Produktbild: Tag der Asche

Tag der Asche Thriller

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

43542

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

366 (Printausgabe)

Dateigröße

530 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Le jour des cendres

Übersetzt von

Ulrike Werner-Richter

Sprache

Deutsch

EAN

9783751720854

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

43542

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

366 (Printausgabe)

Dateigröße

530 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Le jour des cendres

Übersetzt von

Ulrike Werner-Richter

Sprache

Deutsch

EAN

9783751720854

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Ermittlungen mit französischem Flair

Sonjalein1985 am 02.05.2022

Bewertungsnummer: 1705472

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Als im Elsass eine Leiche in einer Kapelle gefunden wird, nimmt Kommissar Pierre Niémans sich des Falles an. Doch da das Gebetshaus auf dem Land, einer religiösen und sehr zurückgezogen lebenden Gemeinschaft, steht, muss er seine Assistentin Ivana undercover als Erntehelferin bei der Gemeinde einschleusen, um an Informationen zu kommen. Doch dadurch bringt er sie in große Gefahr. Meinung: „Tag der Asche“ ist ein gelungenes Buch, mit französischem Flair, das bis zum Schluss unterhalten kann. Im Mittelpunkt stehen Kommissar Pierre Niémans und seine Assistentin Ivana, aus deren Blickwinkeln die Geschichte erzählt wird. Dadurch lernt man beide kennen und kann sich noch besser in das Buch und die Ermittlungen hineinversetzen. Ivana ist eine sympathische junge Polizistin, mit dunkler Vergangenheit, die sich leicht in neue Umgebungen einfügen und durch ihre Art schnell Freunde finden kann. Sie ist klug und neugierig. Außerdem sehr offen und freundlich. Kommissar Pierre Niémans ist mürrisch und ein alter Hase. Er liebt es Leute vor den Kopf zu stoßen und kniet sich regelrecht in seine Arbeit hinein. Man merkt aber auch, dass ihm Ivana etwas bedeutet und er sich ständig um sie sorgt. Obendrein ist er gut in seinem Job und verbeißt sich regelrecht in seinen Fällen. Die Geschichte spielt im Elsass, während der Weinernte. Das Flair und die Umgebung haben mir sehr gut gefallen, ebenso wie die Täufergemeinde, auf deren Land sich alles abspielt. Gerade die Lebensweise dieser Gemeinschaft empfand ich als sehr gelungen. Dabei lernt man sogar einige Gläubige kennen. Zum Beispiel den Verwalter Jakob, der die Polizei im Auge behält, oder die junge Rachel, mit der sich Ivana schnell anfreundet. Unter den Erntehelfern fällt Marcel am ehesten auf. Der junge Mann wird schnell zu Ivanas Vertrautem, hört ihr zu und ist nett und hilfsbereit. Die Geschichte ist gelungen und die Auflösung hat mir ebenfalls gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und die Figuren speziell und gut gemacht. Fazit: Gelungenes Buch mit interessanten Ermittlungen und französischem Flair. Sehr zu empfehlen.

Ermittlungen mit französischem Flair

Sonjalein1985 am 02.05.2022
Bewertungsnummer: 1705472
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Als im Elsass eine Leiche in einer Kapelle gefunden wird, nimmt Kommissar Pierre Niémans sich des Falles an. Doch da das Gebetshaus auf dem Land, einer religiösen und sehr zurückgezogen lebenden Gemeinschaft, steht, muss er seine Assistentin Ivana undercover als Erntehelferin bei der Gemeinde einschleusen, um an Informationen zu kommen. Doch dadurch bringt er sie in große Gefahr. Meinung: „Tag der Asche“ ist ein gelungenes Buch, mit französischem Flair, das bis zum Schluss unterhalten kann. Im Mittelpunkt stehen Kommissar Pierre Niémans und seine Assistentin Ivana, aus deren Blickwinkeln die Geschichte erzählt wird. Dadurch lernt man beide kennen und kann sich noch besser in das Buch und die Ermittlungen hineinversetzen. Ivana ist eine sympathische junge Polizistin, mit dunkler Vergangenheit, die sich leicht in neue Umgebungen einfügen und durch ihre Art schnell Freunde finden kann. Sie ist klug und neugierig. Außerdem sehr offen und freundlich. Kommissar Pierre Niémans ist mürrisch und ein alter Hase. Er liebt es Leute vor den Kopf zu stoßen und kniet sich regelrecht in seine Arbeit hinein. Man merkt aber auch, dass ihm Ivana etwas bedeutet und er sich ständig um sie sorgt. Obendrein ist er gut in seinem Job und verbeißt sich regelrecht in seinen Fällen. Die Geschichte spielt im Elsass, während der Weinernte. Das Flair und die Umgebung haben mir sehr gut gefallen, ebenso wie die Täufergemeinde, auf deren Land sich alles abspielt. Gerade die Lebensweise dieser Gemeinschaft empfand ich als sehr gelungen. Dabei lernt man sogar einige Gläubige kennen. Zum Beispiel den Verwalter Jakob, der die Polizei im Auge behält, oder die junge Rachel, mit der sich Ivana schnell anfreundet. Unter den Erntehelfern fällt Marcel am ehesten auf. Der junge Mann wird schnell zu Ivanas Vertrautem, hört ihr zu und ist nett und hilfsbereit. Die Geschichte ist gelungen und die Auflösung hat mir ebenfalls gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und die Figuren speziell und gut gemacht. Fazit: Gelungenes Buch mit interessanten Ermittlungen und französischem Flair. Sehr zu empfehlen.

