Produktbild: Mohawk Love

Mohawk Love Eine Liebe in Toronto

1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

TraumFaenger Verlag

Seitenzahl

370 (Printausgabe)

Dateigröße

1527 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948878023

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.10.2021

Verlag

TraumFaenger Verlag

Seitenzahl

370 (Printausgabe)

Dateigröße

1527 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948878023

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Interkulturelle Liebesgeschichte um ein deutsches Au-Pair in Kanada

Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.01.2021

Bewertungsnummer: 1423097

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Nach ihrem Fachabitur zieht es die junge Krissy aus dem beschaulichen Bayern nach Kanada, wo sie für ein Jahr als Au-Pair das Kleinkind ihrer Gastfamilie betreuen soll. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lebt Krissy sich in dem fremden Land ein, findet in ihrem Englischkurs schnell Freunde und fühlt sich frei – fern von zuhause und ihrem despotischen Vater. Als sie eines Tages überfallen und vor ein fahrendes Auto gestoßen wird, lernt sie den Einheimischen Jordan kennen, einen Lehramtsstudenten. Krissy verliebt sich – doch wie sagt man seinen Eltern, dass der neue Boyfriend ein waschechter Indianer ist? Persönlicher Eindruck: Deutsches Au-Pair verliebt sich in Kanada in einen Indianer - überwiegend beschreibt der Plot in Slice-of-Life-Szenen den Alltag und das Leben der Jugendlichen Krissy, die in einer Gastfamilie lebt und sich dort um den Nachwuchs ihrer Arbeitgeber kümmert. Baby füttern und wickeln, mit ihm spielen, im Haushalt helfen – all das ist Thema, genauso wie das Finden neuer Freunde und allerlei Freizeitaktivitäten. Dabei werden Themen wie die Ausbeutung von Au-Pairs in Gastfamilien als billige Putzkräfte genauso angesprochen, wie Familienanschluss und Geborgenheit bei denen, die das große Los gezogen haben. So plätschert der Roman Seite um Seite dahin. Was zu Beginn sehr informativ und interessant wirkt und auch wirklich Spaß beim Lesen macht, zieht sich zunehmend bis fast zum Ende – ohne wirklich Spannung oder irgendeine Art von Highlight. Krissy lernt mehr oder minder zufällig Jordan kennen, einen jungen Mohawk und kommt durch ihren neuen Freund in Berührung mit der indianischen Kultur. Auch hier liest man gerne und mit Freunden – man erfährt viel über den Stand der indigenen Bevölkerung innerhalb der weißen Mehrheit Kanadas, über familiäre Strukturen, Traditionen, Feste und über das Denken der First Nations. Krissy als Hauptfigur war für mich recht schwer einzuschätzen. Sie verändert sich von der unangepassten Schülerin hin zur eigenständigen, emotional gereiften Persönlichkeit. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit der Arbeit als Au-Pair, allerdings verwunderte mich, dass sie im Lauf der Handlung immer weniger arbeitete und Freizeitgestaltung immer mehr ihren Tagesablauf bestimmte. Für mich klang das alles nicht wirklich realitätsgetreu. Müsste sie als Au-Pair nicht vorwiegend in der Familie sein, sich um das Kind kümmern und um die ihr aufgetragenen Hausarbeiten? Und müsste sie in ihrer Freizeit nicht auch mal für ihren Sprachkurs lernen – schlicht, mehr Zeit im Hause ihrer Gastfamilie verbringen? Bei Krissy ist das jedenfalls anders, sie zieht fast täglich wie eine Touristin mit Freunden um die Häuser und scheint auch über massig Geld für Restaurantbesuche, Konzerte und Kino verfügen – obwohl Kanada als „teures Pflaster“ beschrieben wird. Das passt alles nicht ganz so zusammen. Erst gegen Ende der Geschichte erzeugt das Verschwinden von Jordans Schwester ein gewisses Spannungselement, das sich jedoch auf wenigen Seiten relativ unspektakulär auflöste. Ebenso Krissys Bestreben, ihren Auslandsaufenthalt um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich hätte an dieser Stelle mehr Gegenwehr ihrer Eltern erwartet, die das alles jedoch fast genauso rosarot sahen, wie ihre Tochter. Alles in allem war es ein leichter (Liebes-)Roman für zwischendurch, der auf weiten Strecken einfach so dahinplätscherte und bedauerlicherweise wenig Spannung aufwartete, obwohl das Potential eindeutig vorhanden gewesen wäre.

