Produktbild: Rupert undercover - Ostfriesisches Finale
Band 3

Rupert undercover - Ostfriesisches Finale Der neue Auftrag. Kriminalroman | Der Sommerkrimi von Ostfrieslands Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf

Aus der Reihe Rupert Undercover
15

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8818

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

6082 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914176

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

8818

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

6082 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914176

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  • Leseratte-Y

    3/5

    14.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannendes Finale

    „Rupert undercover - Ostfriesisches Finale“ Ist der dritte und letzte Teil um die „Extrareihe“ um Hauptkommissar Rupert. Er fühlt sich doch recht wohl in seiner neuen Undercoverrolle als Gangsterboss Frederico Müller-Gonzáles, auch wenn es nicht immer so einfach ist, wie er es sich vorstellte. Der Wechsel zwischen altem und neuem Leben gelingt ihm ganz gut. Doch plötzlich scheint alles aus dem Ruder zu laufen … er wird zum Gejagten und es spielt keine Rolle mehr, wer er tatsächlich ist … Leider konnte mich Klaus-Peter Wolf mit seinem Finale nicht überzeugen. Es war spannend ja, ich wollte auch wissen, wie es ausgeht, doch waren es mir eindeutig zu viele Fiktionen. So fiel es mir sehr schwer, mich darauf einzulassen. Aus meiner Sicht sollte man auch die Vorgängerbände gelesen haben, um hier alle Zusammenhänge zu verstehen. Schade – für mich leider zu weit hergeholt.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    25.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Völlig überspitzt und fantasievoll

    Es braucht viel Fantasie, um eine solche Geschichte zu erfinden. Glaubwürdig ist sie nicht, aber muss sie das? Ernst nehmen konnte ich die Geschichte um den Möchtergern-Undercover-Agent als falscher Mafiaboss immer weniger, je weiter ich las. Der Unterhaltungswert ist da, aber mehr leider nicht. Ich habe mit dem Finale angefangen und habe keine Lust zu lesen, was vorher war.

  • smartie11

    5/5

    20.06.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannung, Dramatik und organisierte Kriminalität in Ostfriesland

    „Rupert ging in seinem Zimmer im Savoy auf und ab. Er kam sich schrecklich einsam vor. Getrennt von allem und jedem. Das hier musste er alleine durchziehen. Nicht einmal eine seiner beiden Ehefrauen durfte davon wissen. Weder Frauke noch Beate.“ (S. 116) Meine Meinung: Wie der Name schon sagt, ist „Ostfriesisches Finale“ der (vorerst?) finale Band der Spin-Off-Trilogie um Hauptkommissar Rupert aka Gangsterboss Frederico Müller- Gonzáles. Die ersten beiden Bände hatte ich bis dato tatsächlich noch nicht gelesen (Fauxpas!) und hatte daher zu Beginn doch ein paar Schwierigkeiten, die vielen Charaktere, die in kurzer Folge auftauchen, auseinanderzuhalten. Das sollte Fans dieser Reihe allerdings keinerlei Probleme bereiten. Nach dem ersten Viertel war ich dann aber voll und ganz „drin“ in der Geschichte und habe gebannt die spannende Entwicklung des Plots verfolgt. Krimi-Altmeister Klaus-Peter Wolf fackelt auch nicht lange und beschert uns recht schnell die erste Leiche. Ein ausufernder Bandenkampf, übermotivierte Auftragskiller und ein vollkommen freidrehender Serienkiller & Psychopath sorgen bis zum Schluss für stetige Spannung und gekonnte Krimi-Unterhaltung, die stellenweise schon waschechte Thriller-Qualitäten aufweist. Ein Plot, der wirklich zu fesseln weiß! Dazu kommt eine Vielzahl wunderbar ausgearbeiteter, ungewöhnlicher Charaktere - von den Protagonisten, insbesondere dem kulturbanausigen und inzwischen latent größenwahnsinnigen Rupert, bis hin zu ungewöhnlichen Nebencharakteren, unter denen sich z.B. eine ehemalige Lehramtsstudentin frisch als Todesengel selbständig gemacht hat. Skurrile Situationen und viele derbe und humorige Sprüche sorgen aller Leichen zum Trotz immer wieder für gute Unterhaltung („Man sagt nur Moin. Moin Moin gilt bei den Ostfriesen schon als Gesabbel.“ - S. 108) und ein wenig „Auflockerung“ zwischendurch. Selbst aktuelles Weltgeschehen baut Klaus-Peter Wolf immer wieder geschickt mit ein (wie das tragische „Aus“ für die berühmte VW-Currywurst), so dass dieses Buch in einem sehr aktuellen Umfeld daherkommt. Persönlich bedrückend empfand ich dabei nur das Schicksal des 12jährigen Pascal – was aber an mir selbst liegt (es fällt mir immer schwer, von Gewalt gegen Kinder zu lesen). Alles in allem ist dieses Buch aber eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor! Zur Hörbuchproduktion: Autor Klaus-Peter Wolf lässt es sich nicht nehmen, seinen Krimis selbst seine Stimme zu verleihen. Und es würde wohl kaum einen bessern Sprecher für seine Plots und seine Charaktere geben! Man merkt schnell, wie „nah“ ihm Rupert und Co sind und wie er jede Szene des Buches bestimmt schon hundertmal im Kopf „bewegt“ hat, so dass er uns nun mit traumwandlerischer Sicherheit und stets pointiert durch seinen Plot führt. Ein echter Hörgenuss! FAZIT: Eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    20.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Dramatik und…

