Ende, das man sehr häufig vorfindet. Und dieses Buch ist leider keine Ausnahme. Die letzten drei Sätze sind dann aber wieder gut und man will wissen wie es weitergeht und das nächste Buch kommt ja auch schon im November. Die gleichen Mängel wie auch schon im ersten Buch der Trilogie: Thrawn als Held und „Menschenfreund“, die Siege kommen zu einfach für ihn / Unfehlbarkeitssyndrom, keine Charakterentwicklung Thrawns. Entmystifizierung der Chiss. Auch der „Babysittter“ Thalias kommt wieder mit auf die Mission und ihre Meinungen sind gefragt und wichtig, was nicht überzeugen kann. Und, genau wie auch im ersten Buch, sind die Begründungen, warum sie mitkommt, haarsträubend bzw. Zahn musste sich ganz schön was aus den Fingern ziehen (jetzt z.B. treffen sie auf eine matriarchalische Gesellschaft und Thalias ist angeblich am besten von der ganzen Crew dazu geeignet, mit der Anführerin zu verhandeln und damit die Aliens auch weiter mit ihnen sprechen, befielt Thrawn seiner Crew den Babysitter von nun an wie einen ranghohen Offizier zu behandeln. *lach* Außerdem versteckt Thrawn später etwas in ihrem Quartier bzw. ihrem Schlafzimmer, so dass er ab und zu vorbeikommt und sie die Chance nutzt ihn zu überreden ihr den Großteil seines Masterplans zu erklären. *facepalm*). Ihr Thrawn-Fan-Girl-Charakter ist ebenfalls geblieben („Thrawn wird uns retten.“). Ziel der neuen Trilogie? Kann man noch nicht sagen. Ich vermute, Thrawn wird einfach nur die Karriere-Leiter erklimmen und vielleicht noch die Ascendancy retten und sich damit den Namen „Mitth’raw’nuruodo“ verdienen, der wohl was ganz Tolles ist (Odo = Retter der Chiss? Lord der Chiss?). Wer aber den knallharten, imperialen Thrawn aus den „Legends“ mag und sich eine Genese zum Bösewicht, ähnlich der von Michael Corleone in „Der Pate“, gewünscht hat, wird enttäuscht. Thrawn scheint häufig sogar netter als alle anderen Chiss zu sein. Aber vielleicht lernen wir auch noch warum Thrawn zum Imperium übergewechselt ist. Wenn dann jedoch erst im nächsten Band. Im Moment steht aber jedes Buch irgendwie für sich selbst. Es gibt einen Gegner und Thrawn besiegt ihn (was keine echte Überraschung ist) und dann gibt es Jixtus der im Hintergrund irgendwie die Fäden zieht, aber was genau jetzt diese drei Bücher vereient und sie zu einer Trilogie macht ist mir noch unklar. Und auch was genau diese zwei ersten Bücher jetzt so wichtig macht. Man hat eigentlich nichts wirklich Wichtiges über die Grysks und Thrawn erfahren. Positives: Ich weiß jetzt, wie viele Jahre Ar’alani älter als Thrawn ist (was ich nach der Lektüre von Outbound Flight völlig falsch eingeschätzt hatte). Ich weiß, wo das Chimera-Logo herkommt. Thrass ist Canon. Der rote Einband gefällt mir. Wir erhalten zum ersten Mal Einsicht in das Leben von Chiss Zivilisten (Was genauso ist wie unseres. Sie haben nur andere Namen für die gleichen Dinge). Und Haplifs Story-Line war insgesamt nicht übel. Special addition: Wenn ich das richtig verstanden habe, könnten wir bald über die Sith-Kriege erfahren. Lieblingscharaktere: Rancher Lakphro. Ja, wer hätte das gedacht? Und vielleicht noch Captain Samakro. Leider nicht Thrawn. Insgesamt: Das Buch war ok… Es war zum Teil wirklich unterhaltsam (damit meine ich die Story-Line von Haplif), aber es gibt wenig Thrawn und emotional berührt es