Produktbild: Der Holländer
Band 1

Der Holländer

Aus der Reihe Liewe Cupido ermittelt
136

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De Hollander

Übersetzt von

Andreas Ecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-674-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De Hollander

Übersetzt von

Andreas Ecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-674-4

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich großartiger nordischer...

    Ein wirklich großartiger nordischer Krimi für Leser, die es gerne spannend, aber gemäßigt erzählt mögen. Hier wird nicht durch möglichst blutige und rasante Schilderungen gepunktet, sondern durch eine ruhige Erzählweise, die dennoch einen gelungenen Spannungsbogen aufbaut.

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiger Kriminalroman mit nordischem Flair

    Der erfahrene deutsche Wattführer Klaus Smyrna wird tot auf einer Sandbank angespült. Durch einen ruhenden Grenzkonflikt ist die Zuständigkeit der Ermittlungen unklar. Während die niederländische Seite darauf beharrt, dass die Leiche auf niederländischem Boden gefunden wurde, stellt Ermittler Liewe Cupido, genannt "der Holländer", eigene Recherchen an. Sehr sympathische Ermittler, vielseitige Blickwinkel und Einblicke in Korrenspondenzen und Pressemitteilungen machen diesen Krimi kurzweilig und abwechslungsreich. Auch das Hörbuch ist sehr zu empfehlen! Der Schauspieler Ulrich Bähnk liest mit nordischem Einschlag und lässt uns akustisch in den Norden Deutschlands reisen

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    04.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal etwas anderes!

    Das ist ein Krimi, der mal erfrischend anders ist. Die Sprache ist sehr ruhig. Es gibt keine Schilderung einer Gewaltszene und dennoch ist es spannend und man möchte bei der Klärung des Falls dabei sein. So geht es sowohl der niederländischen als auch der deutschen Polizei. Ein toter Wattwanderer wurde von der niederländischen Grenzpolistin Geeske bei ihrer letzten Patrouillenfahrt vor ihrer Rente auf einer Wattbank gefunden. Es ist unklar, ob es deutsches oder niederländisches Gebiet ist. Da kommen sicher die beiden MMS von Geeske zum Tragen, denen sie ihren Spitznamen verdankt. Möglichkeiten ausschöpfen und menschlich bleiben! Mathijs Deen beschreibt die Charaktere sehr gut mit ihren menschlichen Macken und Besonderheiten. Zum Beispiel den Mann vom niederländischen Grenzschutz, der das neue Polizeischnellschlauchboot gegen das schöne Schiff der deutschen Küstenwache gesteuert hat, vor lauter Verärgerung, dass sie sich in seinen Fall mischen wollen. Besonders gut haben mir auch die fachlich fundierten Schilderungen der Wattgegebenheiten gefallen. Es ist ein rundum schönes Buch, welches ich gerne zum Lesen empfehle!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    28.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    über das Wattwandern Eigentlic…

    über das Wattwandern Eigentlich gibt es schon unendlich viele Heimatkrimis. Und dass ich dieses Buch gelesen habe, hat nur einen Grund: Ich liebe Wattwandern. Das Wattenmeer ist eine der letzten Naturlandschaften, die vom Menschen kaum verändert wurden. So kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es drei Extremwattwanderer gibt, die jede Insel vom Festland aus erreichen wollen. Die Internetrecherche bringt in der Tat zu Tage, dass Norderney oder Baltrun relativ leicht vom Festland aus zu erreichen sind, während es nach Wangerooge oder eben Borkum keine Touren gibt. Außer Gründen des Naturschutz spricht dagegen, dass tiefe Priele durchquert werden müssen. Deswegen braucht man Ostwind mindestens der stärke 4, der das Wasser in die Westerems drückt. Nicht erklärt wird leider, warum eine Nipptide notwendig ist, läuft doch das Wasser in einer Springtide stärker ab. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Extremwattwanderer gibt, die tatsächlich nach Borkum aufbrechen, ja am liebstem wäre ich dabei. Ob sie aber wirklich auf einen an Stangen im Wattboden befstigten Netz eine Flut überstehen, kann ich mir kaum denken. Es müssen lange 4 Stunden sein. All dies lernt man in diesem klugen Buch sowie der inzwischen beigelegte Konflikt über den Grenzverlauf zwischen den Niederlanden und Deutschland in der Emsmündung. Auch die Freundinnen der Schifffahrt kommen auf ihre Kosten. So spielt für mich die eigentliche, etwas zu viel konstruierte Handlung des Krimis nur eine Nebenrolle. Wie in Krimis üblich ist der Kommissar Liewe ein seltsamer Typ. Peter, der Begleiter des toten Klaus wird verrückt. Seine Frau Helen wird nach einem Segelausflug vermisst und der dritte der Wattwanderer Aron kann seine kranke Frau in England nicht verlassen und schwänzt die Tour. Anfangs werden falsche Fährten gelegt und als der Tatverlauf klar wird, ist auch bald das Ende des Buches erreicht. Von Deens Buch „Die Alten Wege“ war ich enttäuscht. Dieses Buch hat mich aber weitgehend gefesselt, so dass ich trotz der oben beschriebenen kleineren Mängel doch 5 Sterne vergeben will.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    15.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nebel im Watt

    Als Geeske Dobbenga zu ihrer letzten Patrouillenfahrt im Wattenmeer vor der Pensionierung aufbricht, ahnt sie noch nicht, dass diese ganz anders verläuft als gedacht. Statt einer entspannten Fahrt finden sie und ihre Crew einen Toten, den sie vor der Flut bergen. Zurück im Hafen beginnt ein Zuständigkeitskampf zwischen niederländischen und deutschen Behörden. Der geborgene Mann wurde genau auf der Grenze gefunden und war ein deutscher Extremwattwanderer. Von deutscher Seite wird ein Beamter geschickt, der an der Klärung des Falls arbeiten soll: Liewe Cupido, deutscher Bundespolizist, aufgewachsen auf der niederländischen Insel Texel. Er nutzt die Zeit während des Gerangels um Zuständigkeiten zum Ermitteln. Mich haben an diesem in sehr ruhigem Ton geschriebenen Kriminalroman in erster Linie die Landschaftsbeschreibungen überzeugt. Obwohl ich mich mit detailreichen Ausschweifungen über Landschaft, Licht und Atmosphäre oftmals eher schwertue, haben mir diese in „Der Holländer“ gut gefallen. Ich konnte mir vor allem die zum Teil unbehagliche Stimmung im Watt sehr gut vorstellen. Der Plot ist nachvollziehbar aufgebaut und das Thema des Wattwanderns und der Faszination daran ist gut rüberkommen. Die Personen habe ich alle als auf unterschiedliche Weise interessant empfunden. Mich hat der Roman von Mathijs Deen positiv überrascht und vollends überzeugt. Ich habe sicherlich schon spannendere Kriminalromane gelesen, dies ist für mich in diesem Fall aber kein negativer Kritikpunkt. Einen weiteren Fall mit Liewe Cupido würde ich mit Sicherheit auch lesen. Der Roman ist allen zu empfehlen, die sich auf einen eher bedächtigen Kriminalroman mit detaillierten Landschaftsbeschreibungen einlassen wollen und können. Dann ist „Der Holländer“ meiner Meinung nach eine sehr lohnende Lektüre.

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