Produktbild: Mexikoplatz

Mexikoplatz Kriminalroman

17

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,6 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Elfenbein / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1448-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,6 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Elfenbein / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1448-9

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Stille Wasser sind tief…

    Stille Wasser sind tief „Mexikoplatz“ von Mina Albich ist ein spannender Whodunit-Krimi mit Wiener Flair und psychologischen Finessen. Klappentext: Wien, Mexikoplatz, drei Uhr morgens. Gruppeninspektor Felix Grohsman ist irritiert: Als er am Tatort eintrifft, ist die Tote, die die Psychologin Nicky Witt hier gefunden haben will, spurlos verschwunden. Dann wird eine Studentin aus wohlbehüteten Verhältnissen als vermisst gemeldet. Grohsman begibt sich hinab in die Untiefen der Wiener Gesellschaft und stößt dabei auf alte Bekannte – und auf die Erkenntnis, dass nichts so ist, wie es scheint. Rein gar nichts. Das Cover zeigt die abendliche Silhoutte der katholische Kirche St. Franziskus von Assisi, jener Kirche, die den Mexikoplatz in Wien symbolisiert. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt im Frühjahr 2018. Die 13 Kapitel sind - was ich persönlich immer besonders schätze - mit Datumsangaben versehen und umfassen jeweils die Ereignisse pro Ermittlungstag, sind demgemäß unterschiedlich lang, und in sich wiederum in Abschnitte, bedingt durch Szenenwechsel, unterteilt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Insbesondere als Wienerin fühlte ich mich sprachlich sehr wohl und heimisch, denn das Wienerische schimmert immer wieder durch. Man wird gleich auf den ersten Seiten, beim Leichenfund, in die Geschichte hinein gesogen. Der Fokus liegt auf der Ermittlungstätigkeit der Polizei; dieser wird durch die parallel recherchierende Psychologin Nicky Witt und den Einblick in ihren Alltag und ihre Arbeit mit psychisch kranken Menschen bereichert. Die Orts- bzw. Perspektivenwechsel sowie etliche Cliffhanger gestalten die Handlung abwechslungsreich und spannend. Durch den großen Kreis an Verdächtigen, das stetige Auftauchen neuer Erkenntnisse und infolge unerwarteter Wendungen, hat man als Leser reichlich Gelegenheit zum Mitraten. Doch wie die Ermittler tappt man bis zuletzt im Dunkeln, bis zu dem Moment, wo der Täter entlarvt wird – und man ist überrascht. Gruppeninspektor Felix Grohsman und Joe (Johanna) Kettler bilden ein recht konträres, sympathisches Ermittler-Duo. Der ältere, routinierte Kriminalbeamte behandelt die junge, neu zum Team gestoßene Kollegin mit der nötigen Mischung aus Strenge und Nachsicht. Sie ergänzen einander, er verfügt über Erfahrung, sie hat mehr Zugang zur modernen Technik. Die Protagonisten sind gut vorstellbar und lebendig dargestellt. Sie zeigen Stärken und Schwächen. Ein gut dosierter Einblick in ihr Privatleben, ihre Vorgeschichte und ihre Probleme rundet das Charakterbild ab. Nicky stellt mit ihrem psychologischen Fachwissen eine gute Ergänzung dar und könnte, wie es den Anschein hat, auch in Zukunft der Polizei assistieren. Die weitere Entwicklung der Protagonisten und deren Beziehungen birgt einiges Potential für Folgebände, auf die ich mich jetzt schon freue. Mit „Mexikoplatz“ ist der Autorin ein spannender Debutroman gelungen, der mir kurzweilige Lesestunden beschert hat und den ich gerne weiterempfehle.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    02.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Stille Wasser sind tief

