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Band 1

Todesglut Ein Rügen-Krimi | Hochspannung auf der Urlaubsinsel

Aus der Reihe Akademie des Verbrechens
16

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,6 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00804-7

Beschreibung

Rezension


Wenn Sie Lust haben, mal wieder den Atem anzuhalten, dann sollten Sie tief Luft holen, wenn Sie es sich mit 'Todesglut' auf dem Sofa bequem machen (...) 'Todesglut. Die Akademie des Verbrechens' wird Sie nicht loslassen, bis Sie den Täter kennen. ("Saarländischer Rundfunk")
Der Autorin ist es gelungen, mich von Anfang an an die Seiten zu fesseln.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,6 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00804-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bist zur letzten Seite. In...

    Spannend bist zur letzten Seite. In diesem Buch lesen wir aus drei verschiedenen Perspektiven. Die Sicht des Täters, einer Studentin und die Sicht von Henry. Diese Geschichte ist eine super Mischung aus Krimi und Psycho mit ein bisschen Sherlock Vibes.

  • Bewertung

    aus Bad Krozingen

    5/5

    31.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Krimi-Unterhaltung

    Beste Krimi-Unterhaltung Welch ein außergewöhnliches, interessantes Szenario: Eine „Privat-Akademie des Verbrechens“ auf Rügen, deren auserlesene Studenten sich zu Übungszwecken an alten ungelösten Fällen ausprobieren können. Cathrin Moeller hat nun den ersten Fall vorgelegt, einen Kriminalroman, der ihr wunderbar gelungen ist: Über 500 Seiten, die von Anfang bis Ende fesseln und die den Leser immer wieder in die Irre führen. Ein rundum spannendes Lesevergnügen! Wir lernen den ehemaligen Kommissar Henry Zornik kennen, dessen Aufgabe es ist, als Dozent den Studierenden beizubringen, mit welchem Handwerkszeug man ein erfolgreicher Ermittler wird. „Denkt wie die Mörder!“ Obwohl es dem eigenwilligen Henry sehr schwer fällt, sich im Hörsaal durchzusetzen, entschließt er sich dazu, eine Art von Wettbewerb auszurufen unter den Studierenden, und zwar anhand eines seit Jahren ungelösten Falles, einer scheußlich verbrannten Leiche in der Stadtbibliothek von Bergen. Der Feuereifer, mit dem die Studenten vorangehen, lockt den unbekannten Straftäter von damals aus seiner Reserve, und aus der Theorie wird plötzlich tödlicher Ernst. Allein schon das ungewöhnliche Szenario und die sehr ausgefeilt und psychologisch nachvollziehbar dargestellten Protagonisten machen den Kriminalroman sehr lesenswert. Gut recherchiertes Fachwissen trägt zur Glaubwürdigkeit bei. Mehrmals kam mir beim Lesen der Gedanke, dass genau diese strukturierte Vorgehensweise der Ermittlungen, wie Henry es den Studierenden im Buch vermitteln will, eine großartige Fortbildung für so manchen Krimi-Autor wäre, damit die leider immer wieder in so manchen Krimis zu findenden unlogischen und irritierenden Sequenzen vermieden werden könnten. Cathrin Moeller legt wie bei einer Schnitzeljagd nach und nach einzelne Köder dem Leser vor Augen. Und immer wenn man glaubt, jetzt der Lösung nahe zu sein, dreht sich die Geschichte um sich selbst, und das Überlegen kann von vorn beginnen. Der erfrischende, lebendige Schreibstil lässt sich leicht und flott lesen, wobei ich mir manchmal eine etwas geschliffenere Sprache gewünscht hätte. Besonders im letzten Drittel wird unzählige Male der Ausruf „Verfluchte!“ eingefügt. Das ist nervig und unnötig und sprachlich arm. Auch hätte ich mir gelegentlich etwas mehr Lokalkolorit erhofft, denn atmosphärisch nachspürbare Schilderungen sind rar gesät. Dennoch bleibt das Gesamtfazit, dass mich dieser Kriminalroman dank seiner ungewöhnlichen Grundidee und seiner raffiniert konstruierten Geschichte durchweg sehr, sehr gut unterhalten hat.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    30.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Temporeicher Rügen-Krimi mit ungewöhnlichem Plot