einen auch nicht. Außerdem war es für meinen Geschmack hier und da zu „kindlich“. Aber für jeden Abend ein Kapitel ist es durchaus ok und es hat mir insgesamt besser gefallen als „Chaos Rising“. Dennoch bin ich von Ascendancy Trilogy bisher nicht überzeugt und würde eher andere Star Wars Bücher empfehlen. Natürlich ist dies meine persönliche Meinung und ich freu mich für jeden der anders denkt und die Bücher genial findet. SPOILER WARNING! WER NICHTS ÜBER DEN INHALT WISSEN MÖCHTE, JETZT BITTE AUFHÖREN ZU LESEN! Worum geht es in dem Buch? Die beste Story Line ist die von Haplif, einem Agbui, der von Jixtus (dem Grysk Oberbösewicht der Trilogie, welcher sich, in typischer Star Wars-Manier, unter einer Robe und einem Schleier versteckt) angeheuert wird, um die Chiss politisch in einen Bürgerkrieg zu ziehen. Um dies zu erreichen, freundet er sich mit einem Chiss Pärchen an. Sie sind jung, mit der Schule fertig und frisch verlobt und wollen die Chiss Ascendancy bereisen, bevor der Ernst des Lebens losgeht, haben aber nicht genug Geld. Haplif verspricht ihnen einen Freiflug auf seinem Schiff voller Agbui, wenn sie ihn über die Chiss aufklären, was die Zwei auch tun. Dabei stellt sich heraus, das Haplif ein Meister-Manipulator ist, denn wenn die Agbui jemanden berühren, erkennen sie dessen geheimste Wünsche und Hoffnungen. Da die Zwei frisch verliebt sind, täuscht Habi eine Hochzeit mit einer seiner Leute, die eine kleine Tochter hat, vor, und stellt sich von nun an als liebender Familienvater da. Die junge Chiss Frau will nur Vögel beobachten, aber dem jungen Chiss Mann dürstet es nach Ansehen und Macht, und da er ein Sohn der 40 besten Chiss Familien ist, ist es ein Einfaches für den Agbui ihn dazu zu verleiten, ihn einem Politiker auf dem Chiss Planeten Clewis vorzustellen und zu fragen, ob die Agbui dort für sechs Monate Land zum Gewürzanbau pachten dürfen. Seinem Wunsch wird stattgegeben und die Abi (die Crew besteht aus 500 Agbui, aber man sieht immer nur drei, und Qilori, unseren Lieblingsnavigator, den Jixtus ihnen natürlich vermittelt hat) können auf dem Land von Rancher Lakphro ihren Anbau starten. Ab hier befinden wir uns im Texas der Chiss Ascendancy. Rancher Lakphro hat eine riesige Rinderfarm (die Rinder heißen aber anders), ist von den Behörden nur genervt und will die Abgui nicht auf seinem Land haben, muss sich aber beugen. Lakphro ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Irgendwie erinnert er einen an Han Solo. Und jetzt kommt Haplifs Plan voll ins rollen. Aus „Dankbarkeit“ verschenkt er hier und da ein paar Broschen, die sein Volk herstellt und verkauft. Diese Broschen enthalten Nyix, von dem die Abgui angeblich mehr als genug besitzen. Nyix ist aber das wertvollste Metall der Ascendancy. Mit ihm kann man Kriege gewinnen und die Familie zu Macht und Reichtum führen. Da die Chiss Familien alle gegeneinander um Macht und Einfluss kämpfen und einen Platz unter den besten 40 oder den regierenden 9 Familien ergattern wollen, nimmt die Tragödie alsdann ihren Lauf… Die zweitbeste Story-Line ist die von Thrawn: Er will den Ring aus Band 1 zurückbringen und erfährt dabei von den Paccosh, dass sie ein Flüchtlingsschiff aufgegriffen haben und dass alle zweihundert Überlebende nun Massenselbstmord begehen wollen, da ihr Planet zerstört wurde. Die