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Produktbild: Den Wölfen zum Fraß

Den Wölfen zum Fraß

80

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/3,5 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1

Originaltitel

Throw me to the wolves

Übersetzt von

Dieter Fuchs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3028-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/3,5 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1

Originaltitel

Throw me to the wolves

Übersetzt von

Dieter Fuchs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3028-9

Herstelleradresse

Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
Landhausstr. 82|70190|Stuttgart|DE
info@geistesleben.com

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Dark Academia - real

Bewertung am 12.04.2022

Bewertungsnummer: 1694375

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Den Wölfen zum Fraß“ von Patrick McGuinness, aus dem Englischen übersetzt von Dieter Fuchs, basiert auf einer wahren Geschichte. Vorweihnachtszeit in Bristol: Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden und das ungleiche Polizeiduo Ander und Gary ermitteln gegen den, von der Presse schnell zum Hauptverdächtigen erklärten, pensionierten Lehrer einer Eliteschule. Das schwarz-weiße Coverbild stimmt bereits auf den Roman ein: Es wirkt düster, fast schon kalt. Die Blickrichtungen in dem Bild korrespondieren mit den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren der Geschichte auf den Mordfall – distanziert, von der Mitte und von oben aus nach unten. Die Romanhandlung spielt auf zwei Zeitebenen, die von der Hauptfigur Ander erzählt werden. Zum einen ist da sein Blick auf die Vergangenheit, in der er Schüler bei dem Mordverdächtigen war. Zum anderen die Gegenwart, in der er gegen seinen ehemaligen Lehrer ermittelt. Der Autor verknüpft beide Storylines geschickt zu einer Kritik am englischen Schulsystem und vor allem an den Medien, die eine eigene, selbsternannte, öffentliche Gerichtsbarkeit erzeugen, die Leben für immer zerstört. Patrick McGuinness denkt in einer sehr klugen und kreativen Sprache aber auch über Themen wie Tod, Sprache und Brücken im allgemeinen nach. Bei aller Spannung und Dramatik, die sich den ganzen Roman über hält, bleiben die Figuren jedoch seltsam kühl und unnahbar, allerdings mit dem Ergebnis, dass für mich als Lesende genug Raum für eigene Urteile und Gedanken bleibt, denn auf diese Weise verhindert der Autor jede emotionale Bindung an eine bestimmte Figur. Alles in allem ist dies ein sehr tiefgründiger Kriminalroman, der einen nicht so schnell loslässt. Vorurteile, die Macht der Medien und gesellschaftliche Meinungsbildung sind aktuell immer wichtiger werdende Themen. Deshalb meine unbedingte Leseempfehlung für diesen außergewöhnlich spannenden und kritisch-klugen Roman.

Dark Academia - real

Bewertung am 12.04.2022
Bewertungsnummer: 1694375
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Den Wölfen zum Fraß“ von Patrick McGuinness, aus dem Englischen übersetzt von Dieter Fuchs, basiert auf einer wahren Geschichte. Vorweihnachtszeit in Bristol: Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden und das ungleiche Polizeiduo Ander und Gary ermitteln gegen den, von der Presse schnell zum Hauptverdächtigen erklärten, pensionierten Lehrer einer Eliteschule. Das schwarz-weiße Coverbild stimmt bereits auf den Roman ein: Es wirkt düster, fast schon kalt. Die Blickrichtungen in dem Bild korrespondieren mit den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren der Geschichte auf den Mordfall – distanziert, von der Mitte und von oben aus nach unten. Die Romanhandlung spielt auf zwei Zeitebenen, die von der Hauptfigur Ander erzählt werden. Zum einen ist da sein Blick auf die Vergangenheit, in der er Schüler bei dem Mordverdächtigen war. Zum anderen die Gegenwart, in der er gegen seinen ehemaligen Lehrer ermittelt. Der Autor verknüpft beide Storylines geschickt zu einer Kritik am englischen Schulsystem und vor allem an den Medien, die eine eigene, selbsternannte, öffentliche Gerichtsbarkeit erzeugen, die Leben für immer zerstört. Patrick McGuinness denkt in einer sehr klugen und kreativen Sprache aber auch über Themen wie Tod, Sprache und Brücken im allgemeinen nach. Bei aller Spannung und Dramatik, die sich den ganzen Roman über hält, bleiben die Figuren jedoch seltsam kühl und unnahbar, allerdings mit dem Ergebnis, dass für mich als Lesende genug Raum für eigene Urteile und Gedanken bleibt, denn auf diese Weise verhindert der Autor jede emotionale Bindung an eine bestimmte Figur. Alles in allem ist dies ein sehr tiefgründiger Kriminalroman, der einen nicht so schnell loslässt. Vorurteile, die Macht der Medien und gesellschaftliche Meinungsbildung sind aktuell immer wichtiger werdende Themen. Deshalb meine unbedingte Leseempfehlung für diesen außergewöhnlich spannenden und kritisch-klugen Roman.

