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  • Produktbild: Amsel, Drossel, tot und starr
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Band 2

Amsel, Drossel, tot und starr Schrebergartenkrimi

Aus der Reihe Manne Nowak ermittelt
16

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Dunkellila / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30867-7

Beschreibung

Rezension

»Diese witzige Krimi-Geschichte lässt sich in keine Schublade stecken.« ("Passauer Neue Presse")
"Ein unterhaltsamer Roman, spannend bis zum überraschenden Schluss." ("GartenRadio")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Dunkellila / Eisblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30867-7

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    07.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Macht gute Laune

    Manne und Caro sind seit kurzem hochoffiziell als Privatdetektive tätig. Da erreicht sie ein Anruf des Vorsitzenden der Kleingartenkolonie Rosenthal. Die Laube des Vorstandsmitgliedes Maik Reuter ist abgebrannt. Da dieser nicht gerade beliebt ist, nimmt der Vorsitzende Schmittchen an, daß jemand Maik Reuter einen Denkzettel verpassen wollte. Manne und Caro sollen nun herausfinden, wer von den Kleingärtnern der Brandstifter war. Als Caro sich in den Trümmern der Hütte umsieht, findet sie eine verkohlte Leiche. Das ruft sofort das LKA Berlin auf den Plan und somit auch Kommissar Lohmeyer. Daß der nicht begeistert ist, schon wieder auf Manne und Caro zu treffen, liegt nahe. Er will die beiden nicht am Tatort sehen. Aber das stört die Neu-Detektive nicht. Sie ermitteln munter weiter - und das mit Erfolg. Die Schrebergarten-Krimis von Mona Nikolay sind einfach herrlich. Sie nehmen die heile Welt der Kleingärtner so richtig auf die Schippe. Auch im neuen Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr" geht es um Vorschriften, wie hoch die Hecke sein darf und wo wieviel Gemüse wachsen muß. Das ist schon sehr eigenartig und wohl typisch deutsch. Aber das ist ja nur der Rahmen um die eigentliche Geschichte, die diesmal wieder sehr spannend ist. Es ist bis zum Schluß unklar, um was es eigentlich bei diesem Verbrechen geht. Deshalb ist die Überraschung am Ende groß. Die Dialoge zwischen Manne und Caro sind manchmal wirklich köstlich. Die beiden Ermittler, die eigentlich gar nicht zusammen passen, ergänzen sich prima und werden immer mehr zu einem Dreamteam. Wer sich bei einem Buch entspannen will und gute Laune bekommen möchte, der findet dies bei Mona Nikolay und ihrem Schrebergarten-Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr"!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    08.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein heißer Fall für Caro und Manne