Paccosh bitten Thrawn um Hilfe. Da die Flüchtlinge aus einer matriarchalischen Gesellschaft stammen, übernimmt von nun an Thalias das Ruder. Es stellt sich heraus, dass die Flüchtlinge Force-User sind und für sie der Tod einfach den Übergang in die Macht bedeutet. Dennoch kann Thalias die Anführerin überreden, sich den Planeten noch mal genauer anzuschauen, bevor sich alle umbringen. Als sie ankommen, kommt es sofort zu einer Schlacht. Die Chiss gewinnen, wollen aber herausfinden, was genau mit dem Planeten passiert ist, der wirklich ziemlich zerstört aussieht. Um den Massenselbstmord zu verhindern, kommt Thalias auf die Idee, die Anführerin in eine Stasis-Kapsel zu stecken, denn so kann sie den Selbstmordbefehl nicht geben und sie haben mehr Zeit für ihre Ermittlungen…. Lakinda ist ebenfalls ein Senior Captain, wie Thrawn, ist aber mega sauer auf ihn. Lankinda ist ein wenig wie eine Klingonin: „Alles für Ruhm und die Familie“. Doch Thrawn kassiert ständig den Ruhm und bekommt all die guten Aufträge zugeschustert, während sie Nachrichtenüberbringer spielen muss. Außerdem kommt sie nicht wie Thrawn aus einem der neun regierenden Häuser und muss sich ihren Weg mehr erkämpfen. Zudem glaubt sie das Ar‘alani Thrawn bevorzugt. Da sie aus unterschiedlichen Häusern kommen, aber zusammen auf die Academy gegangen sind und sich sehr gut zu kennen scheinen….nun ja, sie sagt es nicht direkt, aber ich habe daraus gelesen, dass sie vermutet, dass die zwei vielleicht eine Affäre haben. Sie ist auf jeden Fall kein Fan von Thrawn. Außerdem will ihre Familie wieder aufsteigen und zu den neun regierenden Familien gehören. Ihre Familie ist verbündet mit den Iziri, welche diesen Aufstieg ermöglichen könnten und dass bringt uns dann zur nächsten Story-Line. Thurfians. Ihn kennen wir ja schon aus Band 1. Seine Einstellung gegenüber Thrawn hat sich nicht geändert: Er will Thrawn aus seiner Familie rausschmeißen, da er glaubt, dass Thrawn zu viele Risikos eingeht und früher oder später die Mitth in große Schwierigkeiten bringen wird. Dazu verbündet er sich mit den Iziri, die einfach nur Thrawn loswerden wollen, da er Ruhm für die Mitth einfährt. Thurfian erklimmt gerade, Stück für Stück, die Karriereleiter, so das seine Chancen, dies zu schaffen, vergrößert werden. Außerdem hat er noch Thalias (seinen Spion) auf Thrawns Schiff und Samakro ist der Einzige, der ihr nicht vertraut. Ar’alani fliegt durch den Weltraum und zerstört den Rest von Yivs Leuten. Dabei sieht es aber so aus, als hätte jemand anders ihr schon die Arbeit abgenommen. Jemand anders, der sehr gut ausgestattet zu sein scheint und Bomben in Asteroiden versteckt. So, mehr wird aber jetzt doch nicht verraten. Viel Spaß. :)

Thrawn Buch mit wenig Thrawn

Katharina B. aus Norddeutschland am 12.10.2022
Bewertungsnummer: 1804509
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Generelles: Weite Teile des Buches spielen komplett ohne Thrawn, aber er wird erwähnt oder es geht um oder über ihn. Dafür gibt es aber andere und z.T. neue Charaktere. Am besten kann man das Buch als Politik-Thriller in Space mit Weltraumschlachten beschreiben. John Grisham hätte vermutlich seine Freude hieran. Die Geschichte hat recht viele Handlungsstränge (Thrawns, Haplifs, Ar’alanis, Lakindas & Thurfians) die alle mehr oder weniger parallel