Produktbild: Die Dorfschullehrerin
Band 2
Artikelbild von Die Dorfschullehrerin
Eva Völler

1. Die Dorfschullehrerin

Die Dorfschullehrerin Was das Schicksal will.

Aus der Reihe Die Dorfschullehrerin
Gesprochen von
46

15,69 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Anja Stadlober

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785784228

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Anja Stadlober

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785784228

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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Für mich gelungen

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 26.09.2022

Bewertungsnummer: 1793681

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil hatte mir schon sehr gefallen und von der Fortsetzung wurde ich auch nicht enttäuscht. In den 60ziger Jahren finden die Handlungen des zweiten Teils statt der mich sehr gefesselt hat. Helene ist eine sehr starke Frau die durchsetzt was sie will, auch wenn das Ziel oft sehr schwer zu erreichen ist. Ihr Einsatz für die Umgestaltung der Schule für die Kinder ist sehr groß. Helene opfert sich auf ohne Ende und versucht ihre 12jährige Tochter Marie nicht zu vernachlässigen. Es gelingt ihr aber nicht ganz, was in der Geschichte auch nachvollziehbar ist. Die Autorin hat es für mich verstanden, typische Probleme der 60ziger Jahre und dessen auch schwierige Zeiten gut zu recherchieren und zu beschreiben. Alle Charaktere waren für mich gut ausgearbeitet und das Cover hat mir auch gefallen. Ganz besonders hat mich die Helene und ihre Geschichte berührt. Es dreht sich aber nicht alles nur um Helene, sondern auch um die Schicksale ihres Vaters Reinhold, ihrer Stiefmutter Christa, die Sprechstundenhilfe Agnes und der Hebamme Isabella. Alles wurde für mich sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven glaubhaft dargestellt. Spannung war für mich auch gegeben und es geschahen unerwartende Dinge. Ganz besonders zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, ob alles gut Enden wird. Alles in allem hatte ich schöne Lesestunden und empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und vergebe klare Lese / Kaufempfehlung

Für mich gelungen

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 26.09.2022
Bewertungsnummer: 1793681
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil hatte mir schon sehr gefallen und von der Fortsetzung wurde ich auch nicht enttäuscht. In den 60ziger Jahren finden die Handlungen des zweiten Teils statt der mich sehr gefesselt hat. Helene ist eine sehr starke Frau die durchsetzt was sie will, auch wenn das Ziel oft sehr schwer zu erreichen ist. Ihr Einsatz für die Umgestaltung der Schule für die Kinder ist sehr groß. Helene opfert sich auf ohne Ende und versucht ihre 12jährige Tochter Marie nicht zu vernachlässigen. Es gelingt ihr aber nicht ganz, was in der Geschichte auch nachvollziehbar ist. Die Autorin hat es für mich verstanden, typische Probleme der 60ziger Jahre und dessen auch schwierige Zeiten gut zu recherchieren und zu beschreiben. Alle Charaktere waren für mich gut ausgearbeitet und das Cover hat mir auch gefallen. Ganz besonders hat mich die Helene und ihre Geschichte berührt. Es dreht sich aber nicht alles nur um Helene, sondern auch um die Schicksale ihres Vaters Reinhold, ihrer Stiefmutter Christa, die Sprechstundenhilfe Agnes und der Hebamme Isabella. Alles wurde für mich sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven glaubhaft dargestellt. Spannung war für mich auch gegeben und es geschahen unerwartende Dinge. Ganz besonders zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, ob alles gut Enden wird. Alles in allem hatte ich schöne Lesestunden und empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und vergebe klare Lese / Kaufempfehlung

