Produktbild: Lutz Geißlers Almbackbuch

Lutz Geißlers Almbackbuch Die besten Brotrezepte und -geschichten von der Kalchkendlalm. Aus Liebe zum Brot

20

33,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

889 (Printausgabe)

Dateigröße

63948 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783818612030

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

Verlag Eugen Ulmer

Seitenzahl

889 (Printausgabe)

Dateigröße

63948 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783818612030

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  • Bewertung

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beseelt von Brot und Alm

    Von Lutz Geißler stehen bei mir schon zwei Brotbackbücher und beide liebe ich. Aber an dieses Almbackbuch reichen sie trotzdem nicht heran. Es scheint mir als wäre dieses Lutz Geißlers Meisterwerk- ein dicker schwerer Wälzer, unhandlich aber voller Wissen, Lebensfreude und Herzblut, ursprünglich und ehrlich. Genau wie die über 120 abgedruckten Rezepte darin. Die Mehltypen scheinen bewusst überschaubar gehalten worden zu sein, die Vielfalt aber begrenzt dies beileibe nicht. Man findet darin Sauerteig- und Hefe-Rezepte, die unterschiedlichsten Brote, regionale, wie auch welche aus anderen Ländern, Kleingebäck, Feingebäck und auch vereinzelt Gerichte, wie Pizza, Dinnete und Kaspressknödel. Der Aufbau der Rezepte ist ungeheuer durchdacht gestaltet. Sie beinhalten neben der üblichen Zutatenübersicht immer auch eine Infoleiste mit Daten zum Brot, sowie ein Planungsbeispiel samt Urzeiten, die mir die Vorbereitungen enorm erleichtert haben. Die Teige werden lang geführt, es wird mit Vorteigen gearbeitet, manchmal sogar mit Autolyse, Brühstück, Quellstück oder in zweistufiger Teigführung. Die einzelnen Schritte sind logisch und übersichtlich gestaltet und werden treffend erklärt. Alle Brote gelangen mir damit auf Anhieb. Nur der Dinkelseelenteig, geriet mir etwas zu weich. Für solche Fälle oder für Ideen zur Abwandlung wurde im Buch sogar oft Platz für entsprechende Notizen gelassen. Ist das nicht toll?! Ein einleitender Text berichtet von Eigenschaften, Besonderheiten oder der Entstehungsgeschichte des jeweiligen Backwerks und stimmt gut auf das daraufhin folgende Rezept ein. Ob das aber die Auswahl erleichtert? Ja und nein. Man kann den Charakter des Brotes dadurch gut einschätzen, daher ja, aber die Texte klingen auch oft so gut, dass man sich schwer für ein Rezept entscheiden kann. Ich jedenfalls habe in der Zeit in der ich dieses Buch jetzt schon habe, so viel gebacken wie glaube ich, noch nie zuvor. Doch auch wenn die Rezepten den größten Teil des Buches einnehmen, man lernt in ihm auch die Menschen hinter den Rezepten sehr gut kennen- nicht nur Lutz Geißler, sondern z.B. auch Roswitha Huber, Lehrerin, Kursleiterin und Inhaberin der Kalchkendlalm. Man erfährt von Werdegängen und Plänen, sogar etwas über Weltanschauungen, über Geologie und von Traditionen wie dem Bau eines Holzofen. Und immer wieder begegnet man auch der beeindruckenden Natur dieser Gegend- sei es in Form von beeindruckenden Aufnahmen oder in den herzlichen Worten des Autors. Am liebsten würde ich jetzt sofort zu dieser Alm reisen, die dortige Natur erleben, den Menschen begegnen, teil ihrer Gemeinschaft sein, gemeinsam Brot backen und vielen weiteren ihrer Geschichten lauschen.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Soooooo ein tolles Buch!