    Meine Meinung: Ein heißer Fall für Caro und Manne Die Caro und der Manne sind nun ein gut eingespieltes Team. Ihre Detektei floriert. Möchte man doch gar nicht glauben, dass sie schon wieder einen Einsatz in der Schrebergartenanlage Harmonie haben. Der Kommissar Lohmeyer ist den beiden Detektiven nicht gut gesonnen. Er möchte den Fall mit seinem Team lösen. Aber nun kommen wir mal zu dem Mordfall. Ihr habt richtig gelesen. Schon wieder hat einer in der Harmonie total unharmonisch den Löffel abgegeben. Und so wie es ausschaut, hat es einen vom Vorstand erwischt. Den unbeliebten Mark Reuter. Aber so genau weiß man das Anfangs nicht. Verkohlte Leichen schauen irgendwie ganz komisch aus. Ach, hätte beinahe vergessen zu erwähnen, dass dem Mark seine Gartenlaube gebrannt hat. Darin ein Bett mit verbranntem Opfer. Ein heißer Fall für Caro und Manne. Ich habe diese Geschichte wieder sehr genossen. Mir den einen oder anderen Snack gegönnt. Die Caro verwöhnt den Manne stets mit Süßigkeiten . Doch nicht nur die Caro hat Leckereien parat. Eine selbst ernannte Gräfin weiß über den Mark einiges zu berichten. Bei einem lecker Eiskaffee lauschen die beiden Detektive den Worten der Gräfin. Der ihr Garten schaut himmlisch aus. Wie im Paradies. Das hat die Caro an ihrer Kraut und Rüben Anlage erinnert. Ich bin der Meinung, der Garten von der Detektivin ist schöner. So in etwa würde meiner ausschauen, wenn ich einen hätte. Bei mir wächst auch alles knusprig! Neben köstlichen Dialogen haben wir es hier mit einem außerordentlich spannenden Mordfall zu tun. Mona Nikolay hat es einfach drauf. Humor gepaart mit einem ernstzunehmenden Verbrechen. Und zwar einem, bei dem ich nicht so schnell wusste, was Sache ist. Ich hatte schnell Vermutungen, die ich noch schneller wieder verwerfen musste. Der flotte Schreibstil hat sich dem Tempo der beiden Detektive angepasst. Sie waren dem Kommissar Lohmeyer immer einen Schritt voraus. Der war vielleicht oft stinksauer! Na und die Ehepartner der beiden Detektive rätseln immer brav mit. Auch die Neben-Charaktere passen in die Geschichte, wie die Faust aufs Auge. Fazit: Wenn ich die Vögelchen am Morgen singen höre, denke ich an Harmonie. An die Schrebergarten-Kolonie in Berlin. Ich fand den zweiten Teil sogar noch besser als Rosenkohl und tote Bete. Das mag was heißen. Der war nämlich schon genial. Herzlichen Dank Mona Nikolay. Das Ende war Hammer. Det fand ick knorke. Vielleicht mag ich doch mal einen Schebergarten. Leichen verbuddeln und grillen kann doch nicht so schwer sein. Oder? Von mir eine absolute Empfehlung.

  • Renas Wortwelt

    5/5

    05.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Humor, dabei immer realistisch

    Das ist die herrliche Fortsetzung des Romans „Rosenkohl und tote Bete“, den ich vor einigen Wochen lesen durfte. Und auch dieser zweite Band macht ebenso viel Spaß wie der erste, wenn man überhaupt von Spaß sprechen darf bei einem Krimi, in dem es um Mord und Totschlag geht. Wieder ermitteln die beiden so ungleichen Partner Manne und Caro, er pensionierter Kriminalbeamter, sie internetaffine Mutter und Plappermaul. Die Beiden haben gerade ihre gemeinsame Detektei eröffnet, mit allem Schnick und Schnack, da fällt ihnen quasi eine neue Leiche vor die Füße. Der unbeliebte Maik Reuter, Vorstandsmitglied der Schrebergartenkolonie Rosenthal, liegt tot in seiner abgebrannten Hütte. Da ist es mehr als Glück, dass der Vorsitzende Schmittchen Manne und Caro ohnehin beauftragt hatte, gewisse Ungereimtheiten innerhalb des Vorstands aufzuklären. So machen beide einfach weiter, zum sehr erheiternden Missfallen des offiziell zuständigen Kommissars Lohmeyer. Wieder tun sich viele Wege vor den beiden Detektiven auf, viele Verdächtige, viele Spuren und immer sind sie dem ach so unsympathischen Lohmeyer mehr als eine Nasenlänge voraus. Bei ihren Ermittlungen helfen Caros Fähigkeiten im Internet und Mannes gutes Beziehungen zu Staatsanwaltschaft. Hier kommt das zum Tragen, was mir so besonders gut gefällt an dieser Krimireihe, von der ich mir noch viele Fortsetzungen erhoffe. Die Autorin schafft es, unglaublich authentisch zu bleiben. Ein Beispiel: um die Ergebnisse der Rechtsmedizin einsehen zu dürfen, benötigen sie die schriftliche Einwilligung des Staatsanwalts. Wunderbar, dass das hier einmal erwähnt wird, ist es doch vor allem dieser unrealistische Aspekt, der mich in vielen Romanen stört, wo Privatleute an all die Informationen kommen, die doch eigentlich nur den offiziellen Ermittlern vorbehalten bleiben sollten. Dazu kommen die herrlich munteren, spritzigen Dialoge zwischen Manne und Caro, der eine so ruhig und besonnen, die andere impulsiv und putzmunter. Absolut fantastisch gelungen ist diesmal auch das Finale, dass trotz seiner Authentizität, die ich auch hier erkenne, hochspannend und hochdramatisch ist. Dabei sind die Figuren gut ausgearbeitet, bis hin zu ihrem Umgehen mit solchen psychologischen Belastungen. Fazit: ein absolut gelungener Krimi, mit perfekter Balance zwischen Humor und Spannung. Mona Nikolay – Amsel, Drossel, tot und starr Droemer, September 2022 Taschenbuch, 318 Seiten, 12,99 €