    „Mexikoplatz“ von Mina Albich ist ein spannender Whodunit-Krimi mit Wiener Flair und psychologischen Finessen. Klappentext: Wien, Mexikoplatz, drei Uhr morgens. Gruppeninspektor Felix Grohsman ist irritiert: Als er am Tatort eintrifft, ist die Tote, die die Psychologin Nicky Witt hier gefunden haben will, spurlos verschwunden. Dann wird eine Studentin aus wohlbehüteten Verhältnissen als vermisst gemeldet. Grohsman begibt sich hinab in die Untiefen der Wiener Gesellschaft und stößt dabei auf alte Bekannte – und auf die Erkenntnis, dass nichts so ist, wie es scheint. Rein gar nichts. Das Cover zeigt die abendliche Silhoutte der katholische Kirche St. Franziskus von Assisi, jener Kirche, die den Mexikoplatz in Wien symbolisiert. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt im Frühjahr 2018. Die 13 Kapitel sind - was ich persönlich immer besonders schätze - mit Datumsangaben versehen und umfassen jeweils die Ereignisse pro Ermittlungstag, sind demgemäß unterschiedlich lang, und in sich wiederum in Abschnitte, bedingt durch Szenenwechsel, unterteilt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Insbesondere als Wienerin fühlte ich mich sprachlich sehr wohl und heimisch, denn das Wienerische schimmert immer wieder durch. Man wird gleich auf den ersten Seiten, beim Leichenfund, in die Geschichte hinein gesogen. Der Fokus liegt auf der Ermittlungstätigkeit der Polizei; dieser wird durch die parallel recherchierende Psychologin Nicky Witt und den Einblick in ihren Alltag und ihre Arbeit mit psychisch kranken Menschen bereichert. Die Orts- bzw. Perspektivenwechsel sowie etliche Cliffhanger gestalten die Handlung abwechslungsreich und spannend. Durch den großen Kreis an Verdächtigen, das stetige Auftauchen neuer Erkenntnisse und infolge unerwarteter Wendungen, hat man als Leser reichlich Gelegenheit zum Mitraten. Doch wie die Ermittler tappt man bis zuletzt im Dunkeln, bis zu dem Moment, wo der Täter entlarvt wird – und man ist überrascht. Gruppeninspektor Felix Grohsman und Joe (Johanna) Kettler bilden ein recht konträres, sympathisches Ermittler-Duo. Der ältere, routinierte Kriminalbeamte behandelt die junge, neu zum Team gestoßene Kollegin mit der nötigen Mischung aus Strenge und Nachsicht. Sie ergänzen einander, er verfügt über Erfahrung, sie hat mehr Zugang zur modernen Technik. Die Protagonisten sind gut vorstellbar und lebendig dargestellt. Sie zeigen Stärken und Schwächen. Ein gut dosierter Einblick in ihr Privatleben, ihre Vorgeschichte und ihre Probleme rundet das Charakterbild ab. Nicky stellt mit ihrem psychologischen Fachwissen eine gute Ergänzung dar und könnte, wie es den Anschein hat, auch in Zukunft der Polizei assistieren. Die weitere Entwicklung der Protagonisten und deren Beziehungen birgt einiges Potential für Folgebände, auf die ich mich jetzt schon freue. Mit „Mexikoplatz“ ist der Autorin ein spannender Debutroman gelungen, der mir kurzweilige Lesestunden beschert hat und den ich gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Erftstadt