Mörderische Ernte im Elsass

Dauerleserin am 29.04.2022

Bewertungsnummer: 1703781

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Thriller „Tag der Asche“ (Originaltitel: „Le jour des cendres“) spielt während der Weinernte im beschaulichen Elsass. Gleich zu Beginn des Buches wird eine männliche Leiche entdeckt. Kommissar Pierre Niemáns und seine Assistentin Ivana Bogdanovic ermitteln. Was haben die Gesandten, eine religiöse Gemeinschaft, deren Hauptquartier ganz in der Nähe des Tatortes liegt, damit zu tun? Fest steht: Die Menschen in der Umgebung haben Respekt vor den Gesandten, und das gute Gelingen der Weinernte steht über allem. Ivana bewirbt sich als Erntehelferin und kann so undercover in den Reihen der Gesandten ermitteln. Es bleibt nicht bei der einen Leiche, und es wird nach und nach immer brenzliger für Ivana, denn die Ermittlungen bringen Erschreckendes zu Tage, und nicht allen ist dies recht. Cover und Schreibstil: Das Cover von „Tag der Asche“ ist interessant und wäre mir im Buchladen aufgefallen. Aber leider finde ich es nicht sehr ansprechend, vor allem von der Farbgebung her. Wenn man nach dem Lesen des Buches versteht, warum alles in Rot getaucht ist, macht die Farbgebung mehr Sinn. Der Autor Jean-Christophe Grangé schreibt flüssig und spannend. Er bedient sich einer ausgesprochen bildhaften Sprache, zum Beispiel: „Kupferfarbene Trauben, Lesehelfer in Schwarz und Weiß, Gendarmen in Blau – Möge der Bessere gewinnen …“ Die Kapitel sind relativ kurz und damit lesefreundlich. „Tag der Asche“ ist nicht der erste Fall für das ungewöhnliche Ermittlerduo, aber auch ohne, dass ich diese beiden Ermittelnden kannte, kam ich gut in den Fall hinein. Fazit und Leseempfehlung: Für mich ist „Tag der Asche“ ein Paradebeispiel dafür, dass hinter einem nichtansprechenden Cover ein grandioses Buch stecken kann. Dieser Thriller hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Der Autor Jean-Christophe Grangé hat mich sowohl inhaltlich als auch mit seiner Fähigkeit, die besondere Atmosphäre in dieser abgeschiedenen Gegend im Elsass zu vermitteln, überzeugt. Der Fall bzw. die Fälle sind von vorne bis hinten spannend, und das Ende hat mich persönlich ehrlich gesagt ziemlich entsetzt zurückgelassen. Es ist einfach nur unfassbar, was in manchen Menschen vorgeht. Abgesehen von der Haupthandlung des Buches erfährt man auch noch ganz viel über das Leben in dieser religiösen Gemeinschaft (die mich sehr an die Amish People erinnert hat), über Kirchenrestaurierungen und über die Weinernte. Für mich war es darüber hinaus auch sehr interessant, zu sehen, wie Ivana ihr Dasein als Undercover-Ermittlerin verarbeiten muss: „Sie war also nicht nur Polizistin, sondern auch eine Verräterin. Eine verdammte Spionin, deren Mission auf Täuschung und Lügen beruhte.“ Ivanas Bedenken und ihre Gefühle werden immer wieder geschickt in die Handlung eingeflochten, was eine interessante Perspektive ermöglicht. Einzig auf das ständige Herummeckern Niemáns über die bemitleidenswerte Gendarmerie in der Provinz hätte ich auch gut verzichten können. Niemáns verhält sich teilweise wirklich unmöglich. Nur durch seine Genialität und seine tiefe Besorgnis um Ivana konnte er bei mir überhaupt punkten. Gerne vergebe ich für „Tag der Asche fünf Sterne, insbesondere für die herausragend gute Dramaturgie, und das Leseerlebnis. Ich empfehle diesen Thriller allen Fans französischer Thriller und allen, die etwas skurile ErmittlerInnen mögen. „Eine halbe Lüge ist auch eine halbe Wahrheit.“ Die Dauerleserin