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Meine Meinung: Die Gartenkolonie „Harmonie“ und die Gartenbesitzer hatte ich bereits im ersten Buch „Rosenkohl und tote Bete“ kennen gelernt. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, weil es humorvoll und spannend geschrieben war, wollte ich natürlich wissen, was noch alles in den Schrebergärten passiert. Ich stellte auch schnell fest, dass es gut war, das erste Buch schon zu kennen. Denn öfter wurde Bezug auf die Begebenheiten dort genommen. Was jetzt nicht heißt, dass es unbedingt erforderlich ist, dieses Buch vorher zu lesen. Man kommt gut zurecht, allerdings würde es doch meine Neugierde wecken. Auch diesmal hat die Autorin sehr anschaulich das Vereinsleben beschrieben. Es könnte dem einen oder der anderen übertrieben vorkommen, aber alles war durchaus realistisch. Na gut, vielleicht wurde etwas künstlerische Freiheit eingesetzt, aber glaubwürdig war es auf jeden Fall. Als wäre das Gerangel um Posten und Pöstchen nicht genug, passiert auch diesmal wieder ein Mord. Im ersten Buch zeichnete sich eine bestimmte Entwicklung ab und nun waren Manne, ein Polizist im Ruhestand und Caro, die frisch gebackene Gartenbesitzerin, tatsächlich ein Team. Sie sollten sich aktiv um die Lösung des Falles kümmern. Die beiden haben mich begeistert und ich konnte mal wieder nicht das Buch aus der Hand legen. Zumal die Autorin es fesselnd und spannend geschrieben hat. Erwähnte ich auch schon humorvoll? Fazit: Eine wirklich sehr gut gelungene Fortsetzung des ersten Schrebergartenkrimis. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und freue mich auf weitere Folgen. Wir haben unseren Garten übrigens immer noch, selten geht es dort so mörderisch zu, spannend ist es allerdings manchmal.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    4/5

    10.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    gelungene Fortsetzung des…

    gelungene Fortsetzung des Schrebergarten-Cosy-Crime In der Berliner Schrebergarten-Kolonie "Rosenthal" brennt eine Laube - und darin das unsympathische Vorstandsmitglied Maik Reuter. Der Vorsitzende der Kolonie, Schmittchen, ruft Manne Novak, Polizist in Rente, und Caro von Ribbek aus der Kolonie "Harmonie" zu Hilfe, denn diese betreiben nun offiziell eine Detektei. Die Geschichte ist wieder sehr humorvoll geschrieben, und man hat oft ein Schmunzeln auf den Lippen. Schon allein die schrullige Art von Manne, der sich aber wegen der quirligen Caro langsam immer mehr öffnet, ist sehr unterhaltsam. Aber ob Caro jemals noch einen grünen Daumen bekommen wird? Ich wage es zu bezweifeln ;) Naja, sie ist dafür super im Organisieren und Kombinieren. Kommissar Lohmeyer vom LKA Berlin wird mal wieder als unfähig dargestellt und er ist wie immer griesgrämig und über das "Einmischen" von Manne und Caro nicht erfreut. Doch ohne ihn würde etwas fehlen. Leider ist es diesmal etwas chaotisch, und auch der Fall ist nicht ganz so spannend wie im ersten Teil. Es ist jedoch wieder sehr unterhaltsam, Manne und Caro dabei zu verfolgen, wie sie nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdecken und deren Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzen. Schön finde ich den Plan der Kleingartenanlage Rosenthal in der vorderen Buchklappe; so kann man die Wege von Caro und Manne gut nachvollziehen, man weiß, wo Maiks Laube gebrannt hat und hat die Örtlichkeiten noch besser vor Augen. Fazit: Wieder ein humorvoller Fall mit Caro und Manne; aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1 und diesmal auch etwas chaotisch.

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