Spiegel der 1960er Jahre

aebbies.buechertruhe am 04.09.2022

Bewertungsnummer: 1779655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1964 erhält Helene das Angebot, die neue Schulleiterin in Kirchdorf zu werden. Sie zögert die Zusage hinaus, da ihr klar ist, daß sie dort den Landarzt Tobias wiedersehen wird. Die beiden verband einst eine innige Beziehung und Helene weiß, daß sie für Tobias immer noch Gefühle hat. Als Helene dann doch wieder nach Kirchdorf zieht, muß sie mit vielen Schwierigkeiten fertig werden. Ihre Tochter Marie fühlt sich zurückgesetzt und reagiert mit Trotz. Und dann ist da auch noch ihre Freundin Isabella, die eine Beziehung mit einem schwarzen amerikanischen Soldaten anfängt. Das sorgt im Dorf für Unruhe und Helene möchte die Wogen glätten. Dabei steht ihr Tobias immer wieder zur Seite. Werden die beiden ihrer Liebe eine zweite Chance geben? Im zweiten Teil ihrer Romanreihe "Die Dorfschullehrerin" läßt Eva Völler die Jahre ab 1964 aufleben. Mit dem Titel "Was das Schicksal will" erlebt man das Leben im Westen Deutschlands ganz nah an der Grenze zur DDR. Die Trennung ist allgegenwärtig und der Zaun wird immer unüberwindbarer. Für die Menschen gehört die Grenze zum Alltag. Doch auch die, die es in den Westen geschafft haben, müssen erst mit ihrem neuen Leben fertig werden. Das gelingt nicht allen. Manchmal ist das Heimweh größer als das Glück der neuen Freiheit. Diese Gefühle beschreibt Eva Völler sehr warmherzig. Sie trifft immer genau den richtigen Ton. Mal humorvoll, mal ernsthaft - perfekt der Situation angepaßt. Auch den Konflikten zwischen den amerikanischen Soldaten, besonders den Farbigen, und der deutschen Bevölkerung geht sie nicht aus dem Weg. Die traurigen Schicksale der Frauen, die mit diesen Soldaten eine Beziehung eingingen und ein Baby zur Welt brachten, gehen unter die Haut. Dieses Buch ist ein Spiegel der 1960er Jahre. Es liest sich sehr angenehm und regt zum Nachdenken an. Absolute Empfehlung!

Spiegel der 1960er Jahre

aebbies.buechertruhe am 04.09.2022
Bewertungsnummer: 1779655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1964 erhält Helene das Angebot, die neue Schulleiterin in Kirchdorf zu werden. Sie zögert die Zusage hinaus, da ihr klar ist, daß sie dort den Landarzt Tobias wiedersehen wird. Die beiden verband einst eine innige Beziehung und Helene weiß, daß sie für Tobias immer noch Gefühle hat. Als Helene dann doch wieder nach Kirchdorf zieht, muß sie mit vielen Schwierigkeiten fertig werden. Ihre Tochter Marie fühlt sich zurückgesetzt und reagiert mit Trotz. Und dann ist da auch noch ihre Freundin Isabella, die eine Beziehung mit einem schwarzen amerikanischen Soldaten anfängt. Das sorgt im Dorf für Unruhe und Helene möchte die Wogen glätten. Dabei steht ihr Tobias immer wieder zur Seite. Werden die beiden ihrer Liebe eine zweite Chance geben? Im zweiten Teil ihrer Romanreihe "Die Dorfschullehrerin" läßt Eva Völler die Jahre ab 1964 aufleben. Mit dem Titel "Was das Schicksal will" erlebt man das Leben im Westen Deutschlands ganz nah an der Grenze zur DDR. Die Trennung ist allgegenwärtig und der Zaun wird immer unüberwindbarer. Für die Menschen gehört die Grenze zum Alltag. Doch auch die, die es in den Westen geschafft haben, müssen erst mit ihrem neuen Leben fertig werden. Das gelingt nicht allen. Manchmal ist das Heimweh größer als das Glück der neuen Freiheit. Diese Gefühle beschreibt Eva Völler sehr warmherzig. Sie trifft immer genau den richtigen Ton. Mal humorvoll, mal ernsthaft - perfekt der Situation angepaßt. Auch den Konflikten zwischen den amerikanischen Soldaten, besonders den Farbigen, und der deutschen Bevölkerung geht sie nicht aus dem Weg. Die traurigen Schicksale der Frauen, die mit diesen Soldaten eine Beziehung eingingen und ein Baby zur Welt brachten, gehen unter die Haut. Dieses Buch ist ein Spiegel der 1960er Jahre. Es liest sich sehr angenehm und regt zum Nachdenken an. Absolute Empfehlung!

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Die Dorfschullehrerin

von Eva Völler

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