Produktbild: Ein französischer Sommer
Band 52373

Ein französischer Sommer Roman

41

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44596

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

4925 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Voyeur

Übersetzt von

Juliane Gräbener-Müller + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913520

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

44596

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

4925 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Voyeur

Übersetzt von

  • Juliane Gräbener-Müller
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913520

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  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    26.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Französischer Flair

    „Ein französischer Sommer“ ist der der erste Roman der Schriftstellerin Francesca Reece. Ich brauchte ein wenig Zeit, um mich in dem Roman einzulesen. Die Protagonisten der Schriftsteller Michael und Lea sind die Icherzähler. Lea soll Michaels Tagebücher seiner Jugendzeit in den 1960er Jahren.sichten. Michael ist mir immer unsympathischer geworden aber das ist ja Sinn der Sache. Die Autorin zeigt die Zeiten und Lebensumstände wunderbar. Die Zeiten und de politische Lage in Griechenland ist interessant. Paris hat sie gut eingefangen, allerdings lebt sie da ja auch,da ist das ja klar. Es gibt einige sehr unterschiedliche Charaktere. Der Sommer den Lea bei dem Schriftsteller verbringt ist für sie ziemlich aufregend. Zeitweise konnte der Roman nicht richtig überzeuge, es gab ein paar Längen. Aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.

  • Bewertung

    5/5

    11.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein französischer Sommer

    Ich habe mir das Buch letztes Jahr für meinen Frankreich Urlaub gekauft. Es hat mich von der ersten Minute an gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr angenehm und flüssig. Kann das Buch nur empfehlen.

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    14.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihr Sommer in Südfrankreich...

    Eine junge Frau, die für einen mysteriösen Schriftsteller arbeiten darf und das an einem Ort, der mehr nach Urlaub als nach Job klingt, das hat mich sehr gereizt. In der Geschichte geht es um Leah, süße 25 Jahre alt und sie weiß nicht so recht was ihre Lebensziele sind. Ziellos bewegt sie sich in Paris seitdem sie ihr Studium beendet hat. Als sie zufällig an den Assistenzjob bei Michael, den ehemals berühmten Autor, kommt, hofft sie auf eine Wende im Leben. Wird ihr der Job wirklich guttun? Im Fokus stehen die beiden Hauptfiguren Leah und Michael, aus deren Perspektive im steten Wechsel berichtet wird, vorrangig aus der Gegenwart. Aber über Michael tauchen wir auch mittels Rückblenden in sein Leben der 60er und 70er Jahre ein. Bei Leah dachte ich lange wie naiv jemand sein kann, aber eigentlich ist sie sehr realistisch unterwegs und bewegt sie ihrem Alter entsprechend. Sie testet sich aus bei Jobs, Männern, Drogen und versucht den richtigen Weg für ihre Zukunft zu finden. Ganz anders der egozentrische Autor Michael, der auf alle in seiner Umgebung herabschaut. Seine toxische Art mit Menschen, vor allem Frauen, umzugehen, hat mich doch teils sehr wütend gemacht und ich habe mich emotional an ihm aufgerieben. Das nenne ich mal eine Figur mit Ecken und Kanten. Der Schreibstil der Autorin ist teils nüchtern, wenn es um ihn geht, teils sehr verspielt wenn wir die junge Assistentin begleiten. Ich musste beim Lesen oft an die Schreibe von Sally Rooney denken. Während die Themen rund um die Figuren sehr schwer, berührend und bedrückend sind, spürt man an der Umgebung und der Landschaft dennoch die Leichtigkeit des Sommers. Nur zu gern wäre man ebenfalls in diesem tollen Landhaus und würde einfach gern mal die Seele baumeln lassen und das Meer genießen. Fazit: Ein toller Roman, der den Leser in die Abgründe eines Narzissten blicken lässt. Gern spreche ich eine Empfehlung aus. Wow.