Mörderische Ernte im Elsass

Dauerleserin am 29.04.2022
Bewertungsnummer: 1703781
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Thriller „Tag der Asche“ (Originaltitel: „Le jour des cendres“) spielt während der Weinernte im beschaulichen Elsass. Gleich zu Beginn des Buches wird eine männliche Leiche entdeckt. Kommissar Pierre Niemáns und seine Assistentin Ivana Bogdanovic ermitteln. Was haben die Gesandten, eine religiöse Gemeinschaft, deren Hauptquartier ganz in der Nähe des Tatortes liegt, damit zu tun? Fest steht: Die Menschen in der Umgebung haben Respekt vor den Gesandten, und das gute Gelingen der Weinernte steht über allem. Ivana bewirbt sich als Erntehelferin und kann so undercover in den Reihen der Gesandten ermitteln. Es bleibt nicht bei der einen Leiche, und es wird nach und nach immer brenzliger für Ivana, denn die Ermittlungen bringen Erschreckendes zu Tage, und nicht allen ist dies recht. Cover und Schreibstil: Das Cover von „Tag der Asche“ ist interessant und wäre mir im Buchladen aufgefallen. Aber leider finde ich es nicht sehr ansprechend, vor allem von der Farbgebung her. Wenn man nach dem Lesen des Buches versteht, warum alles in Rot getaucht ist, macht die Farbgebung mehr Sinn. Der Autor Jean-Christophe Grangé schreibt flüssig und spannend. Er bedient sich einer ausgesprochen bildhaften Sprache, zum Beispiel: „Kupferfarbene Trauben, Lesehelfer in Schwarz und Weiß, Gendarmen in Blau – Möge der Bessere gewinnen …“ Die Kapitel sind relativ kurz und damit lesefreundlich. „Tag der Asche“ ist nicht der erste Fall für das ungewöhnliche Ermittlerduo, aber auch ohne, dass ich diese beiden Ermittelnden kannte, kam ich gut in den Fall hinein. Fazit und Leseempfehlung: Für mich ist „Tag der Asche“ ein Paradebeispiel dafür, dass hinter einem nichtansprechenden Cover ein grandioses Buch stecken kann. Dieser Thriller hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Der Autor Jean-Christophe Grangé hat mich sowohl inhaltlich als auch mit seiner Fähigkeit, die besondere Atmosphäre in dieser abgeschiedenen Gegend im Elsass zu vermitteln, überzeugt. Der Fall bzw. die Fälle sind von vorne bis hinten spannend, und das Ende hat mich persönlich ehrlich gesagt ziemlich entsetzt zurückgelassen. Es ist einfach nur unfassbar, was in manchen Menschen vorgeht. Abgesehen von der Haupthandlung des Buches erfährt man auch noch ganz viel über das Leben in dieser religiösen Gemeinschaft (die mich sehr an die Amish People erinnert hat), über Kirchenrestaurierungen und über die Weinernte. Für mich war es darüber hinaus auch sehr interessant, zu sehen, wie Ivana ihr Dasein als Undercover-Ermittlerin verarbeiten muss: „Sie war also nicht nur Polizistin, sondern auch eine Verräterin. Eine verdammte Spionin, deren Mission auf Täuschung und Lügen beruhte.“ Ivanas Bedenken und ihre Gefühle werden immer wieder geschickt in die Handlung eingeflochten, was eine interessante Perspektive ermöglicht. Einzig auf das ständige Herummeckern Niemáns über die bemitleidenswerte Gendarmerie in der Provinz hätte ich auch gut verzichten können. Niemáns verhält sich teilweise wirklich unmöglich. Nur durch seine Genialität und seine tiefe Besorgnis um Ivana konnte er bei mir überhaupt punkten. Gerne vergebe ich für „Tag der Asche fünf Sterne, insbesondere für die herausragend gute Dramaturgie, und das Leseerlebnis. Ich empfehle diesen Thriller allen Fans französischer Thriller und allen, die etwas skurile ErmittlerInnen mögen. „Eine halbe Lüge ist auch eine halbe Wahrheit.“ Die Dauerleserin

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