zueinander verlaufen. Hinzu kommt das es, wie im vorherigen Band, Rückblenden gibt, was vermutlich etwas verwirrend sein könnte, wenn man das Buch nicht kontinuierlich liest. Am Ende kommen die Handlungsstränge dann zusammen und es kommt zu einer Weltraumschlacht. Doch das Ende an sich – nun ja, es gibt ein Ende das man sich wünscht, vielleicht gerade in einem zweiten Band einer Trilogie, und es gibt das stereotypische, amerikanische Ende, das man sehr häufig vorfindet. Und dieses Buch ist leider keine Ausnahme. Die letzten drei Sätze sind dann aber wieder gut und man will wissen wie es weitergeht und das nächste Buch kommt ja auch schon im November. Die gleichen Mängel wie auch schon im ersten Buch der Trilogie: Thrawn als Held und „Menschenfreund“, die Siege kommen zu einfach für ihn / Unfehlbarkeitssyndrom, keine Charakterentwicklung Thrawns. Entmystifizierung der Chiss. Auch der „Babysittter“ Thalias kommt wieder mit auf die Mission und ihre Meinungen sind gefragt und wichtig, was nicht überzeugen kann. Und, genau wie auch im ersten Buch, sind die Begründungen, warum sie mitkommt, haarsträubend bzw. Zahn musste sich ganz schön was aus den Fingern ziehen (jetzt z.B. treffen sie auf eine matriarchalische Gesellschaft und Thalias ist angeblich am besten von der ganzen Crew dazu geeignet, mit der Anführerin zu verhandeln und damit die Aliens auch weiter mit ihnen sprechen, befielt Thrawn seiner Crew den Babysitter von nun an wie einen ranghohen Offizier zu behandeln. *lach* Außerdem versteckt Thrawn später etwas in ihrem Quartier bzw. ihrem Schlafzimmer, so dass er ab und zu vorbeikommt und sie die Chance nutzt ihn zu überreden ihr den Großteil seines Masterplans zu erklären. *facepalm*). Ihr Thrawn-Fan-Girl-Charakter ist ebenfalls geblieben („Thrawn wird uns retten.“). Ziel der neuen Trilogie? Kann man noch nicht sagen. Ich vermute, Thrawn wird einfach nur die Karriere-Leiter erklimmen und vielleicht noch die Ascendancy retten und sich damit den Namen „Mitth’raw’nuruodo“ verdienen, der wohl was ganz Tolles ist (Odo = Retter der Chiss? Lord der Chiss?). Wer aber den knallharten, imperialen Thrawn aus den „Legends“ mag und sich eine Genese zum Bösewicht, ähnlich der von Michael Corleone in „Der Pate“, gewünscht hat, wird enttäuscht. Thrawn scheint häufig sogar netter als alle anderen Chiss zu sein. Aber vielleicht lernen wir auch noch warum Thrawn zum Imperium übergewechselt ist. Wenn dann jedoch erst im nächsten Band. Im Moment steht aber jedes Buch irgendwie für sich selbst. Es gibt einen Gegner und Thrawn besiegt ihn (was keine echte Überraschung ist) und dann gibt es Jixtus der im Hintergrund irgendwie die Fäden zieht, aber was genau jetzt diese drei Bücher vereient und sie zu einer Trilogie macht ist mir noch unklar. Und auch was genau diese zwei ersten Bücher jetzt so wichtig macht. Man hat eigentlich nichts wirklich Wichtiges über die Grysks und Thrawn erfahren. Positives: Ich weiß jetzt, wie viele Jahre Ar’alani älter als Thrawn ist (was ich nach der Lektüre von Outbound Flight völlig falsch eingeschätzt hatte). Ich weiß, wo das Chimera-Logo herkommt. Thrass ist Canon. Der rote Einband gefällt mir. Wir erhalten zum ersten Mal Einsicht in das Leben von Chiss Zivilisten (Was genauso ist wie unseres. Sie haben nur andere Namen für die gleichen Dinge). Und