Produktbild: Die Geisterseher
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Kai Meyer

1. Die Geisterseher

Die Geisterseher

Gesprochen von
7

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Bieringer

Spieldauer

11 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

360

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4066338328052

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Peter Bieringer

Spieldauer

11 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.11.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

360

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4066338328052

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  • Cora Lein

    aus Berlin

    3/5

    01.10.2022

    Hörbuch-Download

    gut vorgelesen

    Inhalt: Vieles erleben die Brüder Grimm, Goethe, Schiller und viele andere im alten Weimar, um 1805. Besonders, als Goethe den beiden Brüdern ein rätselhaftes Manuskript überreicht und dieses dann entwendet wird … Stil: Zu Beginn war ich wahrlich angetan von der Schreibe. Der Duktus war gut gewählt und auch die Gedanken der Charaktere wurden gut dargestellt. Jedoch wurde die Handlung mit zunehmender Dauer immer absurder und auch die vielen Charaktere, ihr auftauchen und verschwinden reizten meine Synapsen aufs stärkste. So wurde die Geschichte dann eher anstrengend als erfüllend und auch die Stimme von Peter Bieringer, welche ausgesprochen gut zu Grimm passte, konnte die Geschichte nicht mehr retten. Das Ende hat es dann vollkommen zerledert und sorgt auch für einen Stern Abzug. Charaktere: Alle sind gut gezeichnet. Die Figuren scheinen wirklich zu leben und sie agieren, bevor sie reagieren – zumindest größtenteils – das macht sie sympathisch. Cover: Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, schließlich geht es um ein geheimes Manuskript. Fazit: Super gelesen von Peter Bieringer und die Ausdrucksweise der Charaktere könnte so wohl gewesen sein, auch beginnt die Geschichte sehr spannend. Dafür 3 Sterne. Eine Lese-/Hörempfehlung gibt es nur bedingt, weil die Handlung später verwirrend und das Ende eher schlecht ist. Daher eher was für Liebhaber der alten Sprache und für Fans von Kai Meyer.

  • Bücherwürmle

    aus Lübeck

    5/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen!

    „Die Geisterseher“ - Kai Meyer —- Band 1 einer Dilogie —- Dieses Buch hat mich sehr positiv überrascht! Protagonisten sind die Gebrüder Grimm, die Friedrich Schiller besuchen und von dem todkranken Mann dessen letztes Manuskript überreicht bekommen. Ein wertvolles Werk … das den Brüdern alsbald entwendet wird. Es beginnt eine abenteuerliche Reise mit dubiosen Vorkommnissen und Verschwörungen …. Historisch, aber für alle geeignet, mystisch und düster und somit wunderbar stimmig. Die Gebrüder Grimm habe ich so nochmal von einer ganz anderen Seite kennengelernt Besonders viel Freude hat es mit bereitet, immer wieder Bezüge zu weiteren historischen Persönlichkeiten und Ereignissen zu erkennen (Schiller und die Gebrüder Grimm sind bei weitem nicht die einzigen) Ich habe auch ins Hörbuch reingehört, kann ich ebenfalls nur empfehlen, sehr angenehm umgesetzt.

  • Book-addicted

    5/5

    08.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein klasse Kai Meyer Roman mit historischen und fantastischen Elementen!

