Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 10.06.2026 / Gültig für gebrauchte Bücher / Mindestbestellwert 20,00 € / Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein / Online auf www.bücher.de.de / Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen / Nur einmal pro Einkauf einlösbar / Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet / Keine Barauszahlung / Nicht gültig für Versandkosten und Services

  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis
  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis
  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis
Band 3

Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis

Aus der Reihe Eine München-Saga
3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,5 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00503-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,5 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00503-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Prosit auf ein neues Leben

Eliza am 08.08.2021

Bewertungsnummer: 1546700

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Abschluss einer sehr gelungenen Saga um die Brucknerbräu Dynastie. Mir hat die Fortentwicklung der Geschichte erneut sehr gut gefallen. Das Cover ist bunt gestaltet. Man erkennt eine junge Frau, welche etwas nachdenklich zur Seite blickt. Im Hintergrund erkennen die Leser die teilweise zerstörte Münchner Frauenkirche. Der Klappentext beschreibt den wesentlichen Handlungsstrang ausführlich und gibt so wichtige Details bereits preis, ohne zu viel Spannung vorwegzunehmen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 18-jährige Lotte, das Kind von Clara Bruckner und René Kurowsky, welche ursprünglich in die USA vor den Nationalsozialisten geflohen ist. Nach einem Flugzeugabsturz, welchen sie glücklicherweise überlebt hat, kommt Lotte in ein Deutschland zurück, welches kurz vor der Niederlage im zweiten Weltkrieg steht. Lotte ist eine selbstbewusste Frau, die weiß was sie will. Sie wird herzlich von ihren Großeltern Antonia und Melchior Bruckner in München aufgenommen. Dabei erlebt sie trotz des Familienzusammenhaltes die schrecklichen Vorgänge am Ende des Krieges 1944. Als bedeutsame Nebenfiguren treten Gero von Stetten ein Physikdoktorand, welcher Clara in ihren Bann zieht, sowie der bereits in den Vorgängerbänden beliebte Ferdinand Schwabinger und Hermine Schulte eine Mitarbeiterin des Brucknerbräus in Erscheinung. Vor allem Gero von Stetten ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Obwohl er nüchterner Physiker ist, zeigt er doch in vielen Situationen sehr viel Humor und Empathie. Er muss eine schwere Entscheidung treffen und zeigt dabei viel Mut und Selbstdisziplin. Er hat sich dabei als meine Lieblingsfigur herauskristallisiert. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind bis auf am Ende der Geschichte keine Zeitsprünge zu erkennen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, gut lesbar und immer wieder mit Dialekten (bayerisch oder berlinerisch) unterlegt. Dies hat mir bereits in den vorherigen „Brauhausbüchern“ sehr gut gefallen. Als Besonderheit sind neben einem Personenverzeichnis, ein Überblick über die verschiedenen Redewendungen sowie im Buchdeckel eine Stadtkarte von München abgebildet. Das Fazit des Romans ist sehr gut. Die Autorin hat das schwierige Thema zweiter Weltkrieg sehr gut aufgearbeitet. Vor allem die verschiedenen Stimmungen und Gefühlslagen schafft die Autorin dem Leser sehr gut rüberzubringen. Ich kann allen Fans von Brauhauskultur, aber auch von historischen Romanen guten Gewissens eine klare Leseempfehlung geben. 9/10P.