    Spannung, Dramatik und organisierte Kriminalität in Ostfriesland „Rupert ging in seinem Zimmer im Savoy auf und ab. Er kam sich schrecklich einsam vor. Getrennt von allem und jedem. Das hier musste er alleine durchziehen. Nicht einmal eine seiner beiden Ehefrauen durfte davon wissen. Weder Frauke noch Beate.“ (S. 116) Meine Meinung: Wie der Name schon sagt, ist „Ostfriesisches Finale“ der (vorerst?) finale Band der Spin-Off-Trilogie um Hauptkommissar Rupert aka Gangsterboss Frederico Müller- Gonzáles. Die ersten beiden Bände hatte ich bis dato tatsächlich noch nicht gelesen (Fauxpas!) und hatte daher zu Beginn doch ein paar Schwierigkeiten, die vielen Charaktere, die in kurzer Folge auftauchen, auseinanderzuhalten. Das sollte Fans dieser Reihe allerdings keinerlei Probleme bereiten. Nach dem ersten Viertel war ich dann aber voll und ganz „drin“ in der Geschichte und habe gebannt die spannende Entwicklung des Plots verfolgt. Krimi-Altmeister Klaus-Peter Wolf fackelt auch nicht lange und beschert uns recht schnell die erste Leiche. Ein ausufernder Bandenkampf, übermotivierte Auftragskiller und ein vollkommen freidrehender Serienkiller & Psychopath sorgen bis zum Schluss für stetige Spannung und gekonnte Krimi-Unterhaltung, die stellenweise schon waschechte Thriller-Qualitäten aufweist. Ein Plot, der wirklich zu fesseln weiß! Dazu kommt eine Vielzahl wunderbar ausgearbeiteter, ungewöhnlicher Charaktere - von den Protagonisten, insbesondere dem kulturbanausigen und inzwischen latent größenwahnsinnigen Rupert, bis hin zu ungewöhnlichen Nebencharakteren, unter denen sich z.B. eine ehemalige Lehramtsstudentin frisch als Todesengel selbständig gemacht hat. Skurrile Situationen und viele derbe und humorige Sprüche sorgen aller Leichen zum Trotz immer wieder für gute Unterhaltung („Man sagt nur Moin. Moin Moin gilt bei den Ostfriesen schon als Gesabbel.“ - S. 108) und ein wenig „Auflockerung“ zwischendurch. Selbst aktuelles Weltgeschehen baut Klaus-Peter Wolf immer wieder geschickt mit ein (wie das tragische „Aus“ für die berühmte VW-Currywurst), so dass dieses Buch in einem sehr aktuellen Umfeld daherkommt. Persönlich bedrückend empfand ich dabei nur das Schicksal des 12jährigen Pascal – was aber an mir selbst liegt (es fällt mir immer schwer, von Gewalt gegen Kinder zu lesen). Alles in allem ist dieses Buch aber eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor! FAZIT: Eine rundum gelungene Krimi-Unterhaltung mit viel ostfriesischem Lokalkolorit und einer wohldosierten Prise Humor.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weniger Rupert, mehr Ostfriesenkrimi

    So langsam wird es Zeit für Rupert, sich von seiner Rolle als Frederico Müller-Gonzáles zu verabschieden. Seine Onlinebank gerät in den Fokus der Behörden, zwei Ehefrauen sind eine zuviel, diverse Feinde der Unterwelt gravieren gedanklich seinen Namen auf ihre Patronen - und dann meldet sich plötzlich der totgeglaubte Drogenboss höchstpersönlich am Telefon. Auch im letzten Band der Spin-off-Trilogie um Rupert lässt der Autor wieder so einige Leute ins Gras bzw. den Ostfriesischen Nordseestrand beißen und diverse Killerinnen und Killer mit gezückten Waffen herumlaufen. Dadurch gerät Rupert für meinen Geschmack etwas zu sehr aus dem Fokus, er wird im letzten Band mehr zur reagierenden statt zur agierenden Person, während seine Polizeikollegen vermehrt ins Spiel kommen. Hilfe gegen die Bedrohung von mehreren Seiten erhält Rupert zudem von Prof. Dr. S., dem aussergewöhnlichen Leiter von Fredericos Privatklinik am Meer. Spannung und Unterhaltung sind natürlich auch diesmal wieder gegeben, der erwartete Humoranteil von Rupert ist im Vergleich zu den ersten beiden Bänden jedoch geringer. Wunderbar sind auch wieder die kleinen Details, welche der Autor an den Menschen bemerkt und sie somit auf seine Art realistischer gestaltet - da ordert eine Unterweltgröße eben auch mal ein rustikales Mettbrötchen statt Kaviarhäppchen. Ein solider Abschluss der Spin-off-Trilogie, diesmal mit weniger Rupert-Humor und mehr Ostfriesenkrimi-Anteil.

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