Produktbild: Stranger Things (Band 4) - Das Camp
Band 4

Stranger Things (Band 4) - Das Camp

Aus der Reihe Stranger Things
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2021

Illustriert von

Edgar Salazar

Verlag

Panini

Seitenzahl

115 (Printausgabe)

Dateigröße

59596 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736774643

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2021

Illustriert von

Edgar Salazar

Verlag

Panini

Seitenzahl

115 (Printausgabe)

Dateigröße

59596 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736774643

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  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    12.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilig, aber eine wunderschöne Geschichte mit tollen Themen

    Wer Stranger Things gesehen hat, der wird sich bestimmt an die Szene erinnern, wo niemand glauben wollte, dass Dustin eine Freundin namens Suzie hat. Auch wenn sie sich am Ende als real herausstellte, blieb die Geschichte, wie sie und Dustin sich in einem Wissenschafts-Sommercamp kennenlernten, unbehandelt. Zumindest bis jetzt, denn durch Edgar Salazar und Jody Houser dürfen wir nun ihr Kennenlernen endlich miterleben. Also auf ins Camp „Know Where“! Wie man es vielleicht schon heraushörte, ging es in diesem Band der Reihe tatsächlich vermehrt um das Kennenlernen von Dustin und Suzie. Wer also Monster ala Demogorgons erwartet, denn muss ich leider enttäuschen. Dafür trieb im Camp aber eine mysteriöse Gestalt mit zerfetzter Albert Einstein-Maske sein Unwesen. Da es das Wesen nur auf die Camp-Aufpasser abgesehen hat, versuchen Dustin, Suzie und andere Campteilnehmer die Person zu stoppen. Was hier nach einem wahren Abenteuer klang, war es ehrlich gesagt auch, da die Gestalt schon sehr schaurig aussah. Doch bevor dies überhaupt geschah, ging es vermehrt erst einmal um das Thema Mobbing. Mobbing im Wissenschaftscamp? Richtig und tatsächlich wurde es auch richtig gut behandelt. Man verdeutlichte besonders, das gemobbte Personen, wenn sie die Chance haben, ebenfalls Personen mobben, um einmal das Gefühl zu haben über jemandem zu stehen. In dem Fall beleidigten sie Kinder, welche zum einen kleiner waren und zudem nicht auf Privatschulen gingen. Sie hatten halt nur nicht die Rechnung mit Dustin gemacht, welcher über sich hinauswuchs und mit cleveren Sprüchen den Jungs Feuer unterm Hintern machte. Ja, auch wenn es diesmal weniger um Monster und irre Experimente ging, machte der Band einfach nur Spaß. Nicht nur da er an die Vernunft appellierte, sondern auch mit Klischees aufräumte. Zudem bewies er, dass hinter einer großen Klappe manchmal eine traurige Person steckt. Um das Ganze abzurunden, möchte ich noch den Zeichenstil von Edgar Salazar loben, welcher die Story, die sich eher an Jugendliche richten dürfte, in ein tolles Setting packte. Dazu schaffte er Dustin sein markantes Äußeres zu geben, so das Fans ihn ganz klar wiedererkennen dürften. Weniger gelungen fand ich da die Kurzgeschichte „Ericas Quest“ welche sich am Ende befand. Zwar gab es auch hier eine Handlung mit Moral, aber der Weg dahin wirkte auf mich einfach nur schräg. Zum Glück gab es danach noch ein paar tolle Variant-Cover, welche sich wirklich sehen lassen konnten. Fazit: Auch wenn es in diesem Band deutlich ruhiger zuging und es keine Kämpfe gegen Monster gab, konnte der Band mit zwei Sachen punkten. Zum einen mit einer wundervollen Kennlern-Geschichte und zum anderen mit einer interessanten Handlung, welche das Thema Mobbing aufgriff. Fans der Serie sollten hier auf jeden Fall einen Blick hineinwerfen, denn ich finde das Dustins´ und Suzies Geschichte es wirklich wert ist und auch optisch beeindrucken dürfte.

  • Bewertung

    4/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dustin & Suzie: Eine Never Ending Story?

    Wer schon immer mal wissen wollte, wie Dustin und Suzie sich kennen gelernt haben, sollte sich den Comic nicht entgehen lassen! Dustin ist in einem Sommercamp für Nerds gelandet, doch statt die Atmosphäre genießen zu können, stolpert er in ein gruseliges Abenteuer. Eine spannende, kurze Geschichte für Zwischendurch, für diejenigen, die noch etwas brauchen, um die Lücke bis zur nächsten Staffel Stranger Things zu füllen.