Interkulturelle Liebesgeschichte um ein deutsches Au-Pair in Kanada

Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.01.2021
Bewertungsnummer: 1423097
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Nach ihrem Fachabitur zieht es die junge Krissy aus dem beschaulichen Bayern nach Kanada, wo sie für ein Jahr als Au-Pair das Kleinkind ihrer Gastfamilie betreuen soll. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lebt Krissy sich in dem fremden Land ein, findet in ihrem Englischkurs schnell Freunde und fühlt sich frei – fern von zuhause und ihrem despotischen Vater. Als sie eines Tages überfallen und vor ein fahrendes Auto gestoßen wird, lernt sie den Einheimischen Jordan kennen, einen Lehramtsstudenten. Krissy verliebt sich – doch wie sagt man seinen Eltern, dass der neue Boyfriend ein waschechter Indianer ist? Persönlicher Eindruck: Deutsches Au-Pair verliebt sich in Kanada in einen Indianer - überwiegend beschreibt der Plot in Slice-of-Life-Szenen den Alltag und das Leben der Jugendlichen Krissy, die in einer Gastfamilie lebt und sich dort um den Nachwuchs ihrer Arbeitgeber kümmert. Baby füttern und wickeln, mit ihm spielen, im Haushalt helfen – all das ist Thema, genauso wie das Finden neuer Freunde und allerlei Freizeitaktivitäten. Dabei werden Themen wie die Ausbeutung von Au-Pairs in Gastfamilien als billige Putzkräfte genauso angesprochen, wie Familienanschluss und Geborgenheit bei denen, die das große Los gezogen haben. So plätschert der Roman Seite um Seite dahin. Was zu Beginn sehr informativ und interessant wirkt und auch wirklich Spaß beim Lesen macht, zieht sich zunehmend bis fast zum Ende – ohne wirklich Spannung oder irgendeine Art von Highlight. Krissy lernt mehr oder minder zufällig Jordan kennen, einen jungen Mohawk und kommt durch ihren neuen Freund in Berührung mit der indianischen Kultur. Auch hier liest man gerne und mit Freunden – man erfährt viel über den Stand der indigenen Bevölkerung innerhalb der weißen Mehrheit Kanadas, über familiäre Strukturen, Traditionen, Feste und über das Denken der First Nations. Krissy als Hauptfigur war für mich recht schwer einzuschätzen. Sie verändert sich von der unangepassten Schülerin hin zur eigenständigen, emotional gereiften Persönlichkeit. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit der Arbeit als Au-Pair, allerdings verwunderte mich, dass sie im Lauf der Handlung immer weniger arbeitete und Freizeitgestaltung immer mehr ihren Tagesablauf bestimmte. Für mich klang das alles nicht wirklich realitätsgetreu. Müsste sie als Au-Pair nicht vorwiegend in der Familie sein, sich um das Kind kümmern und um die ihr aufgetragenen Hausarbeiten? Und müsste sie in ihrer Freizeit nicht auch mal für ihren Sprachkurs lernen – schlicht, mehr Zeit im Hause ihrer Gastfamilie verbringen? Bei Krissy ist das jedenfalls anders, sie zieht fast täglich wie eine Touristin mit Freunden um die Häuser und scheint auch über massig Geld für Restaurantbesuche, Konzerte und Kino verfügen – obwohl Kanada als „teures Pflaster“ beschrieben wird. Das passt alles nicht ganz so zusammen. Erst gegen Ende der Geschichte erzeugt das Verschwinden von Jordans Schwester ein gewisses Spannungselement, das sich jedoch auf wenigen Seiten relativ unspektakulär auflöste. Ebenso Krissys Bestreben, ihren Auslandsaufenthalt um ein weiteres Jahr zu verlängern. Ich hätte an dieser Stelle mehr Gegenwehr ihrer Eltern erwartet, die das alles jedoch fast genauso rosarot sahen, wie ihre Tochter. Alles in allem war es ein leichter (Liebes-)Roman für zwischendurch, der auf weiten Strecken einfach so dahinplätscherte und bedauerlicherweise wenig Spannung aufwartete, obwohl das Potential eindeutig vorhanden gewesen wäre.

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Mohawk Love

von Kerstin Groeper

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