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Der denkwürdige Fall des Mr Poe Kriminalroman | Die Buchvorlage zum Netflix-Film-Hit mit Christian Bale

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

12,9/20,8/3,7 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Pale Blue Eye

Übersetzt von

Peter Knecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68203-5

Beschreibung

Rezension

»Edgar Allan Poe in einem fesselnden Krimi, der seiner Fantasie entsprungen sein könnte.« ("USA Today")
»Bestechend klug und zutiefst unsentimental … es liest sich wie ein neu entdeckter Klassiker. Bayard haucht dem historischen Kriminalroman neues Leben ein.« ("The New York Times Book Review")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

12,9/20,8/3,7 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Pale Blue Eye

Übersetzt von

Peter Knecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68203-5

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig schöner historischer Krimi....

    Richtig schöner historischer Krimi. Mit einem vielschichtigen Ermittler, der sein Kreuz zu tragen hat, und neben E.A. Poe vielen interessanten Figuren, die aus dem Krimi ein Leseerlebnis machen!

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Poe auf Mörderfang

    Ein Kadett der West Point Akademie wird ermordet. Ein abscheuliches Verbrechen, das nach Aufklärung verlangt, zumal auch die weitere Existenz der Einrichtung davon abhängt. Da trifft es sich, dass Landor, eine ehemaliger Polizeispion, willens und in der Lage scheint, den Täter ausfindig zu machen. Da Landor nicht dem Militär angehört, soll ihn Kadett Poe bei den Ermittlungen unterstützen. Indizien weisen auf einen Zusammenhang zu einem Teufelskult hin. Doch auch Poe scheint ein möglicher Verdächtiger. Da ich Poes Prosa sehr liebe, war mein Interesse für das Buch schnell geweckt. Der Beginn ist ungewöhnlich. Landor gibt die Ereignisse in einem Bericht wieder und kündigt gleichzeitig seinen nahen Tod an. Das heißt, ich verfolge die vergangenen Ereignisse durch Landors Augen. Die Ermittlungen gestalten sich für Landor schwierig, da er kein Mitglied der Akademie ist und dort strenge Regeln gelten. Durch Zufall lernt er den Kadetten Poe kennen, der ihm durch seine rasche Auffassungs- und Beobachtungsgabe als geeigneter Helfer erscheint. Poe ist eher der Einzelgänger, intelligent, zum Widerspruch neigend und sehr einsam. Ich mochte ihn sehr und habe mich gefreut, als er sich in Lea, die Tochter des Regimentsarztes , verliebt. Schnell steigt sie aber zu einer der Hauptverdächtigen im Mordfall auf und lässt mich an der Echtheit ihrer Gefühle zweifeln. Landor war mir nicht wirklich sympathisch. Er wirkte auf mich kalt und den Menschen wenig zugewandt aber brillant in seiner Ermittlungsarbeit. Das Ende des Buches war für mich ein echtes Highlight und war so nicht zu erwarten. Ein weiterer Grund zur Freude war für mich die Sprache, die mich stark an Poes Erzählstil erinnert hat. Die Erzählweise ist bedächtig und manchmal ausschweifend und hat mich dennoch gefesselt. Andere mögen sie als langatmig und zeitweise langweilig empfinden. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da meine Erwartungen erfüllt wurden. Das Buch ist in meinen Augen eine Hommage an Poe. Die Handlung empfand ich als packend und das Ende war einfach nur der Hammer.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Poe auf Mörderfang Ein…