    5/5

    05.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Reihenauftakt

    Der Schreibstil ist leicht und überwiegend flüssig zu lesen. Die kleine Einschränkung bezieht sich auf die Wiener/Österreichische Mundart („Wiener Schmäh) sowie verwendete Begriffe (für die einzelnen Polizeiberufe etc. die mir nicht immer sofort geläufig waren.) Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, sodass ich als Leser den drei Protagonisten Nicky Witt, Felix Grohsmann und Johanna Kettler, folgen konnte und an ihren Erlebnissen teilhaben konnte. So wusste ich zu Beginn eines jeden Kapitels um welchen Tag es sich handelte und erfuhr dann in Unterkapiteln die Erlebnisse der jeweiligen Protagonisten. Wie bei einem Reihenauftakt üblich lernte ich die drei Protagonisten nach und nach kennen. Erfuhr etwas über ihre privaten Hintergründe und ihr Privatleben und verfolgte wie sie in den Fall verstrickt sind. Erlebte mit, wie sie nach und nach die einzelnen Spuren verfolgten, erhielt einen Einblick in ihre Gedanken und Eindrücke in Hinblick auf den Fall. Erlebte wie das Ermittlerteam zusammenarbeitete wie sich die Dynamik veränderte und nach und nach den unterschiedlichsten Spuren und Hinweisen folgte. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen authentisch und nachvollziehbar. Die Mischung aus Privatleben und Ermittlungsarbeit in meinen Augen ausgewogen. Die Handlung selbst für mich gut nachvollziehbar und spannend aufgebaut. Als alter Krimi-Hase hatte ich recht schnell eine Ahnung wer der Täter sein könnte, die sich letztendlich bestätigte. Was meinen Spaß am Ermitteln und Zusammentragen der Indizien zu keiner Zeit trübte. Von mir eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in Wien

    Als der Gruppeninspektor Felix Grohsmann 3 Uhr morgens am Tatort Mexikoplatz eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Doch die Psychologin Nicky Witt hatte diese hier im Park gesehen. Wo ist sie hin? Wenig später taucht die Tote wieder auf und wird als Vermisste identifiziert. Es beginnt ein Strudel von Ermittlungen und Nicky ist mittendrin... Ich bin sehr begeistert von diesem Debüt. Vor allem die psychologischen Aspekte haben mir gefallen. Die Spannung bleibt bis zum Ende bestehen, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet, die Schreibweise ist zudem sehr flüssig. Bitte mehr davon!

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit Wiener Schmäh aus meinem schönen Wien

    In diesem Krimi geht es um eine tote Frau auf einer Parkbank am Mexikoplatz, die um 3 Uhr früh von der Psychologin Nicky Witt aufgefunden wird. Jedoch als die Polizei eintrifft ist diese angebliche Tote verschwunden. Und wir lernen nun auch den GI (Gruppeninspektor) Felix Grohsmann und seine junge Kollegin Joe Kettler von der Wiener Polizei kennen. Diese beiden ermitteln nun in diesem Fall und auch Nicky Witt ist sehr oft bei den Ermittlungen mittendrin.  Nicky selbst gerät unter Verdacht und das Ermittlerteam ist schwer beschäftigt, denn es gibt eine verschwundene Studentin. Besteht hier wohl ein Zusammenhang? Es ist in diesem Krimi alles so wundervoll und exakt beschrieben und ich war dadurch wieder in meiner geliebten Heimatstadt. Ich war Wien wieder so nah..wie es in Wirklichkeit ist und lebt. Durch diese perfekten Beschreibungen und den Wiener Dialekt war alles bestens abgestimmt. Es fehlt absolut an nichts. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich sehr gut und sie hat sehr viel Spannung in diesem Krimi eingepackt. Ich liebe dieses Buch und habe es von der ersten bis zur letzten Seite richtig verschlungen. Und mir hat auch das Ende gut gefallen, mit dem ich allerdings nicht gerechnet habe. Ein absolutes gelungenes Buch und ein großes Danke an die Autorin für dieses Buch, dieses Ermittlerteam und alles typisch wienerische. Das Buchcover ist perfekt gewählt. Ich habe sehr gerne mitermittelt. Danke für dieses Stück Heimat. Ein sympathisches Ermittlerteam und viel Wien. Denn es zeigt auch unser schönes Wien, die Umgebung und unseren bekannten Wiener Schmäh. Ich war durch dieses Buch wieder mitten in meinem geliebten Wien. Ich liebe ganz einfach den GI Grohsmann, Joe Kettler und die Psychologin Nicky Witt.  Eine absolut perfekte Unterhaltung mit diesem Wien Krimi. Eine mehr als absolute Buchempfehlung. Ich hoffe sehr auf weitere Fälle dieses Ermittlerteams.

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