Ein Prosit auf ein neues Leben

Eliza am 08.08.2021
Bewertungsnummer: 1546700
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Abschluss einer sehr gelungenen Saga um die Brucknerbräu Dynastie. Mir hat die Fortentwicklung der Geschichte erneut sehr gut gefallen. Das Cover ist bunt gestaltet. Man erkennt eine junge Frau, welche etwas nachdenklich zur Seite blickt. Im Hintergrund erkennen die Leser die teilweise zerstörte Münchner Frauenkirche. Der Klappentext beschreibt den wesentlichen Handlungsstrang ausführlich und gibt so wichtige Details bereits preis, ohne zu viel Spannung vorwegzunehmen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 18-jährige Lotte, das Kind von Clara Bruckner und René Kurowsky, welche ursprünglich in die USA vor den Nationalsozialisten geflohen ist. Nach einem Flugzeugabsturz, welchen sie glücklicherweise überlebt hat, kommt Lotte in ein Deutschland zurück, welches kurz vor der Niederlage im zweiten Weltkrieg steht. Lotte ist eine selbstbewusste Frau, die weiß was sie will. Sie wird herzlich von ihren Großeltern Antonia und Melchior Bruckner in München aufgenommen. Dabei erlebt sie trotz des Familienzusammenhaltes die schrecklichen Vorgänge am Ende des Krieges 1944. Als bedeutsame Nebenfiguren treten Gero von Stetten ein Physikdoktorand, welcher Clara in ihren Bann zieht, sowie der bereits in den Vorgängerbänden beliebte Ferdinand Schwabinger und Hermine Schulte eine Mitarbeiterin des Brucknerbräus in Erscheinung. Vor allem Gero von Stetten ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Obwohl er nüchterner Physiker ist, zeigt er doch in vielen Situationen sehr viel Humor und Empathie. Er muss eine schwere Entscheidung treffen und zeigt dabei viel Mut und Selbstdisziplin. Er hat sich dabei als meine Lieblingsfigur herauskristallisiert. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind bis auf am Ende der Geschichte keine Zeitsprünge zu erkennen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, gut lesbar und immer wieder mit Dialekten (bayerisch oder berlinerisch) unterlegt. Dies hat mir bereits in den vorherigen „Brauhausbüchern“ sehr gut gefallen. Als Besonderheit sind neben einem Personenverzeichnis, ein Überblick über die verschiedenen Redewendungen sowie im Buchdeckel eine Stadtkarte von München abgebildet. Das Fazit des Romans ist sehr gut. Die Autorin hat das schwierige Thema zweiter Weltkrieg sehr gut aufgearbeitet. Vor allem die verschiedenen Stimmungen und Gefühlslagen schafft die Autorin dem Leser sehr gut rüberzubringen. Ich kann allen Fans von Brauhauskultur, aber auch von historischen Romanen guten Gewissens eine klare Leseempfehlung geben. 9/10P.

Die nächste Generation

hasirasi2 aus Dresden am 21.07.2021

Bewertungsnummer: 1531240

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lotte ist vor 11 Jahren mit ihren Eltern nach Amerika emigriert, weil ihr Vater Jude ist. Doch nach Ausbruch des 2. Weltkrieges kann sie nicht still dessen Ende abwarten, sondern arbeitet für eine Schweizer Hilfsorganisation. „Sie brauchte eine Aufgabe, keine Abhängigkeit.“ (S. 19) Bei einem Einsatz stürzt sie mit dem Flugzeug ab und kann sich nach München zu ihren Großeltern Antonia und Melchior retten, die das Brücknerbräu betreiben. Die Wiedersehensfreude ist groß, aber das Erschrecken und die Angst noch größer. Auf einmal ist sie keine Zuschauerin mehr, sondern mittendrin, bibbert bei jedem Fliegeralarm und erlebt die Zerstörung hautnah. „Es fühlte sich sonderbar an, dem Krieg auf einmal so nahe zu sein, den sie bisher nur aus den Kinonachrichten gekannt hatte.“ (S. 41) Ihre Großeltern machen ihr klar, dass sie als Halbjüdin in doppelter Gefahr schwebt. Neue Kleider müssen her, ein neuer Ausweis, eine neue Biografie … „Das Vermächtnis“ ist der dritte Teil der Brauhaussage von Julia Freidank und für mich der bisher beste Band der Reihe, ein absolutes Lesehighlight. Von Beginn an fiebere ich mit Lotte mit, die nicht nur überleben, sondern auch das Brauhaus führen will. Ihre Großeltern haben einen Generaldirektor eingesetzt, der sich auch dank Parteimitgliedschaft schon als deren Nachfolger wähnte und Lotte schnell wieder loswerden will. Auch dem Blockwart ist sie mit ihrer freien, unangepassten Art ein Dorn im Auge – so benimmt sich kein deutsches Mädel! Sie ist sehr mutig und engagiert, manchmal zu voreilig. „Das Mundwerk hast du von deiner Mutter und den Leichtsinn von deinem Vater. Am liebsten würde ich dich auf dem Dachboden verstecken, bis der Krieg vorbei ist.“ (S. 42) Und sie findet immer wieder Schlupfwinkel, wenn ihnen das Brauen aufgrund einer Verordnung verboten wird. Ihre beste Freundin wird Hermine, die Tochter eines befreundeten Molkereibesitzers aus Berlin, die auch bei den Bruckners untergekommen ist. Sie hat genauso viele Flausen im Kopf wie Lotte und ihre Berliner Schnauze hat mich köstlich amüsiert. Die beiden jungen Frauen sind ein tolles Gespann und müssen in dieser Zeit schnell erwachsen werden. Dann verliebt sich Lotte in den Physikstudent Gero von Stetten, der für ein geheimes Projekt arbeitet, von dem nicht mal er alles weiß. Haben sie wirklich eine Chance? „Wenn Du wüsstest, wer ich wirklich bin, würdest du mich hassen.“ (S. 204) Obwohl ich schon einige Bücher über München in der damaligen Zeit gelesene habe, konnte Julia Freidank mir noch neues Wissen vermitteln. Dabei zeichnet sie ein sehr lebendiges Bild und schreibt extrem mitreißend. Durch die vielen historischen Details wie die Judenverfolgung, den Lebensborn e.V., den Volkssturm und die Besatzungszeit inkl. GIs, das Fraternisierungsverbot und die Rassengesetze in den USA bleibt die Handlung bis zum Schluss extrem spannend und abwechslungsreich. Und natürlich erfährt man wieder viel übers Bierbrauen …

