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Alice Feeney

1. Glaube mir

Glaube mir

17

14,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vanida Karun + weitere

Spieldauer

9 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

His and Hers

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456826

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

9 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

His and Hers

Übersetzt von

Karen Witthuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456826

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Thala

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreissender Thriller über die Abgründe der menschlichen Seele

    Schon allein das eher schlichte Buchcover in schwarz-weiß mit einem auffälligen Titel in roter Schrift ist mir positiv aufgefallen. Es passt perfekt zu dem dunklen Thriller. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die hart dafür gearbeitet hat, um Moderation der Mittagsnews bei BBC zu werden- bis die Kollegin, die sie in den letzten zwei Jahren vertreten hat, wieder aus der Elternzeit zurückkehrt. Anna beisst die Zähne zusammen und tritt widerwillig ihre alte Stelle als Korrespondentin an. Wie es der Zufall so will, soll sie in Blackdown, ihrer ehemaligen Heimatstadt, der sie seit Jahren den Rücken zugewendet hat, über einen ungeklärten Mordfall berichten. Dort läuft ihr der ermittelnde DCI Jack Harper über den Weg und alte, längst vergangene Wunden ihrer Vergangenheit werden wieder aufgerissen. Was mir gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel und der Wechsel der Erzählperspektiven. Neben der Sichtweise von Anna und Jack wird auch aus der Sicht eines "Er" und einer "Sie" erzählt. Ich selbst lese ja ziemlich viel und relativ selten kommt es vor, dass mich ein Buch noch überraschen kann. Dies war hier aber glücklicherweise der Fall! Jack und Anna sind beide sehr dunkle Charaktere, die nach außen hin auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit verbindet sie, sondern auch die Tatsache, dass sie einiges zu vertuschen versuchen. Sehr positiv fand ich das schnelle Erzähltempo sowie ein kleines Charakterensemble, was der Spannung keinen Abbruch getan hat, im Gegenteil. Es war äußerst spannend zu entdecken, wie jeder mit jeden in irgendeiner Art und Weise in Verbindung stand. Durch die verschiedenen Blickwinkel konnte ich als Leserin immer neue Aspekte zu einer Person entdecken. Bis zum Ende hin habe ich mir den Kopf über den möglichen Täter und seine Motivation zerbrochen. Chapeau! Definitiv ein Thriller, den man gelesen haben sollte.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    10.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Fünf Sterne +

    Das war mein erstes Buch dieser Autorin und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe es in einem Rutsch gelesen, weil ich es nicht zur Seite legen konnte. Die Erzählung ist gut aufgebaut und man bekommt einige Verdächtige geliefert, doch mit dem Schluss rechnet man nicht. Absolute Leseempfehlung.

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wem soll man hier glauben?

    Zum Buch: Anna arbeitet als Moderatorin beim BBC in London, das hat sie sich hart erarbeitet. Aber für einen hohen Preis, ihre Ehe ging in die Brüche und sie steht eigentlich so ziemlich alleine da. Dann passiert ein Mord im beschaulichen Örtchen Blackdown, von dem sie vor Ort für ihre Sendung berichten soll. Sie zögert, weil sie dort aufgewachsen ist und keine schönen Erinnerungen daran hat, aber es nützt alles nichts. Hier trifft sie auch wieder auf ihren Ex-Mann Jack, der bei der dortigen Polizei arbeitet und in dem Mordfall ermittelt. Bis er auch auf der Liste der Verdächtigen erscheint… Meine Meinung: Das war mein erstes Buch der Autorin und ich war wirklich begeistert. Die Charaktere fand ich sehr authentisch, auch wenn Anna mir nicht wirklich sympathisch war. Aber ihr Charakter ist sehr glaubwürdig dargestellt, genauso wie der von Jack. Er leidet immer noch sehr unter der Trennung und fällt auch fast vom Glauben, als Anna plötzlich vor ihm steht. Und dann ist da noch Priya, die Kollegin von Jack, die ihn anzuhimmeln scheint. Trotzdem meint man, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmt… Die Geschichte ist von Beginn an sehr spannend, weil man nicht weiß, wem man glauben soll… Die Kapiteleinteilung ist hier sehr entscheidend, denn es wird abwechselnd aus Annas Sicht mit der Überschrift „SIE“, dann aus Jacks Sicht mit der Überschrift „ER“ und zu guter Letzt aus der Sicht des Mörders in Kursivschrift erzählt. Gut strukturiert hangelt sich der Leser dann also durch die Geschichte, es passiert viel und es scheint alles zusammenzuhängen. Was ist in Annas Vergangenheit vorgefallen und wer lügt hier? Gerade solche Psychospielchen der Autoren mit dem Leser, dieses Irreführen finde ich ja toll und meiner Meinung nach hätte das Buch gut auch dem Genre „Psychothriller“ zugeordnet werden können. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht! Ich dachte im einen Moment, dass ich das so erwartet hatte und zack – plötzlich ist es doch ganz anders! Wirklich eine toll konstruierte Geschichte mit vielen Wendungen! Mein Fazit: Hierbei handelt es sich wirklich um einen wahren Pageturner, der mich von vorne bis hinten gefesselt hat! Ganz klare Empfehlung für alle, die auf Psychospielchen stehen!

  • Julian E.

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist, was ein Pageturner ist!