Haplifs Story-Line war insgesamt nicht übel. Special addition: Wenn ich das richtig verstanden habe, könnten wir bald über die Sith-Kriege erfahren. Lieblingscharaktere: Rancher Lakphro. Ja, wer hätte das gedacht? Und vielleicht noch Captain Samakro. Leider nicht Thrawn. Insgesamt: Das Buch war ok… Es war zum Teil wirklich unterhaltsam (damit meine ich die Story-Line von Haplif), aber es gibt wenig Thrawn und emotional berührt es einen auch nicht. Außerdem war es für meinen Geschmack hier und da zu „kindlich“. Aber für jeden Abend ein Kapitel ist es durchaus ok und es hat mir insgesamt besser gefallen als „Chaos Rising“. Dennoch bin ich von Ascendancy Trilogy bisher nicht überzeugt und würde eher andere Star Wars Bücher empfehlen. Natürlich ist dies meine persönliche Meinung und ich freu mich für jeden der anders denkt und die Bücher genial findet. SPOILER WARNING! WER NICHTS ÜBER DEN INHALT WISSEN MÖCHTE, JETZT BITTE AUFHÖREN ZU LESEN! Worum geht es in dem Buch? Die beste Story Line ist die von Haplif, einem Agbui, der von Jixtus (dem Grysk Oberbösewicht der Trilogie, welcher sich, in typischer Star Wars-Manier, unter einer Robe und einem Schleier versteckt) angeheuert wird, um die Chiss politisch in einen Bürgerkrieg zu ziehen. Um dies zu erreichen, freundet er sich mit einem Chiss Pärchen an. Sie sind jung, mit der Schule fertig und frisch verlobt und wollen die Chiss Ascendancy bereisen, bevor der Ernst des Lebens losgeht, haben aber nicht genug Geld. Haplif verspricht ihnen einen Freiflug auf seinem Schiff voller Agbui, wenn sie ihn über die Chiss aufklären, was die Zwei auch tun. Dabei stellt sich heraus, das Haplif ein Meister-Manipulator ist, denn wenn die Agbui jemanden berühren, erkennen sie dessen geheimste Wünsche und Hoffnungen. Da die Zwei frisch verliebt sind, täuscht Habi eine Hochzeit mit einer seiner Leute, die eine kleine Tochter hat, vor, und stellt sich von nun an als liebender Familienvater da. Die junge Chiss Frau will nur Vögel beobachten, aber dem jungen Chiss Mann dürstet es nach Ansehen und Macht, und da er ein Sohn der 40 besten Chiss Familien ist, ist es ein Einfaches für den Agbui ihn dazu zu verleiten, ihn einem Politiker auf dem Chiss Planeten Clewis vorzustellen und zu fragen, ob die Agbui dort für sechs Monate Land zum Gewürzanbau pachten dürfen. Seinem Wunsch wird stattgegeben und die Abi (die Crew besteht aus 500 Agbui, aber man sieht immer nur drei, und Qilori, unseren Lieblingsnavigator, den Jixtus ihnen natürlich vermittelt hat) können auf dem Land von Rancher Lakphro ihren Anbau starten. Ab hier befinden wir uns im Texas der Chiss Ascendancy. Rancher Lakphro hat eine riesige Rinderfarm (die Rinder heißen aber anders), ist von den Behörden nur genervt und will die Abgui nicht auf seinem Land haben, muss sich aber beugen. Lakphro ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Irgendwie erinnert er einen an Han Solo. Und jetzt kommt Haplifs Plan voll ins rollen. Aus „Dankbarkeit“ verschenkt er hier und da ein paar Broschen, die sein Volk herstellt und verkauft. Diese Broschen enthalten Nyix, von dem die Abgui angeblich mehr als genug besitzen. Nyix ist aber das wertvollste Metall der Ascendancy. Mit ihm kann man Kriege gewinnen und die Familie zu Macht und Reichtum führen. Da die Chiss Familien alle gegeneinander um