Die nächste Generation

hasirasi2 aus Dresden am 21.07.2021
Bewertungsnummer: 1531240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lotte ist vor 11 Jahren mit ihren Eltern nach Amerika emigriert, weil ihr Vater Jude ist. Doch nach Ausbruch des 2. Weltkrieges kann sie nicht still dessen Ende abwarten, sondern arbeitet für eine Schweizer Hilfsorganisation. „Sie brauchte eine Aufgabe, keine Abhängigkeit.“ (S. 19) Bei einem Einsatz stürzt sie mit dem Flugzeug ab und kann sich nach München zu ihren Großeltern Antonia und Melchior retten, die das Brücknerbräu betreiben. Die Wiedersehensfreude ist groß, aber das Erschrecken und die Angst noch größer. Auf einmal ist sie keine Zuschauerin mehr, sondern mittendrin, bibbert bei jedem Fliegeralarm und erlebt die Zerstörung hautnah. „Es fühlte sich sonderbar an, dem Krieg auf einmal so nahe zu sein, den sie bisher nur aus den Kinonachrichten gekannt hatte.“ (S. 41) Ihre Großeltern machen ihr klar, dass sie als Halbjüdin in doppelter Gefahr schwebt. Neue Kleider müssen her, ein neuer Ausweis, eine neue Biografie … „Das Vermächtnis“ ist der dritte Teil der Brauhaussage von Julia Freidank und für mich der bisher beste Band der Reihe, ein absolutes Lesehighlight. Von Beginn an fiebere ich mit Lotte mit, die nicht nur überleben, sondern auch das Brauhaus führen will. Ihre Großeltern haben einen Generaldirektor eingesetzt, der sich auch dank Parteimitgliedschaft schon als deren Nachfolger wähnte und Lotte schnell wieder loswerden will. Auch dem Blockwart ist sie mit ihrer freien, unangepassten Art ein Dorn im Auge – so benimmt sich kein deutsches Mädel! Sie ist sehr mutig und engagiert, manchmal zu voreilig. „Das Mundwerk hast du von deiner Mutter und den Leichtsinn von deinem Vater. Am liebsten würde ich dich auf dem Dachboden verstecken, bis der Krieg vorbei ist.“ (S. 42) Und sie findet immer wieder Schlupfwinkel, wenn ihnen das Brauen aufgrund einer Verordnung verboten wird. Ihre beste Freundin wird Hermine, die Tochter eines befreundeten Molkereibesitzers aus Berlin, die auch bei den Bruckners untergekommen ist. Sie hat genauso viele Flausen im Kopf wie Lotte und ihre Berliner Schnauze hat mich köstlich amüsiert. Die beiden jungen Frauen sind ein tolles Gespann und müssen in dieser Zeit schnell erwachsen werden. Dann verliebt sich Lotte in den Physikstudent Gero von Stetten, der für ein geheimes Projekt arbeitet, von dem nicht mal er alles weiß. Haben sie wirklich eine Chance? „Wenn Du wüsstest, wer ich wirklich bin, würdest du mich hassen.“ (S. 204) Obwohl ich schon einige Bücher über München in der damaligen Zeit gelesene habe, konnte Julia Freidank mir noch neues Wissen vermitteln. Dabei zeichnet sie ein sehr lebendiges Bild und schreibt extrem mitreißend. Durch die vielen historischen Details wie die Judenverfolgung, den Lebensborn e.V., den Volkssturm und die Besatzungszeit inkl. GIs, das Fraternisierungsverbot und die Rassengesetze in den USA bleibt die Handlung bis zum Schluss extrem spannend und abwechslungsreich. Und natürlich erfährt man wieder viel übers Bierbrauen …

Kundinnen und Kunden meinen

Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis

von Julia Freidank

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis
  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis
  • Produktbild: Das Brauhaus an der Isar: Das Vermächtnis