    Schon bei der Präsentation in der Frühjahrs-Verlagsvorschau war mir „Todesglut“ aufgefallen. Der Plot klang sehr originell, denn wann ist eine private Akademie für angehende Kriminalisten schon mal Thema eines Romans? Allein deswegen war ich unheimlich neugierig auf dieses Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht! Temporeich und clever schlägt Cathrin Moeller in ihrem Krimi immer wieder Haken und schickt die jungen Studierenden und ihre Dozenten wie bei einer Schnitzeljagd von einem Puzzleteil zum nächsten. Doch worum geht es da so richtig? Der neue Dozent Henry Zornik, ehemaliger Ermittler, muss sich durchsetzen im Hörsaal – was ihm mit den spröden Aufzeichnungen seiner Vorgängerin kaum gelingt. Um bei den Studierenden Interesse zu wecken, kommt ihm eine Idee… gerade hat er von einem unaufgeklärten, aber geschlossenen Fall gehört, der sich vor einigen Jahren im selben Ort ereignete. Kurzerhand versucht er es mit der Strategie „Learning by doing“ und setzt seine Studis auf den Fall an. Wer ihn schneller löst als Henry selbst, muss nicht zur Prüfung. Doch er ahnt nicht, in welches Wespennest er damit sticht. Denn einerseits versuchen sich die Studierenden nun gegenseitig zu übertreffen und ihren Kommilitonen Ideen abzuluchsen, andererseits bemerkt Henry zu spät, dass der Fall aktueller ist denn je und sie dem Täter so nahe kommen, dass es für alle Beteiligten äußerst gefährlich wird. Ein erfrischend neuer Ansatz für einen Kriminalroman, der sein Tempo über die beachtliche Länge von 528 Seiten halten konnte. Die Erzählweise regte zum Miträtseln an – und diese Challenge habe ich als Leser gern angenommen. Nach ca. der Hälfte des Buches hatte ich eine Vermutung (die sich dann auch bewahrheitet hat). Aber dadurch hat das Buch für mich nicht an Spannung verloren, denn ich war mir ja keineswegs sicher und wollte natürlich unbedingt wissen, ob ich mit meiner Theorie richtig lag. Das Ende des Buches muss man fast schon als hollywoodreif bezeichnen – da überschlugen sich die Ereignisse und es ging noch einmal voller Action zur Sache. Für mich war es ein gelungener Auftakt der „Akademie des Verbrechens“. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich am Ende gern ein noch schlüssigeres Motiv bzw. Beweggründe des Täters gehabt hätte. Ohne zuviel verraten zu wollen, wird es aus meiner Sicht ein wenig zu plakativ „abgehandelt“. Mehr kann ich dazu aber, ohne zu spoilern, wirklich nicht sagen. Was ich aber sagen kann: beim nächsten Fall von Henry Zornik und seinen Studis bin ich gern wieder mit dabei!

  • Blümchen

    aus Dresden

    5/5

    30.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Temporeicher Rügen-Krimi mit…

