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Thorsten Padberg

1. Die Depressions-Falle - Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen (Ungekürzt)

Die Depressions-Falle Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen

Gesprochen von
3

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Joachim Schönfeld

Spieldauer

8 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

131

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732457793

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Joachim Schönfeld

Spieldauer

8 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

131

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732457793

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Es gibt viel mehr Möglichkeiten als nur Medikamente...

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 22.01.2022

Bewertungsnummer: 1642699

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Thorsten Padberg, Verhaltenstherapeut, zeigt in seinem Buch, warum der Griff zum Antidepressiva nicht immer das Richtige ist. Damit entstehen für Betroffene ganz neue Perspektiven. Anstatt direkt zum Medikament zu greifen, sollte man die Lebensumstände der Patienten genauer durchleuchten. Was hat sie in diese Situation gebracht? Was muss sich im Leben der Menschen ändern, damit die Depression besser wird oder gar ganz verschwindet. Padberg erklärt diesen Ansatz an Fallbeispielen, durch Gespräche mit Spezialisten und anhand von Forschungsergebnissen. Ein Buch, dass wieder Mut macht, das Ansätze und Ideen aufzeigt. Ich wünsche mir sehr, dass diese Erkenntnisse sehr weit verbreitet werden.

Es gibt viel mehr Möglichkeiten als nur Medikamente...

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 22.01.2022
Bewertungsnummer: 1642699
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Thorsten Padberg, Verhaltenstherapeut, zeigt in seinem Buch, warum der Griff zum Antidepressiva nicht immer das Richtige ist. Damit entstehen für Betroffene ganz neue Perspektiven. Anstatt direkt zum Medikament zu greifen, sollte man die Lebensumstände der Patienten genauer durchleuchten. Was hat sie in diese Situation gebracht? Was muss sich im Leben der Menschen ändern, damit die Depression besser wird oder gar ganz verschwindet. Padberg erklärt diesen Ansatz an Fallbeispielen, durch Gespräche mit Spezialisten und anhand von Forschungsergebnissen. Ein Buch, dass wieder Mut macht, das Ansätze und Ideen aufzeigt. Ich wünsche mir sehr, dass diese Erkenntnisse sehr weit verbreitet werden.

Die neue Volkskrankheit

S.A.W am 03.11.2021

Bewertungsnummer: 1599408

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Padberg ist Verhaltenstherapeut und erzählt aus seiner Praxis von der Behandlung Depressiver. Im Buch bringt er viele Beispiele, was Menschen in Not hilft. Er bringt die Problemgeschichte der Psychiatrie sehr kritisch und zeigt auf, dass die Diagnosen der Psychiater nicht sehr hilfreich sind, wenig bringen und sich vor allem ständig ändern. Was haben Neurasthenie, Hysterie, Depression, Angststörung etc. gemeinsam? Einfach gesagt: Sie bezeichnen alle dasselbe, allerdings zu verschiedenen Zeiten und lange war es Zufall, welche Diagnose man bei welchem Arzt umgehängt bekam. Auch die Hirnforschung brachte nicht wirklich weiter, obwohl die Medizin so gehofft hatte, in den Gehirnwindungen die Ursache der psychischen Krankheiten zu finden. Antidepressiva sind Lege artis, aber auch das hinterfragt Padberg kritisch. Da ich selbst 40 Jahre als Psychotherapeut gearbeitet habe, teile ich Padbergs Meinung in vielem. Kritisch sehe ich allerdings seinen verhaltenstherapeutischen Ansatz, die Vergangenheit außen vor zu lassen und sich nur auf die Gegenwart zu konzentrieren bei der Behandlung. So ignoriert die Verhaltenstherapie jede Ursachenforschung und gibt nur eine Art Lebenshilfe im Hier und Jetzt. Das ist schon okay, hilft aber auch nur kurzfristig. Am Ende der Behandlung kann man einen Erfolg messen, das erscheint wissenschaftlich, geheilt wird der Patient dabei aber nicht. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass ein Patient sehr wohl verstehen muss, was ihn krank gemacht hat. Nur dann kann er die Konsequenz ziehen und sein Leben anders aufbauen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Depression. Heilende Wege“

Die neue Volkskrankheit

S.A.W am 03.11.2021
Bewertungsnummer: 1599408
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Padberg ist Verhaltenstherapeut und erzählt aus seiner Praxis von der Behandlung Depressiver. Im Buch bringt er viele Beispiele, was Menschen in Not hilft. Er bringt die Problemgeschichte der Psychiatrie sehr kritisch und zeigt auf, dass die Diagnosen der Psychiater nicht sehr hilfreich sind, wenig bringen und sich vor allem ständig ändern. Was haben Neurasthenie, Hysterie, Depression, Angststörung etc. gemeinsam? Einfach gesagt: Sie bezeichnen alle dasselbe, allerdings zu verschiedenen Zeiten und lange war es Zufall, welche Diagnose man bei welchem Arzt umgehängt bekam. Auch die Hirnforschung brachte nicht wirklich weiter, obwohl die Medizin so gehofft hatte, in den Gehirnwindungen die Ursache der psychischen Krankheiten zu finden. Antidepressiva sind Lege artis, aber auch das hinterfragt Padberg kritisch. Da ich selbst 40 Jahre als Psychotherapeut gearbeitet habe, teile ich Padbergs Meinung in vielem. Kritisch sehe ich allerdings seinen verhaltenstherapeutischen Ansatz, die Vergangenheit außen vor zu lassen und sich nur auf die Gegenwart zu konzentrieren bei der Behandlung. So ignoriert die Verhaltenstherapie jede Ursachenforschung und gibt nur eine Art Lebenshilfe im Hier und Jetzt. Das ist schon okay, hilft aber auch nur kurzfristig. Am Ende der Behandlung kann man einen Erfolg messen, das erscheint wissenschaftlich, geheilt wird der Patient dabei aber nicht. Meine Erfahrung ist vielmehr, dass ein Patient sehr wohl verstehen muss, was ihn krank gemacht hat. Nur dann kann er die Konsequenz ziehen und sein Leben anders aufbauen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Depression. Heilende Wege“

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