Produktbild: Die dritte Quelle

Die dritte Quelle Roman

8

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3037 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302806

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3037 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302806

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  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    28.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Vulkane, Dämonen und der Rausch des späten Glücks

    Meinung: Erstmal erstaunt es mich, dass das Auswanderer-Drama von Floreana noch immer Autoren inspiriert. Dann stell ich fest, der Mann kann schreiben Die Handlung ist ausgesprochen spannend, mit moderater Gewalt und der Familienverwicklung des Hauptprotagonisten. Der Autor kann wirklich alles, Geschichten erzählen, Charaktere erschaffen, Atmosphäre erzeugen, Spannung aufbauen, einen in eine fremde Welt entführen und auch noch einiges lernen lassen. Köhler erzählt mit viel Spannung und temporeich, die Geschichte wird in seinen Ausführungen nie langatmig. Das Ende kam viel zu schnell. Fazit: Ich habe das Buch gerne gelesen, es war spannend und ich empfehle es sehr gerne weiter.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    10.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Abenteuerroman

    Der Schriftsteller Werner Köhler schreibt seinen Roman „Die dritte Quelle“ atmosphärisch und ausdrucksvoll. Er lässt den 64jährigen Harald Steen noch einmal etwas besonderes erleben. Nach dem Tod der Mutter macht er eine besondere Reise. Er sucht nach seinen Wurzeln auf den Galapagosinseln. Auf einer der kleinen Inseln soll seine Mutter gelebt haben. Der Autor lässt schon die Überfahrt lebendig erscheinen. Dann beginnt das Leben auf der Insel, reist für die Bewohner der dürre Deutsche. Die Bewohner sind ehemalige Deutsche. Harald Steen stellt Fragen und dringt in die Wildnis ein. Es ist interessant geschildert, wie er die Insel erkundet. Dabei wird er von Herr Hund begleitet, der ihm zugelaufen ist. Die Geschichte ist teils eine Reiseerzählung teils ein Abenteuerroman, der neueren Art. Harald Steen wird zu einem eigenartigen Charakter, so ganz ist er mir nicht immer so sympathisch. Trotzdem ist der Roman gut unterhaltend und spannend. Der Schriftsteller Werner Köhler schreibt seinen Roman „Die dritte Quelle“ atmosphärisch und ausdrucksvoll. Er lässt den 64jährigen Harald Steen noch einmal etwas besonderes erleben. Nach dem Tod der Mutter macht er eine besondere Reise. Er sucht nach seinen Wurzeln auf den Galapagosinseln. Auf einer der kleinen Inseln soll seine Mutter gelebt haben. Der Autor lässt schon die Überfahrt lebendig erscheinen. Dann beginnt das Leben auf der Insel, reist für die Bewohner der dürre Deutsche. Die Bewohner sind ehemalige Deutsche. Harald Steen stellt Fragen und dringt in die Wildnis ein. Es ist interessant geschildert, wie er die Insel erkundet. Dabei wird er von Herr Hund begleitet, der ihm zugelaufen ist. Die Geschichte ist teils eine Reiseerzählung teils ein Abenteuerroman, der neueren Art. Harald Steen wird zu einem eigenartigen Charakter, so ganz ist er mir nicht immer so sympathisch. Trotzdem ist der Roman gut unterhaltend und spannend.

  • sleepwalker

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hand aufs Herz: wer kennt die…