    Ich habe aus diesem Brot nun schon sooo viele Brote gebacken und die Ergebnisse sind durchweg perfekt! Das Buch war ein Weihnachts-Geschenk und ich war mir anfangs nicht sicher, ob der Aufwand der Rezepte es wert ist und ob es mir überhaupt gelingen würde. Also blätterte ich tagelang nur in diesem Buch herum, doch es ist so anregend gestaltet, dass einem fast schon Brotduft entgegen strömt, wenn man nur durchblättert und liest. An Silvester traute ich mich dann - und natürlich musste es das „Neujahrsbrot“ sein, obwohl ich zuvor noch nie ein Weißbrot gebacken hatte (nur Roggenvollkornsauerteigbrote nach pi-mal-daumen Rezept eines YouTube Videos). Das Ergebnis war so perfekt, dass ich seit dem regelmäßig Brote aus diesem Buch backe. Dieses Buch ist einfach Gold wert. Es macht so Lust auf Brot und ich würde es nie mehr hergeben! ☺️

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von einem der auszog, gutes Brot zu lehren...

    Brotbacken ist eine kleine Leidenschaft von mir, so dass ich schon das eine oder andere Brotbackbuch ausprobiert habe, da ich immer wieder auf der Suche noch neuen und kreativen Ideen bin. Das "Almbackbuch" hat mich beim ersten Blick angesprochen, da es die Brote in einen Kontext mit den Bergen bringt, was mir besonders gut gefällt. Auch der erste haptische Eindruck ist überwältigend, denn das gewichtige Buch liegt schwer in der Hand und wirkt dabei äußerst wertig und ansprechend. Aber ein gutes Brotbackbuch soll ja nicht nur gut aussehen, sondern auch mit seinen Inhalten überzeugen. Hier muss das "Almbackbuch" aber sicherlich auch keinen Vergleich scheuen. Mit seinen über 120 Brotrezepten ist es zum einen äußerst vielseitig und die meisten der Rezepte sind gut umsetzbar und bieten eine breite Palette für jeden Geschmack. Eines ist den Rezepten gemein, und das macht der Autor Lutz Geißler auch ganz deutlich, eine der Hauptzutaten in jedem Brot ist der Faktor Zeit. Wer beim Brotbacken auf den "Quick-Win" aus ist, wird sicherlich enttäuscht sein, denn jedes Brot muss ordentlich reifen, um den gewünschten Geschmack und die optimale Konsistenz zu erreichen. Die Ergebnisse rechtfertigen aber den Zeiteinsatz, der in erster Linie aus Warten besteht. So konnte ich mit meinem bisherigen Lieblings-brot, dem "Hafer-Dinkel-Brot" schon die gesamte Familie beeindrucken und für köstliche Momente sorgen. Weitere Brote, wie das "Kartoffel-Walnuss-Brot", das "Sonnenblumenbrot" oder die Frühstückssemmeln" haben auf ganzer Linie in Aussehen und Geschmack überzeugt. Die Rezepte muten manchmal ein wenig aufwendig an, aber ich kann nur jeden dazu ermutigen, sich den Rezepten zu stellen, denn zum einen stellt man fest, dass alles gut und einfach umsetzbar ist, und zum anderen spricht das Ergebnis für sich. Begleitet werden die vielen Rezepte von tollen Fotos, die zum Nachahmen anregen, und schönen Geschichten des Autors, die dem Brotbackbuch ein sehr sympathisches und ehrliches Ambiente verleihen. Insgesamt hat mich das "Almbackbuch" beeindruckt und ich bin restlos begeistert. Wer sich also ernsthaft mit dem Thema des Brotbackens auseinandersetzen möchte, dem sei dieser Ratgeber wärmstens ans Herz gelegt. Ich bewerte ihn folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen, da mir mehr nicht zur Verfügung stehen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    17.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von einem der auszog, gutes…