    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Kai Meyer ist und bleibt einfach einer meiner liebsten Autoren... nicht zuletzt, weil er mich schon vor vielen vielen Jahren mit "Die fließende Königin" völlig in den Bann zog. Auch wenn ich "Die Geisterseher" irgendwann schon einmal gelesen habe, konnte ich ich nach etlichen Jahren nicht mehr wirklich daran erinnern, weswegen ich mich dieser Lektüre nun unbedingt noch einmal widmen wollte. -> Cover: Die Paperback Ausgabe aus dem Aufbau Verlag, die neu erschienen ist, hat gleichzeitig auch ein neues Cover erhalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Darauf sieht man ein rotes Siegel, der Hintergrund ist "pergament-artig" gehalten, was auch inhaltlich sehr gut passt. -> Story + Charaktere: Die Gebrüder Grimm, welche gerade bei Goethe höchstpersönlich einquartiert sind, werden zu Schiller eingeladen, der ihnen dann auch noch ein unveröffentlichtes Manuskript in die Hände gibt, das seinen Weg zu Goethe finden soll... für die Gebrüder Grimm ein ganz großes Ding! Wir befinden uns im Jahre 1806 und begleiten die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm auf ihrer Reise und wie es meist so ist, kommt es anders als man denkt. Das Manuskript wird ihnen auf dem Weg zurück zu Goethe entwendet und schon entfacht sich die Jagd, denn nicht nur die beiden haben es darauf abgesehen, das Manuskript in die Hände zu bekommen. Unterwegs begegnen sie polnischen Ägyptern, einer merkwürdigen Gräfin, einem holden Fräulein und vielen weiteren merkwürdigen Personen, von denen keiner auf den ersten Blick das zu sein scheint, was er vorgibt zu sein. Grauenvolle Morde, seltsame Hinweise und ein Armenier, den keiner gesehen hat, machen das ganze noch mysteriöser und lange Zeit lässt sich an Auflösung noch nicht denken... "Die Geisterseher" ist ein fantastisch-historischer Roman, der Spaß macht. Wir lernen nicht nur die Gebrüder Grimm kennen (oder deren Alter Ego) kennen, sondern begegnen auch den berühmten Dichtern Goethe und Schiller, wobei wir nur Goethe näher kennenlernen. Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, ist sie unglaublich spannend und faszinierend und wer weiß, ob es sich nicht doch so ähnlich zugetragen haben könnte? Zu den Charakteren kann man sagen, dass mir Jacob Grimm mit seiner ermittlerischen Kombinationsgabe stellenweise ein wenig auf den Keks ging, denn egal wie unlogisch und blöd er eine Situation fand - mit Hilfe seiner Kombinationsgabe bog er einfach alles so, wie er es brauchte. Auch wenn seine Ideen meist schlüssig wirkten, schob er sich damit doch sehr in den Vordergrund. Wilhelm Grimm hingegen, unser Erzähler, übergab sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit (wenn er sich ekelte) und wirkte im Vergleich zu seinem Bruder eher ein wenig empfindlich. Die kleinen Zankereien der beiden machte jedoch äußerst viel Spaß und konnten mich stets belustigen. Ob die Gebrüder Grimm tatsächlich so unterschiedlich in ihrer Art waren, wäre nun wirklich mal interessant zu wissen, ich denke, ich werde dahingehend auf jeden Fall mal Nachforschungen betreiben! Auch die anderen Charaktere (allen voran natürlich Goethe) fand ich äußerst spannend, auch wenn man bei so manchem nicht direkt zu Beginn weiß, was man von ihm halten soll! -> Schreibstil: Der Schreibstil von "Die Geisterseher" ist kein typischer Kai Meyer, denn da er hier aus der Sicht von Wilhelm Grimm schreibt, ist auch die Sprache der Zeit von damals angepasst. Mir persönlich gefällt das sehr gut, denn es passt nicht nur sehr gut, sondern wirkt authentisch. -> Gesamt: Wer bei historischen Romanen darüber hinwegsehen kann, dass fantastische Elemente eingewebt werden und einst tatsächlich existierende Personen, bzw. deren Werdegang, nicht ganz so realistisch dargestellt wird, der wird mit diesem Roman sicherlich große Freude haben. Neben jeder Menge Verstrickungen und merkwürdigen Ereignissen zieht sich eine klare rote Linie durch das Buch und alles ergibt nach und nach einen Sinn. Die Auflösung, so simpel sie sein mag, fand ich wirklich gelungen, auch wenn ich hier (aus Spoiler-gründen) nun nicht näher ausführen möchte, woran das lag.