  • Bücherfreundin

    5/5

    16.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intelligenter und wortgewaltiger Roman

    Die gebürtige Waliserin Francesca Reece erzählt in ihrem Debütroman die Geschichten zweier Protagonisten im Jahr 2016: die von Leah, einer jungen Britin, die in Paris lebt, und die des britischen Schriftstellers Michael Young. Leah lebt mit ihren 24 Jahren recht plan- und ziellos in den Tag hinein. Sie hat ihr in England begonnenes Studium nicht beendet und ist ohne beruflichen Ehrgeiz. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, arbeitet sie in einem Café als Bedienung und gelegentlich als Englischlehrerin. Zufällig entdeckt sie in einem Pariser Stadtmagazin eine interessante Anzeige. In dieser wird von einem Autor eine Assistentin zur Unterstützung und Recherche für einen neuen Roman gesucht. Gegen den Rat ihrer Freunde bewirbt Leah sich auf die Anzeige und bekommt die Stelle - allerdings durch eine zufällige Begegnung erst im zweiten Anlauf. Ihr Arbeitgeber für das befristete Arbeitsverhältnis ist Michael Young. Er ist seit den siebziger Jahren erfolgreicher Autor, hat allerdings seit fast 20 Jahren kein Buch mehr veröffentlicht.  Während der ersten Wochen erledigt Leah kleinere Aufträge für Michael, später begleitet sie ihn und seine Familie nach Südfrankreich, wo die Familie eine Ferienvilla besitzt. Leahs dortige Aufgabe ist es, Michaels Tagebücher aus den Jahren 1968-1970 zu ordnen und zu digitalisieren. In Saint-Luc geht Leah nicht nur ihrer Tätigkeit nach, sie lernt die Bewohner und Gäste des Hauses näher kennen, genießt den unbeschwerten und komfortablen Lebensstil -  und sie verliebt sich ... Ebenso wie die Geschichte von Leah wird auch die von Michael aus der Ich-Perspektive erzählt. Er ist fasziniert von Leah, die seiner großen Liebe Astrid so sehr ähnelt, und widmet sich mit Elan seinem neuen Buchprojekt. Nach und nach werden Michaels Vergangenheit und sein dunkles, schockierendes Geheimnis aufgeblättert. Der schöne und intelligente Schreibstil hat mich von der ersten Seite an begeistert. Das Buch, anfangs eher in ruhigem Tempo erzählt, wird in der zweiten Hälfte immer spannender, und ich konnte es bis zum Ende kaum aus der Hand legen. Francesca Reece ist es gelungen, die Charaktere der Haupt- und Nebenfiguren authentisch aufzuzeichnen. Obwohl mir weder Leah noch Michael wirklich sympathisch waren, hat der anspruchsvolle Roman mich sofort in seinen Bann gezogen und mir sehr viel Lesefreude bereitet.  Klare Leseempfehlung von mir und 5 Sterne!

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    21.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bourgeoiser Sommer

    Als Assistentin eines berühmten Schriftstellers verbringt Leah einen Sommer in seiner Villa in Südfrankreich, zusammen mit seiner Familie und Freunden. Sie soll seine Tagebücher transkribieren, wobei sie tief in seine Vergangenheit eintaucht. Anfangs scheint sich trotz des Altersunterschieds sogar eine leichte erotische Spannung zwischen beiden aufzubauen, doch abseits der Arbeit eröffnet sich ihr der Blick auf das, was sich über Jahrzehnte aus seinen damaligen Vorstellungen, Träumen und Taten entwickelt hat und es wird mit jeder Seite der Tagebücher deutlicher, dass selbst seine Familie nicht annähernd alles über ihn zu wissen scheint... Während Leah also seine Frau, Kinder, Freunde und Umgebung kennenlernt und ihnen näherkommt, scheint Michael sich immer weiter von ihr und auch von seiner Familie zu entfernen. "Ein französischer Sommer" von Francesca Reece ist nicht nur ein entspannter bourgeoiser Sommerroman voller Sonne, Wein und Sex, sondern auch eine Reise tief ins Bewusstsein der beiden Protagonisten, Als Leser erhält man mit Leah nicht nur Einsicht in ihre existenziellen Lebensfragen, sondern auch einen sehr voyeuristischen Einblick in Michaels Umfeld, während man durch Michaels Augen auch seine Ansichten und Gedanken erfährt. Ich fand diese Konstellation sehr interessant, denn Selbst- und Fremdbild driften ja doch manchmal ein wenig auseinander ;-) und es ist interessant, wie sich hier beides immer mal wieder streift, kollidiert oder überlagert...der Schreibstill hat mir auch richtig gut gefallen, es liest sich weg wie sich gut gekühlter Weißwein an einem heißen Tag trinken lässt :-D Wer also keinen allzu seichten Sommerkitsch mag, aber dennoch ein bisschen Laissez-faire-Urlaubsfeeling als Beigabe zu einer tiefgründigen Geschichte haben möchte, ist bei diesem Buch genau richtig!

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