  • kleinbrina

    aus Köln

    4/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Da ich ein großer Fan der…

    Da ich ein großer Fan der Netflix-Serie „Stranger Things“ bin und nicht nur sämtliche Staffeln gesehen, sondern auch die Vorgeschichten gelesen habe, mussten auch nun die Graphic Novels gelesen werden. Nachdem mir bereits die ersten drei Bände „Die andere Seite“, „Sechs“ und „Feuergeister“ gefallen haben, musste ich auch unbedingt dem vierten Band „Das Camp“ eine Chance geben, auf das ich mich ganz besonders gefreut habe. Wichtig ist hierbei besonders, dass man alle bislang veröffentlichten Staffeln der Serie gesehen haben muss, da man ansonsten möglicherweise böse gespoilert werden könnte, was man unbedingt vermeiden sollte. In „Das Camp“ geht es dieses Mal um meine absolute Lieblingsfigur im „Stranger Things“-Universum, nämlich um Dustin. Dieser verbringt seinen Sommer ausnahmsweise mal nicht mit seinen Freunden in Hawkins, sondern verbringt seine Zeit in einem Wissenschaftscamp, bei dem er nicht nur neue Freunde kennen lernt, sondern vor allem auch seiner Freundin Suzie begegnet, die man auch kurz in der dritten Staffel kennen und lieben lernen durfte. Dustin und seine neuen Freunde lernen in dem Camp nicht nur wahnsinnig viel, sondern müssen auch einem möglichen Mörder auf die Schliche kommen, der die Camp-Betreuer angreift und somit die Schließung des Camps droht. Zeitlich liegt die Geschichte zwischen Staffel Zwei und Drei, sodass man in Hawkins nichts verpasst, sondern sich voll und ganz auf Dustin konzentrieren kann und sogar eine neue Seite an ihm kennen lernen darf. Die Geschichte selbst ist grandios gezeichnet und bietet auch wieder den leichten Grünfilter, den man auch bereits aus der TV-Serie gewohnt ist. Auch die anderen Figuren, die man bislang noch nicht kannte, lernt man ausreichend kennen, sodass man hier insgesamt ein schönes Abenteuer erlebt. Kurz gesagt: „Das Camp“ ist eine spannende, gut erzählte Geschichte aus dem „Stranger Things“-Universum und somit ein absolutes Muss für jeden Fan. Hier kommen besonders Fans von Dustin und Suzie auf ihre Kosten, sodass man sich diese Zusatzgeschichte nicht entgehen lassen sollte.

  • Angel1607

    aus Peisching

    3/5

    20.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hätte mir etwas mehr erwartet!!

    Einer der genialsten Momente der Serie? Als Suzie und Dustin “Neverending Story” im Duett singen. Ich liebe dieses Lied und dieses spezielle Liebespaar dazu – einfach unbeschreiblich. Daher war ich echt neugierig auf die Geschichte aus dem Camp und wollte wissen, wie sie zueinander gefunden haben. Diesmal geht es nicht in die Science Fiction Richtung sondern in die ganz banale Maskierter-Killer-Richtung, was fast ein wenig ungewohnt wirkt und wie auch im Comic erwähnt, etwas an “Freitag, der 13te” zu erinnern scheint – aber natürlich klärt Dustin uns auf, dass dem nicht so ist. Ich mag Dustin gern, weil er skurril und unheimlich liebenswürdig ist. Er und Steve sind in der Serie ein grandioses Team und diese tolle Harmonie spürt man auch bei ihm und Suzie. Gemeinsam gehen sie auf die Jagd nach dem Killer und decken ziemlich schnell das Geheimnis auf. Ich hätte mir – muss ich ehrlich zugeben – etwas mehr Länge und Tiefe gewünscht. Es ging mir alles dann etwas zu schnell, man hätte es viel mehr ausbauen und es noch einen ticken spannender machen können. So war es ein netter Zeitvertreib, aber mehr auch nicht. Ich hoffe dennoch, dass ein Folgeband kommen wird, der vielleicht noch mehr rüberbringt und diese besondere Verbindung zwischen Suzie und Dustin noch mehr in den Vordergrund bringt und das vorhandene Potential noch mehr ausschöpft. Muss man es gelesen haben? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Comic hält sich bei mir im Mittelfeld und hat jetzt nichts, was mich aus den Socken gehauen hat – leider.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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