    Mit Poe auf Mörderfang Ein Kadett der West Point Akademie wird ermordet. Ein abscheuliches Verbrechen, das nach Aufklärung verlangt, zumal auch die weitere Existenz der Einrichtung davon abhängt. Da trifft es sich, dass Landor, eine ehemaliger Polizeispion, willens und in der Lage scheint, den Täter ausfindig zu machen. Da Landor nicht dem Militär angehört, soll ihn Kadett Poe bei den Ermittlungen unterstützen. Indizien weisen auf einen Zusammenhang zu einem Teufelskult hin. Doch auch Poe scheint ein möglicher Verdächtiger. Da ich Poes Prosa sehr liebe, war mein Interesse für das Buch schnell geweckt. Der Beginn ist ungewöhnlich. Landor gibt die Ereignisse in einem Bericht wieder und kündigt gleichzeitig seinen nahen Tod an. Das heißt, ich verfolge die vergangenen Ereignisse durch Landors Augen. Die Ermittlungen gestalten sich für Landor schwierig, da er kein Mitglied der Akademie ist und dort strenge Regeln gelten. Durch Zufall lernt er den Kadetten Poe kennen, der ihm durch seine rasche Auffassungs- und Beobachtungsgabe als geeigneter Helfer erscheint. Poe ist eher der Einzelgänger, intelligent, zum Widerspruch neigend und sehr einsam. Ich mochte ihn sehr und habe mich gefreut, als er sich in Lea, die Tochter des Regimentsarztes , verliebt. Schnell steigt sie aber zu einer der Hauptverdächtigen im Mordfall auf und lässt mich an der Echtheit ihrer Gefühle zweifeln. Landor war mir nicht wirklich sympathisch. Er wirkte auf mich kalt und den Menschen wenig zugewandt aber brillant in seiner Ermittlungsarbeit. Das Ende des Buches war für mich ein echtes Highlight und war so nicht zu erwarten. Ein weiterer Grund zur Freude war für mich die Sprache, die mich stark an Poes Erzählstil erinnert hat. Die Erzählweise ist bedächtig und manchmal ausschweifend und hat mich dennoch gefesselt. Andere mögen sie als langatmig und zeitweise langweilig empfinden. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, da meine Erwartungen erfüllt wurden. Das Buch ist in meinen Augen eine Hommage an Poe. Die Handlung empfand ich als packend und das Ende war einfach nur der Hammer.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    4/5

    18.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Präzision ist alles

    Mr. Landor hat die - zweifelsohne nützliche - Gabe, Vertrauen zu erwecken. Es geht um das Wohl der noch jungen US-Akademie West Point. Erkenntnisse preiszugeben hat Kadett vierter Klasse Poe. Mitunter trotzig und aufschneiderisch. Gedanken: Es ist möglich, eine gewisse Zeit lang auf Glasscherben zu tanzen. Aber nicht auf Dauer.

  • Buchgespenst

    4/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in West Point

    Die angesehene Militärakademie West Point wird von einer brutalen Mordserie erschüttert. Um möglichst weitere Taten zu verhindern, wird der ehemalige New Yorker Polizeidetektiv August Landor mit den Ermittlungen beauftragt. Als Assistenten holt er den etwas merkwürdigen Edgar Allan Poe dazu, der nicht gerade ein Vorzeige-Kadett ist. Doch West Point ist eine Welt für sich und Landor steht vor einer Mauer des Schweigens. Ein spannender Kriminalfall mit einem tollen Mystery-Flair und einem genialen Protagonisten, dem ich nicht widerstehen konnte. Unerwartete Wendungen und dubiose Entwicklungen machen das Buch zu einem ungewöhnlichen Kriminalroman mit einem ganz eigenen Reiz. Schade ist, dass es immer wieder einige Längen gibt, die nur wenig motiviert sind. Mehr Tempo und vor allem mehr Ermittlungsarbeit hätten der Geschichte gut getan. Mit überraschenden Twists, die den Leser bis zum Schluss immer wieder den Atem rauben entschädigen dann wieder für die Durststrecken. Ein Buch, bei dem ich mir lange nicht sicher war, ob es mir gefällt oder nicht. Die fehlende Ermittlungsarbeit hat mich sehr gestört, andererseits fand ich Poe ausgezeichnet eingebaut und hätte ihn gerne noch öfter gesehen. Die Twists haben mir ebenfalls sehr gefallen. So vergebe ich für dieses Buch knapp 4 Sterne.

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