    Von einem der auszog, gutes Brot zu lehren... Brotbacken ist eine kleine Leidenschaft von mir, so dass ich schon das eine oder andere Brotbackbuch ausprobiert habe, da ich immer wieder auf der Suche noch neuen und kreativen Ideen bin. Das "Almbackbuch" hat mich beim ersten Blick angesprochen, da es die Brote in einen Kontext mit den Bergen bringt, was mir besonders gut gefällt. Auch der erste haptische Eindruck ist überwältigend, denn das gewichtige Buch liegt schwer in der Hand und wirkt dabei äußerst wertig und ansprechend. Aber ein gutes Brotbackbuch soll ja nicht nur gut aussehen, sondern auch mit seinen Inhalten überzeugen. Hier muss das "Almbackbuch" aber sicherlich auch keinen Vergleich scheuen. Mit seinen über 120 Brotrezepten ist es zum einen äußerst vielseitig und die meisten der Rezepte sind gut umsetzbar und bieten eine breite Palette für jeden Geschmack. Eines ist den Rezepten gemein, und das macht der Autor Lutz Geißler auch ganz deutlich, eine der Hauptzutaten in jedem Brot ist der Faktor Zeit. Wer beim Brotbacken auf den "Quick-Win" aus ist, wird sicherlich enttäuscht sein, denn jedes Brot muss ordentlich reifen, um den gewünschten Geschmack und die optimale Konsistenz zu erreichen. Die Ergebnisse rechtfertigen aber den Zeiteinsatz, der in erster Linie aus Warten besteht. So konnte ich mit meinem bisherigen Lieblings-brot, dem "Hafer-Dinkel-Brot" schon die gesamte Familie beeindrucken und für köstliche Momente sorgen. Weitere Brote, wie das "Kartoffel-Walnuss-Brot", das "Sonnenblumenbrot" oder die Frühstückssemmeln" haben auf ganzer Linie in Aussehen und Geschmack überzeugt. Die Rezepte muten manchmal ein wenig aufwendig an, aber ich kann nur jeden dazu ermutigen, sich den Rezepten zu stellen, denn zum einen stellt man fest, dass alles gut und einfach umsetzbar ist, und zum anderen spricht das Ergebnis für sich. Begleitet werden die vielen Rezepte von tollen Fotos, die zum Nachahmen anregen, und schönen Geschichten des Autors, die dem Brotbackbuch ein sehr sympathisches und ehrliches Ambiente verleihen. Insgesamt hat mich das "Almbackbuch" beeindruckt und ich bin restlos begeistert. Wer sich also ernsthaft mit dem Thema des Brotbackens auseinandersetzen möchte, dem sei dieser Ratgeber wärmstens ans Herz gelegt. Ich bewerte ihn folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen, da mir mehr nicht zur Verfügung stehen.

  • Bianca

    aus Münchsmünster

    5/5

    25.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das beste Brotbackbuch

    Ich besitze selbst fast alle Bücher von Lutz Geißler und da durfte natürlich das Almbackbuch nicht fehlen. Dieses ist ein richtiges Schwergewicht. Es ist richtig dick und schwer, doch sogleich fällt auf, dass es sehr hochwertig gestaltet ist. Schon alleine der Buchdeckel ist sehr dick und hochwertig und die Seiten des Buches selbst sind auch etwas dicker als normal (zumindest etwas anders als bei seinen anderen Büchern). Doch schon alleine die Geschichten von der Alm, den Backteilnehmern und die ganzen Anekdoten machen das Buch zu einem wirklichen Schatz. Ziemlich am Anfang des Buches ist auch beschrieben wie man einen Brotbackofen bauen kann, was für mich sehr interessant ist, da ich mir schon seit längerem einen wünsche. Weiterhin sind am Anfang des Buches einige Seiten mit Tipps zum Brotbacken enthalten wie z.B. wie man einen Sauerteig herstellt. Nun zu den Rezepten - die sind einfach grandios. Was mir am besten bei den Rezepten gefällt, ist dass es hier eine klare Struktur gibt, mit Zeitangabe. Zum Beispiel, steht da Fr. 8:00 Uhr – Kochstück kochen. Fr. 20:00 Uhr Teig rühren usw. Ich finde diese Zeitangaben einfach klasse, denn so kann man sich selbst ausrechnen, wenn ich jetzt anfange, wann muss ich das Brot backen oder die wichtigste Frage, wann ist es fertig  Um die über 120 Rezepte alle auszuprobieren braucht man sicher über ein Jahr, denn wenn mir ein Brot schmeckt, gibt es das sicher öfter und dann kommt man gar nicht so schnell zu den anderen Rezepten. Jedoch sind nicht nur Rezepte für Brot und Brötchen enthalten, sondern auch Rezepte für süße Sachen, wie z.B. Franzbrötchen oder Quarkschnecken. Und auch diese Rezepte sind wirklich ausreichend und zahlreich vorhanden. Mein Fazit, es ist bei Weitem das beste und schönste Buch von Lutz Geißler und ich liebe es. Ich bin von diesem „Meisterwerk“ einfach nur rundum begeistert.

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