  • Book-addicted

    aus www.book-addicted.blogspot.com

    5/5

    07.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    -> Story + Charaktere: Die…

    -> Story + Charaktere: Die Gebrüder Grimm, welche gerade bei Goethe höchstpersönlich einquartiert sind, werden zu Schiller eingeladen, der ihnen dann auch noch ein unveröffentlichtes Manuskript in die Hände gibt, das seinen Weg zu Goethe finden soll... für die Gebrüder Grimm ein ganz großes Ding! Wir befinden uns im Jahre 1806 und begleiten die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm auf ihrer Reise und wie es meist so ist, kommt es anders als man denkt. Das Manuskript wird ihnen auf dem Weg zurück zu Goethe entwendet und schon entfacht sich die Jagd, denn nicht nur die beiden haben es darauf abgesehen, das Manuskript in die Hände zu bekommen. Unterwegs begegnen sie polnischen Ägyptern, einer merkwürdigen Gräfin, einem holden Fräulein und vielen weiteren merkwürdigen Personen, von denen keiner auf den ersten Blick das zu sein scheint, was er vorgibt zu sein. Grauenvolle Morde, seltsame Hinweise und ein Armenier, den keiner gesehen hat, machen das ganze noch mysteriöser und lange Zeit lässt sich an Auflösung noch nicht denken... "Die Geisterseher" ist ein fantastisch-historischer Roman, der Spaß macht. Wir lernen nicht nur die Gebrüder Grimm kennen (oder deren Alter Ego) kennen, sondern begegnen auch den berühmten Dichtern Goethe und Schiller, wobei wir nur Goethe näher kennenlernen. Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, ist sie unglaublich spannend und faszinierend und wer weiß, ob es sich nicht doch so ähnlich zugetragen haben könnte? Zu den Charakteren kann man sagen, dass mir Jacob Grimm mit seiner ermittlerischen Kombinationsgabe stellenweise ein wenig auf den Keks ging, denn egal wie unlogisch und blöd er eine Situation fand - mit Hilfe seiner Kombinationsgabe bog er einfach alles so, wie er es brauchte. Auch wenn seine Ideen meist schlüssig wirkten, schob er sich damit doch sehr in den Vordergrund. Wilhelm Grimm hingegen, unser Erzähler, übergab sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit (wenn er sich ekelte) und wirkte im Vergleich zu seinem Bruder eher ein wenig empfindlich. Die kleinen Zankereien der beiden machte jedoch äußerst viel Spaß und konnten mich stets belustigen. Ob die Gebrüder Grimm tatsächlich so unterschiedlich in ihrer Art waren, wäre nun wirklich mal interessant zu wissen, ich denke, ich werde dahingehend auf jeden Fall mal Nachforschungen betreiben! Auch die anderen Charaktere (allen voran natürlich Goethe) fand ich äußerst spannend, auch wenn man bei so manchem nicht direkt zu Beginn weiß, was man von ihm halten soll! -> Schreibstil: Der Schreibstil von "Die Geisterseher" ist kein typischer Kai Meyer, denn da er hier aus der Sicht von Wilhelm Grimm schreibt, ist auch die Sprache der Zeit von damals angepasst. Mir persönlich gefällt das sehr gut, denn es passt nicht nur sehr gut, sondern wirkt authentisch. -> Gesamt: Wer bei historischen Romanen darüber hinwegsehen kann, dass fantastische Elemente eingewebt werden und einst tatsächlich existierende Personen, bzw. deren Werdegang, nicht ganz so realistisch dargestellt wird, der wird mit diesem Roman sicherlich große Freude haben. Neben jeder Menge Verstrickungen und merkwürdigen Ereignissen zieht sich eine klare rote Linie durch das Buch und alles ergibt nach und nach einen Sinn. Die Auflösung, so simpel sie sein mag, fand ich wirklich gelungen, auch wenn ich hier (aus Spoiler-gründen) nun nicht näher ausführen möchte, woran das lag.

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    02.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Naja...

    Die Idee war gut, die Umsetzung eher überschaubar. Kai Meyer versteht es zwar gut die Vergangenheit mit Fiktion zu verweben, leider hat es aber mit dem Spannungsbogen nicht so gut geklappt. Auch waren einige Szenen verwirrend, oder wurden nicht aufgelöst. Somit: Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht...

Kundinnen und Kunden meinen

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