Produktbild: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße Roman

185

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14174

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302455

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14174

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302455

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  • Bewertung

    5/5

    12.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

    Mit viel Witz geschriebener, überaus unterhaltsamer Roman, der mich nicht nur zum Lachen gebracht hat, sondern sowohl in Erinnerungen (als mit der Mauer aufgewachsener West-Berliner) schwelgen ließ und nachdenklich machte. Besser geht es kaum!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    27.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Held wider Willen

    Der ehrgeizige Journalist Alexander Landmann stößt kurz vor den Jubiläumsfeiern zum 30. Jahrestag des Mauerfalls in alten Stasi-Akten auf einen Bericht über eine der spektakulärsten Massenfluchten aus der DDR: In der Nacht von 12. Juli 1983, konnten 127 Menschen durch das Freischalten einer Weiche mit einer S-Bahn-Garnitur in den Westen gelangen. Landmann, eine große Story witternd, macht sich von Hamburg nach Berlin auf, um den damaligen Stellwerksmitarbeiter Michael Hartung zu suchen. Hartung, inzwischen Besitzer einer mehr als schlecht gehenden Videothek, lebt in Ostberlin. Er ist eine verkrachte Existenz, denn sein Leben plätschert vor sich hin. Er hat seit der Scheidung keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter und deren Kinder. Hin und wieder erreicht ihn eine Postkarte. Die Kunden bleiben aus, nur Beate hält ihm die Treue. Als dann Landmann in sein tristes Leben platzt, nimmt er dessen Geld (um die Schulden zu begleichen)zwar zögerlich an, versucht aber, die Fakten richtigzustellen. Denn, eigentlich war alles ganz anders. Weder Hartung noch Landmann können abschätzen, welche Lawine sie mit dieser Geschichte lostreten ... Meine Meinung: Obwohl dieser Roman vom Maxim Leo, der selbst in der DDR aufgewachsen ist, der Unterhaltung dient, schleichen sich leise nachdenkliche Untertöne ein. „Vielleicht sollten wir damit aufhören, von den Ostdeutschen und von den Westdeutschen zu sprechen. Ich meine, was hat ein Hamburger mit einem Oberbayern zu tun? Und ein Mecklenburger mit einem Sachsen? Wir sollten aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen und zu belehren." Als Österreicherin kann ich diese Herabwürdigung der ehemaligen DDR-Bürger nur schwer nachvollziehen. Aber obige Zitat gefällt mir sehr gut, denn es trifft den Kern. Mit spitzer Feder beschreibt Maxim Leo die gegenseitigen Vorurteile, die Befindlichkeiten und die diversen Vertuschungsaktionen der ehemaligen Stasi-Mitarbeiter. Mehrmals musste ich herzlich lachen. Maxim Leo ist mit diesem humorvollen und satirischen Roman ein ganz wunderbares Buch über die deutsche Wiedervereinigung gelungen. Die Charaktere sind gut gelungen. Michael Hartung ist ein Antiheld, der eigentlich nur sein Auskommen ohne Höhenflüge haben will. Er ist ein verletzlicher Mensch, der sich nach menschlicher Wärme sehnt. Fazit: Diesem Buch, das mich sehr gut unterhalten hat, gebe ich gerne 5 Sterne.

  • CanYouSeeMe

    5/5

    25.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    fesselnd

    Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße heißt Michael Hartung. Er wurde von Autor Maxim Leo wunderbar humorvoll und originell auf die Seiten dieses Buches gebannt. Ich habe nicht erwartet dieses Buch in so kurzer Zeit zu verschlingen, die Story hat mich völlig vereinnahmt und nicht mehr losgelassen. Das lag zum einem an dem sehr eingängigen und humorvollen Schreibstil, zum anderen an dem herrlich ehrlichen und sympathischen Protagonisten des Buches. Hartung ist ein angenehmer Hauptcharakter, dem ich seine Unwahrheiten gar nicht übel nehmen kann. Auch die weiteren Charaktere dieses Buches haben mir gefallen, wenngleich sie nicht sehr umfassend charaktersiert sind. Mir haben die aufgeführten moralischen Dilemma gefallen. Der dargestellte, weit nach der Wiedervereinigung bestehende Ost-West-Konflikt ist für mich, die die deutsche Teilung nie selbst erlebt hat, immer ein wenig mysteriös. Hier in dem Buch wurde er greifbarer. Besondere Erwähnung muss natürlich auch das liebevoll gestaltete und gut zu Buch und Titel passende Cover finden. Der Gesamteindruck ist sehr harmonisch.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    10.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Sehr unterhaltsam

    Zum Inhalt: Ein Journalist taucht bei Michael Hartung auf, der Journalist recherchiert über eine Massenflucht in der DDR, bei der Hartung den Drahtzieher der Aktion sieht. Hartung dementiert zunächst, ist nach Zahlung eines Honorars aber doch bereit die Geschichte zu bestätigen. Er fühlt sich wie ein Held und verstrickt sich immer mehr in die Geschichte. Meine Meinung: Die Geschichte hat einfach Charme. Wie Hartung sich in die Geschichte rein quatschen lässt und dann Probleme hat wieder raus zu kommen, hat echt Spaß gemacht beim Lesen. Ich fand die Protagonisten auch sehr interessant, gerade auch Hartung. Sehr lustig auch die wahre Erklärung für die Massenflucht, sehr amüsant. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, das Buch liest sich sehr flott weg. Mir hat es fehlten und ich würde es uneingeschränkt zur Lektüre empfehlen. Fazit: Sehr unterhaltsam

  • Lesemone

    5/5

    27.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Videothekenbesitzer Michael…

    Videothekenbesitzer Michael Hartung gerät unfreiwillig in eine Spirale voller Lügen hinein und muss irgendwie zusehen, damit er da wieder rausfindet. Denn er hat sich verliebt und diese Liebe droht durch seine Schwindeleien zu zerbrechen. Wie schnell wird aus einer kleinen Unstimmigkeit, eine komplett andere Geschichte gestrickt. Zwar schlägt bei Protagonist Michael zu Beginn noch das Gewissen, doch mit ein bisschen Geld, setzt er sich ganz schnell über das eigene Gewissen hinweg. Es war klasse zu lesen, wie sich die ganze Geschichte verselbstständigte. Alles ging so schnell, dass Michael da gar nicht mehr hinterher kam. Einmal in der Welt, ist so eine Sache schwer wieder zu berichtigen. Vor allem die Lösung des Problems hat mich begeistert. Maxim Leo hat hier ein Szenario geschaffen, das unterhaltsam zu lesen war und mich an vielen Stellen schmunzeln ließ. Ein sehr tolles Buch, das sich mit dem Leben in der damaligen DDR beschäftigt. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Hartung ist etwas schrullig und eigentlich glücklich in seiner Videothek, Journalist Landmann sehr zielstrebig und nach Aufmerksamkeit strebend und dann kommen noch die wirklichen Helden der DDR, die sich durch den neuen Helden am Himmel, auf die Füße getreten fühlen. Ein sehr unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle!

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