    Hand aufs Herz: wer kennt die Galapagos-Affäre? Ich schätze, die wenigsten. Denn so ging es mir auch, bevor ich Werner Köhlers Roman „Die dritte Quelle“ gelesen habe. Denn der Autor lässt seinen Protagonisten Harald Steen eine reale Geschichte aus den 1930er Jahren nachspüren. Der etwas schrullige Hamburger sucht auf Floreana, einer der Inseln der Inselgruppe, nämlich nichts Geringeres als seine Wurzeln. Und damit nimmt er die Leserschaft mit auf ein wildes Abenteuer, das mich beim Lesen mit seiner Spannung überrascht hat. Aber von vorn. Am 31. August 1999 beginnt der Hamburger Harald Steen auf der Suche nach seinen Wurzeln eine Reise in seine Vergangenheit. Der 64jährige Frührentner ist bei Pflegeeltern aufgewachsen, ist sich aber sicher, dass seine leiblichen Eltern einen Teil ihres Lebens auf Floreana verbracht haben. Diese Insel hatte in den 1930er Jahren überwiegend deutschen Aussteiger angelockt, die sich dort niedergelassen haben. Steen setzt alles daran, eine ähnliche Reise wie seine vermeintlichen Eltern zu machen. Er reist mit Frachtschiffen, wie die Auswanderer, die in den 1930er Jahren auf die Galapagos-Insel gekommen waren, um sich dort anzusiedeln. Er trifft auf Floreana auf Einheimische, Nachfahren der damaligen Siedler und mit der inzwischen 96-jährige Margret Wittmer die letzte Überlebende der „Galapagos Affäre“. Was genau 1934/35 passiert ist, ist bis heute ungeklärt, Fakt ist nur, dass sechs Menschen starben oder verschwanden. Steen erkundet die Insel, die Geschichte und die Menschen, lebt in der Einöde und findet nach und nach sich selbst. Mit Mitte 40 hatte ich ja gedacht, ich sei aus Abenteuerromanen rausgewachsen. Weit gefehlt, allerdings hätte ich nie gedacht, dass mich ein ebensolcher so dermaßen fesseln könnte. Aber die Charaktere des Buchs haben mich ebenso in ihren Bann gezogen, wie die Insellandschaft, in der es spielt. Den Aufbau des Romans fand ich interessant. Harald Steen, Freund der klassischen Musik, besucht ein Konzert eines Jugendorchesters. Mahlers Fünfte begeistert ihn und der Roman erinnert mich in seinem Konzept an eine Sinfonie. Er besteht ebenfalls aus vier Teilen, die unterschiedlich schnell erzählt werden. Auch das Buch beginnt mit einem eher schnellen Teil mit sehr vielen neuen Eindrücken für den anfangs eher naiven Eigenbrötler, dann folgen seine Ankunft und Akklimatisierung auf der Insel und mit seinem Treffen auf Mayra und der Suche nach der dritten Quelle steuert die Geschichte auf ein rasantes Ende zu. Sind es anfangs noch wunderschöne Naturbetrachtungen, wird der Roman gegen Ende immer schneller und undurchsichtiger und die Handlungen des Protagonisten irrationaler. Bei diesem Buch passte für mich eigentlich alles. Die Sprache ist eine wilde und doch stimmige Mischung aus Distanziertheit und Offenheit, dazu gleichermaßen hölzern und bildhaft. Anfangs tat ich mich allerdings damit schwer, dass der Autor gänzlich auf Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede verzichtet. Die Charaktere sind gut und detailreich ausgearbeitet. Vor allem der Protagonist ist sehr ambivalent und vereint alle möglichen Merkmale allein in sich: der ehemalige Bankangestellte ist anfangs sehr konservativ, ängstlich, unbeholfen, naiv, eigenbrötlerisch und braucht einige Zeit, um offener zu werden. Die größte Offenheit zeigt er robinson-artig seinem „Freitag“, seinem Hund „Herr Hund“. Damit gibt es im Buch auch wenig inneren Monolog, da Steen überwiegend sein Seelenleben mit Herrn Hund „bespricht“. Das Buch vereint Spannung, Landschaftsbeschreibung, psychologische Komponenten und Abenteuer. Der Schluss bleibt weitgehend offen und die Leserschaft kann die eigenen Schlussfolgerungen ziehen – oder auch nicht. Denn was tatsächlich in den 1930ern auf Galapagos passiert ist, ist bis heute ungeklärt. Für Harald Steen scheint es allerdings am Ende auch nicht mehr so wichtig, denn er findet etwas viel Wichtigeres als seine Wurzeln, er findet sich selbst. Von mir für dieses überraschende Buch fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Ende der Welt

    Ich habe ein bisschen gegoogelt und dabei festgestellt, dass der Autor einer der besten Freunde vom großartigen Roger Willemsen war. Vielleicht lässt er deshalb seinen Helden (ist eigentlich kein Held) im Roman einen Roman über das Ende der Welt, das Ende aller Dinge schreiben. Und so wie Die Enden der Welt von Roger Willemsen mein liebstes Reisebuch ist, so hat Die dritte Quelle das Potential, mein allerliebster Roman zu werden. Einfach nur großartig! Danke für diese intensiven Stunden.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein moderner Abenteuerroman – einfach großartig!

    Ich gebe zu, ich bin ein Fan von Werner Köhlers Büchern. Mein absolutes Lieblingsbuch bislang war Drei Tage im Paradies (unbedingte Leseempfehlung!) Nun war ich sehr gespannt, was es dieses Mal sein würde. Wieder eine Insel als Schauplatz, abermals in Südamerika spielend und dann noch die Zahl drei. Ich wurde nicht enttäuscht. Mehr noch, ich habe gestern Abend zu Ende gelesen und bin seitdem wie paralysiert. Großartig und unglaublich vielschichtig. Ein superspannender, intelligent konstruierter Roman, der vergangene, wahre Ereignisse höchst geschickt mit einer fiktiven Handlung in der Gegenwart (spielt um die Jahrtausendwende) verknüpft. Beim Nachdenken über die vielen Facetten musste ich an den großen Joseph Conrad denken. Auch bei Köhler reist der Held mitten hinein ins Herz der Finsternis. Harald Steen, die Hauptfigur, folgt den Spuren seiner eigenen Vergangenheit, verliert sich dabei aber immer mehr in der Gegenwart, in der Wildnis der Insel. Realität und Wahn verschwimmen zusehends. Und dann dieses Ende – happy end oder absoluter Wahnsinn? Sehr krass! Lesen!!

Kundinnen und Kunden meinen

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