    Dank einer Empfehlung bin ich auf dieses vom Cover eher unscheinbare Buch aufmerksam geworden. Und ich kann sagen: zum Glück! Denn dieses Buch, das die Geschichte der BBC-Reporterin Anna und ihres Ex-Manns Jack erzählt, ist wahnsinnig spannend und gut geschrieben. Die Kapitel wechseln sich immer aus ihrer und seiner Sichtweise ab und werden vereinzelt mit kursiv geschriebenen Abschnitten aus Tätersicht ergänzt. Wer hinter den schrecklichen Tötungen einer ehemaligen Mädchen-Clique steckt und was es mit der mysteriösen Ex-Schulkameradin auf sich hat, konnte ich bis zum Schluss nicht erraten. So soll ein Pageturner sein!

  • MoMe

    5/5

    29.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wendungsreicher und packender Psychothriller

    Optisch fand ich „Glaube mir“ nicht so ansprechend, dass ich es im Buchhandel in die Hand genommen hätte. Auch der Klappentext klang jetzt nicht so spektakulär, dass ich mich mit enormer Vorfreude auf die Geschichte gestürzt hätte. Da es aber eine Buchempfehlung gewesen ist, war meine Neugierde definitiv geweckt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass das Cover zwar relativ schlicht und nichtssagend war, aber dennoch prima zur Story passte. Der Start in das Buch war beinahe schon gemütlich, aber interessant. Ich kam gut in die Geschichte hinein, da Alice Feeney mir die Zeit gab, ihre beiden Protagonisten, die BBC-Moderatorin Anna Andrews und DCI Jack Harper, kennenzulernen. Schon zu Beginn war spürbar, dass sie beide eine düstere Vergangenheit hatten und es Dinge gab, die sie belasteten. Eine Besonderheit an dem Buch war, dass es nur Kapitel gab, die nach SIE und ER aufgeteilt wurden. Beide Protagonisten erzählten in ihren Abschnitten ihre Geschichte selber, was Nähe und später packende Spannung schuf. Anna wirkte vom ersten Augenblick an auf mich zerstört. Es war sofort klar, dass ihr Privatleben in Scherben lag und sie ein offenkundiges Alkoholproblem hatte. Was ich aber sensationell fand und sonst nie in Geschichten antreffe, war, dass sie sich ihrer Sucht durchaus bewusst war und sie auch nie kleinredete. Das brachte ihr meinen Respekt ein. Zudem war spürbar, wie sehr sie ihren Job als Moderatorin liebte und wie hart sie sich ihn erarbeitet hatte. Das machte sie mir sympathisch, aber oftmals war ich mir auch unschlüssig, ob ich ihrem Schein trauen durfte. Auch Jack schien keinen festen Boden unter den Füßen zu haben. Er wirkte oft abgelenkt und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er Angst vor Konsequenzen im beruflichen Leben hatte. Für einen Cop hätte er meiner Meinung nach dies nicht haben dürfen, allerdings machte es Jack auch zu einem herrlich unperfekten Menschen. Er war mir manchmal rätselhafter als Anna und ich konnte ihn nicht immer richtig einschätzen. Jack benahm sich so manches Mal daneben, aber dennoch schien er immer zu der Sorte Mensch zu gehören, die ein großes Herz haben. Durch die beiden Ich-Perspektiven wurde die Geschichte immer intensiver. Bei gemeinsamen Schnittpunkten innerhalb der Ereignisse prallten mitunter unterschiedliche Sichtweisen aufeinander, sodass „Glaube mir“ an Tiefe gewann und offenbarte, wie subjektiv die eigene Wahrnehmung in Wirklichkeit ist. Zudem gab es hin und wieder eingeflochtene Rückblicke in vergangene Geschehnisse, wodurch immer wieder Geheimnisse an Licht traten, die aber nie sofort gelüftet wurden. Stück für Stück wurde ich immer tiefer in diesen Thriller gezogen und ich fand es unendlich spannend zu erleben, wie sich alles entwickelte. „Glaube mir“ kam mit überraschend wenig Figuren aus, die jedoch alle aus einem Netz unsichtbarer Fäden irgendwie miteinander verbunden schienen. Besonders die Entwicklung von Anna und Jack war unglaublich faszinierend mitzuerleben. Lediglich ein Charakter blieb mir persönlich bis zum Schluss zu nebulös, weil ich die wahren Absichten nie wirklich durchschaut hatte. Aber das ist für mich kein Kritikpunkt, denn das machte den Thriller auch über das Ende hinaus aufregend. Oft schien alles so einfach zu sein, aber das täuschte gewaltig. Nichts an dieser Geschichte war je so, wie ich es vermutet hätte. Mich lud es ständig zum Mitraten und spekulieren ein. Immer wenn mich eine leichte Ahnung beschlich, kam etwas Neues dazu. Was beinahe gemütlich begann, entwickelte sich immer mehr zu einem packenden Strudel aus Plot Twists, schaurigen Spannungsmomenten, brutalen Morden und einer psychologischen Note, die mich gefährlich oft in die Abgründe der menschlichen Natur schauen ließ. Was ich besonders an „Glaube mir“ liebte, war die Tatsache, dass Alice Feeney von Anfang bis zum Ende alles unglaublich schlüssig konstruierte und sich dabei aber Zeit ließ. Besonders die Auflösung erzählte sie geschickt und so umfassend aus, dass ich geplättet und mit rasendem Herzschlag vor dem Buch saß. Ich konnte es einfach nicht glauben, die Lösung war einfach genial. Es gab keinen klassischen Spannungsbogen, Alice Feeney arbeite konzentriert auf den Showdown hin und zog dabei immer mehr den Nervenkitzel an. Fazit: „Glaube mir“ garantiert eine megagute Unterhaltung vom Anfang bis zum Ende. Dieser Thriller war so herrlich verwinkelt und klasse konstruiert worden, dass ich ihn wärmstens weiterempfehle. Dieses Buch sollte wirklich jeder Thriller Liebhaber gelesen haben.

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