Der Roman „Den Wölfen zum…

PoetryandCoffee aus Hannover am 12.04.2022

Bewertungsnummer: 2852089

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Den Wölfen zum Fraß“ von Patrick McGuinness, aus dem Englischen übersetzt von Dieter Fuchs, basiert auf einer wahren Geschichte. Vorweihnachtszeit in Bristol: Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden und das ungleiche Polizeiduo Ander und Gary ermitteln gegen den, von der Presse schnell zum Hauptverdächtigen erklärten, pensionierten Lehrer einer Eliteschule. Das schwarz-weiße Coverbild stimmt bereits auf den Roman ein: Es wirkt düster, fast schon kalt. Die Blickrichtungen in dem Bild korrespondieren mit den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren der Geschichte auf den Mordfall – distanziert, von der Mitte und von oben aus nach unten. Die Romanhandlung spielt auf zwei Zeitebenen, die von der Hauptfigur Ander erzählt werden. Zum einen ist da sein Blick auf die Vergangenheit, in der er Schüler bei dem Mordverdächtigen war. Zum anderen die Gegenwart, in der er gegen seinen ehemaligen Lehrer ermittelt. Der Autor verknüpft beide Storylines geschickt zu einer Kritik am englischen Schulsystem und vor allem an den Medien, die eine eigene, selbsternannte, öffentliche Gerichtsbarkeit erzeugen, die Leben für immer zerstört. Patrick McGuinness denkt in einer sehr klugen und kreativen Sprache aber auch über Themen wie Tod, Sprache und Brücken im allgemeinen nach. Bei aller Spannung und Dramatik, die sich den ganzen Roman über hält, bleiben die Figuren jedoch seltsam kühl und unnahbar, allerdings mit dem Ergebnis, dass für mich als Lesende genug Raum für eigene Urteile und Gedanken bleibt, denn auf diese Weise verhindert der Autor jede emotionale Bindung an eine bestimmte Figur. Alles in allem ist dies ein sehr tiefgründiger Kriminalroman, der einen nicht so schnell loslässt. Vorurteile, die Macht der Medien und gesellschaftliche Meinungsbildung sind aktuell immer wichtiger werdende Themen. Deshalb meine unbedingte Leseempfehlung für diesen außergewöhnlich spannenden und kritisch-klugen Roman.

Der Roman „Den Wölfen zum…

PoetryandCoffee aus Hannover am 12.04.2022
Bewertungsnummer: 2852089
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Den Wölfen zum Fraß“ von Patrick McGuinness, aus dem Englischen übersetzt von Dieter Fuchs, basiert auf einer wahren Geschichte. Vorweihnachtszeit in Bristol: Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden und das ungleiche Polizeiduo Ander und Gary ermitteln gegen den, von der Presse schnell zum Hauptverdächtigen erklärten, pensionierten Lehrer einer Eliteschule. Das schwarz-weiße Coverbild stimmt bereits auf den Roman ein: Es wirkt düster, fast schon kalt. Die Blickrichtungen in dem Bild korrespondieren mit den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren der Geschichte auf den Mordfall – distanziert, von der Mitte und von oben aus nach unten. Die Romanhandlung spielt auf zwei Zeitebenen, die von der Hauptfigur Ander erzählt werden. Zum einen ist da sein Blick auf die Vergangenheit, in der er Schüler bei dem Mordverdächtigen war. Zum anderen die Gegenwart, in der er gegen seinen ehemaligen Lehrer ermittelt. Der Autor verknüpft beide Storylines geschickt zu einer Kritik am englischen Schulsystem und vor allem an den Medien, die eine eigene, selbsternannte, öffentliche Gerichtsbarkeit erzeugen, die Leben für immer zerstört. Patrick McGuinness denkt in einer sehr klugen und kreativen Sprache aber auch über Themen wie Tod, Sprache und Brücken im allgemeinen nach. Bei aller Spannung und Dramatik, die sich den ganzen Roman über hält, bleiben die Figuren jedoch seltsam kühl und unnahbar, allerdings mit dem Ergebnis, dass für mich als Lesende genug Raum für eigene Urteile und Gedanken bleibt, denn auf diese Weise verhindert der Autor jede emotionale Bindung an eine bestimmte Figur. Alles in allem ist dies ein sehr tiefgründiger Kriminalroman, der einen nicht so schnell loslässt. Vorurteile, die Macht der Medien und gesellschaftliche Meinungsbildung sind aktuell immer wichtiger werdende Themen. Deshalb meine unbedingte Leseempfehlung für diesen außergewöhnlich spannenden und kritisch-klugen Roman.

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Den Wölfen zum Fraß

von Patrick McGuinness

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