    Temporeicher Rügen-Krimi mit ungewöhnlichem Plot Schon bei der Präsentation in der Frühjahrs-Verlagsvorschau war mir „Todesglut“ aufgefallen. Der Plot klang sehr originell, denn wann ist eine private Akademie für angehende Kriminalisten schon mal Thema eines Romans? Allein deswegen war ich unheimlich neugierig auf dieses Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht! Temporeich und clever schlägt Cathrin Moeller in ihrem Krimi immer wieder Haken und schickt die jungen Studierenden und ihre Dozenten wie bei einer Schnitzeljagd von einem Puzzleteil zum nächsten. Doch worum geht es da so richtig? Der neue Dozent Henry Zornik, ehemaliger Ermittler, muss sich durchsetzen im Hörsaal – was ihm mit den spröden Aufzeichnungen seiner Vorgängerin kaum gelingt. Um bei den Studierenden Interesse zu wecken, kommt ihm eine Idee… gerade hat er von einem unaufgeklärten, aber geschlossenen Fall gehört, der sich vor einigen Jahren im selben Ort ereignete. Kurzerhand versucht er es mit der Strategie „Learning by doing“ und setzt seine Studis auf den Fall an. Wer ihn schneller löst als Henry selbst, muss nicht zur Prüfung. Doch er ahnt nicht, in welches Wespennest er damit sticht. Denn einerseits versuchen sich die Studierenden nun gegenseitig zu übertreffen und ihren Kommilitonen Ideen abzuluchsen, andererseits bemerkt Henry zu spät, dass der Fall aktueller ist denn je und sie dem Täter so nahe kommen, dass es für alle Beteiligten äußerst gefährlich wird. Ein erfrischend neuer Ansatz für einen Kriminalroman, der sein Tempo über die beachtliche Länge von 528 Seiten halten konnte. Die Erzählweise regte zum Miträtseln an – und diese Challenge habe ich als Leser gern angenommen. Nach ca. der Hälfte des Buches hatte ich eine Vermutung (die sich dann auch bewahrheitet hat). Aber dadurch hat das Buch für mich nicht an Spannung verloren, denn ich war mir ja keineswegs sicher und wollte natürlich unbedingt wissen, ob ich mit meiner Theorie richtig lag. Das Ende des Buches muss man fast schon als hollywoodreif bezeichnen – da überschlugen sich die Ereignisse und es ging noch einmal voller Action zur Sache. Für mich war es ein gelungener Auftakt der „Akademie des Verbrechens“. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich am Ende gern ein noch schlüssigeres Motiv bzw. Beweggründe des Täters gehabt hätte. Ohne zuviel verraten zu wollen, wird es aus meiner Sicht ein wenig zu plakativ „abgehandelt“. Mehr kann ich dazu aber, ohne zu spoilern, wirklich nicht sagen. Was ich aber sagen kann: beim nächsten Fall von Henry Zornik und seinen Studis bin ich gern wieder mit dabei!

  • Book-addicted

    5/5

    24.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit unfassbar sympathischen Charakteren! Ich will mehr davon!

    *Meine Meinung* Was für ein absolut grandioses Buch. Auch wenn ich zum Zeitpunkt des Buchbeginns gerade ein wenig in einer Leseflaute dümpelte… war es damit ruckzuck vorbei. Das Buch überzeugt nicht nur mit einem absolut authentischen und sympathischen (Ex?)-Ermittler, sondern auch mit tollen Nebencharakteren, die ich definitiv ins Herz geschlossen habe. Gerade weil der Protagonist eigentlich aus dem aktiven Polizeidienst ausgeschieden ist und doch nicht davon ablassen kann, macht das Lesen so viel Spaß, denn wenn Henry Zornik etwas tut - dann mit vollem Einsatz. Diese Leidenschaft ist auf jeder Seite zu spüren und ich konnte es jeden Abend nach der Arbeit kaum erwarten, das Buch wieder zur Hand zu nehmen. Der Plot ist nicht nur spannend, sondern die Idee dahinter auch wirklich fesselnd. Zorniks Enthusiasmus für seine Arbeit ist ansteckend und das merken auch seine Studenten, sodass sie gewillt sind, Leib und Leben dafür einzusetzen, um den Fall zu lösen. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar und gestaltete sich alles andere als langweilig, gerade weil es gegen Ende so richtig rund geht. *Fazit* Ich bin absolut begeistert und hoffe sehr auf noch mehr Fälle mit und um Henry Zornik und seine Studenten! Wertung: 5 von 5 Sterne!

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