Macht und Einfluss kämpfen und einen Platz unter den besten 40 oder den regierenden 9 Familien ergattern wollen, nimmt die Tragödie alsdann ihren Lauf… Die zweitbeste Story-Line ist die von Thrawn: Er will den Ring aus Band 1 zurückbringen und erfährt dabei von den Paccosh, dass sie ein Flüchtlingsschiff aufgegriffen haben und dass alle zweihundert Überlebende nun Massenselbstmord begehen wollen, da ihr Planet zerstört wurde. Die Paccosh bitten Thrawn um Hilfe. Da die Flüchtlinge aus einer matriarchalischen Gesellschaft stammen, übernimmt von nun an Thalias das Ruder. Es stellt sich heraus, dass die Flüchtlinge Force-User sind und für sie der Tod einfach den Übergang in die Macht bedeutet. Dennoch kann Thalias die Anführerin überreden, sich den Planeten noch mal genauer anzuschauen, bevor sich alle umbringen. Als sie ankommen, kommt es sofort zu einer Schlacht. Die Chiss gewinnen, wollen aber herausfinden, was genau mit dem Planeten passiert ist, der wirklich ziemlich zerstört aussieht. Um den Massenselbstmord zu verhindern, kommt Thalias auf die Idee, die Anführerin in eine Stasis-Kapsel zu stecken, denn so kann sie den Selbstmordbefehl nicht geben und sie haben mehr Zeit für ihre Ermittlungen…. Lakinda ist ebenfalls ein Senior Captain, wie Thrawn, ist aber mega sauer auf ihn. Lankinda ist ein wenig wie eine Klingonin: „Alles für Ruhm und die Familie“. Doch Thrawn kassiert ständig den Ruhm und bekommt all die guten Aufträge zugeschustert, während sie Nachrichtenüberbringer spielen muss. Außerdem kommt sie nicht wie Thrawn aus einem der neun regierenden Häuser und muss sich ihren Weg mehr erkämpfen. Zudem glaubt sie das Ar‘alani Thrawn bevorzugt. Da sie aus unterschiedlichen Häusern kommen, aber zusammen auf die Academy gegangen sind und sich sehr gut zu kennen scheinen….nun ja, sie sagt es nicht direkt, aber ich habe daraus gelesen, dass sie vermutet, dass die zwei vielleicht eine Affäre haben. Sie ist auf jeden Fall kein Fan von Thrawn. Außerdem will ihre Familie wieder aufsteigen und zu den neun regierenden Familien gehören. Ihre Familie ist verbündet mit den Iziri, welche diesen Aufstieg ermöglichen könnten und dass bringt uns dann zur nächsten Story-Line. Thurfians. Ihn kennen wir ja schon aus Band 1. Seine Einstellung gegenüber Thrawn hat sich nicht geändert: Er will Thrawn aus seiner Familie rausschmeißen, da er glaubt, dass Thrawn zu viele Risikos eingeht und früher oder später die Mitth in große Schwierigkeiten bringen wird. Dazu verbündet er sich mit den Iziri, die einfach nur Thrawn loswerden wollen, da er Ruhm für die Mitth einfährt. Thurfian erklimmt gerade, Stück für Stück, die Karriereleiter, so das seine Chancen, dies zu schaffen, vergrößert werden. Außerdem hat er noch Thalias (seinen Spion) auf Thrawns Schiff und Samakro ist der Einzige, der ihr nicht vertraut. Ar’alani fliegt durch den Weltraum und zerstört den Rest von Yivs Leuten. Dabei sieht es aber so aus, als hätte jemand anders ihr schon die Arbeit abgenommen. Jemand anders, der sehr gut ausgestattet zu sein scheint und Bomben in Asteroiden versteckt. So, mehr wird aber jetzt doch nicht verraten. Viel Spaß. :)

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Star Wars: Thrawn Ascendancy (Book II: Greater Good)

von Timothy Zahn

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