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Alles, was wir nicht erinnern Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters

13

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41081

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Abbildungen

mit 12 Abbildungen und 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

21,7/14,3/2,8 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

6. durchgesehene Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-78493-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41081

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Abbildungen

mit 12 Abbildungen und 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

21,7/14,3/2,8 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

6. durchgesehene Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-78493-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: [email protected]

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Topp

Bewertung aus Groß-Umstadt am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925161

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hoffe, dass die Autorin viele Bücher verkauft und ganz viele Menschen erreicht. Ein Buch über Flucht, Vertreibung, Herausgerissenwerden aus der Heimat früher (und heute), das im Schulunterricht gelesen werden sollte. Viel Geschichte, Psychologie und generell ein wichtiges Buch, weil es sich den großen Fragen unserer Zeit stellt: wo komme ich her? Warum lebe ich nicht mehr dort, wo meine Vorfahren herkommen? Weshalb kam es zu den Veränderungen und wie lebt meine Familie, wie lebe ich damit? Ich habe es als “Familienbuch“ gekauft mit der Bitte, es nach dem Lesen weiterzugeben in unserer Familie. Und danke der Autorin für den Mut und die Zähigkeit, den sie für ihre Reise und die umfangreiche Recherche aufgebracht hat.

Topp

Bewertung aus Groß-Umstadt am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925161
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hoffe, dass die Autorin viele Bücher verkauft und ganz viele Menschen erreicht. Ein Buch über Flucht, Vertreibung, Herausgerissenwerden aus der Heimat früher (und heute), das im Schulunterricht gelesen werden sollte. Viel Geschichte, Psychologie und generell ein wichtiges Buch, weil es sich den großen Fragen unserer Zeit stellt: wo komme ich her? Warum lebe ich nicht mehr dort, wo meine Vorfahren herkommen? Weshalb kam es zu den Veränderungen und wie lebt meine Familie, wie lebe ich damit? Ich habe es als “Familienbuch“ gekauft mit der Bitte, es nach dem Lesen weiterzugeben in unserer Familie. Und danke der Autorin für den Mut und die Zähigkeit, den sie für ihre Reise und die umfangreiche Recherche aufgebracht hat.

Der Fluch der Flucht und wie man ihn überwindet

Roland Jesseit am 25.09.2022

Bewertungsnummer: 1793023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin begibt sich auf den Fluchtweg ihres Vaters von Schlesien an die Tschechisch-Bayrische Grenze zu Fuss. Dabei versucht Sie Menschen zu treffen, die sich an die Nachkriegszeit noch erinnern. Sie beleuchtet nicht nur das Leben der Vertriebenen und ihrer Familie, sonder auch das Leben der Menschen die heute dort leben. Überhaupt ist es sehr beeindruckend mit welcher Einsicht und Gefühl sie die polnische und tschechische Perspektive in die Geschichte einbettet. Dies ist nicht nur sehr lehrreich und berührend, sondern auch unterhaltsam, ja mitunter sogar spannend beschrieben. In Einschüben reflektiert sie über den Lebenslauf ihres Vaters und anderer naher Verwandter. Der Verlust der Heimat ist hier klar der Bruch von dem sich die Kriegs- und Nachkriegsgeneration nicht vollständig erholen können. Die Enkel- und Urenkel Generation aber sehr wohl, gerade durch die intime Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der Eltern und Grosseltern. Obwohl viele tragische Ereignisse beschrieben werden, ist dies ein hoffnungsvolles Buch, eine Suche - und Erlangung - nach Katharsis. Herausgekommen ist ein Road-Movie zu Fuss, eine Kreuzung aus historischer Biographie und Coming-of-Age mit 50. Ich habe schon viele Bücher zu diesem Thema gelesen. Dies ist das beste. Mit Abstand

Der Fluch der Flucht und wie man ihn überwindet

Roland Jesseit am 25.09.2022
Bewertungsnummer: 1793023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin begibt sich auf den Fluchtweg ihres Vaters von Schlesien an die Tschechisch-Bayrische Grenze zu Fuss. Dabei versucht Sie Menschen zu treffen, die sich an die Nachkriegszeit noch erinnern. Sie beleuchtet nicht nur das Leben der Vertriebenen und ihrer Familie, sonder auch das Leben der Menschen die heute dort leben. Überhaupt ist es sehr beeindruckend mit welcher Einsicht und Gefühl sie die polnische und tschechische Perspektive in die Geschichte einbettet. Dies ist nicht nur sehr lehrreich und berührend, sondern auch unterhaltsam, ja mitunter sogar spannend beschrieben. In Einschüben reflektiert sie über den Lebenslauf ihres Vaters und anderer naher Verwandter. Der Verlust der Heimat ist hier klar der Bruch von dem sich die Kriegs- und Nachkriegsgeneration nicht vollständig erholen können. Die Enkel- und Urenkel Generation aber sehr wohl, gerade durch die intime Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der Eltern und Grosseltern. Obwohl viele tragische Ereignisse beschrieben werden, ist dies ein hoffnungsvolles Buch, eine Suche - und Erlangung - nach Katharsis. Herausgekommen ist ein Road-Movie zu Fuss, eine Kreuzung aus historischer Biographie und Coming-of-Age mit 50. Ich habe schon viele Bücher zu diesem Thema gelesen. Dies ist das beste. Mit Abstand

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Alles, was wir nicht erinnern

von Christiane Hoffmann

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